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Angebote für die Praxis – Fachbereich Sozialwesen (Münster)

Informationen zu Praxisphasen / Praxissemestern in Studiengängen

Studieneingangsprojekte (StEP) 2022 – Teilhabemöglichkeiten in sieben Wochen erforschen

Studieren an der Abteilung Münster im B.A. Heilpädagogik beginnt mit dem StEP (Studieneingangsprojekt). In den ersten sieben Wochen ihres Studiums erforschen die Studierenden Aspekte der heilpädagogischen und inklusiv ausgerichteten Praxis. Dabei werden sie in kleinen Seminaren eng begleitet und inhaltlich gecoacht. Im Studium des BA Heilpädagogik werden im Rahmen der Studieneingangsprojekte Ideen von Praxiseinrichtungen aus der Region, mit denen die Hochschule eng zusammenarbeitet, umgesetzt. Innerhalb der Projekte arbeiten die Studierenden in der ersten Semesterhälfte intensiv an einer solchen Projektaufgabe und bereiten Verbunden damit erste bedeutsame theoretische Fragen auf. Diese Projektaufgaben sind kleine Forschungsprojekte.

Beispiele für solche Forschungsprojekte aus den letzten Jahren sind:

  • Studierende führen Interviews mit Beschäftigten einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen zu ihrer Arbeitszufriedenheit
  • Strukturierte Beobachtung der Interaktion von Kindern in einer Kindertageseinrichtung mit den Erzieher_innen, um häufige Missverständnisse zu erkennen sowie Ideen für Änderungsmöglichkeiten zu entwickeln
  • Menschen mit Behinderungen erproben Möglichkeiten der Unterstützen Kommunikation in ihrem Sozialraum – bspw. in der Eisdiele – Studierende beobachten, sprechen mit den Beteiligten und optimieren ggf. das Angebot
  • Studierende befragen Kinder in einer Wohngruppe der Jugendhilfe zu ihren Teilhabemöglichkeiten in der Freizeit
  • usw.

Unterstützt werden die Projektgruppen durch Lehrveranstaltungen zur Praxisforschung, zum wissenschaftlichen Arbeiten und durch kleine Begleitseminare. In diesen Veranstaltungen können die Projektaufgabe, der Fortgang des Projekts in den 7 Wochen, etwaige Schwierigkeiten, aber auch Erfahrungen und Erkenntnisse ausgetauscht und reflektiert werden. Im Bachelor der Heilpädagogik ist der Grundgedanke der Studieneingangsprojekte, „forschendes Lernen“ kennen zu lernen und die Möglichkeit, sich analysierend und problemorientiert in einem heilpädagogischen und/oder inklusiven Arbeitsfeld zu erproben.

Wir suchen immer wieder neue Kooperationspartner_innen, um eine Vielfalt an Projektaufgaben für die Studierenden anbieten zu können. Nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt mit uns auf (Prof. Dr. Heinrich Greving als StEP-Modulbeauftragter: h.greving(at)katho-nrw.de) oder kommen Sie zu einer unserer Informationsveranstaltungen. Den Flyer zum Thema StEP im BA-Studiengang Heilpädagogik sowie das Formular zur Einreichung einer StEP-Idee finden Sie unten auf der Seite unter "Downloads".

In zwei digitalen STEP-Informationsveranstaltungen, in welchen das StEP im BA Heilpädagogik nochmals erläutert wird, können Sie konkrete Nachfragen stellen und in einen gemeinsamen Austausch mit uns kommen. Diese Veranstaltung wird an zwei Terminen angeboten, wovon Sie einen wählen können. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter: g.watermann(at)katho-nrw.de.  Sie können sich aber auch kurzfristig dazuschalten.

