Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS)
Durch Forschungs- und Lehrprojekte sowie die Vernetzung und Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteur_innen von Wissenschaft, Praxis Sozialer Arbeit, Zivilgesellschaft und internationalen Kooperationspartner_innen leistet das Centrum einen Beitrag im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus.
IBAS - Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten
Kostenfreie Schulungstermine für Beschäftigte an NRW-Hochschulen |
Aachen, Köln, Hagen, Münster, Paderborn & OnlineKompaktkurs in Präsenz:
Was ist Antisemitismus - und was hat er mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt zu tun?Zusätzliche Online-Module:
- Was ist Antisemitismus? Von antikem Judenhass bis zur Israelfeindschaft
- Geschichte und Gegenwart des arabisch-israelischen Konflikts
- Was hilft? Best Practices gegen Antisemitismus im Hochschulkontext
Anstehende Termine:
Online:
Modul 3Donnerstag, 19. März 2026 | 9-13 Uhr | Online
Was hilft? Best Practices gegen Antisemitismus im HochschulkontextOnline:
Modul 2Dienstag, 16. Juni 2026 | 9-13 Uhr | Online
Geschichte und Gegenwart des arabisch-israelischen KonfliktsOnline:
Modul 3Dienstag, 25. Juni 2026 | 9-13 Uhr | Online
Was hilft? Best Practices gegen Antisemitismus im Hochschulkontext► Informationen auf der Projektwebsite IBAS & Anmeldung auf der Website des HÜF
Kurzinfo
| Standort |
|
|---|---|
| Art des Instituts | In-Institut |
| Gründungsdatum | 2020 |
| Kontaktadresse des Instituts |
Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen am Standort Aachen |
Im Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien nehmen die theoriegeleitete Auseinandersetzung, kritische Analyse und Forschung zu Ursachen, Erscheinungsformen und Entwicklungen von Antisemitismus sowie Rassismus einen zentralen Stellenwert ein. Durch Forschungs- und Lehrprojekte sowie die Vernetzung und Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteur_innen von Wissenschaft, Praxis Sozialer Arbeit, Zivilgesellschaft und internationalen Kooperationspartner_innen leistet das Centrum einen Beitrag im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus.
Unsere Schwerpunkte sind:
- Kritische Theorie des Antisemitismus
- Kritische Theorie des Rassismus
- Psychoanalytische und gesellschaftstheoretische Perspektiven
- Moderner Antisemitismus, Israelbezogener Antisemitismus
| Projekttitel | Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten (IBAS) |
| Projektlaufzeit | 01.09.2024-30.06.2026 |
| Projektleitung | Prof. Dr. Stephan Grigat |
| Projektmitarbeit | Dr. des Matheus Hagedorny (wiss. Leitung), Katrin Henkelmann B.Sc. |
| Förderung | Zukunftsfond, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen |
| Informationen | Details zu Inhalt, Zielgruppe und Terminen auf der Projektwebsite IBAS sowie hier unter dem Reiter "IBAS - Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten" |
| Projekttitel | Abraham Accords & Erziehung zur Mündigkeit - Die Bedeutung der arabisch-israelischen Annäherung für antisemitismus- und rassismuskritische Bildungsarbeit in Deutschland |
| Projektlaufzeit | 01.03.2024-28.02.2027 |
| Projektleitung | Prof. Dr. Stephan Grigat |
| Förderung | WIN_Innovation – FH Personal (Schwerpunktprofessur katho NRW) |
| Projekttitel | Rassismusaffine Interpretationsregime und ‚sekundärer Rassismus‘ an Schulen im Kreis Düren Ein Lehrforschungsprojekt |
Projektlaufzeit | 2025-2026 |
Projektleitung | Prof. Dr. Martin Spetsmann-Kunkel |
Projektmitarbeit | Studierende des BASA kompakt, Kohorte 2024/25 und 2025/26 |
| Kooperationspartner | Amt für Schule und Bildung des Kreises Düren und Amt für Integration und Ausländerangelegenheiten des Kreises Düren |
| Projekttitel | Autoritarismus ins Aus stellen (AuS) – Autoritaristischen Überzeugungen präventiv und zielgruppengerecht begegnen |
| Projektlaufzeit | 01.03.2023-31.12.2024 |
| Projektleitung | Prof. Dr. Martin Spetsmann-Kunkel |
| Projektmitarbeit | Katrin Henkelmann B.Sc. |
| Förderung | Projektförderung im Innovationsfonds im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend |
| Informationen | Informationen auf der AuS-Projektwebsite sowie in der News vom 23. Mai 2023 auf katho-nrw.de |
| Projekttitel | Antisemitismus an Schulen im Bistum Aachen Eine Expert_innenbefragung von Lehrkräften an Gesamtschulen |
| Projektlaufzeit | 01.03.2021-28.02.2022 |
| Projektleitung | Prof. Dr. Martin Spetsmann-Kunkel |
| Projektmitarbeit | Adriana Thelen |
| Förderung | Ständige Senatskommission für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben an der katho (K2) |
| Informationen | Link zum Abschlussbericht |
IBAS: NEUES ANTISEMITISMUS-PRÄVENTIONSANGEBOT FÜR HOCHSCHULANGESTELLTE
Die folgenden Informationen erhalten Sie ebenfalls auf der ► Website des Projekts IBAS.
Hier geht es außerdem zu unserem ► Flyer.
Das Projekt
Das Projekt Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten (IBAS) erarbeitet Online-Materialien und bietet Präsenz-Schulungen für Beschäftigte an nordrhein-westfälischen Hochschulen an. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, Antisemitismus, insbesondere in seiner israelbezogenen Form, zu erkennen und handlungssicher dagegen vorgehen zu können.
Seit den Gräueltaten der Hamas vom 7. Oktober 2023 in Süd-Israel und dem darauffolgenden Krieg im Gaza-Streifen ist auch in Deutschland die Zahl antisemitischer Vorfälle massiv angestiegen. Davon betroffen sind nicht zuletzt Bildungseinrichtungen im Allgemeinen sowie Hochschulen im Besonderen. Israelbezogener Antisemitismus macht dabei einen Großteil der gemeldeten Fälle aus. Doch was macht diese heute so dominante Form des Antisemitismus aus? Wie zeigt sie sich in der Praxis? Und wie kann ihr entgegengetreten werden? Diese und weitere Fragen werden in der Schulung beantwortet und diskutiert.
Das Projekt wird inhaltlich vom Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen betreut. Die Organisation und Abwicklung findet in Kooperation mit der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW statt.
| Projektleitung | Prof. Dr. Stephan Grigat |
| Wissenschaftlicher Leiter | Dr. des. Matheus Hagedorny |
| Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Katrin Henkelmann |
| Projektdauer | September 2024 - Juni 2026 |
Angebote
Im Rahmen des Projektes werden Fortbildungen für Hochschulangestellte angeboten. Darin geht es um eine allgemeine Einführung in die Weltanschauung des Antisemitismus und die nationalen und globalen Ausprägungen. Angesichts der steigenden Zahlen seit dem 7. Oktober 2023 soll insbesondere der israelbezogene Antisemitismus thematisiert werden. Dazu erhalten die Teilnehmenden auch eine Einführung in die Geschichte und Gegenwart des arabisch-israelischen Konflikts.
Eine wirkungsvolle und nachhaltige Bekämpfung des (israelbezogenen) Antisemitismus setzt sowohl auf Aufklärung über geschichtliche und gegenwärtige Fakten und politische Konstellationen, als auch auf praktische Maßnahmen, mit denen Antisemitismus an den Hochschulen konkret entgegen getreten werden kann. Neben Grundlagenwissen geht es um konkrete Instrumente zum präventiven und reagierenden Handeln im Hochschulalltag.
Zielgruppe
Zielgruppe der Schulungen sind Angestellte an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Eine Teilnahme ist kostenlos.
Formate
Die Seminare werden in Präsenz- und als Online-Veranstaltung angeboten. Die Präsenzseminare ("Kompaktkurs") finden in Köln, Münster, Paderborn, Aachen und Hagen statt. Zusätzlich werden auf Anfrage maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen angeboten (siehe unten).
1) Präsenz- und Online-Seminare
Das Präsenzseminar Was ist Antisemitismus und was hat er mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt zu tun? ist als Kompaktkurs konzipiert. Es vermittelt einen grundlegenden Überblick über die Geschichte des Antisemitismus und den arabisch-israelischen Konflikt und gibt außerdem Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Antisemitismus.
Die Online-Seminare behandeln jeweils einen Teilaspekt der drei o. g. Themen und sind daher in folgende drei Module gegliedert:
- Modul 1: Was ist Antisemitismus? Von antikem Judenhass bis zur Israelfeindschaft
- Modul 2: Geschichte und Gegenwart des arabisch-israelischen Konflikts
- Modul 3: Was hilft? Best Practices gegen Antisemitismus im Hochschulkontext
Anstehende Termine
| Online: Modul 3 | Donnerstag, 19. März 2026 | 9-13 Uhr | Online Was hilft? Best Practices gegen Antisemitismus im Hochschulkontext |
| Online: Modul 2 | Dienstag, 16. Juni 2026 | 9-13 Uhr | Online Geschichte und Gegenwart des arabisch-israelischen Konflikts |
| Online: Modul 3 | Dienstag, 25. Juni 2026 | 9-13 Uhr | Online Was hilft? Best Practices gegen Antisemitismus im Hochschulkontext |
► Weitere Informationen & ANMELDUNG
2) Inhouse-Schulungen
Ab Frühjahr 2026 bieten wir zusätzlich kostenlose Inhouse-Schulungen an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen an. Diese richten sich an Hochschulpersonal in Wissenschaft, Verwaltung und Technik. Unser Angebot trägt dazu bei, nachhaltige Strategien für die Antisemitismusprävention vor Ort zu etablieren und die Beschäftigten auf einen gemeinsamen Wissens- und Diskussionsstand zu bringen.
Wir entwickeln maßgeschneiderte Seminarangebote für unterschiedliche Gruppen von Hochschulangehörigen. Zeitlicher Umfang und inhaltliche Schwerpunkte werden individuell mit den beteiligten Hochschulen abgestimmt und orientieren sich an den Bedarfen vor Ort.
Mögliche Leitfragen sind:
- Was ist Antisemitismus und wie erkenne ich ihn?
- Was hat es mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt auf sich und was hat er mit Antisemitismus zu tun?
- Welche Strukturen brauchen wir in unserer Hochschule, um Antisemitismus präventiv und reaktiv begegnen zu können?
