Unter dem Titel „Eine kollegiale Reise durch Paderborner Lernwerkstätten – Gemeinsamkeiten entdecken, Unterschiede verstehen, Potenziale verknüpfen, ein Netzwerk entwickeln“ trafen sich über 30 Kolleg_innen in Paderborn, um vier Paderborner Lernwerkstätten zu erkunden und gemeinsam Potenziale von Hochschullernwerkstätten weiterzuentwickeln.
Die Leitung des Erzbischöflichen Berufskollegs Köln wurde im Rahmen des renommierten „Deutschen Lehrkräftepreises – Unterricht innovativ“ ausgezeichnet und für ein konsequent entwickeltes Schulkonzept gewürdigt, das wissenschaftlich fundierte Qualitätsentwicklung, Lernkultur und strukturelle Innovation vorbildlich verbindet. Eine tragende Rolle übernimmt dabei das Institut für Forschung und Transfer in Kindheit und Familie (foki).
Der 1. Fachtag „Ausbildungssupervision“ des Fachbereichs Sozialwesen Paderborn erwies sich dank reger Teilnahme als erfolgreiche Auftaktveranstaltung. Mit rund 80 Vertreter_innen aus der Supervision, Lehre, Praxis und Studierendenschaft (BASA) waren alle an der Praxisphase beteiligten Statusgruppen präsent und in den fachlichen Austausch eingebunden. Im Fokus stand die Frage, welche Funktion Ausbildungssupervision im Professionalisierungsprozess der Sozialen Arbeit einnimmt.
Beim 36. Kontaktseminar Option für die Armen (Titel: Dass der Geist weiter weht) nahmen vom 9. bis 13. Februar 2026 insgesamt 50 Studierende, Ordensleute und Sozialarbeiter_innen teil. Auf Einladung von Prof.in Dr.in Andrea Tafferner von der katho und Sozialarbeiter Bernhard Mülbrecht von der Bischof-Hermann-Stiftung befasste sich das diesjährige Seminar mit Menschen, die mit ihren Bedarfen eher unsichtbar bleiben.
Im Rahmen des Projekts „Vertiefungsspur ASD“ besuchten zahlreiche Studierende mit Dozierenden die Vorführung im Schlosstheater Münster. Im anschließenden Gespräch mit Regisseur Stefan Sick und Michael Kaiser, Geschäftsführer der St. Mauritz Kinder- und Jugendhilfe, wurde der Film im Kontext aktueller sozialpädagogischer, fachpolitischer und zivilgesellschaftlicher Diskurse kontrovers diskutiert.
Kinderschutz wirksam gestalten: Die Veranstaltungsreihe „Vernetzte Fachpraxis – Fallübergreifende Kooperation im ASD“ an der katho am Standort Aachen brachte Studierende mit Fachkräften aus Justiz, Polizei, Medizin und Sozialer Arbeit in den direkten Austausch. Das Resümee zeigt: Gelungene ASD-Praxis entsteht dort, wo Schnittstellen transparent sind, Fachlogiken verstanden werden – und Verantwortung als gelebte Kooperation gedacht wird.
Mithilfe eines zielgruppenangepassten Fortbildungsprogramms wurden Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung zu Expert_innen in den Themen Sterben und Tod ausgebildet. Sie können nun als ehrenamtliche Hospizbegleitungen tätig werden und somit zu einem fürsorglichen Gemeinwesen teilhabend beitragen.
In Bedburg trafen sich kürzlich katho-Studierende, Professorin Katharina Motzke und die Lehrbeauftragte Sandra Rostock aus erfreulichem Anlass: Sie besuchten am dortigen Schulzentrum das neue Pop-Up-Café „Kaffee ohne Filter“. Die Idee dazu basiert auf einem Konzept von Studierenden.
Am 27. Februar 2026 startet an der katho in Köln bereits der 26. Kurs des weiterbildenden Masterstudiengangs „Suchthilfe/ Suchttherapie“ und qualifiziert für Tätigkeiten in der Suchttherapie und in der Suchtprävention. Interessierte können sich bis zum 20. Februar bewerben.
Die 15 Programmteilnehmenden – von den Initiator_innen wertschätzend ‚Alltagsprophet_innen‘ genannt – stehen nun fest. Sie kommen aus ganz NRW und werden seit Januar 2026 in ihrer Arbeit begleitet, vernetzt und gefördert. Der öffentliche Auftakt erfolgte Anfang Februar bei einer Kick-off-Veranstaltung in Schwerte.
Unter diesem Leitgedanken verabschiedete die katho in Aachen am Ende des Wintersemesters ihre Absolvent_innen. Im Rahmen der Graduiertenfeier wurde zudem der katho-Preis für herausragende Abschlussarbeiten verliehen.
Mit Engagement und fachlicher Qualität beendeten die Teilnehmenden den fünften Durchgang der Weiterbildung „Fachberatung im inklusiven Kinderschutz“ erfolgreich. Diese richtet sich an erfahrene Fachkräfte, die Kinder und Jugendliche – insbesondere mit Behinderungen – wirksam schützen und ihre Teilhabechancen nachhaltig stärken möchten.
In einer feierlichen Zeremonie verabschiedete die katho in Aachen die Soziologin. Rektorin Schermaier-Stöckl dankte für ihren prägenden Einfluss in Lehre und Forschung seit 1999. Schirra-Weirich blickt nicht ohne Stolz auf ihre Karriere zurück und freut sich auf den neuen Lebensabschnitt.
Köln war der Startpunkt für den Kick-off von MANDELA: 37 Partner_innen aus sechs Ländern legten den Grundstein für ein dreijähriges, sektorübergreifendes Bildungsprojekt zu Konflikttransformation, Resilienz und COIL-basierter internationaler Lehre.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der katho am Standort Aachen veröffentlicht das 41. Working Paper der Reihe. Der Beitrag „Kulturelle Konstante oder Bruch? Judenfeindschaft vor und in der Moderne“ des Oldenburger Philosophen Dr. Sven Ellmers steht ab heute kostenfrei zum Download bereit.
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