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Prof. Dr. phil. Michael Böwer

Werdegang

  • Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik (Diplom, FH Hildesheim, 1995-1999 m. anschl. staatl. Anerk. 2000), Sozial- und Organisationspädagogik (Diplom, Stiftung Universität Hildesheim 1999-2003, tw. berufsbegleitend).
  • Promotion (2011) im Fach Erziehungswissenschaften (Dr. phil.) mit einer empirischen Arbeit zu Kindeswohlschutz in deutschen Jugendämtern (veröfftl. bei Beltz Juventa 2012).
  • seit 3/2011 Professor für Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit an der Kath. Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Paderborn.
  • Lehrtätigkeiten an der Alice Salomon Hochschule Berlin, Hochschule Bremen u. Stiftung Universität Hildesheim.
  • Berufstätigkeiten in der ambulanten und teilstationären Erziehungshilfe, sozialräumlichen Gruppenarbeit und Behindertenhilfe (2000-2011, darin 2001-2011 Caritas Erziehungshilfe gGmbH Bremen, 2008-2011 freigestellt f. Promotion)
  • Berufliche Zusatzausbildung: Systemische Beratung (SG).

Akademische Selbstverwaltung

  • Dekan des Fachbereichs Sozialwesen der Kath. Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Paderborn, und Mitglied des Senats der Hochschule (1.9.2016-31.8.2020)

Mitglied in Beiräten und Gutachtertätigkeiten

  • "Forschung zu sexualisierter Gewalt in pädagogischen Kontexten", Bundesministerium für Bildung und Forschung, Berlin

Herausgeber:innenschaften und Mitwirkung in Arbeitskreisen

  • Redaktion 'Sozialmagazin', Weinheim, Basel: Beltz Juventa Verlag
  • "Sexualisierte Gewalt an Kindern", Paderborn

Lehrtätigkeiten an der Alice Salomon Hochschule Berlin, Hochschule Bremen, Stiftung Universität Hildesheim, Université du Luxembourg

Berufstätigkeiten in der ambulanten und teilstationären Erziehungshilfe, sozialräumlichen Gruppenarbeit und Behindertenhilfe (2000-2011, darin 2001-2011 Caritas Erziehungshilfe gGmbH Bremen, 2008-2011 freigestellt f. Promotion)

Berufliche Zusatzausbildung: Systemische Beratung (SG).

  • Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit, Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe/ erzieherische Hilfen

Wintersemester 2021/2022

  • Studienschwerpunkt Hilfen zur Erziehung und Allgemeiner Sozialer Dienst, Lerngruppe und Begleitung im Praxissemester, Online-Veranstaltung (5. Semester)
  • Systemische Beratung III (Seminar), Blockveranstaltungen in Gruppe A u. B (3. Semester; gemeinsam m. J. Tack bzw. A. Willeke)
  • Integriertes Studienprojekt I - BASA Praxis+ (Projektseminar), Mi., 11:45-13:15 (1.Semester BA Soziale Arbeit)
  • Sozialpädagogisches Handeln in Organisationen und Netzwerken (Seminar), Mi., 10:00-11:30 m. Online-Anteilen (1. Semester Masterstudiengang Soziale Arbeit; gemeinsam mit L. Kieselmann, MBA)
  • Begleitung von Studienprozessen im BASA Praxis+, n.V. (m.boewer(at)katho-nrw.de)
  • Kolloquium zur Thesis, n.V. (über Virtuelles Büro im Campusportal)
  • Projekte der Innovativen Hochschule, Interdisziplinäres Seminar, n.V

Sommersemester 2021

  • Kinderschutz und Grenzverletzungen in sozialpädagogischen Organisationen (Onlinevorlesung, BA Kindheitspädagogik u. BA Soziale Arbeit, 4. Semester)
  • Geschichte Sozialer Arbeit und Spurensuche 'Pionier_innen Sozialer Arbeit in Ostwestfalen-Lippe' (Onlinevorlesung m. Übungen, BA Soziale Arbeit, 4. Sem.)
  • Theorien Sozialer Arbeit und Fallverstehen im Kinderschutz (Seminar, BA Soziale Arbeit, 4. Semester; vorr. als Onlinekurs m. dig. Kleingruppentreffen)
  • Beratungsverfahren Sozialer Arbeit: Systemische Beratung I (Modelle), BA Soziale Arbeit, 2. Semester; vorr. als Onlinekurs m. dig. Kleingruppentreffen)
  • Studienschwerpunkt Hilfen zur Erziehung und Allgemeiner Sozialer Dienst, Lerngruppe und Begleitung im Praxissemester (4. Semester BA Soziale Arbeit; vorr. als Onlinekurs m. dig. Kleingruppentreffen)
  • Frühe Hilfen und Kinderschutz im Kontext historischer und soziokultureller Veränderungen von Familie und Kindheit (nebenberufl. Lehrauftrag an der Alice Salomon Hochschule Berlin, Masterstudiengang Dialogische Qualitätsentwicklung in Frühen Hilfen und im Kinderschutz, 1. Semester, Seminar, Blockveranstaltung i. Onlineformat mit dig. Kleingruppentreffen)

Wintersemester 2020/2021

  • Studienschwerpunkt Hilfen zur Erziehung und Allgemeiner Sozialer Dienst, Lerngruppe und Begleitung im Praxissemester (Onlinekurs, 29.-30.10.2020 u. 19.-20.2.2021)
  • Forschungssemester v. 1.9.2020 - 28.2.2021

Sommersemester 2020

  • Beratungsverfahren Sozialer Arbeit: Systemische Beratung I (Mi., 11:45-13:15)
  • - siehe dazu Online-Kurs auf ilias (intranet log in erforderlich)
  • Theorien Sozialer Arbeit und Fallverstehen im Kinderschutz (Di., 8:15-9:45) - siehe dazu Online-Kurs auf ilias (intranet log in erforderlich)
  • Studienschwerpunkt Hilfen zur Erziehung und Allgemeiner Sozialer Dienst, Lerngruppe und Begleitung im Praxissemester (Mi., 8:15-10:30) - siehe dazu Online-Kurs auf ilias (intranet log in erforderlich)
  • Geschichte Sozialer Arbeit: Vorlesung und Spurensuche zu Pionier_innen Sozialer Arbeit in OWL (Do., 8:15-9:45) - siehe dazu Online-Kurs auf ilias (intranet log in erforderlich)
  • Spezifische Beratungsansätze: Familienberatung und Kinderschutz (Block, postgradualer MA-Stg. Ehe-, Familien- und Lebensberatung; Lehrauftrag)
  • Kolloquium zur Thesis (n.V.; jeweils im WS und SoSem.)