Wir können unser Bildungsangebot auch auf konkrete Vorfälle beziehen. Bei Interesse melden Sie sich bei Katja Funke (HÜF) ► funke(at)huef-nrw.de, Tel. 02331/987-2304.
Methodenkoffer gegen Autoritarismus
Rassismus, Antisemitismus, Islamismus, Demokratiefeindlichkeit und Verschwörungsdenken sind Ausprägungen autoritären Gedankenguts. Auch Fachkräfte der Sozialen Arbeit sehen sich nicht selten damit konfrontiert und vor die Frage gestellt, wie autoritären Einstellungen und autoritärem Verhalten begegnet werden kann. Dabei fehlt es im Arbeitsalltag jedoch meistens an Zeit und den nötigen Ressourcen, um sich intensiver mit dem Phänomen Autoritarismus und seinen möglichen Ursachen auseinanderzusetzen.
Im Rahmen des Projekts „Autoritarismus ins Aus stellen (AuS) - Autoritaristischen Überzeugungen präventiv und zielgruppengrecht begegnen“ wurde ein kostenlos ausleihbarer Methodenkoffer entwickelt, der auf Fachkräfte-Schulungen basiert, die während des Projektzeitraums bis Ende 2024 durchgeführt worden sind. Der Koffer enthält sowohl Bildungsmaterialien für die Multiplikator_innen selbst – wie etwa Hintergrundtexte, Präsentationen, Videos oder Literatur – als auch Arbeitsblätter, Übungen und Erklärvideos für die Bearbeitung des Themas mit Kindern und Jugendlichen. Workshopmaterialien, wie Marker oder Karteikarten, liegen ebenfalls bei.
Sie können den Koffer auf zwei Arten nutzen:
- Analog: Moderations- und Präsentationsmaterialien (z. B. Marker, Karteikarten) sowie Fachliteratur zum Thema Autoritarismus.
- Digital: Erklärvideos, Übungsmaterialien, Texte und Präsentationen.
Den analogen Koffer können Sie an den vier Standorten der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (Köln, Aachen, Paderborn, Münster) ausleihen. Bei Bedarf und nach kurzer Absprache schicken wir ihn Ihnen auch per Post zu. Wenn Sie nur die Online-Materialien wünschen, senden wir Ihnen gern den Link zum digitalen Koffer. Sie können selbstverständlich auch beide Varianten nutzen.
Bei Interesse an dem Methodenkoffer schreiben Sie bitte eine Mail an: cars(at)katho-nrw.de
Das CARS bietet für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 Workshops an zu den Themen:
| Antisemitismus |
| Rassismus |
| Verschwörungsdenken |
| Autoritarismus |
| Radikalisierung |
Bei Interesse und Nachfragen kontaktieren Sie bitte Prof. Dr. Martin Spetsmann-Kunkel.
Berichterstattungen über das CARS und Medienbeiträge von Mitgliedern des CARS
| 15.03.2025 Hagalil.com Antisemitismuskritik in Aktion Kommentar von Stephan Grigat (auch erschienen in Jungle World vom 12.03.2026) ► Link zum Artikel |
| 12.03.2025 Jungle World Antisemitismuskritik in Aktion Kommentar von Stephan Grigat (auch erschienen in Hagalil.com vom 15.03.2026) ► Link zum Artikel |
| 02.03.2026 Die Presse Iran: Wer zur Mäßigung aufruft, hat nichts verstanden Gastkommentar von Stephan Grigat ► Link zum Artikel (Paywall) |
| 02/2026 Zukunft Kritik des projektiven Antisemitismus. Israel als “Jude unter den Staaten” und das “Gerücht über den Zionismus” Abdruck der gekürzten Einleitung des Bandes "Projektiver Antizionismus" (hg. von Stephan Grigat und Karin Stögner) Zukunft - Die Diskussionszeitschrift für Politik, Gesellschaft und Kultur, 02/2026, S. 48-50 ► Link zum Buch / kostenlosem E-Book |
| 27.02.2026 taz Islam - Kritik und Apologie von links Gastkommentar von Stephan Grigat Druckversion in der Printausgabe wochentaz vom 28.03.2026, S. 41 ► Link zum Artikel |
| 17.02.2026 WDR 5 Andreas Stahl: Antisemitismus an Hochschulen Interview mit Andreas Stahl über Antisemitismus an Hochschulen, in dem auch das Weiterbildungsprojekt "IBAS – Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten" des CARS erwähnt wird WDR 5, Sendung "Neugier genügt - Redezeit" ► Link zur Sendung |
| 12/2025 Zwischenwelt Rezension: "Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel. Interventionen zur Kritik des Antisemitismus" von Stephan Grigat Rezension von Heimo Gruber, S. 72-73 (ebenfalls erschienen in: schalom 12/2025) Zwischenwelt - Literatur / Widerstand / Exil, Nr. 4, 12/2025 |
| 12/2025 schalom - Zeitschrift der Österreichisch-Israelischen Gesellschaft Rezension: "Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel. Interventionen zur Kritik des Antisemitismus" von Stephan Grigat Rezension von Heimo Gruber, S. 16-17 (ebenfalls erschienen in: Zwischenwelt 12/2025) ► Link zur Rezension ► Link zum Buch / kostenlosem E-Book |
| 12/2025 WINA - Das Jüdische Stadtmagazin Das Unverständliche verstehen Rezension von Alexia Weiss zur Publikation "Projektiver Antizionismus" (hg. von Stephan Grigat und Karin Stögner) ► Link zur Rezension ► Link zum Buch / kostenlosem E-Book |
| 18.11.2025 freie-radios.net (frn)/Audioportal Freier Radios Kritik der Arbeit - Kritik des Antisemitismus Vortrag von Stephan Grigat, gehalten am 22. Oktober 2025 auf Einladung der Grünen Bildungswerkstatt, der Grünen Jugend und der GRAS an der Universität Wien Sendung "Quergelesen" ► Link zur Sendung ► Link zum YouTube-Mitschnitt |
| 13.11.2025 Freier Sender Kombinat: 17grad - Medien für den Rest Ambivalente Projektionen. Neurechte Israel- und Islamdebatten vor dem 7. Oktober Radiosendung mit Bezugnahme auf Matheus Hagedornys gleichnamigen Beitrag in dem von Karin Stögner und Stephan Grigat bei Nomos hg. Band "Projektiver Antizionismus" ► Link zur Sendung ► Link zum Buch / kostenlosem E-Book |
| 11.11.2025 Hagalil.com „Antisemitismus gegen Israel“ als „Projektiver Antizionismus“ Rezension von Armin Pfahl-Traughber des 2025 von Karin Stögner und Stephan Grigat bei Nomos hg. Bandes "Projektiver Antizionismus" ► Link zur Rezension ► Link zum Buch / kostenlosem E-Book |
| 04.11.2025 OTV - Oberpfalz TV Nord Antisemitismus und der Nahost-Konflikt: Experte erzählt in Amberg Film und Artikel über Stephan Grigats Vortrag "Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel: Interventionen zur Kritik des Antisemitismus" am 29.10.2025 in Amberg ► Link zum Beitrag |
04.11.2025 (Seit den 1990er Jahren) gibt es überhaupt so etwas wie eine Erinnerungskultur, die (...) gipfelte aber (...) in einer Art staatlich (...) inszenierten Form (...) von Erinnerungskultur, die zumindest so einen Aspekt hat von einem Feigenblatt. Polemisch zugespitzt könnte man sagen, (...) dass man der toten, der ermordeten Juden gedenkt, und gleichzeitig aber den lebenden Juden die Solidarität verweigert - sowohl was die antisemitische Bedrohung in Deutschland angeht als auch noch viel stärker auf globaler Ebene. (...) Wenn man an das Holocaustmahnmal in Berlin denkt, ist das so ein bißchen Ausdruck von einer Art - um noch einen anderen Begriff einzubringen - von Erinnerungsstolz. Die Selbstwahrnehmung der deutschen Gesellschaft und der staatlichen Politik ist sehr stark, dass man so eine Art "Aufarbeitungsweltmeister" ist. Früher war das eher ein Form von Abwehr: Man wusste, dass diese präzedenzlosen Massenverbrechen dem Ansehen der deutschen Nation schaden. Später ist man dazu übergegangen, zu sagen: Okay, das waren präzedenzlose Massenverbrechen - aber niemand auf der Welt hat das so toll aufgearbeitet wie wir. Und daraus hat man neues nationales Selbstbewusstsein gezogen, und gleichzeitig aber die heutigen, von Antisemitismus betroffenen Menschen im Stich gelassen. Sozusagen würde ich sagen: Ja, natürlich ist das eine Form von Inszenierung und von Verlogenheit. Auf jeden Fall ist es keine konsequente Erinnerung - die immer auch auf die Gegenwart gerichtet sein müsste. (...) Hier haben wir genau das richtige Stichwort, nämlich den Iran. Die Frage ist, warum in diesen deutschen, eher ritualisierten Formen der Erinnerungspolitik die Kritik zum Beispiel an der Holocaustleugnung des iranischen Regimes überhaupt nicht vorkommt. Das kann ich auch in Bezug auf den 9. November formulieren: Es war Ali Chamenei, also der oberste geistliche Führer im Iran (...), der am 9. November auf seinem Twitter-Account Fragen und Antworten veröffentlicht hat. Neun Fragen, warum Israel vernichtet werden muss, und wie Israel vernichtet werden wird. Und wenn das in der deutschen Betrachtung dieser Geschehnisse und der Kritik des aktuellen Antisemitismus keine Rolle spielt, selbst dann nicht, wenn es an einem 9. November auch noch passiert (...), dann ist das eine notwendige Kritik an dieser deutschen Erinnerungspolitik. (...) Die Gruppierungen, die heute den Holocaust explizit leugnen, das sind deklarierte Neonazis, und es sind radikale Islamisten: sowohl das iranische Regime als auch andere Fraktionen des radikalen Islamismus. (...) mittlerweile auch Teile der politischen Linken. Gerade in den Debatten der letzten zwei, drei Jahre (...) haben wir eine neue Form von (...) linkem Geschichtsrevisionismus, der bei dieser Debatte nicht fehlen darf. Das heißt nicht, dass man gegen die rechten Ausprägungen von Holocaustleugnung und -relativierung nichts unternehmen sollte, nein, man muss gegen jegliche Form von Holocaustleugnung und -relativierung vorgehen und gleichzeitig im Blick behalten: Was sind eigentlich aktuell die politische wirksamsten und gefährlichsten (Formen), um sich da ein gewisses Urteilsvermögen zu bewahren. |