Dienstag, den 26. April 2022 15.00 – 16.00 Uhr mit anschließender Fragerunde unter dem folgenden Webex-Link:
https://katho.webex.com/katho/j.php?MTID=mbff1e1439b5282fd4a546fd773a12af0

oder

Montag, den 09. Mai 2022 10.00 – 11.00 Uhr mit anschließender Fragerunde unter dem folgenden Webex-Link:
https://katho.webex.com/katho/j.php?MTID=m3b1fde396da91fcf3e91cdb627d11b2e

 

 

Ansprechpersonen

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Modulbeauftragter

Prof. Dr. Heinrich Greving

Professor

Münster, Sozialwesen

Lehrkraft für besondere Aufgaben - Lehrgebiet Heilpädagogik

Heilpädagoge B.A. / M.A. Patrick Werth

Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Studiengänge Heilpädagogik

Münster

Was ist StEP?

Studieren an der Abteilung Münster beginnt mit dem StEP (Studieneingangsprojekt). Die Studierenden erarbeiten selbstständig und in Kleingruppen ein eigenes Forschungsprojekt. Im Studiengang Soziale Arbeit ist der Ausgangspunkt ein gesellschaftliches Problem, das wissenschaftlich und zugleich praxisnah bearbeitet wird. Jedes Semester hat ein Oberthema (z.B. „Barrierefreiheit“, „Migration“, „Armut“, „Gewalt", „Krise“) zu dem Studierende selbstständig Projektideen entwickeln, Praxiskontakte initiieren, das Projekt planen, durchführen und dokumentieren. Am Ende des Semesters wird das Projekt im Rahmen eines Präsentationstages in der Hochschule vorgestellt. Das Projekt wird durch Seminare wie "Einführung in wissenschaftliches Denken und Arbeiten" und "Grundlagen der Praxisforschung" begleitet.

Der Grundgedanke der Studieneingangsprojekte ist die Idee „forschenden Lernens“ und die Möglichkeit, sich durch die eigenständige Erarbeitung des Projektes analysierend und problemorientiert in einem Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit zu erproben.

Ziel des Studieneingangsprojektes ist es, sich stärker auf die Interessen der Studierenden einzulassen - from teaching to learning, wie es in einer Losung des Bolognaprozesses heißt.

Wir hoffen auch Ihnen gefällt die Idee von StEP. Wir freuen uns, wenn Sie unseren Studierenden für mögliche Erhebungen zur Verfügung stehen oder einen Kontakt herstellen.

ANSPRECHPARTNERINNEN

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Prof. Dr. Judith Conrads

Professorin, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Münster, Sozialwesen

Allgemeines zur Praxisphase

Die Studierenden der katho, Standort Münster absolvieren im 5. Semester ihres Bachelorstudiums eine begleitete Praxisphase. Im Studium der Sozialen Arbeit umfasst diese Praxisphase 100 Tage und beginnt ca. Mitte/Ende August. Im Studium der Heilpädagogik umfasst die Praxisphase 15 Tage im 4. Semester und 85 Tage im 5. Semester, beginnend i.d.R. Anfang September . Die Praxisphase endet ca. Anfang/Mitte Februar.

In der Praxisrahmenvereinbarung der katho sind alle wichtigen Informationen und Vorgaben festgehalten. (Sie finden diese unter den Downloads.)

In der Sozialen Arbeit schulen die Studierenden in Projektarbeiten ihr kommunikatives Handeln, gestalten Arbeitsprozesse und Arbeitsabläufe, lernen, sich auf verschiedene Zielgruppen einzustellen, strukturiert Methoden einzusetzen, Ziele zu formulieren und deren Erreichen zu evaluieren.

Praxislernen in der Heilpädagogik beinhaltet insbesondere die Entwicklung und Erprobung von Handlungskonzepten im Sinne der heilpädagogischen Begleitung und Assistenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in ihren jeweiligen Lebenswelten. Der Begleitung liegt ein Verständnis heilpädagogischer Begleitung, Beratung und Assistenz zugrunde, das an den Leitideen der UN-Behindertenrechtskonvention orientiert ist. Studierende erkunden heilpädagogische Organisationen, üben die professionelle Beziehungsgestaltung ein und entwickeln theoriegeleitet heilpädagogische Handlungskonzepte für den jeweiligen Kontext.

