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Prof. Dr. phil. Daniel Deimel

Akademische Qualifikationen    

Professor, Dr. phil., M.Sc., Dipl. Sozialarbeiter/Sozialpädagoge

Berufliche Qualifikationen  

Supervisor und Coach (DGSv). Ausbildung bei der Gesellschaft für Personenzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (GwG) in Mainz.

Suchttherapeut (VDR)

Akademische Ausbildung

2009-2012    Promotionsstudiengang an der Universität zu Köln im Bereich Heilpädagogik & Rehabilitationswissenschaften
2006-2008    Masterstudiengang Suchthilfe/Suchtprävention an der KatHo Köln
1998-2002    Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der KFH Köln 

Auszeichnungen

2011    Posterpreis des Deutschen Suchtkongress in Frankfurt

Berufstätigkeit

seit 2020    Gastwissenschaftler an der Universität Duisburg-Essen | LVR Kliniken Essen | Abteilung für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin
seit 2013   Professor für Soziale Arbeit (Klinische Sozialarbeit) an der KatHO Aachen 
2010-2013   Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule Köln | Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
2009-2010   Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln | Humanwissenschaftliche Fakultät | Lehrstuhl für Heilpädagogische Psychologie (Prof. Dr. Fengler)
2009-2011   SKM Köln | Substitutionsambulanz für Opiatabhängige. Psychosoziale Betreuung Heroinabhängiger. Beauftragter für das Qualitätsmanagement.
2006-2009   Caritas, Diakonie & LVR Bonn | Substitutionsambulanz für Opiatabhängige. Psychosoziale Betreuung Heroinabhängiger
2006    LVR Klinik Langenfeld | Entzugstation für Drogenabhängige und soziotherapeutische Station für chronisch mehrfachgeschädigte Abhängige. Sozialrechtliche Beratung der Klienten; Weitervermittlung in Wohnhilfen. 
2005    Projekttätigkeit für Greenpeace Deutschland
2002-2005   SKM Köln | Kontakt- & Beratungsstelle für Drogenabhängige | Notschlafstelle für Drogenabhängige. Niedrigschwellige & stadtteilorientierte Drogenhilfe, aufsuchende Sozialarbeit/Streetwork,Beratung und Begleitung von Drogenkonumenten in der JVA Köln.
2000-2001   SKM Köln | Wohnprojekt und Hospiz für AIDS-Kranke
1977 Geburt

  • Klinische Sozialarbeit
  • Sozialwissenschaftliche Suchtforschung
  • Sozialwissenschaftliche HIV/AIDS-Forschung
  • Sozialpsychiatrie
  • Devianz und Delinquenz
  • Wohnungslosigkeit
  • Evidenzbasierte Sozialarbeit

Auftragsforschung

  • Evaluationsprojekte für die Deutsche Aidshilfe, Aidshilfe Hessen, Seminarwerk AIDS Aachen sowie für die Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG).

2020-2023: SubFan: Substanzkonsum in Fußballfanszenen

Hintergund: Es wird von einem erhöhten Substanzkonsum, insbesondere von Stimulanzien, in Teilen der aktiven Fußballfanszene berichtet. In diesem Setting finden bisher keine spezifischen Präventions- und Beratungsangebote statt.

Zielsetzung: Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschft der Fanprojekte NRW (LAG) durchgeführt und beinhatet:

1. Schulung und Supervision von Sozialarbeiter*innen der acht beteiligten Fanprojekte in Onlineberatung.

2. Schulung von Sozialarbeiter*innen der beteiligten Fanprojekte in MOVE / Motivierender Gesprächsführung.

3. Entwicklung und Implementierung eines Onlineberatungsportals für Fanprojekte, insbesondere zur Beratung von substanzkonsumierenden Jugendliche und jungen Erwachsenen

4. Begleitfoschung und Evaluation des Bertungsportals
Projektfinanzierung: Drittmittel des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) NRW

2019-2021: SUBSEX Lust und Rausch: Kontexte von Substanzkonsum und Sexualität.  

Hintergrund: Der Sexualität und den damit häufig einhergehenden intra- unter interpersonellen Konflikten wird in der Suchtberatung und -therapie trotz seiner hohen Relevanz für Prävention, Beratung und Behandlung von Suchtkranken wenig Beachtung beigemessen. Bislang existieren keine Studien im deutschsprachigen Raum, welche die Zusammenhänge und Dynamiken zwischen Suchtmittelkonsum und Sexualität explizit und umfänglich abbilden. Es besteht in diesem Feld ein erheblicher Forschungs- und Entwicklungsbedarf.

Zielsetzung: Das geplante Forschungsprojekt „Subsex - Lust und Rausch: Kontexte von Substanzkonsum und Sexualität“ schließt diese Lücke und untersucht den Zusammenhang von Sexualität und Substanzkonsum (Alkohol, Medikamente, illegale Drogen) auf folgenden Ebenen: 1. Motive und Ursachen von Substanzkonsum im Rahmen von Sexualität (Funktionalität beim Ausleben der Sexualität; Problembewältigung im Zusammenhang der sexuellen Identität; gesteigerte sexuelle Performanz). 2. Folgen des Substanzkonsums für die Sexualität (sexuelle Risikosituationen; sexuelle Funktionsstörungen als Folge des Substanzkonsums; Traumatische Erlebnisse in sexuellen Kontexten). 3. Umgang in der Bearbeitung von sexuellen Konflikten innerhalb der Suchttherapie sowie Identifikation von Barrieren und Beispielen gelingender Praxis.

Methodik: ExpertInneninterviews mit N = 25 SuchttherapeutInnen. Quantitative Querschnitterhebung mit N = 500 PatientInnen in Suchtrehabilitationseinrichtungen. Fokusgruppen mit SuchttherapeutInnen.  