| 31.10.2025 IRANSHAHR Magazine Rezension: "Projective Antizionism. Antisemitism Against Israel Before and After October 7th" Rezension (englisch) von Michael Mobasheri des von Karin Stögner und Stephan Grigat hg. Bandes "Projektiver Antizionismus. Antisemitismus gegen Israel vor und nach dem 7. Oktober" (Nomos 2025) IRANSHAHR WEEKLY NEWSPAPER, No. 495 ► Link zur Rezension (ab Seite 45) ► Link zum Buch / kostenlosem E-Book |
| 16.10.2025 Saarbrücker Zeitung Wie definiert man Antisemitismus? Vortrag an der Universität des Saarlandes Artikel von Laura Weidig über den Vortrag "Das Gerücht über die IHRA-Definition" von Andreas Stahl an der Universität Saarbrücken, mit Nennung des CARS ► Link zum Artikel |
| 05.10.2025 DIE WELT online „Kolonialer und rassistischer Charakter“ – Berliner Linksjugend hetzt gegen Israel Artikel von Frederik Schindler Auszug: Der Politikwissenschaftler Stephan Grigat übt an dem Beschluss scharfe Kritik. "Die neue Resolution der Berliner Linksjugend markiert eine weitere Zuspitzung der antiisraelischen Propaganda in der Partei Die Linke", sagte Grigat WELT. "Die Erklärung klingt, als hätte sie ein Propagandist der PFLP (Volksfront zur Befreiung Palästinas, d. Red.) verfasst – einer in Deutschland aus guten Gründen als Terrororganisation gelisteten, sich zumindest in vergangenen Jahrzehnten als ‚marxistisch‘ begreifenden palästinensischen Gruppierung, die sich an den Massakern des 7. Oktober beteiligt hat." (....) Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus und leitet das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. Er sagte weiter: "Dieser Teil der Linksjugend schwingt sich mit der Resolution zur Avantgarde eines sich gegen den jüdischen Staat richtenden Antisemitismus auf, in dem die Emanzipationsbewegung von Jüdinnen und Juden – der Zionismus – als ‚rassistisch‘ gebrandmarkt wird." ► Link zum Artikel |
| 01.10.2025 Notwendigkeit einer Zeitenwende in der deutschen Iran-Politik. Die fortwährende Bedrohung durch das iranische Regime und die Grenzen der Aufklärung Beitrag von Stephan Grigat in: Was tun? Wie in Deutschland Antisemitismus wirksam bekämpft werden kann, hg. von Julius H. Schoeps und Susanne Krause-Hinrichs, Georg Olms Verlag, 1. Auflage 2025, ca. 360 Seiten ► Link zur Publikation Auszüge: "Australien hat im August 2025 gezeigt, wie man auf das iranische Agieren reagieren kann: Nachdem die australischen Sicherheitsbehörden nachgewiesen haben, dass das Regime in Teheran für Angriffe auf Synagogen und andere jüdische Einrichtungen in Melbourne und Sydney verantwortlich ist, wurde die Botschaft der 'Islamischen Republik' geschlossen und der Botschafter des iranischen Regimes ausgewiesen." "Es geht um eine Politik, die offen auf den Sturz der 'Islamischen Republik' setzt. Ein dringender Beitrag dazu wäre in Deutschland aktuell, die Forderungen aufzugreifen, welche u. a. das Forum zur Unterstützung der deutschen Hamas-Geiseln im August 2025 formuliert hat : Die sofortige Schließung der weiterhin in Deutschland agierenden iranischen Banken (Saderat, Sepah, Saman und Meli), des Al Mustafa-Instituts in Berlin, das als eine Art Außenstelle der Internationalen Al-Mustafa Universität in Qom agiert, und aller anderen Organisationen und Institutionen, die das iranische Regime repräsentieren oder direkte Verbindungen zu ihm haben." "Wenn das iranische Regime nicht gestürzt oder zumindest weiter entscheidend geschwächt wird, kann es schon in wenigen Monaten erneut zu der Situation kommen, dass nur noch Militärschläge das iranische Atomwaffen- und Raketenprogramm derart zurückdrängen können, dass keine unmittelbare Gefahr mehr von ihm ausgeht." |
| 16.09.2025 DIE WELT online „Abgebildetes Motiv ist klar antisemitisch“ – Scharfe Kritik aus Linkspartei an Chefin Schwerdtner Artikel von Frederik Schindler Auszug: Der Politikwissenschaftller Stephan Grigat übt an dem Auftritt scharfe Kritik. „Ines Schwerdtners Palästinenser-Schal ist durch die Illustrationen gar nicht anders zu verstehen denn als Aufforderung zur Abschaffung Israels“, sagte Grigat WELT. „Das ist für sich schon skandalös, aber es ist auch ein eindeutiger Verstoß gegen den Beschluss des eigenen Parteivorstandes vom Mai dieses Jahres.“ Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus und leitet das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. „Entweder hat dieser Auftritt von Frau Schwerdtner Konsequenzen für sie, oder dieser Beschluss entpuppt sich als dünne Tünche, die man über die eigene Kollaboration mit dem antiisraelischen Mob auf Europas Straßen streicht“, sagte er weiter. „Die wenigen in der Partei verbliebenen antisemitismuskritischen Kräfte sollten diesen Auftritt zum Anlass nehmen, sich deutlich zu Wort zu melden. Und sie müssten dabei auch die Kooperation mit Jeremy Corbyn skandalisieren, der nicht nur ein fanatischer Israelhasser ist, sondern wenig überraschend auch ein Unterstützer des iranischen Holocaustleugner-Regimes.“ ► Link zum Artikel |
| September 2025 Sehepunkte - Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften Rezension: „1948. Der erste arabisch-israelische Krieg“ von Benny Morris Aus dem Englischen übersetzt von Johannes Bruns und Peter Kathmann, mit einem Nachwort von Stephan Grigat, Leipzig: Hentrich & Hentrich 2023. Rezension von Sebastian Voigt Sehepunkte, Ausgabe 25 (2025), Nr. 9 ► Link zur Rezension ► Link zum Buch |
| August 2025 Religion unterrichten Erscheinungsformen und Kritik des Antisemitismus Beitrag von Stephan Grigat Religion unterrichten: Antisemitismuskritik, Vol. 6(1), August 2025, S. 10-16, open access bei Vandenhoeck & Ruprecht ► Link zum Beitrag |
| 28.08.2025 Antisemitisme in Actualiteit en Geschiedenis “Aanvallen op atoominstallaties Iran antisemitismekritiek in de praktijk” – de kerkbode van bisdom Aken sprak prof. dr. Stephan Grigat Artikel über das Interview der KirchenZeitung für das Bistum Aachen mit Stephan Grigat vom 18. Auguste 2025 Auszug: Das Interview mit dem Leiter des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen in der „KirchenZeitung für das Bistum Aachen“ ist vielfältig und spricht eine Reihe wesentlicher Aspekte des Forschungsgebiets von Stephan Grigat an. Zum Beispiel die klare Abgrenzung gegenüber Antisemitismus, wo Aufklärung und Gespräche nicht mehr helfen. Grigat wendet dies global an: „Auch in Bezug auf das Mullah-Regime im Iran ist klar: Ansprechen und Verhandeln reichen nicht aus, sondern man muss gegenüber diesem Regime eine Grenze ziehen, notfalls auch militärisch.” (Übersetzung: Deepl.com/CARS) ► Link zum Artikel (niederländisch) |
| 18.08.2025 KirchenZeitung für das Bistum Aachen „Die Rede von der Staatsraison war in vielen Aspekten nur Gerede und billige Rhetorik“ Interview mit Stephan Grigat, von Gerd Felder KirchenZeitung für das Bistum Aachen, Ausgabe 24/2025 ► Link zum Interview |
| 24.07.2025 Hagalil.com Rezension: "Vom Antijudaismus zum Hass aus Israel - Interventionen zur Kritik des Antisemitismus" von Stephan Grigat Rezension von Michael Mobasheri ► Link zur Rezension ► Link zum Buch / kostenlosem E-Book Auszug: Das neue Buch von Stephan Grigat ist ein exquisiter … und umfassender Leitfaden und eine ausgezeichneter Hinweis auf wichtige Fakten bezüglich der Debatten über Antisemitismus für Politiker, Journalisten, soziale und kulturelle Akteure, Akademiker verschiedener Disziplinen, insbesondere der Politikwissenschaften, Sozialwissenschaften, Regierungsorganisationen und Denkfabriken, die an politischen und diplomatischen Entscheidungsprozessen, sozialpolitischen Entscheidungen, Bildungspolitik, Kulturprojekten und im Außenhandel beteiligt sind. Dieses Buch ist auch ein Gebot für alle, die an Debatten über Antisemitismus, Israel, Iran und den Nahen Osten beteiligt oder daran interessiert sind. Grigats … Buch, das ursprünglich in deutscher Sprache verfasst worden ist, verdient weit mehr Aufmerksamkeit auf der internationalen politischen Bühne und muss dringend in andere Sprachen übersetzt werden –insbesondere ins Englische. |
| 22.07.2025 Politische Vierteljahresschrift In konkreter Lage. Gespräche (von Panajotis Kondylis, 2003) Rezension der gleichnamigen Publikation von Matheus Hagedorny ► Link zum Artikel |
| 01.07.2025 philosophie Magazin Vernichtungsgrüße aus Teheran Artikel von Ulrike Becker philosophie Magazin online, 1. Juli 2025 ► Link zum Artikel |
| 2025 Verschwörungsnarrative und Verschwörungsmentalität in psychoanalytischer und politikwissenschaftlicher Perspektive Artikel von Markus Baum, in: Hans Hobelsberger (Hg.): Soziale Arbeit und die sozial-ökologische Transformation. Dimensionen, Perspektiven und Antworten. Opladen et al., S. 60-68 Schriften der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Band 46 ► Link zur Publikation |
| Juli 2025 Sehepunkte - Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften Rezension: "Vom Antijudaismus zum Hass aus Israel - Interventionen zur Kritik des Antisemitismus" von Stephan Grigat Rezension von Andreas Rentz Sehepunkte, Ausgabe 25 (2025), Nr. 7/8 ► Link zur Rezension ► Link zum Buch / kostenlosem E-Book |
| Juli 2025 Illustrierte Neue Welt Religiöse Grundlegung: Vom Antijudaismus zum Antisemitismus Artikel von Stephan Grigat Illustrierte Neue Welt, Ausgabe 2/2025, S. 4-5 ► Link zur Zeitschrift |