Die Praxisstellen sichern durch eine regelmäßige Anleitung den begleiteten Lernprozess vor Ort.

Begleitetes Reflektieren

Während der Praxisphase II werden die Studierenden sorgfältig und persönlich von Dozierenden begleitet: in den Praxisbegleitseminaren werden handlungsfeldspezifische Wissensbestände aktualisiert, es wird Theorie- mit Praxiswissen verknüpft, sowie die Reflexion in Form studentischer, kollegialer Beratung eingeübt.

In der Praxisphase II begleiten zertifizierte Supervisor_innen die Studierenden in kleinen Gruppen. Es werden Erfahrungen aus der Praxis gemeinsam reflektiert, Fallsituationen analysiert und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet. Die Supervison trägt so zur Weiterentwicklung von Handlungs- und Selbstreflexionskompetenzen bei. Damit wird der Professionalisierungsprozess zur Festigung der Berufsrolle der Studierenden unterstützt.

Praxisphase II im Ausland

Es besteht für Studierende auch die Möglichkeit, die Praxisphase II im Ausland zu absolvieren. Ansprechpartnerin für Fragen zum Auslandsstudium sind die Auslandsbeauftragte und das Auslandsbüro, sowie die Praxisbeauftragten und das Praxisreferat.

Ansprechpersonen

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Soziale Arbeit

Prof. Dr. Judith Haase

Beauftragte für den Bereich Praxis & Supervision (Soz. Arbeit)

Münster, Sozialwesen

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Heilpädagogik

Prof. Dr. theol. Sabine Schäper

Münster, Sozialwesen

Informationen zu Forschungs- und Entwicklungsprojekten

In den Masterstudiengängen Soziale Arbeit (M.A.) mit dem Schwerpunkt „Netzwerkmanagement in der Sozialen Arbeit“ und Heilpädagogik (M.A.) mit dem Schwerpunkt „Teilhabeorientierte Netzwerke in der Heilpädagogik“ erforschen die Studierenden über ein gesamtes Jahr eine Fragestellung aus der Praxis.

Für einen ersten Einblick könnten Sie sich auch ein Erklärvideo zu den Lehrforschungsprojekten ansehen.

Die Anforderungen an die Praxis der Sozialen Arbeit und Heilpädagogik wachsen beständig und differenzieren sich zunehmend aus. In einer von Wandel geprägten Gesellschaft werden von beiden Disziplinen sowohl die Weiterentwicklung des Bestehenden als auch innovative Lösungen für neue soziale Herausforderungen erwartet. Neben professionellem Know-how und praktischen Handlungskompetenzen bedarf es hierzu empirischer Forschungsarbeit, um bestehende Strukturen und Angebote der Praxis wissenschaftlich zu begründen und zu evaluieren sowie neue Bedarfe zu eruieren und erste Ideen für innovative Antworten zu entwickeln.

Im Rahmen unserer Masterstudiengänge Soziale Arbeit (M.A.) mit dem Schwerpunkt „Netzwerkmanagement in der Sozialen Arbeit“ und Heilpädagogik (M.A.) mit dem Schwerpunkt „Teilhabeorientierte Netzwerke in der Heilpädagogik““ qualifizieren wir unsere Studierenden (u.a.) zu eigenständiger Forschungstätigkeit mit hohem Praxisbezug. Von der theoretischen und methodischen Konzeptionierung einer Studie über die fachgerechte Erhebung bis hin zur Auswertung der Daten werden die Studierenden dabei von Lehrenden der katho Münster begleitet. Auf der Basis relevanter Grundkenntnisse in qualitativen und quantitativen Forschungszugängen realisieren die Studierenden so im Laufe eines Jahres die Umsetzung von Forschungsideen (Anfang Sommersemester bis Ende Wintersemester). Die Forschungsideen ergeben sich in der Regel aus Forschungskontexten oder Praxiskontakten der Hochschule. Zudem erreichen uns regelmäßig Forschungsanfragen oder Evaluationsaufträge aus der Praxis (i.d.R. öffentliche und freie Träger aus der Region)

