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Angebote für die Praxis – Fachbereich Sozialwesen (Köln)

Aktuelles

Aktuelle Infos zur nächsten Praxisbörse und Theorie-Praxis-Woche folgen in Kürze!  

Informationen zu Praxisphasen in den Studiengängen

Das Studium der Sozialen Arbeit bereitet auf professionelles Handeln in den Tätigkeitsfeldern der Sozialen Arbeit vor und zielt auf den Erwerb der hierfür nötigen Handlungskompetenz sowie auf die Vermittlung theoretischen Fachwissens der Wissenschaft Soziale Arbeit und ihren Bezugswissenschaften Soziologie, Psychologie, Jurisprudenz, etc.

Nähere Angaben zu Studieninhalten, zur Studienorganisation, sowie weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Seite des Studiengangs Soziale Arbeit (B.A.).

Informationen zu Praxisphasen und Praxisanleitung

Der Studiengang Soziale Arbeit an der katho, Standort Köln sieht zwei Studienprojekte mit Praxiskooperation während des sechssemestrigen Bachelorstudiums vor. Das Studienprojekt 1 (Modul 2) findet im 1. und 2. Semester in Form von Praxisforschung statt, das Studienprojekt 2 (Modul 21) ist zwischen dem 4. und 6. Semester angesiedelt. Eine Broschüre mit ausführlichen Informationen zu beiden Studienprojekten steht im Bereich Downloads bereit.

Gestaltung der Praxisphasen an der katho Köln

Die Praxisanteile sind in verschiedenen Modulen des Studiums integriert, hierbei wird unterschieden zwischen verpflichtenden Anteilen mit Praxistagen in den Einrichtungen Sozialer Arbeit, praxisbezogenen Informationsveranstaltungen sowie fakultativen Praxiselementen, welche Bestandteile unterschiedlicher Module sein können.

Zu Beginn des Studiums, im ersten und zweiten Fachsemester, werden die Studierenden im Modul 2 auf die Forschung in der Praxis vorbereitet und führen, je nach Themenstellung, explorative Studien in Praxiseinrichtungen durch. Die zur staatlichen Anerkennung führende Praxisphase mit mindestens 100 Praxistagen, beginnt im fünften Fachsemester und wird begleitet durch handlungsfeldbezogene fachspezifische Seminare und Supervision.

Modul 2 – Explorative Praxisforschung

Den ersten Einblick und die damit verbundene forschungsbezogene Erkundung von Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit erhalten die Studierenden im Modul 2 (BASA). In von Dozent_innen geleiteten Seminargruppen werden Forschungsfragen und Explorationsaufgaben entwickelt, wozu im zweiten Teil des Seminars in Projektgruppen Fachthemen theoretisch aufgearbeitet werden, die im dritten Teil des Seminars explorativ-empirisch erforscht werden. Die Ergebnisse dieser praxisorientierten Forschungsprojekte werden zum Ende des 2. Fachsemesters in einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert. Im Rahmen der Erstsemestertagung im Wintersemester werden die Theoriebeiträge präsentiert und adäquate Forschungsdesigns entwickelt. Praxistage innerhalb des Moduls 2 sind fakultativ und werden je nach Forschungsvorhaben frei zwischen Dozent_in, Praxisstelle und Student_in vereinbart.

Das Studienprojekt 2

Das Studienprojekt 2 findet im 4. und 5. Semester statt. Es besteht aus dem "Interdisziplinären Studienprojektseminar" (ISPS), der Theorie zur Supervision, der Supervision sowie der 100-tägigen Praxisphase.

Die 100 Praxistage (=Arbeitstage in Vollzeit) werden von den Studierenden vorzugsweise in kooperierenden Praxiseinrichtungen abgeleistet. Die Aneignung und Vertiefung anwendungsorientiertet Kompetenzen in den Dimensionen des Wissens, des Könnens und der Haltung stellen in Verbindung mit forschugsorientiertem Lernen die Schwerpunkte der zweiten Praxisphase dar. Der zeitliche Ablauf wird zwischen den Studierenden, den Dozent/-innen und den Praxisanleitern/ Praxisanleiterinnen vereinbart.