| 27.06.2025 Radio 3 im Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) Jüdisches Leben heute. Waffenruhe zwischen Israel und Iran - wie geht es weiter? Gespräch mit Stephan Grigat in der Sendung "Schalom", von Almut Engelien (Leicht gekürzte Fassung; vollständiges Interview bei NDR Info, 27. Juni 2025) ► Link zur Sendung (9:47 min.) |
| 27.06.2025 NDR Info Das iranische Regime bleibt gefährlich – nicht nur für Juden und Israel Interview mit Stephan Grigat in der Sendung "Schabat Schalom - das Magazin", von Almut Engelien ► Link zur Sendung (27 min.; Gespräch bis min.14:40) |
| 24.06.2025 freie-radios.net (frn)/Audioportal Freier Radios Hintergründe des aktuellen Krieges zwischen Israel und Iran Maya Zehden im Gespräch mit Stephan Grigat Sendung "Quergelesen", Aufzeichnung des am 20.06.2025 von Mena-Watch bei YouTube publizierten Gespräches ► Link zur Sendung (59:08 min) |
| 23.06.2025 Radio eins im Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) Israel-Iran-Krieg: Zwischen Selbstverteidigung und Völkerrechtsbruch - Die Eskalation im Nahen Osten ► Link zur Sendung (7:35 min) |
| 20.06.2025 Mena-Watch Stephan Grigat im Mena-Talk mit Maya Zehden zum Krieg Israel Iran - 2025-06-15 ► Link zum Video |
| 20.06.2025 Jüdische Allgemeine Vom Iran-Geschäft zum Krieg. Die verfehlte europäische Politik gegenüber dem Terror-Regime hat die israelischen Präventivschläge notwendig gemacht Artikel von Stephan Grigat ► Link zum Artikel |
| 19.06.2025 DER STANDARD Das Resultat des Iran-Geschäfts ist dieser Krieg Gastkommentar von Stephan Grigat Datum der Printausgabe: 20.06.2025, S. 27 ► Link zum Kommentar |
| 16.06.2025 Verschwörungsmythen des iranischen Regimes. Vom islamischen Antijudaismus zum eliminatorischen Antizionismus Beitrag von Stephan Grigat, in: Hans Hobelsberger (Hg.): Soziale Arbeit und die sozial-ökologische Transformation Dimensionen, Perspektiven und Antworten, Schriften der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Band 46, Barbara Budrich: 2025, S. 69-77 ► Direktlink zur Publikation |
| 16.06.2025 Antisemitismus und Gesellschaft. Verschwörungsnarrative, Gegenmaßnahmen und die Perpetuierung antisemitischer Gewalt durch abstrakten Pazifismus Beitrag von Stephan Grigat, in: Hans Hobelsberger (Hg.): Soziale Arbeit und die sozial-ökologische Transformation Dimensionen, Perspektiven und Antworten, Schriften der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Band 46, Barbara Budrich: 2025, S. 47-51 ► Direktlink zur Publikation |
| 14.06.2025 WELT TV Deutschland braucht eine 180-Grad-Wende in der Iran-Politik Interview mit Stephan Grigat ► Link zum TV-Beitrag |
| 13.06.2025 haGalil.com Terror aus Teheran. Der Antisemitismus der Ajatollahs, die Struktur des iranischen Regimes und die deutsche Iran-Politik Abdruck des Beitrags von Stephan Grigat aus der 2025 im Verlag Barbara Budrich erschienen Publikation "Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel" ► Link zum Beitrag ► Link zum Buch (auch Open Access) |
| 11.06.2025 haGalil.com Vom Antijudaismus zum Hass auf Israel Buchvorstellung der 2025 im Verlag Barbara Budrich erschienenen gleichnamigen Publikation von Stephan Grigat ► Link zum Buch (auch Open Access) ► Link zur Buchvorstellung |
| 28.05.2025 Report Globale Flucht 2025 Flucht und Vertreibung in und um Israel/Palästina: Historische und gegenwärtige Dynamiken Jan Busse und Stephan Grigat im Gespräch mit Christine Lang und Franck Düvell Herausgegeben von Jochen Oltmer, Marcel Berlinghoff, Franck Düvell, Benjamin Etzold, Christine Lang und Andreas Pott im S.Fischer-Verlag ► Link zum Buch |
| 10.04.2025 Jüdische Allgemeine Teherans Bombe: Die Zeit läuft davon Artikel von Ulrike Becker ► Link zum Artikel |
| 04/2025 Illustrierte Neue Welt Der vergessene Exodus. Ein Interview mit Stephan Grigat zu Flucht und Vertreibung der Juden aus dem arabischen Raum Interview von Thure Alting mit Stephan Grigat (gekürzte Fassung. Vollständiger Text ist bei "Spiegelbild" (s. u.) nachzulesen). Illustrierte Neue Welt, Ausgabe 1/2025, S. 2-3. |
| 03/2025 Frederik Fuß (Hg.): Anarchistische Scheidewege. Zum Verhältnis von Anarchismus und Antisemitismus Sammelband | 196 Seiten | Verlag Syndikat-A | 2. Auflage | ISBN 978-3-949036-16-3 ► Link zur Publikation |
| 13.03.2025 Jungle World "Eine Tragödie, die bis heute kaum aufgearbeitet ist" - Stephan Grigat im Gespräch über Flucht und Vertreibung der Juden aus der arabischen Welt Interview von Thure Alting ► Link zum Artikel (derzeit noch PayWall. Das Interview ist ebenfalls bei "Spiegelbild" (s.u.) online nachzulesen) |
| März 2025 Spiegelbild - Politische Bildung aus Wiesbaden Der vergessene Exodus. Flucht und Vertreibung der Juden aus dem arabischen Raum und dem Iran - Ein Gespräch mit Stephan Grigat Thure Alting/Sophia Schmerfeld/Johannes Daschmann (Hg.): Gerüchte, Widersprüche & Desinformation. Antisemitismuskritische Bildungsarbeit nach dem 7. Oktober 2023. Wiesbaden 2025, S. 146-159 ► Link zum Artikel |
| 07.02.2025 DIG Berlin & Brandenburg e.V. Bericht: Vortrag von Prof. Stephan Grigat- „Deutschland trägt Mitschuld am Massaker des 7. Oktober“ Bericht auf der Website der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin & Brandenburg e.V. ► Link zum Artikel ► Link zum Youtube-Mitschnitt des Vortrags |
| 21.01.2025 Radio Querfunk Antisemitismus und Rassismus in einer veränderten Weltlage Vortrag von Stephan Grigat vom 7. November 2024 bei der Konferenz "Social.Innovation.Now." im Katholisch-Sozialen Institut Siegburg Mitschnitt in der Sendung "Quergelesen" ► Link zur Sendung (ab min. 7:57) ► Link zum Youtube-Mitschnitt des Vortrags |
| 12/2024 Sozialwissenschaftliche Rundschau Rezension: „Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart. Erscheinungsformen – Theorien – Bekämpfung“ von Stephan Grigat (Hg.) Rezension von Heide Hammer Sozialwissenschaftliche Rundschau (SWS), Jg. 64, Heft 4/2024: "(Dis-)Kontinuität und Dynamiken des Antisemitismus", S. 415-416 Auszug: Dem neuen Antisemitismus widmen sich seit Jahrzehnten zahlreiche Publikationen., deren Fokus sowohl in der theoretischen Durchdringung als auch in der praktischen Bekämpfung dieses "projektiven Wahn(s) des Judenhasses" (11) steht. Der Beginn dieses Neuen ist weniger an einer Jahreszahl festzumachen als vielmehr am Gegenstand des Hasses, dem Staat Israel. Zwar scheinen mit der Chiffre "1967", auf die auch in den intellektuellen Auseinandersetzungen gerne zurückgegriffen wird, die Grenzen zwischen linkem und rechtem Antisemitismus aufgelöst, dennoch bildet bereits die Deutung der Shoah und ihrer Konsequenzen eine psycho-dynamische Querfrontmaterie. Der von Stephan Grigat, Leiter des Centrums für Antisemitismus- & Rassismusstudien (CARS) in Aachen, herausgegebene Band gliedert sich entlang des jeweiligen Zusammenhangs von individuelle Entscheidung zum Antisemitismus und gesellschaftlichen Verhältnissen, die diese hervorbringt. Den Versatzstücken alten christlichen wie muslimischen Antijudaismus und ihrer Einpassung in gegenwärtige ideologische Formationen widmen sich die Autor:innen Gerhard Scheit, Matthias Künzel (sic!, gemeint ist Matthias Küntzel, Anm. CARS) und Ulrike Marz. Scheit greift dabei auf Abaelard (1079-1142), einen vernunftorientierten Theologen und Philosophen der Frühscholastik, zurück, um über die "Dialektik der Trinität" (Dreifaltigkeit) zur Kritik der politischen Ökonomie und jedenfalls zur Dialektik der Aufklärung zu kommen. Wer den Fließtext weniger leicht durchdringt, kann sich an die illustrativen Fußnoten halten oder doch zum umfangreichen Werk von Gerhard Scheit "Mit Marx" (ça ira-Verlag, 2022) greifen. Über die holprigen Anfänge der Nazis, den völkischen Antisemitismus im arabischen Raum zu verbreiten, das Vehikel des Judenhasses in den religiösen Schriften des Islam und die gleichsam anhaltende Wirkung von Radio Zeesen, einer Radiostation in Brandenburg, die von April 1939 bis April 1945 "den Judenhass allabendlich auf Arabisch, Persisch und Türkisch in die muslimische Welt" (85) brachte, kann in Künzels (sic!) Beitrag einiges erfahren werden. Ulrike Marz befasst sich mit dem als Antizionismus verbrämten Antisemitismus im Iran, dem fortwährenden "Widerstand" gegen die Moderne und den Westen, der "Phantasie vom jüdischen Weltstaat" als Bedrohung für die Umma - jene islamische Gemeinschaft, die sich im Islamismus eine Einheit und Reinheit phantasiert, die in dieser Welt nicht zu erlangen ist. Die politischen wie persönlichen Implikationen dieser Todessehnsucht werden von Thorsten Fuchshuber als Thanatopolitik erläutert. Er arbeitet besonders den psychophysischen Gewinn des Dschihadismus heraus, das Verhältnis dieser "Übermuslime" zu Gott und dem Gesetz (des Vaters), besonders aber auch das "Körperempfinden von Antisemitinnen und Antisemiten" (233). "Die (de-facto) Abwesenheit des Vaters bei Aufrechterhaltung traditioneller Ansprüche an eine Familienstruktur trägt erheblich zur Vermeidung des ödipalen Konflikts bei" (235). Die Identifikation mit der Umma verheißt dagegen Rückkehr in einen "ideal-narzisstischen Zustand des Ichs, das autark und in vollkommener Reinheit existiert" (233) und zugleich Sexualität