Zeitlicher Ablauf

Einreichen von Forschungsideen durch die Praxis Jederzeit möglich!
Konkretisierung der Forschungsidee in Absprache zwischen Praxispartner und Studiengangsleitung bzw. Studiengangsbüro Bis spätestens Ende Oktober
Vorstellung der Projektideen in der Hochschule „Markttag“ Anfang Dezember
Wahl der Studierenden und Zuordnung zu den Projekten Bis zum Beginn der Weihnachtsferien
Projektbeginn mit ersten Absprachen Januar/Februar
Arbeitszeit im Projekt (Vorbereitung, Erhebung, Auswertung) ca. März - Januar
Projektende und Präsentation der Ergebnisse Präsentation im Januar des Folgejahres / Forschungsbericht bis Ende Februar des Folgejahres

Haben wir Ihr Interesse an einem studentischen Lehrforschungsprojekt an der katho in Münster geweckt? Dann sollten folgende Fragen im Vorfeld geklärt sein:

Wo?

Handlungsfeld:  

Auf welches Feld ist die Forschungsidee bezogen (bspw. ambulante/stationäre Jugend- oder Behindertenhilfe, Verbandsarbeit, Bildungsarbeit, Beratung etc.)?

Warum?

Anlass der Forschung:

Warum erscheint Forschung notwendig oder sinnvoll?

Was?

Forschungsgegenstand:

Was genau soll erforscht werden? Welche Frage oder Problemstellung steht im Zentrum?

Wie?

Methodische Umsetzung:

Welche Vorstellungen bestehen bereits zum konkreten Vorgehen? Sind  Besonderheiten des Forschungsfeldes zu beachten?

Wozu?

Zielsetzung:

Wie sollen die Forschungsergebnisse in der Praxis genutzt werden? Welche Erkenntnis erhoffen Sie sich für die Praxis?

Möchten Sie gerne einen Projektvorschlag einreichen oder brauchen Sie zusätzliche Informationen? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung!

Online Formular: Lehrforschungsprojekt

Flyer Lehrforschungsprojekte in den Masterstudiengängen

Die Masterthesis stellt eine weitere Möglichkeit dar, Fragestellungen Ihres Praxisfeldes in Kooperation mit unserer Hochschule und den Masterstudierenden zu bearbeiten. Hierbei kann es sich sowohl um eigenständige Lehrforschungen als auch um eine (theoretische) Vertiefung eines zuvor durchgeführten Lehrforschungsprojektes handeln. Es erfolgt eine begleitende Reflexion der Ausarbeitung durch eine/n Dozent_in der Hochschule.

Der Zeitraum für die Anfertigung einer Masterthesis beginnt zumeist im März eines Jahres. Die Bearbeitungsdauer umfasst mindestens drei Monate.

Schematischer Verlauf einer Masterthesis

Projektschritte Aufgabe Zeitspanne Durchführung
1 Externe Kooperationsabsprachen Dezember (Jahr 1) Praxisstelle /  Erstgutachter_in
2 Interne Kooperationsabsprachen Januar (Jahr 2) Erstgutachter_in /  Studierende/r
3 Beginn der  Ausarbeitung März (Jahr 2) Studierende/r /  Praxisstelle / Erstgutachter_in
4 Vorlage der Masterthesis und Bewertung durch die Gutachter_innen Juni bis August (Jahr 2) Studierende/r / Erstgutachter_in / Zweitgutachter_in
5 Dokumentation / Präsentation der Ergebnisse August (Jahr 2) Studierende/r /  Erstgutachter_in /  Praxisstelle

Möchten Sie darüber hinaus über Neuerscheinungen, Forschungsberichte, Arbeitshilfen oder Stellenausschreibungen aus dem Themenbereich der Kooperation und Vernetzung im Sozial- und Gesundheitswesen informiert werden, nehmen wir Ihre E-Mail-Adresse gerne in unseren Newsletter auf!

