Neue Kohorte startet in Aachen mit den Ersti-Tagen
Willkommen an der katho
Den Auftakt bildete die Willkommensfeier in der Aula. Dekan Prof. Dr. Martin Spetsmann-Kunkel, Prodekan Prof. Dr. Dominik Farrenberg und Verwaltungsleiter Thomas Miessen begrüßten die neuen Studierenden gemeinsam mit Vertreter_innen von AStA und StuPa und gaben einen ersten Ausblick auf die kommenden Jahre an der katho.
Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur die fachliche Ausbildung, sondern auch die persönliche und professionelle Entwicklung, die mit einem Studium der Sozialen Arbeit verbunden ist. Die neuen Studierenden wurden dazu ermutigt, sich intensiv mit den Studieninhalten, mit wissenschaftlichen Fragestellungen sowie mit der eigenen Haltung auseinanderzusetzen.
„Lassen Sie sich faszinieren und irritieren, ja verlieren Sie Ihre Fassung und lassen Sie das Neue an sich heran. Wenn Sie die Hochschule in ein paar Jahren genauso verlassen werden, wie Sie sie jetzt betreten haben, dann haben Sie vielleicht irgendwie aber nicht wirklich studiert“, betonte Prodekan Prof. Dr. Farrenberg in seiner Ansprache. Das Studium wurde damit auch als Einladung verstanden, gewohnte Perspektiven zu hinterfragen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und die eigene professionelle Haltung weiterzuentwickeln.
Nach dem offiziellen Teil ging es direkt in den gemeinsamen Austausch: Im Innenhof wurden die neuen Studierenden mit dem traditionellen „WUP“, einem Begrüßungsspiel, von ihren Pat_innen sowie von AStA und StuPa willkommen geheißen.
Unterstützung beim Einstieg ins Studium
Mit der Willkommensfeier begannen die drei Ersti-Tage. Begleitet wurden die neuen Studierenden dabei von Pat_innen aus höheren Semestern, die sie mit wichtigen Themen rund um den Studienstart vertraut machten und als erste Ansprechpartner_innen zur Verfügung standen.
Auf ihre Aufgabe hatten sich die Pat_innen zuvor in einem eigens dafür konzipierten Seminar vorbereitet. Auch über die Ersti-Tage hinaus stehen sie den neuen Studierenden in den kommenden Wochen unterstützend zur Seite.
Die gemeinsamen Aktivitäten in den Patinnengruppen boten zugleich Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und die Kommiliton_innen kennenzulernen. So entstand bereits zu Beginn des Studiums eine Grundlage für den Austausch und das gemeinsame Lernen in den kommenden drei Jahren.
Einblicke in die Angebote der Hochschule
Am 24. September öffnete die Aula erneut ihre Türen: Beim „Markt der Möglichkeiten“ informierten am Mittag knapp 20 Stände über zentrale Angebote und Anlaufstellen rund um das Studium.
Vertreter_innen verschiedener Einrichtungen der Hochschule und mit ihr verbundener Institutionen standen für Gespräche zur Verfügung. Dazu gehörten unter anderem die Campus IT, das Praxisbüro, das International Office und das Studierendenwerk. Für die Erstsemester bot der Markt damit eine kompakte Möglichkeit, wichtige Unterstützungs- und Beratungsangebote kennenzulernen.
Eine Stadt-Rallye und der gemeinsame Grillabend am Freitag bildeten den Abschluss der Ersti-Tage. Dabei stand noch einmal das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch über die Studiengänge hinweg im Mittelpunkt.
„Gemeinsam studieren lernen“
Nach den Ersti-Tagen beginnt für die neuen Studierenden eine fünfwöchige Einführungsphase unter dem Leitspruch „Gemeinsam studieren lernen“. In Gruppenprojekten setzen sie sich mit den Grundlagen der Sozialforschung sowie des wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens auseinander. Darüber hinaus lernen sie zentrale digitale Plattformen der Hochschule und die Nutzung der Bibliothek kennen.
Wir wünschen allen Erstsemestern einen guten Start, spannende Begegnungen und ein erfolgreiches Studium an der katho!