Nutzen und Verwertung: Es wird erstmalig umfänglich der Themenkomplex Substanzkonsum und Sexualität wissenschaftlich betrachtet und analysiert. Aus den hieraus gewonnen Informationen dienen als Grundlage, um eine zielgenaue Suchtrehabilitation und  Suchtberatung entwickeln zu können. Es wird hierdurch eine optimierte und bedarfsgerechte Versorgung von PatientInnen in Einrichtungen der Suchthilfe erzielt. 

Projektfinanzierung: Drittmittel des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

2018-laufend: ESCAPE: European Syringe Collection and Analysis Project Enterprise.

Im Rahmen dieses europäischen Projektes werden in unterschiedlichen Suchthilfe-Einrichtungen gebrauchte Spritzen von DrogenkonsumentInnen gesammelt und anschließend auf Drogenrückstände hin analysiert. Mit diesem Verfahren werden sichere Informationen über die sich im Umlauf befindlichen Drogen gewonnen und für die Präventions- und Beratungsarbeit nutzbar gemacht.

Die Sammlungen und Analysen finden in Amsterdam, Budapest, Helsinki, Glasgow, Lausanne und Paris und Köln statt. Die Analysen der Kölner Stichproben werden im Rechtsmedizinischen Institut der Uniklinik Freiburg durchgeführt.

Projektfinanzierung: Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA).

2018-2021: German Chemsex Survey (GCS)

Ein Kooperationsprojekt der Katholischen Hochschule NRW / Deutsches Institut für Sucht- und Präventionsforschung, der Universität Duisburg Essen / LVR Klinik Essen und der Deutschen AIDS-Hilfe, Berlin.  

Background

Based on past research (Deimel et al., 2016a, 2016b, Deimel, 2017, Dirks et al., 2012) and experience from communitybased work (Dichtl et al. 2016, Sander, 2017), we are currently planning the “German Chemsex Survey 2018”. In this project, we plan to investigate the results of our qualitative research with a larger sample of men who have sex with men (MSM) who report substance use in sexual contexts. The theoretical framework for this survey is a syndemic approach (Singer, 2009 & Singer et al., 2017), including the minority stress model (Meyer, 2003) while acknowledging the role of pleasure. From these perspectives, substance use is seen as a part of an interconnected web of health concerns that may collectively affect health more negatively than any individual element of the syndemic. While substance use problems among MSM have been associated with internal and external psychosocial stressors (e.g., stigma towards sexual minorities), chemsex can also be a productive practice in facilitating sex and enhancing sexual pleasure among MSM.

Goal

We want to better understand the motivations and characteristics of MSM who have experiences with substance use in sexual contexts. In addition, we want to access this population for harm reduction interventions.

Reseach Questions

What are the patterns of substance use in sexual contexts among MSM in Germany?Which psychosocial stress factors (e.g. depression, anxiety, suicidality, victimization, marginalization experiences, coming out) are reported by MSM with chemsex experience?What are the motivations for, and benefits and limitations of, chemsex reported by MSM?Which harm reduction strategies are used by MSM in chemsex contexts?To what extent have MSM with chemsex experience engaged with health services for substance use and sexual health, what are the barriers and incentives for health service access, and what are the unmet health needs of this population?

Instruments

Sociodemographics and sexual identityHIV/HCV statusPatterns of substance use: past 12 months, past month, past weekExperiences with chemsex and injecting drug useMotivations for drug use and chemsexMental health: BSI / suicidalityHarm reduction: PrEP, ART, condom use, HIV and STI testing, NSP, overdosePTSD and trauma including chemsex-related experiencesExperiences of stigma about sexuality and HIVHealth service accessSocial support

Project partners and study design

This study is an independent and collaboative project from the German Institute for Addiction and Prevention Research (DISuP) at the Catholic University of Applied Sciences NRW, University of Duisburg-Essen / Landschaftsverband Rheinland & Deutsche AIDS-Hilfe, Berlin. We will use the findings of a pilot study involving interviews about chemsex with MSM in Germany to develop a questionnaire to be used in an online survey with a larger sample. Participation is open to men who:

Identify as gay, bisexual or had sex with a man in the past 12 months.Aged 18 years and over.Live or work in Germany & proficient in written German.Note that men do not have to have used drugs to participate.

2017-2019: Rauschzustände: Zu den Dynamiken von Gewalterfahrungen und Drogenkonsum von Fußballfans.

Projektfinanzierung: Eigenmittel der KatHO.

2017-2018: Harm Reduction 24/7: The supply of harm reduction materials via vending machines for drug users in North Rhine-Westphalia.

Intravenös Drogenkonsumierende gehören zu einer Personengruppe mit einem erhöhten Risiko für Infektionserkrankungen wie HIV oder Hepatitis-C. Der niedrigschwellige Zugang zu sterilen Spritzbesteck, Konsumutensilien für weniger riskante Applikationsformen sowie sichere Konsumbedingungen stellen zentrale Elemente für eine erfolgreiche Harm Reduction Strategie dar.

Die Vergabe von sterilen Spritzen- und Konsumutensilien über niedrigschwellige Kontaktstellen und Suchtberatungsstellen sowie in Drogenkonsumräumen sind, wenn auch nicht flächendeckend verfügbar, inzwischen etabliert und werden durch Spritzenautomaten im öffentlichen Raum ergänzt. Diese Spritzenautomaten wurden seit 1987 in Deutschland aufgestellt und durch etwa 80 kommunale Suchtberatungsstellen und AIDS-Hilfen betrieben. Inzwischen sind rund 160 Automaten im Einsatz, was im internationalen Vergleich einen Spitzenwert darstellt. Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen Erfahrungen der Automatenbetreiber in NRW, die Versorgungsstruktur und Versorgungslücken von sterilen Konsumutensilien sowie Angebote und Materialien für spezifische Konsumentengruppen systematisch erfasst werden.

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Suchtforschung Frankfurt am Main (ISFF), Deutscher AIDS-Hilfe und der AIDS-Hilfe NRW.