Wintersemester 2019/20

  • Beratungsverfahren Sozialer Arbeit: Systemische Beratung III (Blockveranstaltung, BA-Stg. Soziale Arbeit)
  • Organisations- u. Netzwerktheorien in sozialpädagogischen Handlungsfeldern (Mi., 8:15 - 9:45, konsekutiver Master-Stg. Soziale Arbeit)
  • Ansätze und Interventionen der Familienberatung (Block, postgradualer Master-Stg. Ehe-, Familien- und Lebensberatung; Lehrauftrag)
  • Kolloquium zur Thesis (n.V., ab Ende Nov. 2020)

Sommersemester 2019

  • Sozialpädagogische Theorie(n) und Fallverstehen im Kinderschutz (Baustein II, Interdisziplinäres Hochschulzertifikat "Kompetent im Kinderschutz", N.N.)
  • Geschichte Sozialer Arbeit: Vorlesung und Projekteinheiten zur "Spurensuche Pionier_innen Sozialer Arbeit in Ostwestfalen" (N.N.)
  • Methoden Sozialer Arbeit: Systemische Beratung I (N.N.)

Vorsemester

  • IPS II Hilfen zur Erziehung und Allgemeiner Sozialer Dienst
  • IPS I Familie @ Erziehung: zur Relevanz neuer Medien für Adressat_innen und Kinder- und Jugendhilfe
  • Lebenswelt und Sozialraum als systematische Ansätze Sozialer Arbeit
  • Aneignungstheorien und Sozialraumorientierung
  • Einführung in die Wissenschaft Soziale Arbeit, 
  • Geschichte Sozialer Arbeit, 
  • Historische Entwicklungslinien der Kindheitspädagogik
  • Konzepte der Kinder- und Jugendhilfe: Hilfeplanung, Soziale Diagnostik, Fallverstehen
  • Erklärungsansätze und Interventionsstrategien im Kinderschutz
  • Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit
  • Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere Hilfen zur Erziehung
  • Soziale Diagnostik, Fallverstehen und Systemische Beratung
  • Allgemeiner Sozialer Dienst, Jugendamt
  • Organisation und Organisationen Sozialer Arbeit
  • Kinderschutz und sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten

Forschungsprojekt "KiS - Kinderschutz im Studium Sozialer Arbeit" (2020- lfd.)

(1) Ausgangslage

Kinderschutz befindet sich seit zwei Jahrzehnten in der öffentlichen Debatte. Neben die Institutionskritik v.a. am Jugendamt tritt die These, dass die akademische Ausbildung an den Hochschulen den Kinderschutz als Gegenstand der Lehre vernachlässige (vgl. Beckmann 2019, Flösser 2020, Zitelmann 2018, 2020). Veranlasst durch Fälle sexualisierten Kindesmissbrauchs wird von (landes-) politischer Seite angeregt, die Ausbildung (auch) pädagogischer Fachkräfte in den Blick zu nehmen (MKFFI 2019; Land NRW 2020). Bereits 2011 moniert der Runde Tisch Sexueller Kindesmissbrauch: „Da es kaum Professor_innen, Doktorand_innen und Habilitierte gibt, die sexualisierte Gewalt zum Schwerpunkt haben, werden nur ausnahmsweise Vorlesungen und Seminare zum Thema angeboten. Die nachwachsende Generation wird in ihrer Ausbildung kaum mit der Thematik konfrontiert.“ (ebd., S. 43). Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) kommt 2018 zu der Einschätzung, dass Kinderschutz an Hochschulen weder einen zentralen Stellenwert einnehme, noch beforscht sei (ebd., S. 18). Zugleich gilt: Empirische Belege einer Vernachlässigung und Nichtkonfrontation bis heute gibt es nicht. Forschungsförderung infolge Runder Tische hat zahlreiche Publikationen von Hochschullehrenden hierzulande hervorgebracht (vgl. BMBF 2019). Auch gibt es fachwissenschaftliche Beiträge zur Lehre selbst, wenn auch an überschaubarer Zahl (was die Kritik des NZFH – s.o. – bestätigt): So liefert Stuckstätte (2011) didaktische Anregungen zum Thema Kinderschutz in der Hochschulausbildung und Wulff/Ruthemeier (2015) beschreiben ihr an Konzepten des Fallverstehens orientiertes Lehr-Lern-Modell als Kooperation von Universität und ASD im Bereich des Bachelor-Studienganges Soziale Arbeit. Berneiser/Baz Bartels (2016, 2017) beobachten bislang vereinzelte Lehrveranstaltungen an unterschiedlichen Hochschulen und skizzieren das sog. Frankfurter Modell verpflichtender interdisziplinärer Seminare im BA Soziale Arbeit. Wazlawik/Kopp (2018) weisen ihrerseits darauf und auf die seit 2013 im zweijährigen Turnus stattfindenden Sommerhochschulen Kinderschutz von BAG Die Kinderschutz-Zentren und Partnerhochschulen (zuletzt dazu: Wagenblass/Spatscheck 2020) sowie auf das 2016 von Juniorprofessor_innen entwickelte Konzeptpapier für ein ‚Basis-Curriculum Sexuelle Gewalt in Institutionen‘ hin (Retkowski et al. 2018). Kadera et al. (2018) legen Anforderungen an pädagogische Mitarbeiter_innen und Fortbildungen im Kontext sexualisierter Gewalt dar.

Eine Vorab-Recherche im Kontext dieses hier beschriebenen Vorhabens in verschiedenen Suchmaschinen (Zugriff: 6.1.2021) fördert im Word Wide Web eine breite Vielfalt von Aktivitäten von Hochschulen im Kinderschutzkontext heraus: es gibt Weiterbildungskurse zur Kinderschutzfachkraft (DHBW CAS; FH Münster; Fliedner Hochschule Düsseldorf; Kath. Hochschule NRW, Abt. Aachen) – ggf. aufbauend auf Bachelorstudiengängen mit dort angebotenen fallreflektierenden Seminaren (Uni Vechta/JA Osnabrück; HS Darmstadt) und sich anschließenden Pflichtvorlesungen mit Testaten (UAS Frankfurt/Main) bis hin zu Pflichtmodulen im feldspezifischen Bachelorstudiengang (FH Landshut). Daneben gibt es duale Studienformate mit Kinderschutzpraxis (HOM/Münchner Kommunen und Kinderschutzträger, DHBW/Jugendamt Karlsruhe), Schwerpunktoptionen breit aufgestellter wie spezifischer Masterstudiengänge (htw Saar, HS Koblenz/zfh-Fernstudienverbund, FH Potsdam, Univ. Gregoriana/Rom bzw. ASH Berlin) und es gibt gemeinsame Trainee-Programme von Hochschulen und öffentlichen Trägern (Überblick dargestellt in: Böwer/Rätz 2021 i.E.). Ferner lässt sich annehmen, dass an allen Hochschulen für angewandte Wissenschaften familien- sowie kinder- und jugendhilferechtliche Lehrveranstaltungen neben Seminaren zu Theorien, Konzepten und Methoden professionellen Handelns bestehen. Ob und inwieweit diese ineinandergreifen und was im Hinblick auf Wissen, Können und Haltung zu Kinderschutzkontexten für alle Absolvent_innen des Studienfaches Soziale Arbeit mit all seinen Feldern, Strukturmerkmalen und Adressat_innen erforderlich wäre, steht freilich auf einem anderen Blatt.