genießt. Dieses Märtyrertum wird beispielhaft an Mohamed Merah skizziert, der im März 2012 im Süden Frankreichs sieben Menschen ermordete, darunter drei jüdische Schulkinder. Ein Gespräch zwischen dem Bruder des Täters und deren Mutter im Gefängnis wird als "Mischung aus inzestuöser Raserei und apokalyptischen Tagträumen" (232) zusammengefasst. Der Aufsatz von Elke Rajal sei noch hervorgehoben, da nach dem Terror des 7. Oktober und dem zwanghaften Positionieren gerade auch einer globalen Linken die Frage nach Antisemitismus-kritischer Bildung wieder Aufmerksamkeit gewinnt. Die Autorin plädiert für eine enge Zusammenführung von Antisemitismus-Kritik und Bildungsarbeit zur Shoah, zumal der Erlösungsantisemitismus das Kernelement der NS-Ideologie bildet. Sie folgt darin auch dem Postulat der Kritischen Theorie, dass der Antisemitismus Projektion und Problem der Antisemit:innen ist, somit auch jene Gegenstand der Analyse sein müssen. Denn um die "Resilienz gegenüber den Versuchungen des Antisemitismus als personifizierter Welterklärung" (258) ist es gerade wieder schlecht bestellt. Wie schlecht, verdeutlicht auch jener Abschnitt, dessen Protagonist:innen geradezu lautstark verstören: Antizionismus & Postkolonialismus. Ingo Elbe hat nunmehr zum Thema ein umfangreiches Werk vorgelegt ("Antisemitismus und postkoloniale Theorie", Verlag Tiamat 2024). Marlene Gellner (sic!, gemeint ist Marlene Gallner, Anm. CARS) ruft die frühe Auseinandersetzung von Jean Améry mit der westdeutschen Linken und ihrem erstarkendem Antisemitismus in Erinnerung. Florian Markl und Alex Feuerherdt widmen sich der Israel-Boykott-Bewegung BDS und der documenta fifteen. Den Abschluss des Bandes bildet Samuel Salzborns Beitrag "The Berlin Model for Fighting Antisemitism". Stephan Grigats umfangreichen Einleitungstext gelingt die inhaltliche Klammer über die differenzierten Aufsätze hinweg und zeugt von der langjährigen, konsequenten Auseinandersetzung des Herausgebers mit Ressentiment und Hass, wofür ihm auch zu danken ist. |
| 11/2024 Zeitschrift für Geschichtswissenschaft Rezension: "Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der 'Historikerstreit 2.0'" hg. von Stephan Grigat, Jakob Hoffmann, Marc Seul und Andreas Stahl (2023, Verbrecher Verlag) Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 72. Jg., Heft 11 (2024), ISSN: 0044-2828 ► Link zur Zeitschrift (Paywall) ► Link zum Buch Auszug: Der Band ist sinnvoll gegliedert und besitzt, oft scharfsinnig und fundiert, als ziemlich aktuelle Bestandsaufnahme seinen wissenschaftlichen Wert. Damit ist er den ansonsten tonangebenden Pressefeuilletons vorzuziehen. |
| 18.11.2024 Hagalil 6:56 | Kibbutz Be’eri Artikel von Roland Kaufhold über die Fotoausstellung zum Terrorangriff auf den Kibbuz Be’eri in der Kölner Synagoge, mit einem Eröffnungsvortrag von Andreas Stahl ► Link zum Artikel |
| 07.11.2024 nuus.de Antisemitismus und die „Sicherheit Israels als Teil der deutschen Staatsräson“ Ankündigung der gleichnamigen Podiumsveranstaltung mit Stephan Grigat am 22. November 2024 in Kitzingen Link zum Artikel |
| 26.10.2024 Sulzbach-Rosenberger Zeitung Aktionswochen gegen Antisemitismus: Wo die Wurzeln des Hasses liegen Artikel über den Vortrag Die arabisch-israelischen Beziehungen seit 1948 und die aktuelle Situation im Nahen Osten von Stephan Grigat am 17. Oktober 2024 in Sulzbach-Rosenberg Sulzbach-Rosenberger Zeitung 26.10.2024, S. 12 |
| 25.10.2024 Radio 3 rbb Der Vernichtungswahn ist ernst zu nehmen - Irans Verhältnis zu Israel Interview mit Stephan Grigat Link zur Sendung |
| 18.10.2024 NDR Radio: Schabat Schalom Bericht und Interview mit Stephan Grigat über die aktuelle Situation im Nahen Osten und die Rolle des iranischen Regimes Link zur Sendung |
| 07.10.2024 philosophie Stephan Grigat: „Es gibt eine konkrete Mitschuld der deutschen Politik am 7. Oktober“ Stephan Grigat im Interview mit Marie Sieah Link zum Artikel |
| 07.10.2024 Süddeutsche Zeitung Wider den Antisemitismus Ankündigung von Stephan Grigats Online-Vortrag Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart im Rahmen der von der Domberg-Akademie organisierten Reihe "Demokratie unter Druck" am 23. Oktober 2024 Link zur Ankündigung |
| 05.10.2024 Rieser Nachrichten Eine Lesung, aktuell wie nie: „Der erste arabisch-israelische Krieg“ Bericht über die Buchvorstellung der 2023 im Verlag Hentrich & Hentrich erschienenen und vom CARS unterstützten Übersetzung von Benny Morris' gleichnamigen Werk (mit einem Nachwort von Stephan Grigat), mit Andreas Stahl ► Link zum Buch: 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg ► Link zum Artikel (Paywall) |
| 10/2024 Zukunft Terror aus Teheran. Der Antisemitismus des iranischen Regimes und Israels Verteidigung Artikel von Stephan Grigat Zukunft - Die Diskussionszeitschrift für Politik, Gesellschaft und Kultur, 10/2024 Link zum Artikel |
| 10/2024 Zukunft Rezension: „Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart. Erscheinungsformen – Theorien – Bekämpfung“ von Stephan Grigat (Hg.) Rezension von Marie-Theres Stampf Zukunft - Die Diskussionszeitschrift für Politik, Gesellschaft und Kultur, 10/2024, S. 40-44 |
| 18.09.2024 Bohemia Rezension: „Erinnern als hächste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der ‚Historikerstreit 2.0‘“ hg. von Stephan Grigat, Jakob Hoffmann, Marc Seul und Andreas Stahl (2023, Verbrecher Verlag) Rezension von Florian Ruttner Bohemia Band 63 (2023), S. 176-179 ► Link zur Rezension ► Link zum Buch |
| 9/2024 Medienimpulse Kritik des Antisemitismus heute: Zur kritischen Theorie antijüdischer Projektionen, der Persistenz des Antizionismus und der aktuellen Gefahr des islamischen Antisemitismus Medienimpulse, Jg. 62, Nr. 3, 2024, doi: 10.21243/mi-03-24-08 Link zum Artikel |
| 02.07.2024 Giessener Anzeiger Antisemitismus mit System Artikel von Felix Müller über Stephan Grigats Vortrag "Persistenz des Antizionismus. Israelfeindschaft in Geschichte und Gegenwart" am 25. Juni 2024 in Giessen. Link zum Artikel |
| Juni 2024 Rechts.Geschehen Iranische Staatsräson: die Auslöschung des Staates Israel Bericht von Linda Roth über Stephan Grigats Vortrag "Vom Atomabkommen mit dem Iran zum 7. Oktober: Warum deutsche Politik für die aktuelle Eskalation im Nahen Osten mitverantwortlich ist" am 24. April 2024 im Haus der Geschichte in Stuttgart. Vierteljahresschrift der Dokumentationsstelle Rechtsextremismus des Landesarchivs Baden-Württemberg, Nr. 10, S. 20-21 Im Gespräch mit Stephan Grigat Interview von Linda Roth mit Stephan Grigat über Antisemitismus in der politischen Linken, im Rechtsextremismus sowie Antisemitismus und Ausländerextremismus im öffentlichen Diskurs Vierteljahresschrift der Dokumentationsstelle Rechtsextremismus des Landesarchivs Baden-Württemberg, Nr. 10, S. 22-23 Link zu beiden Artikeln |
| 24.06.2024 Der Standard Kritiker und Verteidiger der israelischen Politik Rezension von Richard Schuberth der 2023 im Verlag Hentrich & Hentrich erschienenen Übersetzung von Benny Morris' 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg (mit einem Nachwort von Stephan Grigat) Auszug: Wissenschaftliche Präzision, die jede Patronenhülse zählt, kann Leser und Leserinnen, deren vorrangiges historisches Interesse nicht in Militärgeschichte besteht, schnell ermüden. Sie könnten mit dem sehr instruktiven Nachwort vorliebnehmen, ließen sich nicht auch aus den Schilderungen der Kampfverläufe zwischen November 1947 und Juli 1949 interessante Lehren ziehen. Link zur Rezension Link zur gekürzten Fassung des Nachworts (Paywall) Link zum Buch: 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg |
| 08.06.2024 Deutschlandfunk Kultur Angriff auf den Liberalismus Sendung "Lange Nacht" von Christoph David Piorkowski mit Beiträgen von Stephan Grigat zum Thema Islamismus: Inhalt: ► Kairo 1920er Jahre: Hereinbrechen moderner gesellschaftlicher Strukturen (liberales Bürgertum, Arbeiter- und Emanzipationsbewegung) und pathisch-projektive Reaktion der Muslimbruderschaft mit einer islamistischen Ideologie, die alles, was sie als bedrohlich und zersetzend ansieht, auf den Juden und das Judentum projiziert (min 51:05 - min 52:31) ► Gemeinsamkeiten und Schnittmengen des Islamismus mit dem europäischen Rechtsextremismus im ideologischen Bereich (Hass auf Juden, Antisemitismus) und hinsichtlich konkreter praktischer Kooperation (faschistische Bewegung Italiens und deutscher Nationalsozialismus) (min 54:07 – min 55:17) ► Herausbildung der aktuellen Ausprägung des Islamismus durch Verbreitung der Schriften der Muslimbrüder durch das iranische Regime (min 63:55 – min 64:33) Link zur Sendung (158:27 min) |
| Juni 2024 Versorgerin Pseudo-Pazifismus gegen Israel Artikel von Stephan Grigat über Israels Selbstbehauptung, den Ruf nach Frieden und die westliche Unterstützung des iranischen Regimes. Zeitung der Stadtwerkstatt Linz, Ausgabe #142 Auszug: Wer perspektivisch Frieden oder auch nur eine Entspannung der Situation und eine Verbesserung der Lebensbedingungen im Nahen Osten möchte, muss die Bekämpfung der Feinde des Friedens unterstützen – und das sind die Hamas, die Hisbollah, die proiranischen Milizen in Irak, Syrien und Jemen sowie das iranische Regime mit seinen Revolutionsgarden und seinem Nuklearwaffenprogramm. Link zum Artikel |
