Im Rahmen des englischsprachigen Studienprogramms „Social Work and Exclusion“ fand am vergangenen Wochenende das Blockseminar „International Perspectives on Drug Policy and Addiction Services" am Standort Köln statt, welches gemeinsam von Prof. Ulrich Frischknecht und Thomas Szynkiewicz M.A. geleitet wird.
Am 21. Mai, dem Global Accessibility Awareness Day (GAAD), hat sich die katho einmal mehr als ein Akteur für inklusives, diversitätssensibles Lehren, Lernen und Arbeiten positioniert. Der Aktionstag unterstrich unsere Verpflichtung zu einer barrierefreien Hochschulumgebung – sowohl physisch als auch digital.
Zwei Ausstellungen im Kontext von Inklusion, Empowerment und Teilhabe sind von Mai bis Juli 2026 in den Räumen der katho am Standort Münster zu sehen. Sie erzählen von 24 jungen beeinträchtigte Menschen, die täglich Barrieren überwinden.
Vom 20. bis 25. April 2026 reisten zwölf Masterstudierende aller vier katho-Standorte unter Leitung von Prof.in Dr.in Damaris Nübel und Prof.in Dr.in Marion Gerards nach Tirana, der Hauptstadt Albaniens.
Am 23. Mai feiert Deutschland den Tag des Grundgesetzes. An diesem Datum trat im Jahr 1949 das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Für die katho ist dieser Tag mehr als ein Jahrestag aus dem Geschichtsbuch
Mit einem erfolgreichen Kick-off-Event ist am Standort Münster der nächste Jahrgang der dualen Studiengänge Heilpädagogik / Inklusive Pädagogik sowie Soziale Arbeit gestartet.
Studierende des 4. Semester im Masterstudiengang „Bildung und Teilhabe: Soziale Arbeit“ der katho in Aachen waren auf Exkursion in Berlin. Zum Thema „Politik, Erinnerung und urbaner“ Raum haben sie gemeinsam die vielfältigen Bezüge zwischen städtebaulichen und skulpturalen Entwürfen, Vergangenheitsbewältigung und -idealisierung sowie Zukunftsgestaltung ergründet.
Wie verbinden sich Soziale Arbeit und Kulturelle Bildung? Welche theoretischen und praktischen Schnittstellen gibt es zwischen beiden Feldern – und wo liegen die Unterschiede?
Die erste umfassende Treibhausgasbilanz der Hochschule für das Jahr 2024 liefert klare Antworten – und zeigt zugleich, wo der größte Handlungsbedarf besteht. Während einige Standorte bereits als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit gelten, offenbart die Analyse einen überraschend dominierenden Emissionstreiber: die Pendelmobilität von Mitarbeitenden und Studierenden.
In der Schriftenreihe der katho im Verlag Barbara Budrich ist der 47. Band erschienen. Katrin Lake (Lehrkraft für besondere Aufgaben) widmet sich der Fragestellung, wie Menschen nach erfahrener Hirnschädigung ihre Partizipation und Partizipationsmöglichkeiten aus subjektiver Perspektive erleben.
Das Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (igsp) ist sehr stolz, die neue Veröffentlichung der Mitglieder Franziska Sawitzki und Nicola Großheinrich nun bekanntgeben zu dürfen. Der Beitrag mit dem Titel “Coping strategies among emerging adult children of parents with a mental illness” ist am 15. April 2026 in Frontiers in Psychology erschienen.
Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) erhält im aktuellen Hochschulranking für das Wintersemester 2025/26 vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erneut eine Spitzenplatzierung. Besonders positiv bewerten die Studierenden die Betreuung und Unterstützung durch Lehrende im Studium, die Raumausstattung, die Möglichkeiten zum digitalen Lernen sowie die Berufs- und Praxisorientierung der Lehre.
Prof. Dr. Marc Breuer hat Fragen der Sozialen Arbeit in Frankreich untersucht. Die dortigen Strukturen der Sozialen Arbeit unterscheiden sich grundlegend von denen in Deutschland. Die Beschäftigung damit lohnt sich, um die internationale Vielfalt der Sozialen Arbeit besser zu verstehen.
Anfang Mai 2026 veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi) in Leipzig ihren 8. internationalen Kongress zum Thema „Kontinuität und Wandel in der Hebammenwissenschaft – Perspektiven und Paradigmen für Forschung und Praxis“.
Anlässlich des heutigen „Internationalen Tages der Pflege“ war Prof. Dr. Michael Isfort als Experte in der ZDF-Morgensendung „Volle Kanne“ zu Gast. Im Interview fasste er die Situation der Pflege im ländlichen Raum zusammen.
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