Hinweise zur Praxisanleitung

Eine professionelle Praxisanleitung hat insbesondere während des Studienprojektes II eine hohe Relevanz.

Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit erwächst aus einer guten Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis. Das Studienprojekt II stellt für die Studierenden die erste Möglichkeit dar, sich durch Reflexion und Anleitung zu professionell Handelnden der Sozialen Arbeit zu entwickeln.

Um eine hohe Qualität der Praxisphase zu gewährleisten sind folgende Kriterien zu erfüllen:

  • Die Tätigkeit muss einem Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit entsprechen
  • Die Praxisanleitung muss durch eine SozialarbeiterIn/ eine SozialpädagogIn gewährleistet sein
  • Innerhalb der Praxisphase muss mindestens ein eigenständiges Projekt durchgeführt werden.

Hohe Standarts während der Praxisphasen werden insbesondere bei unseren kooperierenden Praxiseinrichtungen gewährleisten. Eine Auflistung unserer kooperierenden Einrichtungen finden Sie hier.

Hier finden Sie eine Auflistung unserer kooperierenden Einrichtungen.

Der ausbildungsintegrierende Studiengang „Kindheitspädagogik dual (B.A.)“ ist als dualer Studiengang konzipiert. Er verschränkt die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieher_in an den Fachschulen für Sozialpädagogik mit dem Studium der Kindheitspädagogik an der Hochschule und versteht sich dabei als Verbund zwischen den drei Lernorten Hochschule, Fachschule und Praxiseinrichtungen. Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie auf der Seite des Studiengangs.

Praxisphasen im Studiengang

Die Studierenden absolvieren im Laufe ihres Studiums „Kindheitspädagogik, B.A.“ mehrere Praxisphasen in mindestens zwei Tätigkeitsfeldern der Kindheitspädagogik:

Im fachschulischen Teil der Erzieher_innenausbildung (Semester 1-4) sind insgesamt 16 Wochen Praktikum (8 Wochen Semester 1./2., 8 Wochen Semester 3./4.) integriert.

Im Profilstudium absolvieren die Studierenden das integrierte Berufspraktikum zum Erwerb der staatlichen Anerkennung als Erzieher_in. Integriert in das Berufspraktikum sind 53 dem Studium zugerechnete Praxistage im Profilstudium (Studienprojekt II).

Das Berufspraktikum erstreckt sich insgesamt über zwei Jahre. Die Studierenden sind an 2,5 Tagen pro Woche in den kooperierenden Praxiseinrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe tätig. An den anderen Tagen finden während der Vorlesungsphasen die Lehrveranstaltungen an der Hochschule statt. Die Wahl des kindheitspädagogischen Arbeitsfeldes richtet sich nach den Wünschen und Neigungen der Studierenden sowie der Realisierbarkeit. Die Studierenden bewerben sich hierfür bei einer der kooperierenden Praxiseinrichtungen des Fachbereichs Sozialwesen, die Praktikumsstellen für den Studiengang „Kindheitspädagogik, B.A.“ anbieten.

Diese Eckpfeiler der Berufsfeldorientierung garantieren im Studiengang eine enge Verbindung zu aktuellen Fragestellungen und Problemen der Berufspraxis und stellen zugleich ein besonderes Qualitätsmerkmal des Studiengangkonzeptes dar.

Praxismentoring im Berufspraktikum des Profilstudiums

Die enge Verzahnung zwischen den kooperierenden Praxiseinrichtungen, den Kooperationsfachschulen sowie der Hochschule ist ein besonderes Qualitätsmerkmal des Studiengangs, da der Professionalisierungsprozess angehender frühpädagogischer Fachkräfte nur durch ein Miteinander von Theorie, Praxis und Forschung gelingen kann. Die Praxisanleitung wird ausschließlich durch geschulte Praxismentor_innen angeleitet.