Drittelfinanzierung durch das MGEPA NRW.

2014-2016: Drogenkonsum und Gesundheitsverhalten von Männern die Sex mit Männern haben - die Clubdrug-Studie.

Männer, welche Sex mit Männern haben (MSM), gelten als Risikogruppe für HIV-Neuinfektionen. Ebenso kann ein erhöhter Suchtmittelkonsum insbesondere von chemischen Drogen (Club Drugs) in Teilen der homosexuellen Community festgestellt werden. Der Drogenkonsum von MSM wird mit einem erhöhten sexuellen Risikoverhalten assoziiert. Kontextfaktoren und Stigmaerfahrungen im Lebensverlauf (sog. Syndemik Produktionen) dürften hier eine bedeutsame Rolle spielen. Im Rahmen des Projektes sollen durch qualitative Interviews diese Risikofaktoren näher beleuchtet werden und hieraus Implikationen für die Prävention und Intervention gezogen werden.

Aktuelle Informationen sind auf der Projektseite abrufbar: https://clubdrugstudie.wordpress.com/

Die Forschungsergebnisse wurden im Harm Reduction Journal veröffentlicht.

2013-2014: Bestandaufnahme der Versorgungsvielfalt in der psychosozialen Betreuung substituierter Opiatabhängiger 

Eine Bestandsanalyse der Versorgungspraxis in Zusammenarbeit mit dem Institut für Suchtforschung Frankfurt am Main (ISFF) der Fachhochschule Frankfurt/Main.

2012: Interkulturelle Soziale Arbeit in der Entwicklungszusammenarbeit 

Dieses Projekt beschäftigt sich mit den interkulturellen Dimensionen Sozialer Arbeit in der Entwicklungszusammenarbeit. Im Rahmen dieses Studienprojektes an der Fachhochschule Köln fand eine zweiwöchige Exkursion nach Lusaka/Sambia statt. 

2011-2012: Prävention in virtuellen Spielwelten - watch your game

Das vom Institut Spielraum der Fachhochschule Köln entwickelte medienpädagogische Programm zielt auf die Sensibilisierung junger Menschen bei der Nutzung von virtuellen Spielwelten. Im Rahmen des vom BMFSFJ geförderten Projektes fand zudem eine Dokumentation von Peer-Peer-Projekten in der Suchtprävention statt. 

Die Dokumentation ist hier zu finden.

2009-2012: Eine Analyse der psychosozialen Betreuung substituierter Opiatabhängiger

Im Rahmen dieses Dissertationsprojektes wurde die psychosoziale Betreuung substituierter Opiatabhängiger im Rahmen einer quasi-experimentellen Untersuchung analysiert.   

Aktuelle Veröffentlichungen und Download

https://www.researchgate.net/profile/Daniel-Deimel

Google Scholar 

https://scholar.google.de/citations?user=Gl9_MG0AAAAJ&hl=de

Privater Twitter-Account

https://twitter.com/danieldeimel?lang=de

Monographien und Herausgeberschaften

  • Deimel, D., Köhler, T. (Hrsg.) (2020). Delinquenz und Soziale Arbeit: Prävention – Beratung – Resozialisierung. Lehrbuch für Studium und Praxis. Lengerich: Pabst.
  • Bischkopf, J., Deimel, D., Walther, Ch., Zimmermann, R.-B. (Hrsg.) (2017). Soziale Arbeit in der Psychiatrie – Lehrbuch. Köln: Psychiatrie Verlag.
  • Deimel, D. (Hrsg.) (2017). Chemsex: Drogenkonsum bei Männern, die Sex mit Männern haben. In: Rausch. Wiener Zeitschrift für Suchttherapie, 5-6(4-1): 253-358.
  • Deimel, D., Stöver, H. (Hrsg.) (2015). Psychosoziale Dimensionen der Suchttherapie. In: Rausch. Wiener Zeitschrift für Suchttherapie, 4(1):1-74.
  • Deimel, D., Stöver, H. (Hrsg.) (2015). Psychosoziale Dimensionen der Suchttherapie. In: Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 27(95):1-69. 
  • Deimel, D. (2013). Psychosoziale Behandlung in der Substitutionstherapie. Praxis Klinischer Sozialarbeit. Marburg: Tetctum.