| 27.05.2024 Deutschlandfunk Benny Morris: „1948. Der erste arabisch-israelische Krieg“ Sendung "Andruck - Das Magazin für Politische Literatur" mit einer Rezension von Georg Beck der 2023 im Verlag Hentrich & Hentrich erschienenen Übersetzung von Benny Morris' 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg (mit einem Nachwort von Stephan Grigat) Auszug: Die akribisch dokumentierende Handschrift dieses um Ausgewogenheit bemühten Buches steht meilenweit über den ideologischen Tendenzschriften zum 1948er Konflikt, die bis hier und heute den deutschsprachigen Buchmarkt dominieren. Die klare, auch in der Übersetzung beibehaltene Diktion sorgt für ausgezeichnete Lesbarkeit. Ein Standardwerk liegt vor. Unbedingte Empfehlung. Link zur Sendung (7:12 min) Link zum Buch: 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg |
| 10.05.2024 Emanzipation & Frieden Vom Atomabkommen mit dem Iran zum 7. Oktober. Warum deutsche Politik für die aktuelle Eskalation im Nahen Osten mitverantwortlich ist Vortrag von Stephan Grigat, gehalten am 24. April 2024 in Stuttgart Link zum Beitrag (58:50 min) |
| 07.05.2024 Radio Dreyeckland (RDL) Arabisch-israelische Annäherung seit 1948 und die aktuelle Eskalation im Nahen Osten Vortrag von Stephan Grigat an der Universität Freiburg Link zum Beitrag (66:56 min.) |
| 07.05.2024 freie-radios.net Professor Stephan Grigat im Gespräch: Arabisch-israelische Annäherung seit 1948 und die aktuelle Eskalation im Nahen Osten Link zum Beitrag (22:00 min.) |
| 06.05.2024 Jüdische Allgemeine Historikerstreit 2.0: Die Schoa wird relativiert Interview mit Stephan Grigat über Angriffe auf die Gedächtniskultur und falsch verstandenen Antirassismus Link zum Artikel |
| 22.04.2024 Radio Dreyeckland Interview mit Stephan Grigat im Vorfeld seines Vortrags "Arabisch-israelische Annäherung seit 1948 und die aktuelle Eskalation im Nahen Osten" an der Universität Freiburg am 23. April 2024 RDL Mittagsmagazin "punkt12" Link zum Beitrag (22 min.) |
| 19.04.2024 ARD Kritik für Dieter Hallervorden ARD Brisant, mit Beiträgen von Stephan Grigat, Sendung vom 19.04.2024 (4:56 min.) Link zur Sendung (verfügbar bis 19.04.2025) |
| 04/2024 Illustrierte Neue Welt Israels Selbstbehauptung und der Ruf nach Frieden Artikel von Stephan Grigat Illustrierte Neue Welt, Ausgabe 1/2024, S. 2-4 Link zum Artikel |
| 18.04.2024 Jungle World Untragbare Situation. Nach der ersten direkten Attacke der Islamischen Republik Iran auf Israel Artikel von Stephan Grigat Jungle World #16/2024 Link zum Beitrag |
| 05.04.2024 Radio Bremen Zwei Interview mit Stephan Grigat zum Quds-Tag und zum Antisemitismus des iranischen Regimes Sendung "Der Nachmittag" Link zum Beitrag |
| 02.04.2024 Neue Zürcher Zeitung (NZZ) Freie Hand für den Unruhestifter Iran – Europa hat das aggressiv operierende iranische Mullah-Regime zu lange gewähren lassen, jetzt bekommt es mit der Gaza-Krise die Quittung präsentiert Gastkommentar von Stephan Grigat NZZ Nr. 76, S. 21 Die Online-Version erschien am 01.04.2024 unter dem Titel Freie Hand für den Unruhestifter – Europa hat das aggressiv operierende iranische Mullah-Regime zu lange gewähren lassen, jetzt bekommt es mit der Gaza-Krise die Quittung präsentiert Link zum Artikel |
| 02.04.2024 Nordwestzeitung "Ein neuer Angriff auf Israel". Antisemitismus-Experte sieht Historikerstreit um Präzedenzlosigkeit der Shoah Artikel von Stefan Meetschen (KNA) |
| 25.03.2024 Jüdische Allgemeine Wie der Historikerstreit 2.0 die Schoa relativiert Artikel der KNA Link zum Artikel |
| 25.03.2024 Audiatur Online Antisemitismus-Experte über den neuen Historiker-Streit 2.0. Artikel von Stefan Meetschen (KNA) Link zum Artikel |
| 24.03.2024 Evangelische Zeitung Antisemitismus-Experte über den neuen Historiker-Streit 2.0. Artikel von Stefan Meetschen (KNA) Link zum Artikel |
| 24.03.2024 Vatican News D: „Neuer Historikerstreit relativiert Schoah“. Die Präzedenzlosigkeit der Schoah wird nach Ansicht des Antisemitismus-Experten Stephan Grigat durch einen neuen Historikerstreit in Frage gestellt Artikel der KNA Link zum Artikel |
| 15.03.2024 Frankfurter Allgemeine Zeitung (online) Der Stachel im Fleisch. Benny Morris' "1948. Der erste arabisch-israelische Krieg" Rezension von Thomas Thiel zu der 2023 im Verlag Hentrich & Hentrich erschienenen Übersetzung von Benny Morris' 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg (mit einem Nachwort von Stephan Grigat) Auszug: Vieles von dem, was man über den israelisch-arabischen Krieg von 1947 bis 1948 weiß, das weiß man von Benny Morris. Umso erstaunlicher, dass das vor fünfzehn Jahren erschienene Standardwerk, das der israelische Historiker über den ersten Krieg zwischen Juden und Arabern schrieb, erst jetzt auf Deutsch vorliegt ("1948. Der erste arabisch-israelische Krieg", Hentrich & Hentrich Verlag). Die in Oldenburg ansässige Gesellschaft für kritische Bildung gab dazu den Anstoß. Die in angenehm nüchternem Duktus geschriebene Darstellung ist geeignet, manches Vorurteil über den Nahostkonflikt zu entkräften. [...] Der Palästinakrieg hatte nach der Deutung von Morris von Beginn an eine globale Dimension. Die arabischen Staaten betrachteten ihn als Abwehrschlacht gegen den von Israel verkörperten Westen und gegen den Angriff auf die heiligen Stätten des Islam. Der tiefe Hass, der den Konflikt bis heute antreibt, ist für Morris nur vor dem religiösen Hintergrund und der jahrhundertealten Tradition des Antisemitismus in islamischen Ländern zu verstehen. Das Massaker der Hamas ist die Konsequenz der fortschreitenden Islamisierung des Konflikts in den vergangenen Jahrzehnten. Im Hass auf die Juden und den Westen finden große Teile der arabischen Welt auch dann immer wieder zur Einheit, wenn sie das palästinensische Schicksal, wie schon 1948, nur mäßig interessiert. Link zum Artikel (Paywall) Link zum Buch: 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg |
| 15.03.2024 Rhein-Neckar-Zeitung Deutsche Israel-Debatte: Zwischen Solidarität und "Massenhysterie" Artikel (dpa) mit Kommentaren von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 14.03.2024 Merkur.de Israel-Debatte: Zwischen Solidarität und "Massenhysterie" Artikel (dpa) mit Kommentaren von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 13.03.2024 Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Israel-Debatte: Zwischen Solidarität und "Massenhysterie" Artikel (dpa) mit Kommentaren von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 13.03.2024 Main-Post Israel-Debatte: Zwischen Solidarität und "Massenhysterie" Artikel (dpa) mit Kommentaren von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 13.03.2024 Volksstimme Israel-Debatte: Zwischen Solidarität und "Massenhysterie" Artikel (dpa) mit Kommentaren von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 13.03.2024 NDR Was ist eigentlich Antisemitismus? Gespräch mit Stephan Grigat Radio NDR 90.3 Kulturjournal Zum Radiobeitrag (3:08 min.) |
| 02.03.2024 wochentaz Fatale deutsche Iranpolitik Artikel von Stephan Grigat Ausgabe 69, S. 15 Link zum Artikel (Online-Version) |
| 27.02.2024 freie-radios.net (frn)/Audioportal Freier Radios Arabisch-Israelische Annäherung seit 1948 und die aktuelle Situation Bericht in der Sendung "Quergelesen" mit vollständigem Mitschnitt des gleichnamigen Vortrags von Stephan Grigat, gehalten am 6. November 2023 im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Bremerhaven, veranstaltet von Menorah - Liberale Jüdische Gemeinde Bremen/Bremerhaven Link zum Flyer Link zum Radiobeitrag (60 min.) |
| 20.02.2024 Medienbeitrag der Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker über die Klausurtagung der AG Menschenrechte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag vom 19.02.2024, bei der Stephan Grigat als Experte zum Thema Antisemitismus referiert hat. Link zum Beitrag |
| 19.02.2024 Die Presse Israels Selbstverteidigung und die europäische Verantwortung. Warum die europäische Iran- und Nahost-Politik sehr wohl mitverantwortlich für das Massaker vom 7. Oktober ist Gastkommentar von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 19.02.2024 rbbKultur Radio Vom Nationalsozialismus zum Hass auf Israel. Wie alt ist islamischer Antisemitismus? Ein Gespräch mit Stephan Grigat Link zum Beitrag (8:14 min., ab min. 0:29) Link auf Youtube |
| 08.02.2024 Ruhrbarone NS DOK Köln: "Erinnern als höchste Form des Vergessens" Bericht von Kaya Gercek über die Buchvorstellung des von Stephan Grigat, Jakob Hoffmann, Marc Seul und Andreas Stahl 2023 herausgegebenen Bandes Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der ‚Historikerstreit 2.0‘ (Berlin: Verbrecher Verlag) im NS-Dokumentationszentrum Köln am 6. Februar 2024 mit Ingo Elbe, Niklaas Machunsky und Andreas Stahl Link zum Artikel Link zum Buch: Erinnern als höchste Form des Vergessens |
| 06.02.2024 nu - Jüdisches Magazin für Politik und Kultur Gaza und das iranische Regime. Wieso die Rolle des iranischen Regimes bei der Finnazierung der antisemitischen Terrortruppen in Gaza immer noch viel zu wenig beachtet wird Artikel von Stephan Grigat im Dossier: Israel und der Terror Link zum Artikel |