Hier finden Sie vertiefende Informationen zu den Voraussetzungen einer/ eines Praxismentor_in im Studiengang Kindheitspädagogik dual (B.A.).

Praxismentor_innenschulung

Die katho, Standort Köln, bietet hierzu eine speziell auf die Interessen und Bedürfnisse der Praxismentor_innen von Studierenden im Profilstudium abgestimmte Praxismentor_innenschulung an. Im Rahmen ihrer Begleitung des Berufspraktikums nehmen die Praxismentor_innen an zwei Schulungstagen teil (Grundkurs zu Beginn des 5. Semesters und Aufbaukurs zu Beginn des 7. Semesters). Die Praxismentor_innenschulung verfolgt das Ziel, Orientierung und Handlungssicherheit sowie fachliche Impulse für eine ressourcen- und lösungsorientierte Praxisbegleitung des Berufspraktikums zu bieten. Nach erfolgreicher Teilnahme an den Schulungen werden die Praxismentor_innen als solche zertifiziert. Hier finden Sie den entsprechenden Informationsflyer zur Praxismentor_innenschulung,

Bei praxisbezogenen Fragen zum Masterstudiengang Soziale Arbeit wenden Sie sich bitte direkt an die Studiengangskoordination.

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M.A. Katrin Lake

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Köln, Sozialwesen

Kooperationen und Veranstaltungen mit Praxisstellen

Es gibt viele Möglichkeiten, als Praxiseinrichtung mit unserer Hochschule zu kooperieren. Neben dem Praxisbezug in Seminaren bieten Praxisphasen sowie spezifische Veranstaltungen Möglichkeiten zum Austausch und zur Zusammenarbeit. Die nachstehenden Seiten bieten einen Überblick über die zahlreichen Veranstaltungsmöglichkeiten.

Praxisbörse

Die Praxisbörse ist als Informationsbörse für die Studierenden ein Teil der Theorie-Praxis-Woche und bietet eine gute Gelegenheit zum Austausch zwischen Hochschule und Praxiseinrichtungen.

Konkrete Anfragen zur Praxisbörse senden Sie bitte an: praxisboerse.swkoeln(at)katho-nrw.de

Falls Sie an der Aufnahme in unsere Praxisstellendatenbank oder an einer Zusammenarbeit mit unserer Hochschule interessiert sind, wenden Sie sich bitte an die Fachbereichsreferentin für Praxiskoordination Zeliha Scheinpflug-Anaç M.A. (z.scheinpflug-anac(at)katho-nrw.de oder 0221 - 7757 323).

Theorie-Praxis-Woche

Die Theorie-Praxis-Woche inklusive der Praxisbörse bietet eine gute Gelegenheit zum Austausch zwischen Hochschule und Praxiseinrichtungen.

Anerkennung als "Kooperierende Praxiseinrichtung"

Durch diese Kooperation werden Qualitätsstandards für die Praxisphasen der Studierenden entwickelt und gesichert sowie die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule und den Praxiseinrichtungen intensiviert. Hier können Sie weitere Informationen (inkl. Übersicht über unsere aktuellen Kooperationspartner im Bachelor Soziale Arbeit) finden.

Kooperierende Praxiseinrichtungen im zweijährigen Berufspraktikum

Im Rahmen des Konzeptes „kooperierende Praxiseinrichtungen“ schließt der Fachbereich offizielle Kooperationen mit Praxiseinrichtungen der Kindheitspädagogik für das Berufspraktikum im Profilstudium. Das in das Profilstudium integrierte Berufspraktikum absolvieren die Student_innen ausschließlich in diesen mit der Katholischen Hochschule, Abt. Köln, kooperierenden Praxiseinrichtungen. 

Hier finden Sie eine Übersicht über alle aktuell kooperierenden Praxiseinrichtungen im Bachelor Kindheitspädagogik dual!