So ließe sich die ins Feld geführte These einer Vernachlässigung von Kinderschutz an Hochschulen zumindest vorläufig als Rauschen im Politiksystem widerstreitender Interessen (Luhmann 1984) sehen. Andererseits erhebt ein Studium an Hochschulen für angewandte Wissenschaften auch selbst den Anspruch, für einen Beruf zu qualifizieren, der sich stetig hohen Ansprüchen ausgesetzt sieht. So erscheint es geboten, valides Wissen darüber zu eruieren, wie es um Kinderschutz als Gegenstand des Studiums bestellt ist.

(2) Fragestellungen

Haben Hochschulen in der grundständigen Lehre insbesondere in den berufsqualifizierenden Bachelorstudiengängen den Kinderschutz als Thema ‚verschlafen‘? Müssen Hochschulen und die mit ihr möglicherweise lose verkoppelte Praxis (Weick 1985) – illustrativ in der Metapher des Märchens vom Dornröschen gesprochen – erst „wachgeküsst“ werden? Welche Dornen (Hindernisse, Hürden) gelte es zu durchdringen, gesetzt den Fall, es wäre etwas Wahres daran!?

Gefragt wird im Sinn einer explorativen Studie: Inwieweit ist der These von Vernachlässigung, Nichtthematisierung und geringen Stellenwerts von Kinderschutz in der Lehre in Studiengängen Sozialer Arbeit aus eigener Expertise in Praxis und Hochschullandschaft zuzustimmen? Was wäre nötig und auch leistbar, wenn weiterhin ein generalistisches Studium –
auch das eine Frage dabei – für sinnvoll gesehen wird? Auf welche Erfahrungen und gute Praxen womöglich gemeinsamer Gestaltung von vor Ort kann mit Blick auf die Breite akademischer Ausbildung in Sozialer Arbeit zurückgegriffen werden? Welche aus der Erfahrung als relevant erachtete Inhalte und zu berücksichtigende Rahmenbedingungen in der Anlage und
Didaktik der Lehreinheiten gibt es dabei? Welche möglicherweise sinnvollen Standards möglicherweise künftig ausgedrückt in einer Handlungsempfehlung lassen sich aus lokal erprobten Modellen und Ansätzen folgern, die für die
breite Fläche der akademischen Ausbildung an deutschen Hochschulen als geeignet angesehen werden?

(3) Projektrahmen und Projektlaufzeit

Der Projektleiter lehrt und forscht an der Kath. Hochschule Nordrhein-Westfalen seit 2011 zu Kinder- und Jugendhilfe mit Schwerpunkt erzieherische Hilfen und führt gemeinsam mit einer Kollegin aus einem Kreisjugendamt und einem Kollegen aus der Rechtswissenschaft seit 2018 selbst eine Seminarreihe durch, die Studierende „Kompetent im Kinderschutz“ (so der Titel der Seminarreihe) machen soll. Mit berufsqualifizierendem Bachelorabschluss sollen Absolvent_innen gut gerüstet in Jugendämter und freie Träger gehen können und sich (dort) auf dem Weg zu professionellem Handeln (Becker-Lenz et al.
2012, 2013) berufsbegleitend weiterqualifizieren. Der erfolgreiche Besuch (150 UE; 3 Fallarbeiten) wird in einem Zertifikat testiert (Böwer/Rätz 2021 i.E.).
Insoweit selbst involviert, interessiert der Blick relevanter Dritter als wichtiger Impuls für die akademische Aus- und Weiterbildung an Hochschulen und zugleich als Anregung in angrenzenden Feldern, Politik, beruflicher Praxis und
Fachverbänden, die um einen gelingenderen Kinderschutz bemüht sind. Der angesichts fehlender empirischer Studien notwendigerweise explorative Zugang soll der Reflexion der lokalen Praxis von akademischer Ausbildung im Kinderschutz an Hochschulen dienen und in Fachpublikationen (s.u.) allen in Praxis und Lehre Tätigen zugänglich gemacht werden.

Grundlage des Vorhabens ist ein Forschungssemester v. 1.9.2020-28.2.2021, in dem wesentliche, hier ausgeführte Bezüge und Sichtungen vorgenommen wurden.

(4) Forschungsdesign

Geplant sind explorative Expert_inneninterviews mit langjährig erfahrenen Vertreter_innen der Lehre, von bundesweit tätigen kinderschutzbezogenen Fachverbänden und an Hochschulen tätigen etablierten Akkreditierungsagenturen sowie von kinderschutzspezifischen Einrichtungen vor Ort mit überregionalem Einzugsgebiet aus drei unterschiedlichen Bundesländern. Die Befragten werden als Expert_innen für beobachteten und selbst mitgestalteten Kinderschutzdiskurs in einer möglicherweise zwischen Praxis und Hochschule dialogisch verknüpften Lehre
gesehen (Gläser/Laudel 2010, Bogner et. al 2009). Die Expert_inneninterviews sollen zunächst mit Rücksicht auf die Bedingungen der Pandemie in Form von einzelnen Videokonferenzgesprächen über die DGSVO-konforme Plattform Cisco Webex zwischen Expert_in und Projektleitung anhand eines Leitfadeninterviews im Laufe der Jahre 2021 und 2022 stattfinden. Die Auswahl erfolgt über ein Schneeballsystem mit je kontrastierenden Fällen anschließend an die Forschungsstrategie der Grounded Theory (Strauss/Corbin 1996, Strübing 2014). Die Erkenntnisse sollen erste Orientierungen für eine durch weitere Anschlussforschung empirisch zu sichernde Handlungsempfehlung darstellen. Eine Publikation der Ergebnisse ist für 2023 vorgesehen.

Pubikationen zum Projekt:

Böwer, M./Rätz, R. (2021, i.E.): Kinderschutz im Studium Sozialer Arbeit. In: Sozialmagazin H. 3/4. (erscheint am 15.4.2021)

