Am 21. September startete die Einführungswoche für die neuen Studierenden im Fachbereich Gesundheitswesen mit einer großen Begrüßungsfeier. Neben den Lehrenden des Fachbereichs hießen Dekanin Prof.in Dr.in Dorothee Lebeda und Prodekanin Prof.in Dr.in Sabine Hartmann-Dörpinghaus die Erstsemester herzlich willkommen.
Im berufsbegleitenden Zertifikatskurs lernen Hebammen, Studierende in Kliniken und Geburtshäusern praktisch anzuleiten, sie in ihrem Lernprozess zu unterstützen und ihre Kompetenzentwicklung zu beurteilen. Der nächste Kurs an der katho am Standort Köln startet am 14. November.
Ein neues Forschungsprojekt untersucht, wer Menschen mit postakutem Infektionssyndrom (PAIS) auf dem Weg zurück ins Arbeitsleben unterstützt und wie die Beteiligten dabei zusammenwirken. „Netzwerkkarten PAIS-T“ verbindet Soziale Arbeit, Rehabilitationswissenschaft und Kommunikationswissenschaft mit Methoden der sozialen Netzwerkforschung.
Wie reagieren Fachkräfte auf Verhalten von Kindern und Jugendlichen, das sie aus ihrer Perspektive als „unerwünscht“ bewerten? Dies ist die zentrale Fragestellung eines Forschungsprojektes. Fachkräfte aus den stationären Hilfen zur Erziehung sind herzlich eingeladen, bis zum 4. Oktober 2026 an der Studie mitzuwirken.
Fachkräfte aus sozialen und pflegerischen Berufen können sich noch bis Ende September für die Weiterbildung „Systemische Therapie / Familientherapie“ anmelden. Sie sollten bereits eine Weiterbildung in „Systemischer Beratung / Familienberatung“ (DGSF/ DGfB-anerkannt) absolviert haben. Der Kurs startet Mitte Februar und dauert anderthalb Jahre.
Wie können Hochschulen zu Orten werden, an denen Konflikte konstruktiv bearbeitet, Machtverhältnisse reflektiert und resiliente Formen des Miteinanders entwickelt werden? Mit dieser zentralen Frage beschäftigten sich Anfang September rund 50 Wissenschaftler_innen und Hochschulangehörige aus Ghana, Äthiopien, Israel, Deutschland, Rumänien und Österreich beim internationalen Treffen des Erasmus+-Projekts MANDELA in Linz. Gastgeberin war die Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz.
„Aufarbeitung muss alle jungen Menschen erreichen – gerade diejenigen, deren Stimmen sonst leicht überhört werden.“ Mit diesen Worten unterstreicht Prof.in Dr.in Heike Wiemert, Mitglied der Landeskommission und Expertin für inklusiven Kinderschutz, die Dringlichkeit der neuen Standards. Die Kommission hat ihren Abschlussbericht vorgelegt – jetzt ist die Politik am Zug. Was fordert NRW für Betroffene sexualisierter Gewalt?
Rund 170 Fachkräfte kamen beim Fachtag „Sozialpsychiatrie – Quo Vadis?“ in Paderborn zusammen, um über aktuelle Entwicklungen, zukünftige Herausforderungen und die Weiterentwicklung sozialpsychiatrischer Versorgung zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sowie 45 Jahre Engagement des SPI Paderborn e. V.
Zum diesjährigen NRW-Tag kamen von Freitag bis Sonntag hunderttausende Menschen aus Münster und ganz NRW in die Innenstadt, um Demokratie und Vielfalt zu feiern. Auf der Wissenschaftsmeile war auch die katho mit einem Messestand vertreten. Die Hochschule bereicherte das Bühnenprogramm mit einer Talkrunde sowie der Präsentation ausgewählter Projekte.
Für den zweitägigen Erste-Hilfe-Kurs (24./25.9.2026) am Standort Paderborn sind noch Plätze frei. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen sowie an Interessierte aus anderen Berufsgruppen und Laien. Sie lernen, wie sie psychische Probleme frühzeitig erkennen und nach dem Erste-Hilfe-Prinzip für mentale Gesundheit handeln können.
Wie muss sich ein Jugendamt weiterentwickeln, um auch künftig Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien verlässlich beraten, unterstützen und schützen zu können? Mit dieser Leitfrage beschäftigten sich rund 120 Studierende u.a. von den katho-Standorten Aachen und Münster sowie Fach- und Leitungskräfte aus Jugendämtern und Vertreter_innen aus Politik und Wissenschaft.
Vom 17. bis 20. Juni 2026 reisten zwölf Studierende aus den Studiengängen B.Sc. Pflegepädagogik, M.A. Pflegepädagogik und B.Sc. Angewandte Pflegewissenschaft, unter der Leitung von Prof.in Dr.in Dorothee Lebeda und Prof. Dr. Roland Brühe nach London.
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung sowie älteren Menschen erfordert die Anpassung bestehender sowie die Entwicklung neuer Erhebungsmethoden. Der vorliegende Sammelband reflektiert methodische Aspekte einer so verstandenen Teilhabeforschung. Die Autor_innen betrachten u.a. ethische Fragen, Erfahrungen mit partizipativen Zugängen und Möglichkeiten der Barrierefreiheit.
Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Mariann Steegmann Foundation geförderte Tagung beleuchtet aus (inter-)nationaler Perspektive die Anfänge von Sozialer Arbeit mit Musik im Zeitraum ihrer Professionalisierung um 1900/1920. Sie findet am 13. und 14. 11.2026 an der KSH München statt.
Wie gehen queere Menschen mit Migrationserbe mit dem alltäglichen Rassismus beim Online-Dating um, das sich entlang (sexueller) Ablehnung und Objektifizierung bewegt? Mit dieser zentralen Frage befasst sich Tolga Tavan im Working Paper des IBuD-Instituts und will Antworten liefern.
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