Eine festgelegte Kooperation zwischen Hochschule, Fachschule und Praxis bringt viele positive Effekte mit sich. Alle Beteiligten (Student_innen, Praxisvertreter_innen, Hochschul- und Fachschulvertreter_innen) können von einem direkten Transfer von Theorie und Praxis profitieren. Unter anderem wird so die Professionalisierung der Praxis unterstützend vorangetrieben, eine Fokussierung und Wertschätzung des Lernorts Praxis erfolgt und Themen der Praxis werden schneller auf Hochschulebene wahrgenommen (Theoriebildung, Forschung) und zurück in die Praxis transferiert.

Die Kooperationsvereinbarung konkretisiert die Inhalte der Zusammenarbeit, die Qualifikation der beteiligten Mitarbeiter_innen sowie das Angebot der Praxisstelle für die Student_innen.

Der Weg zu kooperierenden Praxiseinrichtungen

Die Voraussetzungen für die Einstellung eines/ einer Student_in im Berufspraktikum gliedern sich in zwei Stufen:

1. Antrag und Genehmigung als kooperierende Praxiseinrichtung im Studiengang Kindheitspädagogik durch das Praxisreferat

Die an einer Kooperation interessierte Praxiseinrichtung füllt das Antragsformular aus und sendet es an das Praxisreferat der Hochschule. Nach der Anerkennung als kooperierende Praxisstelle erfolgt die Aufnahme in die Praxisstellendatenbank. Ab diesem Zeitpunkt haben Student_innen der Kindheitspädagogik die Möglichkeit, sich über die Einrichtung zu informieren und bei Interesse mit dieser in Kontakt zu treten.

Den Antrag zur Anerkennung als kooperierende Praxisstelle können Sie online ausfüllen. 

Senden Sie bitte die Antragsseiten per Mail an: praxisbaki.koeln(at)katho-nrw.de oder postalisch an

Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen
Abteilung Köln
Wörthstr. 10
50668 Köln

Hier finden Sie vertiefende Informationen zu den Voraussetzungen einer kooperierenden Praxisstelle sowie dem Antragsverfahren.

2. Vertragsschließung mit einer Student_in für das zweijährige Berufspraktikum

Ist die Einrichtung als kooperierende Praxisstelle anerkannt worden und möchte einem/einer Student_in die Möglichkeit eröffnen, das Berufspraktikum zu absolvieren, so schließt sie neben dem Arbeitsvertrag mit der/dem Student_in, der Hochschule, der kooperierenden Fachschule einen sogenannten Praxisvertrag ab. Hier finden Sie den Vertrag.

Zur Publikation von Stellen- und Praktikumsangeboten besteht die Möglichkeit, diese per E-Mail an das Praxisreferat zu schicken. Die Angebote werden in der Hochschule ausgehängt sowie im internen Bereich hochgeladen.

Downloads

Ansprechpersonen

Studiengang Soziale Arbeit (B.A.)

Praxisbeauftragter Inland

Dipl. Soz.Päd. Franz-Peter Eicke

Dozent / Praxisbeauftragter / Studienberater Köln, Sozialwesen
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Praxisbeauftragter Ausland (Internationalisierungsbeauftragter)

Prof. Dr. Sebastian Boehm

Professor Köln, Sozialwesen

Koordination Praxisstellendatenbank und kooperierende Praxiseinrichtungen

M.A. Zeliha Scheinpflug-Anaç

Fachbereichsreferentin für Praxiskoordination Köln, Sozialwesen, Dekanats- und Fachbereichsreferent_innen
Studiengang Kindheitspädagogik dual (B.A.)

Studiengangskoordinatorin (wissenschaftliche Mitarbeiterin)

Miriam Schilling

Wiss. Mitarbeiterin, Studiengangskoordination Köln, Sozialwesen

Koordinatorin Berufspraktikum kooperierende Fachschulen

Julia March

Email: j.march(at)katho-nrw.de

Verantwortungsbereiche: Koordination der Zusammenarbeit zwischen den Kooperationsfachschulen und der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Köln • Ansprechpartner_in für inhaltliche und organisatorische Fragen/Beratungsanliegen zum Berufspraktikum

Wissenschaftliche Referentin

Amelie Bernal Copano

Email: a.bernalcopano(at)katho-nrw.de

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