Haben wir Ihr Interesse an der Praxisforschung im Rahmen einer Masterthesis geweckt? Dann kontakieren Sie uns!

ANSPRECHPERSONEN

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Prof. Dr. Eva Christina Stuckstätte

Professorin

Münster, Sozialwesen

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Prof. Dr. theol. Sabine Schäper

Münster, Sozialwesen

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Ines Hiegemann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Koordination und Organisation der Masterstudiengänge

Münster

Praxisbezogene Kontakte

Im Kooperationsverbund, welcher aus Vertreter_innen aus Praxiseinrichtungen aus der Umgebung sowie den beiden Praxisreferaten der FH Münster und der katho, Abteilung Münster besteht, ist eine Fortbildung für Anleiter_innen entwickelt und konzipiert worden.

Diese richtet sich an Fachkräfte aus der Region, die bereits erste Erfahrungen in der Anleitung von Studierenden im Praxissemester haben oder während des Fortbildungszeitraums machen werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die studienintegrierten Praxisphasen für Studierende der Sozialen Arbeit und Heilpädagogik an den Münsteraner Hochschulen.

Termine 2022:

12. und 13. April 2023

05. und 06. September 2023

Weitere Infos können Sie dem Flyer unter den Downloads entnehmen.

 

ANSPRECHPERSONEN

Prof. Dr. Sabine Ader

Professorin

Münster, Sozialwesen

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Prof. Dr. theol. Sabine Schäper

Münster, Sozialwesen

Zweimal jährlich finden an der katho Münster Anleiter_innentreffen statt.

I.d.R. zum Ende des Sommersemesters findet das Treffen für neue Anleiter_innen statt. Hierbei werden die Strukturen und Rahmenbedingungen der Hochschule vorgestellt sowie die Rolle als Anleiter_in thematisiert.

Im Herbst – in der ersten Phase des Praxissemesters - findet ein Anleiter_innentreffen für alle Fachkräfte statt, die in dem jeweiligen Semester Studierende in der Praxis anleiten. Dieser Tag bietet zu Beginn ebenfalls Informationen zu den Anforderungen des Praxissemesters. Darüberhinaus haben die Anleiter_innen die Möglichkeit, einen direkten Einblick in die Arbeit der handlungsfeldbezogenen Begleitseminare an der Hochschule zu erhalten.
 

Treffen der Anleiter_innen im WiSe 2022/2023

22.9.22 Treffen für neue Anleiter_innen in der Heilpädagogik (Einladung)

29.9.22 das Treffen für neue Anleiter_innen in der Sozialen Arbeit (Einladung)

28.10.22 "großes" Anleiter_innentreffen für Anleiter_innen der Sozialen Arbeit (Einladung)

 

ANSPRECHPERSONEN

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Prof. Dr. Judith Haase

Beauftragte für den Bereich Praxis & Supervision (Soz. Arbeit)

Münster, Sozialwesen

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Prof. Dr. theol. Sabine Schäper

Münster, Sozialwesen

Einmal im Jahr findet an der katho in Münster der sog. Praxis- und Forschungstag statt. Dieser Tag bietet Raum für einen fachlichen Austausch zwischen Praxis und Hochschule.

Wir stellen den Studierenden analog und digital Ausschreibungen zur Verfügung. Sie können uns eine Ausschreibung gerne als pdf-Dokument zukommen lassen.

News

Praxisreferat in Münster: Ein Team in Bewegung

Das Sommersemester 2022 an der katho am Standort Münster war im Praxisreferat durch große Veränderungen geprägt - sowohl in der Beauftragung für diesen Bereich aus der Gruppe der Professor_innen als auch auf der Ebene der wissenschaftlichen Mitarbeitenden.

Veranstaltungen

Treffen der Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter (in der Sozialen Arbeit)

Beim Treffen an der katho in Münster erhalten Praxisanleiter_innen Informationen rund um die Praxisphase II und können sich im Begleitseminar mit der Gruppe und den Dozent_innen austauschen.