| 31.01.2024 / 13.02.2024 ZDF + ARD (Phoenix) Links - und antisemitisch? Dokumentation in der ZDF-Reihe "Die Spur" mit Beiträgen von Stephan Grigat Auszug: "Palästina Spricht" nimmt einseitig gegen Israel Stellung, wirft dem Staat vor, einen Genozid gegen die palästinensische Bevölkerung zu begehen. Den Völkermord-Vorwurf hört man auch auf Demonstrationen immer wieder. Der Antisemitismusforscher Stephan Grigat nennt diesen Vorwurf haltlos, er diene einer Täter-Opfer-Umkehr. Genozid setze nach internationaler Definition die Absicht voraus, etwa eine ethnische oder nationale Gruppe zu zerstören. Diese Absicht sei "eindeutig bei der Hamas und den anderen Gruppierungen, die an diesen Angriffen beteiligt waren, sehr wohl genozidal, wohingegen Israel einen Anti-Terror-Krieg führt, also eine militärische Aktion gegen dschihadistische Mörderbanden". Link zum Beitrag (ZDF) vom 31.01.2024 | 30 min. Link zum Beitrag (ARD/Phoenix) vom 13.02.2024 | 30 min. |
| 1/2024 Wina - Das Jüdische Stadtmagazin Die Zeit für halbe Sachen ist vorbei Interview mit Stephan Grigat 13. Jg, Nr. 1 (Jan./Feb.), 2024 Link zum Artikel |
| 29.01.2024 DIE WELT Fakten statt Narrative über Israel. Ein Standardwerk von Benny Morris über die Staatsgründung im Jahr 1948 bietet Aufklärung, die gerade in diesen Zeiten nottut Bericht von Marc Reichwein u.a. über das Forschungsnetzwerk der Gesellschaft für Kritische Bildung (GFKB) inklusive einer Rezension der 2023 im Verlag Hentrich & Hentrich erschienenen Übersetzung von Benny Morris' 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg (mit einem Nachwort von Stephan Grigat) DIE WELT, Ausgabe 20/2024, S. 15 Online erschienen am 12. Februar 2024 unter dem Titel: Das Buch, das erklärt, wie der Staat Israel entstand Link zum Artikel Link zum Buch: 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg |
| 27.01.2024 Deutschlandfunk Kultur Nahostkonflikt besser verstehen - mit '1948' von Benny Morris Podcast "Lesart" mit einer Rezenson von Catherine Newmark der 2023 im Verlag Hentrich & Hentrich erschienenen Übersetzung von Benny Morris' 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg (mit einem Nachwort von Stephan Grigat) Link zum Podcast (7:44 min) Link zum Buch: 1948. Der erste arabisch-israelische Krieg |
| 26.01.2024 nd Unvergleichbar? "Der Sammelband 'Erinnern als höchste Form des Vergessens?' debattiert den aktuellen Historikerstreit und bezieht erinnerungspolitische Position Rezension von Maren Romstedt zu dem von Stephan Grigat, Jakob Hoffmann, Marc Seul und Andreas Stahl 2023 herausgegebenen Band Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der ‚Historikerstreit 2.0‘, Berlin: Verbrecher Verlag. Link zum Artikel Link zum Buch: Erinnern als höchste Form des Vergessens |
| 23.01.2024 KirchenZeitung für das Bistum Aachen Erinnerung jetzt wichtiger denn je. Professor Stephan Grigat über die Relevanz und Bedeutung von Gedenktagen Interview von Kathrin Albrecht mit Stephan Grigat Ausgabe 4/2024, S. 2-3 Link zum Artikel |
| 05.01.2024 Jüdische Allgemeine Der Kompetenztrick. Ein neuer Sammelband setzt sich mit dem 'Historikerstreit 2.0' und der 'Jerusalem Declaration on Antisemitism' auseinander Rezension von Pascal Beck zu dem von Stephan Grigat, Jakob Hoffmann, Marc Seul und Andreas Stahl 2023 herausgegebenen Band Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der ‚Historikerstreit 2.0‘, Berlin: Verbrecher Verlag. Auszug: Der Sammelband, in dem auch der Historiker Yehuda Bauer zu Wort kommt, ist eine Verteidigung gegen Angriffe auf die Erinnerung von gestern bis heute und ein Festhalten an einer klaren Analyse des Antisemitismus. Link zum Artikel (online erschienen am 9. Januar 2024) Link zum Buch: Erinnern als höchste Form des Vergessens |
| 04.01.2024 DIE WELT Wenn AfD-Politiker ‚Islamistenkuschler‘ in den eigenen Reihen ausmachen Artikel von Frederik Schindler über innerparteiliche Debatten über ethnopluralistische Positionen einzelner AfD-Politiker, mit Kommentaren von Stephan Grigat. Auszug: „Teile der AfD haben offen Sympathie für die islamische Menschenzurichtung, solange sie nur nicht in Deutschland stattfindet“, sagt Stephan Grigat, Professor am Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. (...) Politikwissenschaftler Stephan Grigat überrascht Krahs Lobeshymne auf Erdogan nicht. „Rechtsradikale Nationalisten können sich für andere Nationalisten erwärmen, mit denen sie zentrale Wertvorstellungen teilen“, sagt er. Grigat betont, dass sich die anderen Parteien bei der Kritik von Antisemitismus oder Frauenfeindlichkeit im orthodox-konservativen Mainstream-Islam lange zurückgehalten und damit „den Fremdenfeinden von der AfD zeitweise das Feld überlassen“ hätten. „Würden Linke oder auch Liberale ihre eigenen Emanzipationsansprüche ernst nehmen, müssten sie die Avantgarde bilden bei der Bekämpfung des radikalen politischen Islam“, sagt er. Online bei WELTplus unter dem Titel: Wenn AfD-Politiker Islamisten umwerben Link zum Artikel ((online erschienen am 3. Januar 2024 | Paywall) |
| 22.12.2023 Aktion 3. Welt Saar – Blog zu Islamismus & Antisemitismus Konferenz 'Antisemitismus in der islamischen Welt und in Deutschland' Artikel von Klaus Blees mit Bezugnahme auf Stephan Grigats Beitrag "Die Einsamkeit Israels" bei der vom Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam (FFGI) der Goethe-Universität Frankfurt organisierten Konferenz „Antisemitismus in der islamischen Welt und in Deutschland“ am 8. Dezember 2023. Auszug: Prof. Dr. Stephan Grigat von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und Leiter des Zentrums [sic] für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) sprach über „Die Einsamkeit Israels: Zionismus und Antisemitismus im neuen Nahen Osten“. Er widersprach Susanne Schröters in ihrer Begrüßung vorgebrachte [sic] Behauptung, der linke Antisemitismus sei ein Tabu. Seit 30 Jahren komme die schärfste und deutlichste Kritik am linken Antisemitismus von proisraelischen Linken. Er selber sei ein Vertreter dieser Linken. Als einen der zentralen Gründe islamischer Israelfeindschaft benannte er die Selbstermächtigung der Juden durch die Gründung eines eigenen Staates. In der islamischen Welt seien die Juden (wie die Christen) Dhimmis gewesen, „Schutzbefohlene“ mit minderen Rechten, die sich den Muslimen zu unterwerfen hatten. Diesen quasi gottgewollten, natürlichen Status hätten sie mit dem Akt der Staatsgründung mitten in der islamischen Welt durchbrochen. Grigat betonte auch, ohne seinem Vorredner Bock in der Sache zu widersprechen, für ihn sei nicht der rechtliche Aspekt zentral, sondern unabhängig davon das richtige Handeln Israels. Link zum Artikel |
| 22.12.2023 taz Argue, don’t cry! Artikel von Tania Martini mit Kommentar zu dem von Stephan Grigat, Jakob Hoffmann, Marc Seul und Andreas Stahl 2023 herausgegebenen Band Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der ‚Historikerstreit 2.0‘, Berlin: Verbrecher Verlag. Auszug: Wer all die Fragen, um die es in der Gessen-Gaza-Diskussion geht, problematisieren möchte, kann aktuell zu dem gerade im Verbrecher Verlag erschienenen Sammelband „Erinnern als höchste Form des Vergessen? (Um-)Deutungen des Holocaust und der ‚Historikerstreit 2.0‘“ greifen, der nebenbei auch zeigt, dass Eike Geisel, an den der Titel angelehnt ist, bereits in den 1990ern schon Intelligenteres über den „Verbrüderungskitsch“ und die „Wiedergutwerdung der Deutschen“ zu sagen hatte, ganz ohne den NS-Vernichtungs-Antisemitismus zu relativieren oder Israel von der Landkarte zu wünschen. Im Sammelband findet sich auch ein Gespräch mit dem Historiker Yehuda Bauer, der die Shoah nicht unvergleichbar, im Gegenteil, aber präzedenzlos nennt. Und: „Der Holocaust wird von den Kritikern Israels missbraucht, um eine Parallele zwischen der Geschichte der Juden unter den Nazis und der der Palästinenser unter israelischer Herrschaft herzustellen, was natürlich absoluter Nonsens ist.“ Man kann hinzufügen: Je schiefer der Vergleich, desto größer die Wirkung. Link zum Artikel Link zum Buch: Erinnern als höchste Form des Vergessens |
| 19.12.2023 hagalil.com Historikerstreit 2.0 Rezension von Armin Pfahl-Traughber zu dem von Stephan Grigat, Jakob Hoffmann, Marc Seul und Andreas Stahl 2023 herausgegebenen Band Erinnern als höchste Form des Vergessens? (Um-)Deutungen des Holocaust und der ‚Historikerstreit 2.0‘, Berlin: Verbrecher Verlag. Link zur Rezension Link zum Buch: Erinnern als höchste Form des Vergessens |
| 16.12.2023 Hamburger Abendblatt Der Hamas-Terror hat Hass und Hetze befeuert. Wie es Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde geht – und worauf sie hoffen Artikel von Marc Hasse mit Bezugnahme auf Stephan Grigat. Auszug: Der Genozid-Vorwurf sei absurd und eine Täter-Opfer-Umkehr, sagt Stephan Grigat, Leiter des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien in Aachen. „Die israelische Armee führt einen Anti-Terror-Krieg gegen antisemitische Mörder, islamistische Vergewaltiger und ihre Unterstützer.“ Und: „Wer Israel ernsthaft als ‚faschistischen Staat‘ bezeichnet, hat weder vom Faschismus noch von Israel etwas verstanden“, so der Professor. „Das ist eine Form von israelbezogenem Antisemitismus, denn hier soll nicht irgendeine politische Entscheidung einer israelischen Regierung kritisiert werden, sondern der Staat soll delegitimiert und dämonisiert werden.“ Wenn solche „abstrusen und geschichtsvergessenen Charakterisierungen des Staates der Holocaust-Überlebenden und ihrer Nachkommen in Deutschland“ formuliert werden, sei das zudem „eine Form der Schuldabwehr“, sagt Grigat. Link zum Artikel (Paywall) |