Literatur

  • Becker-Lenz, R./ Busse, S./Ehlert, G./Müller-Hermann, S. (2012): Professionalität Sozialer Arbeit und Hochschule: Wiesbaden: Springer VS
  • Becker-Lenz, R./Busse, S./Ehlert, G./Müller-Hermann, S. (2013): Professionalität in der Sozialen Arbeit. 3. Auflage. Wiesbaden: Springer VS
  • Beckmann, K. zit. n. Hoffmeyer, M. (2020): Soziale Arbeit. Denn sie wissen nicht, was sie tun. Online-Beitrag v. 19.6.2020.
  • www.sueddeutsche.de/karriere/soziale-arbeit-denn-sie-wissen-nicht-was-sie-tun-1.4937507 (27.9.2020)
  • Berneiser, C./Baz Bartels, M. (2016): Interdisziplinäre Lehre im Kinderschutz – Teil 1. Das ‚Frankfurter Modell‘ – Soziale Arbeit, Recht und Medizin im Dialog. In: Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe. 11. Jg. H.12, S. 440-444
  • Berneiser, C./Baz Bartels, M., (2017): Interdisziplinäre Lehre im Kinderschutz – Teil 2. Das ‚Frankfurter Modell‘ – Soziale Arbeit, Recht und Medizin im Dialog. In: Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe. 12. Jg., H. 1, S. 4-7
  • Böwer, M. (2012): Kindeswohlschutz organisieren. Jugendämter auf dem Weg zu zuverlässigen Organisationen. Weinheim: Beltz Juventa
  • Böwer, M./Kotthaus, J. (2018): Praxisbuch Kinderschutz. Professionelle Herausforderungen bewältigen. Weinheim: Beltz Juventa
  • Böwer, M./Rätz, R. (2021): Kinderschutz in Studiengängen Sozialer Arbeit. In: Sozialmagazin. H. 3/4 (i.E.)
  • Bogner, A./ Littig, B./Menz, W. (2009): Experteninterviews. Theorien, Methoden, Anwendungsfelder. 3. Aufl. Wiesbaden: Springer VS
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung, BMBF (2019): Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Forschung fördern, Prävention verbessern, pädagogische Praxis stärken. Berlin: Eigendruck
  • Flösser, G. zit. n. Drescher, T. (2020): Wo hakt es im Moment im Kinderschutz? Online-Beitrag v. 22.6.2020. www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/kinderschutzkommission-expertenanhoerung-104.html (27.9.2020)
  • Gläser, J./Laudel, B. (2010): Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse. 4. Aufl.
  • Glammeier, S. (2018): Sexualisierte Gewalt und Schule. In: Wazlawik, M./Voß, H.-J./Retkowski, A./Henningsen, A./Dekker, A. (2019): Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten. Wiesbaden: Springer VS. S. 197-209
  • Kadera, S./Fuchs, C./Tippelt, R. (2018): Sexualisierte Gewalt: praktische Anforderungen an pädagogische Mitarbeiter/-innen und an Fortbildungen. In: Retkowski, A./Treibel, A./Tuider, Elisabeth (Hrsg.): Handbuch Sexualisierte Gewalt und pädagogische Kontexte.
  • Weinheim, Basel: Beltz Juventa. S. 670-678
  • Luhmann, Niklas (1984): Soziale Systeme. Frankfurt am Main: Suhrkamp
  • Nationales Zentrum Frühe Hilfen, NZFH (2018): Nationaler Forschungsstand und Strategien zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz. Expertise. Köln
  • Retkowski, A./Dekker, A./Henningsen, A./Voß, H.-J./Wazlawik, M. (2018): Basis-Curriculum zur Verankerung des Themas „Sexuelle Gewalt in Institutionen“ in universitärer und hochschulischer Lehre. In: Wazlawik et.al (Hrsg.). S. 261-289
  • Runder Tisch Sexueller Kindesmissbrauch (2011): Abschlussbericht. Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich. In:
  • www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/sexueller-kindesmissbrauch/86342 (02.02.2021)
  • Strauss, A. L./Corbin, J. M. (1996): Grounded Theory: Grundlagen Qualitativer Sozialforschung. Weinheim: Beltz
  • Strübing, J. (2014): Grounded Theory. Zur sozialtheoretischen und epistemologischen Fundierung eines pragmatistischen Forschungsstils. 3. Auflage. Wiesbaden: Springer VS
  • Stuckstätte, E. Chr. (2011): Vorbereitet auf die Praxis - Didaktische Anregungen zum Thema Kinderschutz in der Hochschulausbildung. In: Körner, W./Deegener, G. (Hrsg.): Erfassung von Kindeswohlgefährdung in Theorie und Praxis.
  • Lengerich: Pabst Science Publishers. S. 132-152
  • Wagenblass, S./Spatscheck, Chr. (2020): Diversität im Kinderschutz gestalten. Texte zur 4. Sommerhochschule Kinderschutz 2019. Bd. 1 Bremer Schriften zur Sozialen Arbeit. Bremen: Eigendruck
  • Wazlawik, M./Voß, H.-J./Retkowski, A./Henningsen, A./Dekker, A. (2018): Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten. Wiesbaden: Springer VS
  • Wazlawik, M./Kopp, K. (2018): Neue Kollegin, neuer Kollege. Der Schutz des Kindes als Thema des Studiums. In: Böwer, M./Kotthaus, J. (Hrsg.): Praxisbuch Kinderschutz. S. 410-421
  • Weick, K.E. (1985): Der Prozess des Organisierens. Frankfurt am Main: Suhrkamp
  • Wulff, E./Ruthemeyer, W. (2015): Mut zur Praxis des sozialpädagogischen Fallverstehens im Kinderschutz. Ein Lehr-Lern-Modell als Kooperationsprojekt von ASD und Universität. In: Sozialmagazin. H. 5/6. S. 88-97
  • Zitelmann, M. zit. n. Götz, E.-M. (2020): Debatte um Umgang mit Missbrauchsfällen. Fachwissen in der Hochschulausbildung stärken. Online-Beitrag v. 23.7.2020. www.deutschlandfunk.de/debatte-um-umgang-mit-missbrauchsfaellen-fachwissen-in-der.1148.de.html?dram:article_id=481065 (27.9.2020)

Hinweise:

i Darüber hinaus wäre auf Projekte und Studien zur Qualifizierung von Fachkräften in unterschiedlichen Diensten und Feldern etwa der Kinder- und Jugendhilfe, der Beratung u.a.m. zu verweisen (vgl. für einen Überblick: BMBF 2019). In diesem Zusammenhang wird auch der Blick auf das Lehramtsstudium geworfen (vgl. ebd.; Glammeier 2018).

Forschungsprojekt "Intersektionelle Perspektiven in der (trauma-) pädagogischen Arbeit" (2020-2021)

Projektlaufzeit: 1.2.2020 - 31.1.2021.

Weitere Informationen über die Koll.'in Laura Schlachzig, MEd.

Forschungsprojekt "ISkE - Organisation von Prävention: Institutionelle Schutzkonzepte in der Erziehungshilfe" (2014-2017)

Forschungsfeld: Erziehungshilfe  I  Soziales Phänomen: Gewalt, Grenzverletzungen in Institutionen

Das soziale Phänomen von Gewalt gegen junge Menschen in Institutionen und die sich daraus ergebende Fragen nach den Ursachen und Wegen der Verbesserung des institutionellen und fachlichen Umgangs mit Gewalt und Grenzverletzungen hat im Anschluss an Berichte und Selbstzeugnisse Betroffener und der öffentlichen Aufarbeitung im Rahmen runder Tische eine wichtige Rolle für die Neuregelungen des  Bundeskinderschutzgesetzes und die Entwicklung institutioneller Präventionsrichtlinien in dessen weiterem Nachgang gespielt.

Im Mittelpunkt des Forschungsprojektes (Start: 9/2014, Erhebung/Ausw. 3-12/15, Transf./Publ. 4/16-3/17) stand das Risiko der Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in professionellen sozialpädagogischen Betreuungsverhältnissen, die sich durch die strukturelle und alltagsförmige Abhängigkeit der Adressat/innen auszeichnen. Abseits grundlegender Diskussionsbeiträge (systematisierend: Willems/Ferring 2014), erster emp. Bestandsaufnahmen (DJI 2011, UBSKM 2013) und einschlägiger kriminologischer und soziologischer Forschung (statt vieler: Stadler et al. 2012, Wetzels et al. 2001, Sutterlüty 2002) bestand ein Forschungsdesiderat dahingehend, welche Strategien und Konzepte in der ‚Tiefe‘ organisationaler Praxis Sozialer Arbeit (hier: Erziehungshilfe) Verwendung finden und welche Erfahrungen in bisheriger Umsetzungspraxis gewonnen wurden.