Zeitschriften- und Buchbeiträge 

  • (49) Brunt, T. M., Lefrançois, E., Teemu, G., Arponen, A., Seyler, T., Goudriaan, A. E., McAuley, A., McKeown, D. A., Detrez, V., Csorba, J., Deimel, D., Auwärter, V., Kempf, J., Karolak, S., Nefau, T. (2021). Substances detected in used syringes of injected drug users across 7 cities in Europe in 2017 and 2018: The European Syringe Collection and Analysis Project Enterprise (ESCAPE). International Journal on Drug Policy. DOI: doi.org/10.1016/j.drugpo.2021.103130
  • (48) Deimel, D. (2021). Substanzkonsum, Abhängigkeitserkrankung und Strafvollzug: eine Standortbestimmung und Ausblick. Forum Strafvollzug 71(1): 7-12.
  • (47) Bohn, A., Sander, D., Köhler, T., Hees, N., Oswald, F., Scherbaum, N. L., Deimel, D., Schecke, H. (2020). Chemsex and mental health of men who have sex with men in Germany. Frontiers in Psychiatry. DOI: 10.3389/fpsyt.2020.542301
  • (46) Deimel, D., Köhler, T. (2020). Substanzkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Fußballfanszenen. Suchtmagazin. 46(4): 22-26.
  • (45) Deimel, D., Oswald, F., Bock, C., Stöver, H. (2020). Harm Reduction 24/7: Evaluation of the vending machine programm for drug users in North Rhine-Westphalia, Germany. Heroin Addiction and Related Clinical Problems. 22(4): 29-38. 
  • (44) Deimel, D. (2020). Substanzkonsum, Straffälligkeit und Suchthilfe. In: Deimel, D., Köhler, T. (Hrsg.) Delinquenz und Soziale Arbeit: Prävention – Beratung – Resozialisierung. Lehrbuch für Studium und Praxis. S. 181-202. Lengerich: Pabst.
  • (43) Stöver, H., Jamin, D., Michels, I. I., Knorr, B., Keppler, K., Deimel, D. (2019). Opioid substitution therapy for people living in German prisons – Inequality compared to civic sector. Harm Reduction Journal. 16: 72. DOI:10.1186/s12954-019-0340-4
  • (42) Schecke, H., Lea, T., Bohn, A., Sander, D., Köhler, T., Scherbaum, N., Deimel, D. (2019). Crystal Methampetamine use in sexual settings among German men who have sex with men. Frontiers in Psychiatry. DOI: 10.3389/fpsyt.2019.00886
  • (41) Deimel, D. (2019). Evidenzbasierte Klinische Sozialarbeit. In: Bischkopf, J., Dettmers, S. (Hrsg.) Handbuch gesundheitsbezogene Soziale Arbeit. S. 94-100. München: Reinhardt Verlag. 
  • (40) Deimel, D. (2019). Evidenzbasierte Klinische Sozialarbeit: Gegenstand und Perspektiven. Gesundheitswesen 81(7): 570-574. DOI: 10.1055/s-0044-101354
  • (39) Deimel, D., Künzel, M., Lessel., P., Köhler, T. (2019). Gewalt, Delinquenz und Substanzkonsum von deutschen Fußballfans: Ergebnisse einer quantitativen Erhebung. Rechtspsychologie 5(1): 61-77. DOI: 10.5771/2365-1083-2019-1-61
  • (38) Deimel, D., Bersch, B., Stöver H. (2018). Infektionsrisiken bekämpfen – Harm Reduction jederzeit ermöglichen – Spritzenautomaten realisieren. In: Akzept Bundesverband, Deutsche AIDS-Hilfe, JES Bundesverband (Hrsg.) 5. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2018. S. 164-169. Lengerich: Pabst.
  • (37) Deimel, D., Künzel, M., Lessel, P., Köhler, T. (2018). Gewalt- und Suchtprävention in Fußballstadien: Soziale Arbeit in Fanprojekten stärken. In: Akzept Bundesverband, Deutsche AIDS-Hilfe, JES Bundesverband (Hrsg.) 5. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2018. S. 194-200. Lengerich: Pabst.
  • (36) Deimel, D. (2018). Syringe vending machines in North Rhine-Westphalia. SWAPS, 2018(01): 24-26. Der Beitrag ist auch auf französisch erschienen: Deimel, D. (2018). Les distributeurs automatiques de seringues en Rhénanie-du-Nord-Westphalie. SWAPS, 1(01): 24-26.
  • (35) Graf, N., Dichtl, A., Deimel, D., Sander, D., Stöver H. (2018). Chemsex among MSM in Germany: Motives, Consequences and the Response of the Support System. Sexual Health, 15(2): 151-156. DOI: doi.org/10.1071/SH17142
  • (34) Deimel, D., Söder, J. (2017). Ethische Konflikte Klinischer Sozialarbeit. In: Vollmann, J. (Hrsg.) Ethik in der Psychiatrie. Ein Praxisbuch. S.104-112. Köln: Psychiatrie Verlag.
  • (33) Deimel, D., Dichtl, A., Graf, N. (2017). Methamphetaminkonsum von Männern, die Sex mit Männern haben, in sexuellen Settings. In: Stöver H., Dichtl, A., Graf, N. (Hrsg.) Crystal Meth: Prävention, Beratung und Behandlung. S. 253-260. Frankfurt a. M.: Fachhochschulverlag.
  • (32) Simons, J., Venth, J., Deimel, D. (2017). Soziale Arbeit als Ressource in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung. Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, 68(2): 105-114.
  • (31) Stöver, H., Deimel, D., Hößelbarth, S. (2017). Social work and support of people who use drugs in Germany. In: IASSW & UNAIDS (Edt.) Social Work and HIV: A Global Response (pp. 101-126). Geneva: UNAIDS.
  • (30) Deimel, D. (2017). Chemsex: Phänomenologie des Drogenkonsums bei Männern, die Sex mit Männern haben. Rausch. Wiener Zeitschrift für Suchttherapie, 5-6(4-1): 256-265.
  • (29) Von Hillner, A., Deimel, D. (2017). Heterogen, hedonistisch und digital: Drogenkonsumierende Männer, die Sex mit Männern haben, in Berlin. Rausch. Wiener Zeitschrift für Suchttherapie, 5-6(4-1): 319-323.
  • (28) Deimel, D. (2017) Editorial. Themenschwerpunkt Chemsex: Drogenkonsum   bei Männern, die Sex mit Männern haben. Rausch. Wiener Zeitschrift für Suchttherapie, 6(1): 259. 
  • (27) Walther, Ch., Deimel, D. (2017). Theorie Klinischer Sozialarbeit in der Psychiatrie. In: Bischkopf, J., Deimel, D., Walther, Ch., Zimmermann, R.-B. (Hrsg.) Soziale Arbeit in der Psychiatrie – Lehrbuch. S. 38-58. Köln: Psychiatrie Verlag.
  • (26) Deimel, D., Deloie, D. (2017). Psychosoziale Diagnostik. In: Bischkopf, J., Deimel, D., Walther, Ch., Zimmermann, R.-B. (Hrsg.) Soziale Arbeit in der Psychiatrie – Lehrbuch. S. 209-224. Köln: Psychiatrie Verlag.
