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Regine Müller

Berufliche Tätigkeiten

03/11 - 11/16:

  • Fachberaterin Frühe Hilfen / Bundesinitiative Frühe Hilfen in der Koordinationsstelle Kinderarmut im Landschaftsverband Rheinland (LVR), Landesjugendamt, Köln

01/09 - 02/11:

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Frühe Kindheit und Familie im Institut für soziale Arbeit e.V., Münster

08/08 - 12/08:

  • Gastdozentin an der West Viginia University in Morgantown in der Fakultät für Soziale Arbeit, USA (AGJ-Stipendium)

04/04 - 07/08:

  • Bezirkssozialdienst der Stadt Sankt Augustin, Amt für Kinder, Jugend und Familien

09/03 - 03/04:

  • Allgemeine Sozialberatung beim Sozialdienst Katholischer Frauen für den Rhein-Sieg-Kreis e.V.

09/02 - 09/03:

  • LVR-Landesjugendamt, Fachberatung für schwierige Einzelfälle in den Hilfen zur Erziehung

07/02 - 09/02:

  • Konrad-Adenauer-Stiftung in Johannesburg, Republik Südafrika

Akademischer Werdegang

04/11 - 03/15:

  • Assoziierte Stipendiatin im Promotionskolleg der Hans-Böckler-Stiftung an der Universität Duisburg-Essen: "Widersprüche gesellschaftlicher Integration. Zur Transformation Sozialer Arbeit"Titel der Promotion: Zwischen Armutsbewältigung und Prävention. Zur Rekonstruktion von widersprüchlichen Anforderungen an Fachkräfte in den Frühen Hilfen. (Arbeitstitel)

2002

  • Dipl. Sozialpädagogin / Dipl. Sozialarbeiterin

2010

  • Soziologin (Master of Arts), Fernuniversität Hagen

Aktuelle Lehrveranstaltungen

  • Child Welfare and Child Protection in international perspective
  • Practical Social Work
  • Soziale Arbeit und Soziale Probleme - zur praktischen Kritik der Lebensformen (M9)
  • Gelebte Reflexivität? Professionalität im Umgang mit Kinderarmut (M11)
  • Netzwerktheorien
  • Gestaltung, Entwicklung und Steuerung von Netzwerken

Weitere Lehrtätigkeit

2009 - 2013

  • Lehrbeauftragte an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe Bochum
  • Netzwerkarbeit und mulitprofessionelle Kooperation in der Sozialen Arbeit
  • Prävention der Folgen von Kinderarmut
  • Soziale Ungleichheiten
  • Qualifizierung und Professionalisierung in der Sozialen Arbeit
  • Organisation und Organisationsentwicklung in der Sozialen Arbeit
  • Internationale Soziale Arbeit

Veröffentlichungen

  • Müller, Regine (2009): Standards in der Praxis der Risikoeinschätzungsinstrumente. In: Institut für Soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur sozialen Arbeit 2009. Münster. S. 71-85
  • Müller, Regine (2010): „Child Protective Service“ im Vergleich:  Ein Modell der wohlfahrtsstaatlichen Verortung der Fachkräfte im Kinderschutz. In: Müller, Regine; Nüsken, Dirk (Hrsg.) (2010): Child Protection in Europe. Von den Nachbarn lernen. Kinderschutz qualifizieren. Münster; S. 31-54
  • Müller, Regine; Nüsken, Dirk (Hrsg.) (2010): Child Protection in Europe. Von den Nachbarn lernen. Kinderschutz qualifizieren. MünsterFendrich, Sandra;  Jordan, Erwin; Maykus, Stefan; Müller, Regine; Pothmann, Jens (2010): Diskussionspapier. Hilfen zur Erziehung in Nordrhein-Westfalen. In: Institut für Soziale Arbeit e.V. (Hrsg.): ISA-Jahrbuch zur sozialen Arbeit 2010. Münster
  • Müller, Regine (2012): Aufwachsen in öffentlicher Verantwortung. Teilhabe ermöglichen und Kinderarmut vermeiden. In: Kita-aktuell. Fachzeitschrift für Leitungen und Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen. 4/12, S. 103–105
  • Müller, Regine (2014): Netzwerke Frühe Hilfen. Chancen einer gesamtkommunalen Kinder- und Jugendhilfestrategie. In: Jugendhilfereport 2/2014, Hg.: Landschaftsverband Rheinland. S. 33–36
  • Müller, Regine (2014): Frühe Hilfen – der Jugendhilfeausschuss als Steuerungsinstanz. In: Jugendhilfereport 4/2014, Hg.: Landschaftsverband Rheinland. S. 15–18
  • Müller, Regine (2017): Kinderrechte und kindzentrierte Ansätze im Kinderschutz - ein europäischer Vergleich. In: ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit (2017). Schwerpunkt: Das Kind im Mittelpunkt. Münster, Walmann-Verlag, S: 51-68

Mitarbeit / Redaktionelle Tätigkeiten

  • Ministerium für Generationen, Familien, Frauen und Integration (MGFFI) (2010): Kindeswohlgefährdung – Ursachen, Erscheinungsformen und neue Ansätze der Prävention. Düsseldorf.
  • Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW (Hrsg.) (2015): „Integrierte Gesamtkonzepte kommunaler Prävention“ – Ein Positionspapier der Konsultation „Kommunale Netzwerke der Prävention“. Düsseldorf
  • LVR-Koordinationsstelle Kinderarmut im LVR-Landesjugendamt Rheinland  (Hrsg.) (2016): Präventionsnetzwerke erfolgreich koordinieren. Eine Arbeitshilfe aus dem Förderprogramm „Teilhabe ermöglichen – Kommunale Netzwerke gegen Kinderarmut“ im Rheinland. In Zusammenarbeit mit der ISS Beratungs- und Entwicklungs- GmbH, Frankfurt am Main; Köln (Im Erscheinen)

Vorträge

  • Hotspot Familie: Zugänge für alle. Fachhochschule undn Praxis im Dialog; Vortrag im Rahmen einer Lehrveranstaltung des Studiengangs Kindheitspädagogik der Fachhochschule; Köln, 18.06.2015
  • Umsetzung der Bundesinitiative „Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen 2012-2015“ in NRW. Vortrag im Rahmen des Weiterbildungskurses öffentliches Gesundheitswesen; 02.06.2014
  • Frühe Hilfen für Kinder psychisch erkrankter und / suchtbelasteter Eltern; Vortrag im Rahmen des LVR-Klinik-Verbundes; 06.06.2015
  • Gemeinsam schaffen wir viel mehr. Was bedeutet Netzwerkarbeit? ... in den Frühen Hilfen. Vortrag im Rahmen der  Diakonie Westfalen-Lippe. Frühe Hilfen können noch viel mehr. 10.02.2012
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im International Office
  • Institut für soziale Arbeit e.V.

Dipl., M.A. Regine Müller

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Münster Münster
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