Forschungsdesign: Qualitative explorative Studie I Forschungsansatz: Organisationskultur,  Zuverlässigkeit

In einer qualitativen Studie wurde die Praxis institutioneller Schutzkonzepte von freien Trägern der Hilfen zur Erziehung  (HzE) in den Blick genommen, die vollstationäre, teilstationäre und ambulante Erziehungshilfen leisten. Explorativ ausgerichtet, wurden Erfahrungswerte in der ‚Tiefe‘ des Feldes sichtbar gemacht, um Anregungen für die Praxis der Erziehungshilfen geben zu können und die (zumindest) für den deutschsprachigen Raum erkennbare Forschungslücke zu schließen.

Dabei wurde angeschlossen an neure sozialwissenschaftliche Erkenntnisse zu Organisationen, von denen seitens ihrer Umwelt ein hohes Maß an Zuverlässigkeit erwartet wird, obwohl sie mit schwer vorhersehbaren und unklaren Fallkonstellationen konfrontiert sind (vgl. Weick/Sutcliffe 2010, Müller 2009 u. 2012, Böwer 2012). Parallel andernorts begründeter Fokussierung der Adressat/innen-Perspektive (vgl. Forschungsverbund Ulm/Landshut/ Hildesheim 2014), interessierte der Fokus von Fach- und Führungskräften auf eigene Erfahrungen und Erkenntnisse im Erziehungshilfealltag und in der praktischen Umsetzung (primär-) präventiver Konzepte. Untersucht wurde, welche fachlichen Akzente, Prämissen und Betrachtungen hinsichtlich lokaler Praxen auch in ihren Bewährungsproben und Hindernissen im Hinblick auf eine achtsame Organisationskultur (vgl. Weick/Sutcliffe 2010, Schein 2003, May 1997) gesetzt werden. Anschließend an Vorgängerstudien zur Kinderschutzpraxis in bundesdeutschen Jugendämtern (vgl. Böwer 2012, 2013) wurde davon ausgegangen, dass professionale, organisationale bzw. organisationskulturelle Praxen sich in subjektiver Perspektive des Handelns unter Bedingungen loser Kopplung in Prozessen des Organisierens im Expert/innenwissen ablichten lassen und daher sinnvoll dort versammelt zu erheben sind (vgl. Wolff 1981, Weick 1985, Strauss/Corbin 1996).

Verlauf I  Forschungsmethodologie

Basierend auf einer Vorstudie in Form eines Expert/innenhearings auf dem 10. Kinderschutzforum an der Universität zu Köln (Sept. 2014) und der Sichtung vorliegender Konzepte und Diskurse wurden basierend auf der dokumentarischen Methode n. Bohnsack (2013) erste wiss. Erkenntnisse zum Diskurs von Schutzkonzepten und der Anwendung in Praxis erzielt (Publikation der Befunde: Böwer et al. 2015).
Hier wurde deutlich, dass Akteure des Feldes über keine in sich abgeschlossenen 'fertigen' Einschätzungen zu ihren professionalen Praxen des Schutzes vor Grenzverletzungen verfügen, sodern sich diese in kollektiv geteilten 'Erfahrungsräumen' konstruieren und demzufolge dort hinsichtlich Sinnmustern zu rekonstruieren sind (vgl. Böwer et al. 2015, so anschl. an Bohnsack et al. 2013).

In einer leitfadengestützten Interviewstudie in Einrichtungen der Erziehungshilfe (Erhebung: 4/2015 - 12/2015) wurden diese Befunde hinsichtlich örtlicher Praxen, Hindernisse und Lösungsstrategien näher betrachtet - auch im Hinblick darauf, welche Handlungsempfehlungen daraus für die Praxis und Organisation von Prävention in der Erziehungshilfe gegeben werden können. Befragt wurden auf Basis einer Typenbildung stationärer Jugendhilfesettings im Schneeballprinzip eines Grounded Theory-basierten Forschungsstils durch Leitfadeninterviews insgesamt 20 (Präventions-)Fach- und Führungskräfte in 14 vollstationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen aus sechs Bundesländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern). Berücksichtigt wurden sowohl klassische Schichtdienstgruppen, Kleinstheime, intensivpädagogische Einrichtungen für Mädchen und Jungen, Inobhutnahmestellen und geschlossene Unterbringung; ferner weltanschaulich gebundene und nicht gebundene Träger und Einrichtungen; zwei der befragten Einrichtungen waren Mitglied des dachverbandlichen Netzwerks der Kooperationspartner Die Kinderschutz-Zentren/DKSB. (Zwischen-) Ergebnisse der Studie wurden prallel zur Erhebung in 2015 und 2016 im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen und Fachtagungen der Kooperationspartner systematisch mit dem Feld rückgekoppelt (siehe Publikationsübersicht).

Kooperationspartner

Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren, Köln
LWL Landesjugendamt Westfalen-Lippe, Münster
Deutscher Kinderschutzbund LV Schleswig-Holstein, Kiel

Finanzierung

Mittel der Senatskommission für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben, Kath. Hochschule NRW.

Veröffentlichungen zum Projekt

Böwer, M. (2020): Wenn Zivilgesellschaft High Reliability stiftet. Institutionelle Schutzkonzepte in Einrichtungen der Erziehungshilfe (ISkE) - eine empirische Studie zur Gewaltprävention in pädagogischen Kontexten. In: Schröer, A. et. al.: Organisation und ZIvilgesellschaft. Wiesbaden: Springer VS, S. 75 - 84

Böwer, M. (2018): Sexualisierte Gewalt in Organisationen. In: Retkowski, A./Treibel, A./Tuider, E. (Hrsg.): Handbuch Sexualisierte Gewalt und pädagogische Kontexte. Weinheim und Basel: Beltz Juventa. S. 407-414

Böwer, M. (2017): "Das Geländer ist: Ich kann's sagen, ich kann darüber sprechen..." Erkenntnisse der Studie "Institutionelle Schutzkonzepte in Einrichtungen der Erziehungshilfe (ISkE)" zur Gewaltprävention in pädagogischen Kontexten. In: Die Kinderschutz-Zentren (Hrsg.): #Kinderschutz - Haben wir ein Problem? Köln. S. 63-86

Böwer, Michael (2017): Schutz und Sicherheit im Zeichen der ...!? Der Blick auf Organisationen in der Debatte um 'Institutionelle Schutzkonzepte'. In: KJug, 62 Jg., H. 2/2017 S. 49-55

Böwer, M. (2016): "Wo man sich ja auch nichts vormachen muss: Das ist auf Papier, ne?' Schutzkonzepte für Kinder und Jugendliche in Institutionen. In: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung Schleswig Holstein/DKSB LV Schleswig-Holstein (Hrsg.): Sichere Orte schaffen! Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch. Dokumentation der Regionaltagungen von 2014 bis 2016. S. 12-22. 