  • (25) Deloie, D., Deimel, D. (2017). Lernfall Suchterkrankung. In: Bischkopf, J., Deimel, D., Walther, Ch., Zimmermann, R.-B. (Hrsg.) Soziale Arbeit in der Psychiatrie – Lehrbuch. S. 354-370. Köln: Psychiatrie Verlag.
  • (24) Görgen, W., Deimel, D. (2017). Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung in der Klinischen Sozialarbeit. In: Deimel, D., Walther, Ch., Zimmermann, R.-B., Bischkopf, J. (Hrsg.) Soziale Arbeit in der Psychiatrie – Lehrbuch. S. 423-441. Köln: Psychiatrie Verlag.
  • (23) Deimel, D. (2017). Forschung in der Sozialpsychiatrie. In: Bischkopf, J., Deimel, D., Walther, Ch., Zimmermann, R.-B. (Hrsg.) Soziale Arbeit in der Psychiatrie – Lehrbuch. S. 442-457. Köln: Psychiatrie Verlag.
  • (22) Lange, M., Flothmann, M., Deimel, D. (2017). Wegweiser – ein sozialtherapeutisches Gruppenangebot. Klinische Sozialarbeit, 13(1): 12-13.
  • (21) Deimel, D., Stöver, H., Hößelbarth, S., Dichtl, A., Graf, N., Gebhardt, V. (2016). Drug Use and Health Behaviour Among German Men Who Have Sex With Men: Results of a Qualitative, Multi-Centre Study. Harm Reduction Journal.13:36. DOI: 10.1186/s12954-016-0125y
  • (20) Deimel, D., Gebhardt, V., Stöver, H. (2016). Drogenkonsum bei Männern, die Sex mit Männern haben. Eine Übersichtsarbeit zum Gesundheitsverhalten und syndemischer Faktoren. In: Heinzen-Voß, D., Stöver, H. (Hrsg.) Geschlecht und Sucht. Wie gendersensible Suchtarbeit gelingen kann. S. 143-164. Lengerich: Pabst.
  • (19) Deimel, D. (2016). Neue psychoaktive Substanzen – eine Herausforderung für die Suchthilfe. Suchttherapie, 15(4): 147-148.
  • (18) Feth, D., Hermann, M., Norkowski, U., Deimel, D. (2016). Die Bedeutung der Bezugsbetreuerbeziehung in der Jugendhilfe. Eine qualitative Studie mit Jugendlichen in stationären Wohngruppen. Jugendhilfe, 54(4): 292-298.
  • (17) Kriener, C., Schwertfeger, A., Deimel, D., Köhler, Th. (2016). Psychosoziale Belastungen, Stressempfinden und Stressbewältigung von Studierenden der Sozialen Arbeit. Ergebnisse einer quantitativen Studie. Gesundheitswesen. DOI: 10.1055/s-0042-108643 
  • (16) Schnitzler, J., Deimel, D. (2016). Elternschaft von Suchtkranken. Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 28(98): 176-182.
  • (15) Deimel, D. (2016). Von berenteten Suchtkranken und suchtkranken Rentnern – neue Herausforderungen für die Suchthilfe. Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, 46(1): 78-83.
  • (14) Bräutigam, A., Deimel, D., Dreweskracht, C. (2015). Diplom, Bachelor, Master... Hauptsache die Arbeit wird gemacht?! Sozial Extra, 39(6): 12-15.  DOI: 10.1007/s12054-015-0100-y.
  • (13) Deimel, D. (2015). Psychosoziale Versorgung von Flüchtlingen. Zivilgesellschaftliche und gesundheitspolitische Herausforderungen annehmen. Psychosoziale Umschau, 30(4): 27.
  • (12) Deimel, D., Stöver, H. (2015). Psychosocially assisted pharmacological treatment of opioid dependence in Germany: problems and perspectives Heroin Addiction and Related Clinical Problems, 17(2-3): 51-58.
  • (11) Deimel, D., Stöver, H. (2015). Drogenkonsum und Gesundheitsverhalten in der homo- und bisexuellen Community. In: Akzept Bundesverband, Deutsche AIDS-Hilfe, JES Bundesverband (Hrsg.) 2. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2015. S. 66-70. Lengerich: Pabst.
  • (10) Deimel, D. (2015). Zur Versorgungssituation älterer Suchtkranker. In: Akzept Bundesverband, Deutsche AIDS-Hilfe, JES Bundesverband (Hrsg.) 2. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2015. S. 60-65. Lengerich: Pabst.
  • (9) Deimel, D., Stöver, H. (2015). Psychosoziale Behandlung substituierter Opiatabhängiger - Theoretische Verortung, Behandlungspraxis und Entwicklungsaufgaben. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 27(95): 19-26.
  • (8) Deimel, D., Stöver, H. (2015). Therapeutische Ziele und Evidenz der psychosozialen Behandlung Opiatabhängiger. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation. 27. Jahrgang, 27(95): 27-36.
  • (7) Deimel, D. (2015). Die psychosoziale Situation substituierter Opiatabhängiger - Implikationen für die Klinische Sozialarbeit. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 27(95): 54-63.
  • (6) Stöver, H., Gerlach, R., Deimel, D. (2015). Psycho-soziale Betreuung von Menschen in Substitutionsbehandlung - Welchen Stellenwert hat die sozialpädagogische Arbeit in Aus- und Fortbildungscurricula? Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 27(95): 64-69.
  • (5) Deimel, D. (2013). Ausländerrechtliche Rehabilitationshindernisse in der Behandlung Suchtkranker. Suchttherapie, 14(4): 155-159. DOI: 10.1055/s-0033-1351267
  • (4) Deimel, D. (2013). Interkulturelle Dimensionen Sozialer Arbeit: Soziale Arbeit in der Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel Sambias. Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, 64(3): 226-231.
  • (3) Deimel, D. (2012). Die Versorgungspraxis der psychosozialen Behandlung substituierter Opiatabhängiger - die PSB-Studie. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 25(90): 88-97.
  • (2) Deimel, D., Jox, R., Schlagloth-Kley, C. (2012). Rechtlich betreute Suchtkranke - Ein Plädoyer für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen rechtlicher Betreuung und Suchtkrankenhilfe. Betreuungsrechtliche Praxis, 20(2): 43-47.
  • (1) Deimel, D. (2009). Die psychosoziale Situation und Behandlung substituierter Opiatabhängiger. Eine Analyse der psychosozialen Betreuung Substituierter. Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation, 22(85): 207-211.