Informationen zur Praxisstellendatenbank

In der Datenbank werden die Kontaktdaten der Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie theologischen Einrichtungen erfasst und regelmäßig aktualisiert. Studierende und Dozierende erhalten einen geschützten Online-Zugang, um gezielt Kontakt mit Ansprechpartner_innen in den Praxiseinrichtungen aufnehmen zu können. Die Studierenden der Hochschule können in der Praxisstellendatenbank recherchieren, um eine passende Praxisstelle für die Praxisphasen in den verschiedenen Studiengängen zu finden. Für Einrichtungen und Träger ist die Praxisstellendatenbank ein interessantes Instrument, um sich Studierenden präsentieren zu können. Seit Beginn des Projektes, am 01.01.2013, wurden bereits 1.000 Praxiseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen und den angrenzenden Bundesländern erfasst, der Datenbestand wird fortlaufend durch die Praxisreferate an den Abteilungen erweitert. Die systematische Erfassung verdeutlicht, wie ausgeprägt die Praxiskontakte der Hochschule sind.

Praxisorientiertes Lernen nimmt an der Katholischen Hochschule NRW einen hohen Stellenwert ein. Als integrierter Bestandteil des Studiums absolvieren die Studierenden der Hochschule Praxisphasen in den Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens sowie in theologischen Einrichtungen. Um die Vernetzung zwischen Praxiseinrichtungen und der Hochschule weiter zu verbessern sowie Studierende gezielter an Praxiseinrichtungen zu vermitteln, startete die Katholische Hochschule NRW ein innovatives Modellprojekt: die Entwicklung einer zentralen Praxisstellendatenbank

Jede Praxiseinrichtung, welche Praktikumsplätze für Studierende zur Verfügung stellt, erhält die Möglichkeit, die Einrichtungsdaten in die Praxisstellendatenbank eintragen zu lassen.

Falls Sie Interesse an der Aufnahme in die Praxisstellendatenbank haben, benötigen wir von Ihnen den

  • vollständig ausgefüllten Vorstellungsbogen / Datenerfassungsbogen für Praxisstellen und
  • die unterschriebene Zustimmung zur Nutzungs-/Datenschutzvereinbarung.

Die beiden Dokumente finden Sie unter den Downloads dieser Seite.

Bitte senden Sie diese Unterlagen per Post oder eingescannt per E-Mail an das Praxisreferat, Frau Anja Middendorf.

Wir werden Ihre Angaben überprüfen und uns im Falle von Fragen bei Ihnen melden. Nach Eintrag in die Datenbank senden wir Ihnen eine Aktualisierungsanfrage zur Prüfung und Bestätigung Ihrer Daten per E-Mail zu. Bitte beantworten Sie diese, auch wenn keine Änderungen vorgenommen werden sollen! Bei Fragen stehen Ihnen die Praxisreferate natürlich gerne zur Verfügung.

Ansprechpersonen

Praxisbeauftragte
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Praxisbeauftragte Soziale Arbeit

Prof. Dr. Judith Haase

Beauftragte für den Bereich Praxis & Supervision (Soz. Arbeit)

Münster, Sozialwesen

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Praxisbeauftragte Heilpädagogik

Prof. Dr. theol. Sabine Schäper

Münster, Sozialwesen

Mitarbeiter_innen im Praxisreferat
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

M.A. Monika Laumann

Wissenschaftliche Mitarbeitern im Praxisreferat

Münster

Fachbereichsreferent für Studium & Praxis

M.A. Michael Scherberich

Fachbereichsreferent für Studium & Praxis/ Alumniarbeit

Münster, Dekanats- und Fachbereichsreferent_innen

Verwaltungsmitarbeiterin für Praxisfragen

Anja Middendorf

Verwaltung

Münster

Verwaltungsmitarbeiterin für Praxisfragen

Gabriele Watermann

Studierendensekretariat

Münster, Studierendensekretariate

Modulbeauftragte Studieneingangsprojekte