Böwer, M. (2015): Forschungsnotiz. Erste Befunde des Forschungsprojekts "Institutionelle Schutzkonzepte in Einrichtungen der Erziehungshilfe (ISkE)". In: Forum Erziehungshilfen. H. 3. S. 165-167

Böwer, M./Heinrichs, B./Naß, Mareike (2015): Institutionelle Schutzkonzepte in Einrichtungen der Erziehungshilfe. Befunde einer Forschungswerkstatt im Rahmen des Forschungsprojektes >ISkE<. In: Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V. (Hrsg.): Kindgerecht. Verändertes Aufwachsen in einer modernen Gesellschaft. Köln: Eigenverlag. S. 141-152

Böwer, M./Heinrichs, B./Naß (2015): "Wo man sich ja auch nichts vormachen muss: das ist auf Papier, ne?!" Ansatzpunkte und erste Befunde des Forschungsprojektes "Institutionelle Schutzkonzepte in Einrichtungen der Erziehungshilfe". In: Sozialmagazin. Heft 5I6. S. 44-53

Projektleitung

Prof. Dr. Michael Böwer
Dipl. Päd. (Sozial- und Organisationspädagogik), Dipl. Soz.Arb./Soz.Päd.
Kath. Hochschule Nordrhein-Westfalen
Abteilung Paderborn, Fachbereich Sozialwesen
Leostraße 19, 33098 Paderborn
m.boewer[at]katho-nrw.de

Wissenschaftliche Hilfskräfte

  • Britt Heinrichs, B.A. Soz.Arb.
  • Mareike Naß, M.A. Soz.Arb.
  • Sarah Schmitz, B.A. Soz.Arb.

Lehrforschungs- und Entwicklungsprojekte "Gelingendes Aufwachsen ermöglichen"

Kooperative (Praxis-) Forschungsprojekte im Rahmen des Masterstudiengangs Gesundheitsfördernde Soziale Arbeit (Stand: 16.8.16):

  • Care Leaver und das 'Gute Leben'. Biographische Konstruktionen guten Lebens von Care Leavern in Higher Education (m. Stiftungsuniv. Hildesheim; 6/2014-6/2015)
  • Bestands- und Bedarfserhebung Neue Medien im Kreis Paderborn (m. Kreisjugendamt Paderborn, Jugendhilfeplanung; 9/2014 - 10/2015)
  • Nutzer/innenbefragung Interdisziplinäre Frühförderung (m. Caritasverband Paderborn; 9/2014-5/2015)
  • Elterliche Medienkompetenz aus Sicht ihrer Kinder . mit Blick auf die Nutzung von Computerspielen und Facebook (m. Anlauf- und Beratungsstelle LOBBY/ Caritasverband Paderborn, Gesamtschule Elsen, Friedrich-Spee Gesamtschule Paderborn; 6/2013 - 10/2014)
  • Gewalterfahrung und Gewaltbewältigung von Kindern und Jugendlichen in Hövelhof (m. AK Sucht u. Gemeinde Hövelhof; 6/2013-5/2014)
  • Gelingender Kinderschutz in interdiziplinären Kinderschutzteams in Kinderkliniken (m. St. Vincenz Frauen- und Kinderklinik, Paderborn; Laufzeit: 9/2012 - 6/2013)
  • Frühe Hilfen im Hochsauerlandkreis - Evaluation des Frühwarnsystems Schutzschild a.d. Perspektive von niedergelassenen Kinderärztinnen und Kinderärzten (m. Gesundheitsamt HSK; Laufzeit: 9/2012- 6 /2013)
  • Anders sehen" - videogestütztes Elterntraining für psychisch erkrankte Eltern mit Kindern unter vier Jahren (m. SPIN NRW e.V.; Laufzeit: 9/2012 - 6/2013)