Vorträge und wissenschaftliche Poster

  • (48) Deimel D., Graf, N. (2021). Substance use and sexuality: perspectives from addiction treatment patients and professionals. Vortrag auf dem 10. Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress, 25.-27.03.2021, online event. In: Infection, 49(1): 1-59. DOI: 10.1007/s15010-021-01588-8
  • (47) Graf, N., Deimel, D. (2020). Sexuality in addiction treatment: a highly relevant, yet marginal issuse. Poster in the 11th European Society for Prevention Research Conference, 07.-09.10.2020, online event. 
  • (46) Deimel, D. (2020). Lust und Rausch durch Chemsex? Ergebnisse aus dem German Chemsex Survey 2018. Vortrag auf der Jahrestagung des Arbeitskreis Sucht der Bundesdirektorenkonferenz der Kliniken für Psychiatrie und Psychotherapie am 24.01.2020 in Mühlhausen/Tühringen.
  • (45) Bohn, A., Lea, T., Deimel, D., Köhler, T., Sander, D., Scherbaum, N., Schecke, H. (2019). Chemsex and mental health in a sample of German men who have sex with men. Poster on the 3rd European Conference on Addictive Behaviours and Dependencies, Lisbon. 
  • (44) Deimel, D., Schecke, H., Köhler, T., Sander, D., Dyba, J., Dichtl, A. (2019). Substanzkonsum bei Männern, die Sex mit Männern haben. Erste Ergebnisse des German Chemsex Survey. Vortrag auf dem 12. Deutschen Suchtkongress am 16.09.2019 in Mainz. In: Suchttherapie, 20(S01): S64.  DOI: 10.1055/s-0039-1696279
  • (43) Deimel, D., Graf, N., Sattler, D. (2019). Sexualität in der Suchtrehabilitation. Ergebnisse einer Expert*innenbefragung. Vortrag auf dem 12. Deutschen Suchtkongress am 16.09.2019 in Mainz. In: Suchttherapie, 20(S01): S64. DOI: 10.1055/s-0039-1696278
  • (42) Deimel, D. (2019). Alkohol - Chemsex - MSM. Vortrag auf dem Workshop der AG Herzenslust der Aidshilfe NRW am 07.09.2019 in Köln.
  • (41) Schecke, H., Deimel, D., Köhler, T., Sander, D., Oswald, F., Bohn, A. Dichtl, A. (2019). Chemsex, was soll ich tun? Komorbiditäten und Versorgungssituation. Vortrag am 05.07.2019 auf dem 20. Interdisziplinären Kongress für Suchtmedizin in München. Abstract: Suchtmedizin, 21(3): 184-185.
  • (40) Kuske, M., Viehweger, M., Ulrich, H., Deimel, D., (2019). Chems, Sex, Drugs and Rock`n`Roll. Workshop am 14.06.2019 auf dem 9. Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress in Hamburg.
  • (39) Deimel, D., Schecke, H., Köhler, T., Sander, D., Dichtl, A. (2019). Lust, Rausch und Wohlbefinden von MSM. Erste Ergebnisse des German Chemsex Survey. Vortrag am 13.06.2019 auf dem 9. Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress in Hamburg.
  • (38) Deimel, D., Schecke, H. (2019). Substanzkonsum un Sexualität. Workshop am 12.06.2019 auf den 24. Suchttherapietagen in Hamburg. 
  • (37) Deimel, D. (2019). Evidenzbasierung in der gesundheitsbezogenen Soziale Arbeit. Vortrag bei der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) am 27.04.2019 in Berlin.  
  • (36) Deimel, D. (2019). Substanzkonsum in Fußballfanszenen. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. Vortrag am 24.01.2019 auf der Nationalen Konferenz Nightlife- und Freizeitdrogenkonsum von Infodrog Schweiz in Luzern.
  • (35) Deimel, D. (2018). Neue Ansätze in der Suchthilfe: Implikationen für den Jugendstrafvollzug. Vortrag und Workshop am 01.11.2018 auf der 7. Praktikertagung Jugendstrafvollzug der DVJJ in Berlin.
  • (34) Deimel, D. (2018). Substanzkonsum und Sexualität – Sexualität und Substanzkonsum. Vortrag am 20.09.2018. in der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft, AK Sucht in Köln.
  • (33) Köhler, T., Deimel, D., Künzel, M., Lessel, P. (2018). Prädiktoren des Konsums illegaler Substanzen von Fußballfans. Vortrag am 18.09.2018 auf dem 11. Deutschen Suchtkongress in Hamburg.
  • (32) Deimel, D., Lea, T., Dirks, H., Sander, D. (2018). The German Chemsex Survey: research questions and study design. Poster on the 2nd European Chemsex Forum, Berlin 23.-24.03.2018.
  • (31) Deimel, D., Stöver, H., Schäffer, D., Maas, P. (2017). Harm Reduction 24/7: The supply of harm reduction materials via vending machines for drug users in North Rhine-Westphalia, Germany. Paper on the 2nd European Conference on Addictive Behaviours and Dependencies, Lisbon.
  • (30) Deimel, D., Stöver, H., Dichtl, A., Graf, N., Hößelbarth, S. (2017). Chemsex and health behavior among men who have sex with men in Germany. Results from a multicenter qualitative study. Poster on the 2nd European Conference on Addictive Behaviours and Dependencies, Lisbon.
  • (29) Deimel, D., Stöver, H., Dichtl, A., Graf, N., Hößelbarth, S. (2017). Syndemic production in the field of chemsex among men who have sex with men in Germany. Results from a qualitative multi-center study. Poster on the 17th World Psychiatry Congress in Berlin.
  • (28) Stöver, H., Deimel, D., Dichtl, A., Hößelbarth, S., Graf, N., (2017). Chemsex, Syndemie-Produktion und Minderheitenstress: Aktuelle Befunde zum Drogenkonsum bei Männern, die Sex mit Männern haben. Vortrag am 19.09.2017 auf dem 10. Deutschen Suchtkongress in Lübeck. In: Suchttherapie 18(S1): S1-S72. DOI: 10.1055/s-0037-1604616 
  • (27) Deimel, D. (2017). Chemsex: Forschungsstand zum Drogenkonsum bei Männern, die Sex mit Männern haben. Vortrag auf dem 8. Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress am 16.06.2017 in Salzburg.
  • (26) Deimel, D. (2017). Drogenkonsum und Gesundheitsverhalten bei Männern, die Sex mit Männern haben. Vortrag am 02.03.2017 auf der Fachkonferenz „Geschlecht und Sucht – wie gendersensible Suchtarbeit gelingen kann“ in Frankfurt a.M.
  • (25) Deimel, D. (2017). Drogenkonsum und Gesundheitsverhalten bei Männern, die Sex mit Männern haben. Vortrag am 08.02.2017 in der salus klinik Hürth.
