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Die katho als Arbeitgeber

Die katho ist mit über 5.000 Studierenden Deutschlands größte staatlich anerkannte Hochschule in kirchlicher Trägerschaft. Vor allem für die Studiengänge der Sozialen Arbeit sind wir die derzeit größte Anbieterin. Da stetig mehr Studierende an unsere Hochschule gekommen sind, haben wir in den vergangenen Jahren unser Personal deutlich ausgebaut: In allen Bereichen haben wir mehr Beschäftigte eingestellt – und machen dies weiterhin gerne.

Die Hochschule ist Teil des Bildungsauftrages der Katholischen Kirche, deshalb sollten Sie der Katholischen Kirche angehören, sich mit den Zielen der Katholischen Kirche und der Hochschule identifizieren und Ihre Verantwortung als Christ_in wahrnehmen.

Auch als Bewerber_in einer anderen Konfession oder Religion oder auch ohne Konfession sind Sie uns willkommen, wenn Sie die christlichen Werte und die Ziele, die die katho verfolgt, unterstützen können.

Beschäftigtenzahlen

Beschäftigte gesamt: 398
Professuren + Lehrkräfte für besondere Aufgaben: 123 (63 Männer, 60 Frauen)
Wissenschaftliche Mitarbeiter_innen (Forschung + QVM):   78 (21 Männer, 57 Frauen)
Verwaltung: 197 (54 Männer, 143 Frauen)

 

Angebote für Beschäftigte

Die katho hat das Ziel, die persönlichen und fachlichen Kompetenzen ihrer Beschäftigten in Lehre, Forschung und Verwaltung stets weiterzuentwickeln. Mit zusätzlichem Know-how und neuen Qualifikationen werden die Beschäftigten für die sich wandelnden Anforderungen in der Hochschule gestärkt.
Daher genehmigen wir externe Fortbildungs- und Weiterbildungsangebote großzügig, wenn die neue Expertise die Beschäftigten in ihren individuellen Aufgaben weiterbringt. In diesem Sinne wird auch die Teilnahme an Weiterbildungsstudiengängen finanziell unterstützt. Unsere Lehrenden können zudem die Angebote des Netzwerks „Hochschuldidaktische Weiterbildung Nordrhein-Westfalen“ (hdw nrw) nutzen.
Ergänzend dazu gibt es zahlreiche interne Weiterbildungs- und Schulungsangebote. Dabei geht es zum Beispiel um Qualitätsmanagement oder die Prävention von und den Umgang mit sexualisierter Gewalt, um computergestütztes Lehren und Lernen (Blended Learning) oder die Arbeit mit der ILIAS-Plattform und anderer Software.

Für viele Aufgabenbereiche in Forschung und Verwaltung ermöglicht die katho das Arbeiten im Homeoffice zu einem bestimmten Umfang der jeweiligen Arbeitszeit. Die Beschäftigten und ihre jeweiligen Vorgesetzten vereinbaren dies im Rahmen der geltenden Regelungen, die derzeit zwei von fünf Arbeitstagen fern des katho-Arbeitsplatzes ermöglichen. Angesichts der Corona-Pandemie wurden das Homeoffice ausgeweitet sowie flexiblere Arbeitszeiten eingerichtet.

Beschäftigten, die im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) wohnen, bietet die katho ein Job-Ticket an. Dessen Geltungsbereich kann auch auf den Aachener Verkehrsverbund (AVV) ausgeweitet werden. Das Pendeln per Öffentlichem Nahverkehr zu den Standorten Köln und Aachen ist so zu günstigeren Konditionen möglich.

Die katho zahlt für ihre Beschäftigten in die Kirchliche Zusatzversorgungskasse (KZVK) ein. Dadurch wird diesen nach einer Wartezeit von 60 Beitragsmonaten eine Betriebliche Altersvorsorge zugesichert. Versicherungszeiten anderer Zusatzversorgungskassen können auf die Wartezeit angerechnet werden.

ANSPRECHPERSON

Sarah Oetken

Dezernentin für Personal und Organisation Köln, Dezernat II - Personal und Organisation
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