Weitere empirische Projekte und professionsbezogene Entwicklungsprojekte

Publikationen

  • Böwer, M./Rätz, R. (2021): Kinderschutz im Studium Sozialer Arbeit. Sozialmagazin H3/4. (i.E.)
  • Böwer, M. (2021): Innovationen in der Sozialen Arbeit. Eine Videokonferenz mit Hans Thiersch, Sascha Neumann und Martin Klein. In: Sozialmagazin H3/4 (i.E.)
  • Böwer, M./Gahleitner, S.B. (2021): Innovationen in der Sozialen Arbeit. Editorial [u. Themenheft]. Sozialmagazin H.3/4. (i.E.)
  • Böwer, M. (2020): Von Kevin in Bremen bis Deutschland schützt seine Kinder: Was hat das Reden übers's Jugendamt gebracht? In: Wagenblass, S./Spatscheck, Chr. (Hrsg.): Diversität im Kinderschutz. Bd. 1 Bremer Schriftenreihe Soziale Arbeit.
  • Böwer, M. (2020): Wenn Zivilgesellschaft High Reliability stiftet. 'Instiutionelle Schutzkonzepte in Einrichtungen der Erziehungshilfe (ISkE)' - eine empirische Studie zu Gewaltprävention in pädagogischen Kontexten. In: Schröer, A./Engel, N./Fahrenwald, C./Göhlich, M./Schröder, C./Weber, S.M. (Hrsg.): Organisation und Zivilgesellschaft. Beiträge der Sektion Organisationspädagogik in der DGfE. Wiesbaden: Springer VS. S. 75-84
  • Böwer, M. (2019): Editorial. Sozialmagazin Themenheft Digitalisierung. 44. Jg. H. 3+4. Beltz Juventa. Weinheim, S. 3 (gemeinsam m. Jörg Fischer)
  • Böwer, M. (2018): Stationen der Diskussion. Eine historisch-systematische Betrachtung von Handlungsmethoden Sozialer Arbeit. In: Braches-Chyrek, Rita/Fischer, Jörg (Hrsg.): Handlungsmethoden der Sozialen Arbeit. [Reihe Einführung in die Soziale Arbeit, Bd. 3], Schneider: Hohengehren, S. 15-46 Link: http://www.paedagogik.de/index.php?m=wd&wid=3147
  • Böwer, M.; Karl, U.; Göbel, S.; Herdtle, A.-M.; Lunz, M. (2018): Leaving Care. Editorial. Sozialmagazin Themenheft. 43. Jg. H. 3+4. S. 3
  • Böwer, M./Voß, L.-M. (2018): "Nach vier Wochen, vier und vierzig Jahren..." - ein Gespräch mit Menschen im Übergang in und aus dem Beruf. In: Sozialmagazin. H. 7/8. S. 34-41
  • Böwer, M./Kotthaus, J. (2018): Praxisbuch Kinderschutz. Professionelle Herausforderungen bewältigen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa. Link zum Buch: https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/buecher/produkt_produktdetails/34822-praxisbuch_kinderschutz.html
  • Böwer, M. (2017): Schutz und Sicherheit im Zeichen der ...!? Der Blick auf Organisationen in der Debatte um 'Institutionelle Schutzkonzepte'. In: KJug, 62 Jg., H. 2/2017, S. 49-55
  • Böwer, M. (2017): "Das Geländer ist: Ich kann's sagen, ich kann darüber sprechen..." Erkenntnisse der Studie "Institutionelle Schutzkonzepte in Einrichtungen der Erziehungshilfe (ISkE)" zur Gewaltprävention in pädagogischen Kontexten. In: Die Kinderschutz-Zentren (Hrsg.): #Kinderschutz - Haben wir ein Problem? Köln: Eigendruck. S. 63-86
  • Böwer, M. (2016): Schutz von Kindern und Jugendlichen in Institutionen. In: Kinderschutzbund Schleswig-Holstein e.V. (Hrsg.): Sichere Orte schaffen. Dokumentation der Regionalkonferenzen 2014-2016 in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein. Kiel: Eigendruck, S.12-20
  • Böwer, M./Heinrichs, B./Naß, M. (2015): "Wo man sich ja auch nichts vormachen muss: das ist auf Papier, ne?!" Ansatzpunkte und erste Befunde des Forschungsprojektes "Institutionelle Schutzkonzepte in Einrichtungen der Erziehungshilfe“. In: Sozialmagazin. 40. Jg., H. 5/6. S. 44-53
  • Böwer, M./ Kotthaus, J. (2015): Praxis des Kinderschutzes. Sozialmagazin Themenheft, 40. Jg., H. 5/6. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
  • Böwer, M./Heinrichs, B./Naß, M. (2015): Institutionelle Schutzkonzepte in Einrichtungen der Erziehungshilfe. Befunde einer Forschungswerkstatt im Rahmen des Forschungsprojektes >ISkE<. In: Bundesarbeitsgemeinschaf der Kinderschutz-Zentren (Hrsg.): Kindgerecht. Verändertes Aufwachsen in einer modernen Gesellschaft. Köln: Eigenverlag. S. 141-152
  • Brückner, F./Böwer, M. (2015): Das MindSet Achtsames Organisieren. Ein Methodenkoffer für das Einüben von Achtsamkeit im Kinderschutz und in der Hilfepraxis der Kinder- und Jugendhilfe des Rauhen Hauses in Hamburg. In: Sozialmagazin. 40. Jg., H.5/6. S. 14-25 
  • Böwer, M./Fischer, J. (2014): Frühe Hilfen nach dem Ende der Bundesinitiative 2015. In: Sozialmagazin. Heft 7I8. S. 88-97 [u. Mitherausgabe Themenheft "Frühe Hilfen" gemeins. m. J. Fischer]
  • Böwer, M. (2014): Kinderschutzarbeit - wer muss für welches Risiko haften? Die fachliche Perspektive. In: Arbeitsgruppe Kinder- und Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik (Hrsg.): Haftungsrisiko Kinderschutz - Blockade oder Motor? Dokumentation der Fachtagung v. 10.-11.10.2013 in Berlin. Berlin: Eigenverlag
  • Böwer, M. (2013): "... weil dann neue Anregungen entstehen können." Stand und Perspektiven von Theorien und Forschung Sozialer Arbeit. Ein Gespräch mit Christian Spatscheck. In: sozialmagazin, H. 1/2, S. 72-80
  • Böwer, M. (2013): Aufbruch: wohin - womit - wozu? Aktuelle Entwicklungen im Kinderschutz. In: BAG der Kinderschutzzentren (Hrsg.): Aufbruch. Hilfeprozesse gemeinsam neu gestalten. Köln: Eigenverlag. S. 19-48
  • Böwer, M. (2013): Kinderschutzorganisationen und Zuverlässigkeit. Befunde und Anschlüsse empirischer Forschung im Kinderschutz. In: Schneider, A. et al. (Hrsg.): Soziale Arbeit - Forschung - Gesundheit. Forschung bio-psycho-sozial. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich Verlag. S. 143-155
  • Böwer, M./Hansjürgens, R. (2013): Fälle multiperspektiv verstehen und professionell handeln lernen. Am Beispiel Kinderschutz und Suchthilfe. In: Sozialmagazin. 38. Jg., H. 11I12, S. 22-31
  • Böwer, M. (2012): Kindeswohlschutz organisieren. Jugendämter auf dem Weg zu zuverlässigen Organisationen. Weinheim: Juventa
  • Böwer, M. (2012): Soziale Dienste, Fehlergefahr und die Kunst, zu zweifeln. Kinderschutzdienste zwischen organisationaler Feuerwehr und Führungskräftekompetenz. In: Schneider, A./Bassarak, H. (Hrsg.): Forschung und Entwicklung im Management sozialer Organisationen. Augsburg: Ziel, S. 212-239
  • Böwer, Michael/Wolff, Stephan (2011): Führung in Zeiten enger(er) Kopplung. Über Erfindungen im Management Allgemeiner Sozialer Dienste. In: Göhlich, M./Weber, S. (Hrsg.): Organisation und Führung. Wiesbaden: VS. S. 143-154
  • Von Kevin in Bremen bis 'Deutschland schützt seine Kinder'. Was hat das Reden über's Jugendamt gebracht? In: Wagenblass/Spatscheck (Hrsg.): Diversität im Kinderschutz. Bremer Schriften zur Sozialen Arbeit. Bd. 1. Open Access: https://media.suub.uni-bremen.de/bitstream/elib/4311/1/BremerSchriften_Sommerhochschule19_final.pdf (9.7.2020)
  • Böwer, M. (2018): Leaving Care und Handlungsbefähigung. Interview mit  
  • Böwer, Michael (2010a): Einführung. Sozialraumansatz als Gegenstand berufs- und fachpolitischer Diskussion. In: DBSH (Hrsg.): Der kostensparende Sozialraum? Berlin: Schibri. 9-14
  • Wolff, Stephan/ Böwer, M. (2010b): Der ASD und seine Binnenwelten: Über Tiefenstrukturen und "Erfindungen" im Managmeent Allgemeiner Sozialer Dienste. In: Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) (Hrsg.): Was stärkt den ASD? Organisationsanforderungen und Lösungskonzepte. Tagungsdokumentation. Download: www.iss-ffm.de/index.php
  • Böwer, Michael (2008a): Das achtsame Jugendamt. Ansatzpunkte und Rezeption des Achtsamkeitskonzepts im Kindeswohlschutzdiskurs. In: Neue Praxis. 38. Jg. Heft 4: 349-370
  • Böwer, Michael (2008b): ASD - »Drop your tools«? Feuerwehrhandeln im ASD und Möglichkeiten seiner organisationalen Bewältigung. In: Sozialmagazin. 33.Jg. Heft 12: 44-53.
  • Böwer, Michael (2007): Keine Zeit für Freizeit mehr? Was ambulante Erziehungshilfen neben sozialen Frühwarnsystemen noch leisten könn(t)en. In: Unsere Jugend 7+8/2007, S. 312-322
  • Böwer, Michael/ Simonis, Antje (2006): Cool Kids - Sozialpädagogische Gruppenarbeit mit impulsiven Jungen. In: Sozialmagazin, Heft 11/2006, S. 46-54
  • Böwer, Michael (2005): Kooperation als Systemerhalt? Systemtheoretische Reflexion der Chancen gelingender Kooperation zwischen Sozialpädagogischer Familienhilfe und Jugendamt. In: Zeitschrift für Sozialpädagogik. 3. Jg. Heft 2, S. 154-172