  • (24) Deimel, D. (2016). Ziele und Evidenz der psychosozialen Behandlung Opioidabhängiger. Vortrag auf der Jahrestagung des LWL, Koordinationsstelle Sucht, am 30.11.2016 in Münster.
  • (23) Dichtl, A., Graf, N., Stöver, H., Hößelbarth, S., Deimel, D., Gebhardt, V. (2016). Drug consumption and health behavior among men who have sex with men in Germany. Results from a multicenter qualitative study. 17th Annual Conference of the European Society for Social Drug Research. 22.-24.09.2016 in Frankfurt/Main.
  • (22) Dichtl, A., Graf, N., Deimel, D., Hößelbarth, S., Stöver, H. (2016). Drogenkonsum und Gesundheitsverhalten von Männern die Sex mit Männern haben in Deutschland. Ergebnisse einer qualitativen multizentrischen Untersuchung. STI-Kongress 2016 vom 07.-09.06.2016 in Berlin. In: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, 14. Jahrgang, Supplement S3, DOI: 10.1111/ddg.13106
  • (21) Deimel, D. (2016). Im Lustrausch ins Rauschrisiko. Substanzkonsum und Gesundheitsverhalten bei Männern die Sex mit Männern haben. Vortrag auf dem Fachtag Lust und Rausch. Substanzkonsum und Sexualität der AIDS-Hilfe NRW am 30.04.2016 in Köln.
  • (20) Deimel, D., Stöver, H., Hößelbarth, S., Dichtl, A., Graf, N. (2016). Between chemsex and club drugs: drug use and health behavior among MSM in Germany. Results of a quality study. Poster on the European ChemSex Forum 06.-08.04.2016 in London.
  • (19) Deimel, D. (2016). Drogenkonsum und Gesundheitsverhalten bei Männern, die Sex mit Männern haben. Vortrag am 16.02.2016 in der Psychosomatischen Klinik Bergisch Gladbach.
  • (18) Deimel, D. (2016). Drogenkonsum und Gesundheitsverhalten bei Männern die Sex mit Männern haben. Vortrag auf QUADROS Projekttreffen der Deutschen AIDS-Hilfe am 04.02.2016 in Nürnberg.
  • (17) Deimel, D. (2015). Zwischen Chemsex und Clubdrugs – Drogenkonsum in der homo- und bisexuellen Community. Vortrag auf der 6. Fachtagung Klinische Sozialarbeit der DGSA am 16.10.2015 in Aachen.
  • (16) Deimel, D., Stöver, H. (2015). Drogenkonsum und Gesundheitsverhalten bei Männern, die Sex mit Männern haben. Vortrag auf dem 8. Deutschen Suchtkongress am 16.09.2015 in Hamburg. In: Suchttherapie, 26(S01) DOI: 10.1055/s-0035-1557540
  • (15) Hößelbarth, S., Deimel, D., Stöver, H. (2015). Drogenkonsum & Gesundheitsverhalten bei Männern, die Sex mit Männern haben. - Die Clubdrug Studie. Poster auf dem 16. Interdisziplinären Kongress für Suchtmedizin vom 02.-04.07.2015 in München. In: Suchtmedizin, 17(3): 138.
  • (14) Deimel, D. (2015). Crystal Meth: Substanzcharakteristik, Epidemiologie und Konsumkontexte in der MSM-Community. Vortrag am 26.06.2015 auf dem 7. Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress in Düsseldorf. DOI: 10.13140/RG.2.1.4647.5362
  • (13) Deimel, D. (2015). Drogenkonsum und Gesundheitsverhalten bei Männern, die Sex mit Männern haben - Forschungsstand und Entwicklungsaufgaben für die Klinische Sozialarbeit. Vortrag am 24.04.2015 auf der DGSA Jahrestagung in Würzburg.
  • (12) Deimel, D. (2014). Kindeswohl in Suchtfamilien - ein Gegensatz?!. Vortrag auf der Fachtagung Drogen und Justiz am 14.05.2014 in Recklinghausen.
  • (11) Deimel, D. (2014). Psychosoziale Behandlung Opiatabhängiger - Ergebnisse einer quasiexperimentellen Untersuchung. Vortrag am 26.02.2014 in der Psychosomatischen Klinik Bergisch Gladbach. 
  • (10) Deimel, D. (2013). Psychosoziale Behandlung Opiatabhängiger - Ergebnisse einer quasiexperimentellen Untersuchung. Vortrag im Fachverband Qualifizierte stationäre Akutbehandlung Drogenabhängiger am 12.09.2013 in Düren.
  • (9) Deimel, D. (2012). Die psychosoziale Betreuung in der Substitutionsbehandlung - Behandlungspraxis, aktuelle Forschungsergebnisse und Entwicklungsaufgaben. Vortrag auf der 3. Nationalen Substitutionskonferenz am 12.12.2012 in Berlin.
  • (8) Deimel, D. (2012). Soziale Unterstützung Opiatabhängiger - Implikationen für die substitutionsgestützte Behandlung. Posterbeitrag auf 3. Nationalen Substitutionskonferenz am 12.12.2012 in Berlin.
  • (7) Deimel, D. (2012). Psychosoziale Betreuung Substituierter. Ergebnisse einer quasiexperimentellen Untersuchung. Vortrag im Arbeitskreis PSB der Niedersächsischen Landesteile für Suchtfragen (NLS) am 15.11.2012 in Hannover.
  • (6) Deimel, D., Köhler, Th. (2012). Klientenzufriedenheit in der psychosozialen Betreuung substituierter Opiatabhängiger. Posterbeitrag auf der DGSA Fachtagung "Das Soziale in/an der Gesundheit" in Paderborn. DOI: 10.13140/RG.2.1.3835.0882
  • (5) Deimel, D. (2011). Struktur- und Patientenmerkmale in der psychosozialen Unterstützung substituierter Opiatabhängiger - die PSB-Studie. Erste Ergebnisse einer quasiexperimentellen Studie zur Evaluation der psychosozialen Betreuung Substituierter. Posterbeitrag auf dem Deutschen Suchtkongress in Frankfurt/Main. In: Suchttherapie, 12(S01) DOI: 10.1055/s-0031-1284712
  • (4) Deimel, D. (2011). Rechtlich Betreuung für Suchtkranke als Bindeglied zwischen Therapie und anschließender Stabilisierung - aus Sicht eines Suchttherapeuten. Vortrag auf dem Deutschen Suchtkongress in Frankfurt/Main. In: Suchttherapie, 12(S01) DOI: 10.1055/s-0031-1284566
  • (3) Deimel, D., Münzel, B. (2011). Sucht im Familiensystem und das Wohl der Kinder. Rechtliche Rahmenbedingungen, Problemlagen und Perspektiven. Vortrag am 15.06.2011 in der Psychosomatischen Klinik Bergisch Gladbach.
  • (2) Deimel, D. (2010). Eine Analyse der psychosozialen Unterstützung Substituierter - die PSB-Studie. Vortrag im Arbeitskreis PSB der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen (NLS) am 04.11.2010 in Hannover.
  • (1) Deimel, D. (2009). Eine Analyse der Psychosozialen Betreuung substituierter Opiatabhängiger. Posterbeitrag in der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln am 01.12.2009.

Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Gesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)
  • Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)
  • Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG Sucht)
  • Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF)
  • Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching (DGSv)

Background

Based on past research (Deimel et al., 2016a, 2016b, Deimel, 2017, Dirks et al., 2012) and experience from communitybased work (Dichtl et al. 2016, Sander, 2017), we are currently planning the “German Chemsex Survey 2018”. In this project, we plan to investigate the results of our qualitative research with a larger sample of men who have sex with men (MSM) who report substance use in sexual contexts. The theoretical framework for this survey is a syndemic approach (Singer, 2009 & Singer et al., 2017), including the minority stress model (Meyer, 2003) while acknowledging the role of pleasure. From these perspectives, substance use is seen as a part of an interconnected web of health concerns that may collectively affect health more negatively than any individual element of the syndemic. While substance use problems among MSM have been associated with internal and external psychosocial stressors (e.g., stigma towards sexual minorities), chemsex can also be a productive practice in facilitating sex and enhancing sexual pleasure among MSM.

Goal

We want to better understand the motivations and characteristics of MSM who have experiences with substance use in sexual contexts. In addition, we want to access this population for harm reduction interventions.

Reseach Questions

  • What are the patterns of substance use in sexual contexts among MSM in Germany?
  • Which psychosocial stress factors (e.g. depression, anxiety, suicidality, victimization, marginalization experiences, coming out) are reported by MSM with chemsex experience?
  • What are the motivations for, and benefits and limitations of, chemsex reported by MSM?
  • Which harm reduction strategies are used by MSM in chemsex contexts?
  • To what extent have MSM with chemsex experience engaged with health services for substance use and sexual health, what are the barriers and incentives for health service access, and what are the unmet health needs of this population?

Instruments

  • Sociodemographics and sexual identity
  • HIV/HCV status
  • Patterns of substance use: past 12 months, past month, past week
  • Experiences with chemsex and injecting drug use
  • Motivations for drug use and chemsex
  • Mental health: BSI / suicidality
  • Harm reduction: PrEP, ART, condom use, HIV and STI testing, NSP, overdose
  • PTSD and trauma including chemsex-related experiences
  • Experiences of stigma about sexuality and HIV
  • Health service access
  • Social support

Project partners and study design

This study is an independent and collaboative project from the German Institute for Addiction and Prevention Research (DISuP) at the Catholic University of Applied Sciences NRW, University of Duisburg-Essen / Landschaftsverband Rheinland & Deutsche AIDS-Hilfe, Berlin. We will use the findings of a pilot study involving interviews about chemsex with MSM in Germany to develop a questionnaire to be used in an online survey with a larger sample. Participation is open to men who:

  • Identify as gay, bisexual or had sex with a man in the past 12 months.
  • Aged 18 years and over.
  • Live or work in Germany & proficient in written German.
  • Note that men do not have to have used drugs to participate.
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Prof. Dr. Daniel Deimel

Professor für Klinische Sozialarbeit Aachen, Sozialwesen
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