Rezensionen (Aktuell)

  • Böwer, M. (2020): Rezension v. 14.02.2020 zu: Joachim Merchel (Hrsg.): Handbuch Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD). Ernst Reinhardt Verlag (München) 2019. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-497-02865-8 . In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, www.socialnet.de/rezensionen/24864.php, Datum des Zugriffs 17.02.2020.
  • Böwer, M. (2019): Rezension vom 11.3.2019 zu: Peter Buttner, Silke Birgitta Gahleitner, Ursula Hochuli Freund, Dieter Röh (Hrsg).: Handbuch Soziale Diagnostik. Perspektiven und Konzepte für die Soziale Arbeit. Freiburg im Breisgau: Lambertus/Verlag des DV. In: Blätter der Wohlfahrtspflege, 166 Jg., H. 3, S. 114-115; Online:  doi.org/10.5771/0340-8574-2019-3-114&nbsp;
  • Böwer, M. (2016); Rezension vom 13.9.2016 zu: Niemeyer, Christian: Sozialpädagogisches Verstehen verstehen. Beltz Juventa (Weinheim) 2015. In: www.socialnet.de/rezensionen/17967.php (13.9.2016)
  • Böwer, M. (2016): Rezension vom 30.8.2016 zu: Richard Hammer, Thomas Hermsen, Michael Macsenaere: Hilfen zur Erziehung. Lehrbuch für sozialpädagogische Berufe. Bildungsverlag EINS (Köln) 2015. In: www.socialnet.de/rezensionen/20067.php (30.8.16)
  • Böwer, M. (2015): Rezension vom 14.08.2015 zu: Ingrid Gissel-Palkovich, Herbert Schubert: Der Allgemeine Soziale Dienst unter Reformdruck. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2015. In: socialnet Rezensionen,  www.socialnet.de/rezensionen/18457.php, (14.08.2015)
  • Böwer, M. (2014): Rezension vom 9.9.2014 zu: Hans-Ullrich Krause, Friedhelm Peters (Hrsg.): Grundwissen Erzieherische Hilfen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2014. 4., uberarbeitete und aktualisierte Auflage. In: socialnet Rezensionen, www.socialnet.de/rezensionen/8207.php, (09.09.2014)

Workshops und Open Access Publikationen

Onlineseminare

  • "Theorien Sozialer Arbeit und Fallverstehen im Kinderschutz", 23.3. - 9.7.2020, Kath. Hochschule NRW, Abt. Paderborn, Teil II des Zertifikatskurses "Kompetent im Kinderschutz" (Kreisjugendamt Paderborn/ KatHO Paderborn)
  • "Beratungsverfahren Sozialer Arbeit: Modelle der Systemischen Beratung", 23.3.- 3.7.2020, Kath. Hochschule NRW, Abt. Paderborn, Teil I der Seminarreihe "Systemische Beratung" im BA-Stg. Soziale Arbeit
  • Mitglied Fachbereichsrat Sozialwesen Koordination Trägerkontakte
  • Modulbeauftragter Studienprofil BASA Praxis+
  • Co-Leitung des Zertifikatskurses "Kompetent im Kinderschutz" in Kooperation mit dem Kreisjugendamt Paderborn, der Frauen- und Kinderklinik St. Louise Paderborn u.a. (gemeins. m. Prof. Dr. Gerhard Kilz, A. Timmer MA)
  • Modulbeauftragter f. "Konzepte professioneller Intervention und Organisation" (BA Soziale Arbeit), "Historische Entwicklungslinien und systematische Zugänge" (BA Kindheitspädagogik), "Profession Soziale Arbeit" (MA Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit), "Familienberatung" (MA Ehe-, Familie- und Lebensberatung)
  • Mitglied des wissenschaftlichen Beitrates der Förderlinie 'Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten' beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Berlin
  • Mitglied katho-FSP Netzwerkforschung, Altstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf
  • Mitglied in der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH), Frankf. a.M.
  • Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), Sersheim
  • Mitglied Redaktion 'Sozialmaganzin' (Beltz Juventa Verlag), Weinheim
  • Mitglied im lokalen Arbeitkreis 'Sexuelle Gewalt gegen Kinder' und lokalen Arbeitskreis 'Kinder- und Jugendgesundheit', Paderborn
  • Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen, Stadtverband Paderborn
  • Moderator der lokalen Gruppe Bielefeld/Paderborn für Promotionsinteressierte und Promovierende in Sozialer Arbeit (DGSA), Videomeeting jd. 2. Dienstag/Monat via Cisco Webex (Anmeldung per Email jederzeit möglich)

LINKS (externe Website)

Literaturtipp: "FAQ Wissenschaftliches Arbeiten" von J. Kotthaus, 2014 (UTB)

https://shop.budrich-academic.de/produkt/faq-wissenschaftliches-arbeiten/?v=3a52f3c22ed6

Verfügbar auch im OPAC der KatHO, Signatur: A 281 (Abt. Paderborn)

Aktuell (25.8.2021) "NRW lockert Schweigepflicht für Kinderärzte - Kinderschützer protestieren"

Artikel von A. Quasdorf (Neue Westfälische) mit Zitaten meiner Stellungnahme v. 23.8.2021. Online: https://www.nw.de/nachrichten/zwischen_weser_und_rhein/23073131_NRW-lockert-Schweigepflicht-fuer-Kinderaerzte-Kinderschuetzer-protestieren.html (25.8.2021)

"Kinderschutz, SGB VIII-Reform, Hochschulaktivitäten und Forschung"

Video-Podcast mit Tristan Steinberger (s_inn), Online unter: https://katho-cast.podigee.io/22-folge-22-mit-prof-dr-michael-boewer

Aktuell: Gesundheitsämter, Kinderschutz und Herausnahme in Zeiten der Pandemie. (28.8.2020)

Artikel von C. Nieder-Entgelmeier (Neue Westfälische) u. Interview mit Prof. Dr. Michael Böwer, Paderborn, Quelle: NW v. 28.8.2020

Link: www.nw.de/nachrichten/zwischen_weser_und_rhein/22850514_Ministerium-stellt-klar-Kein-Kindesentzung-bei-Corona-Verstoessen-in-NRW.html

Artikel "Lernen aus Lügde" (Download)

Aktueller Forschungsstand, Daten und Position zu Kinderschutz, Frühen Hilfen, Jugendamt und Erziehungshilfen (Stand: 18.06.2020)

Presseberichte und Stellungnahmen

Videos

Weitere aktuelle Informationen, Forschungsergebnisse und Beiträge zum Thema Kinderschutz und Jugendamt siehe Veröffentlichungen und Forschungsprojekte.

Prof. Dr. Michael Böwer

Professor für Soziale Arbeit Paderborn, Sozialwesen
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