| 15.12.2023 Café Puls – Das Magazin Antisemitische Vorfälle an westlichen Hochschulen Bericht mit Kommentierungen von Stephan Grigat Staffel 2023, Episode 349 Link zum Bericht (min. 0:00 - 04:23) |
| 14.12.2023 Jungle World Zionistische Selbstbehauptung in einer feindlichen Umwelt Auszug aus dem Nachwort zur deutschen Ausgabe von Benny Morris’ „1948“ von Stephan Grigat Ausgabe # 2023/50 Link zum Artikel (Paywall) |
| 14.12.2023 DIE WELT Neue Form von Schuldabwehr, diesmal von links Interview von Frederik Schindler mit Stephan Grigat, Seite 2-3 Online bei WELTplus unter dem Titel Erleben ein Wiederauferstehen des Marxismus-Leninismus, also von autoritären Linken Link zum Artikel (Paywall) |
| 13.12.2023 WDR NRW-Wirtschaft macht weiter Geschäfte mit dem Iran Artikel von Martin Teigeler unter Bezugnahme auf Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 09.12.2023 Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) Konferenz von Susanne Schröter: Eine ‚neue Querfront‘ aus Muslimen und Linken Artikel von Alexander Jürgs über die Konferenz „Antisemitismus in der islamischen Welt und in Deutschland“ des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam (FFGI) mit Bezugnahme auf Stephan Grigats Vortrag „Die Einsamkeit Israels. Zionismus & Antisemitismus im neuen Nahen Osten“ Link zum Artikel |
| 08.12.2023 rheinmain tv Antisemitismus in Deutschland steigt an... Sendung „rheinmain im Blick“ von Sophie Kerkmann über die Konferenz „Antisemitismus in der islamischen Welt und in Deutschland“ des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam (FFGI) mit Redebeitrag von Stephan Grigat ab min. 1:11 Link zum Video |
| 08.12.2023 Evangelische Zeitung Wissenschaftler: Judenhass der Hamas hat tiefe Wurzeln Artikel über die Konferenz „Antisemitismus in der islamischen Welt und in Deutschland“ des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam (FFGI) mit Bezugnahme auf Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 12/2023 Versorgerin Von der positiven zur negativen Dialektik Artikel von Stephan Grigat über das Buch „Geschichte und Klassenbewußtsein“ von Georg Lukács und seine Bedeutung für die westliche Marx-Rezeption Zeitung der Stadtwerkstatt Linz Link zum Artikel |
02.12.2023
Teilweise übersetzt mit deepl.com. |
| 26.11.2023 WELTplus Plötzlich schickt ihr ein linker Lehramtskommilitone Nachrichten voller Judenhass Artikel von Frederik Schindler u.a. unter Bezugnahme auf Stephan Grigat. Auszug: Es dauerte mehrere Jahrzehnte, bis sich danach wieder eine Strömung innerhalb der radikalen Linken entwickelte, die sich als explizit solidarisch mit Israel verstand. Die proisraelische Strömung war innerhalb der deutschen Linken vor allem in den 2000er- und 2010er-Jahren einflussreich. Auch heute noch gibt es in vielen Städten entsprechende Gruppen. In den vergangenen Jahren wurden innerhalb der Linken aber wieder Kräfte stärker, die sich antizionistisch positionieren. Anruf bei Stephan Grigat, Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. „Der autoritäre Marxismus-Leninismus, der mit seinem kruden antiimperialistischen Weltbild schon immer Hass gegen den jüdischen Staat proklamiert hat, erlebt ein kleines Revival“, sagt der Politikwissenschaftler. „Und wir sehen die Artikulation eines pseudo-antirassistischen Postkolonialismus, der in völliger Verkennung sowohl der Geschichte des Zionismus als auch des Antikolonialismus zum Angriff auf Israel bläst.“ Link zum Artikel (Paywall) |
| 25.11.2023 Berliner Morgenpost Von Apartheid bis Zionismus: Experte widerlegt Israel-Mythen Interview mit Stephan Grigat von Daniel Weidmann Link zum Artikel |
| 22.11.2023 ZEIT online Antisemiten sind Feiglinge Interview von Diana Zinkler mit Stephan Grigat Link zum Artikel |
13.11.2023
Link zum Artikel (Paywall) |
| 10.11.2023 Tagesschau.de Antisemitismus in NRW: Nie wieder jetzt? Ein Realitätscheck Artikel von Martin Teigeler mit Beiträgen von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 08.11.2023 Aachener Zeitung Klartext gegen „Vernichtungswahn der Hamas“ Bericht von Peter Pappert über Stephan Grigats Vortrag „Von der Staatsgründung Israels zur iranischen Bedrohung: Herausforderungen für den Zionismus in Vergangenheit und Gegenwart“ vom 7. November 2023 in Aachen Link zum Artikel (Paywall) |
| 06.11.2023 Radio Bremen Zwei Gespräch mit Stephan Grigat im Vorfeld seins Vortrags „Arabisch-Israelische Annäherung seit 1948“ in Bremerhaven Im Interview erklärt Stephan Grigat, inwieweit der arabische Antisemitismus nicht eine Folge der Gründung Israels sei, sondern eine Grundtatsache, die zu diesem Konflikt überhaupt erst geführt habe. Vergangene und auch die aktuellen Angriffe durch islamistische Terrorgruppen richteten sich demnach vor allem gegen Prozesse der Annäherung zwischen arabischen Staaten und Israel und würden in erster Linie vom iranischen Regime gelenkt. Das Interview zum Nachhören finden Sie hier (7 min) Nachzuhören auch auf soundcloud.com (Sammlung von Audiobeiträgen von Stephan Grigat) |
| 04.11.2023 DIE WELT Antisemitismus an Unis: Besonders das postkoloniale, ‚woke‘ Milieu macht Stimmung Artikel von Jan Alexander Casper mit Beiträgen von Stephan Grigat Link zum Artikel (Paywall) |
| 02.11.2023 Berliner Morgenpost Habecks Antisemitismus-Ansage an die eigene Klientel Artikel von Daniel Weidman mit Bezugnahme auf Stephan Grigat Auszug: Während die Grünen bei der Israel-Frage mit Habecks Positionierung geschlossen wirken, zeigen linke Bewegungen international aber ein ganz anderes Gesicht. „Es wäre falsch zu sagen: Die ganze Linke ist antisemitisch“, sagt der Antisemitismusforscher Stephan Grigat vom Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien in Aachen gegenüber dieser Redaktion. „Aber es gibt eine lange Tradition von antisemitischen und israelfeindlichen Strömungen.“ Gerade bei jüngeren Leuten, wie etwa Anhängern von Fridays for Future oder Studierenden, seien gewisse Formen des Postkolonialismus besonders vorherrschend, bei dem Israel als Kolonialmacht bezeichnet wird. „Das ist natürlich Unsinn.“ In Deutschland seien antiisraelische Veranstaltungen noch relativ klein – auch im Vergleich zu vergangenen Jahren. In anderen europäischen Großstädten ist die Dimension eine ganz andere. „Sowohl in Großbritannien als auch in den USA gibt es in akademischen Milieus nicht nur eine israelfeindliche, sondern eine antijüdische Stimmung.“ Davon sei Deutschland noch weit entfernt. „Das muss aber nicht so bleiben und – es geht darum, jetzt dagegenzuhalten. Link zum Artikel |
| 21.10.2023 Radio Cosmo (WDR/RBB/Radio Bremen) Die Rolle des Iran im aktuellen Krieg in Israel Live-Talk mit Stephan Grigat Zum Mitschnitt: Link zu Teil 1 (Dauer: 4:22 min) Link zu Teil 2 (Dauer: 4:26 min) |
| 19.10.2023 WDR Die Auswirkungen des Krieges auf Deutschland Bericht von Cengiz Ünal mit Wortbeiträgen von Stephan Grigat Sendung "WDR Aktuell" vom 19.10.2023, 12:45 Uhr Link zum Video (ab Sendeminute 4:43) |
| 19.10. 2023 BR24 Antisemitismus, Antizionismus, Israelkritik: Was ist gemeint? Artikel von Jürgen P. Lang mit Bezugnahme auf Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 17.10.2023 Tagesspiegel Bis zur ‚totalen Vernichtung‘: Woher kommt der islamistische Judenhass? Artikel von Christoph David Piorkowski mit Bezugnahme auf Stephan Grigat: Auszug: Den Antisemitismus der Islamisten als bloßen Reflex auf israelische Politik zu behandeln, greift daher zu kurz. Vielfach ist er nicht Folge, sondern Ursache des Konflikts, wie auch Stephan Grigat, Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule NRW und Leiter des Centrums für Antisemitismus- und Rassismusstudien unterstreicht. Folgt man den Ergebnissen von Grigats und Küntzels Forschung, ist es eher so, dass der von den Nazis forcierte Antisemitismus einen hasserfüllten Antizionismus befeuert hat Link zum Artikel (Paywall) |
| 12.10.2023 Jungle World Terror made in Teheran. Die Unterstützung der Islamischen Republik Iran für die Hamas Artikel von Stephan Grigat Ausgabe 2023/41 Link zum Artikel |
| 7.10. 2023 Die Presse Die Angriffe aus Gaza und das iranische Regime Artikel von Stephan Grigat über die Rolle des iranischen Regimes bei der Finanzierung der antisemitischen Terrortruppen in Gaza Link zum Artikel |
| 6.10.2023 taz online Am Rande einer Niederlage: Vor 50 Jahren begann der Jom-Kippur-Krieg Artikel von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 08.09.2023 Neue Zürcher Zeitung (NZZ) online Thirty years since the Oslo Accords: After high hopes for Israeli-Palestinian peace process, why did it fail? Artikel von Stephan Grigat über das Scheitern des israelisch-palästinensischen Friedensprozesses Link zum Artikel |
| 06.09.2023 Neue Zürcher Zeitung (NZZ) Als der Frieden in der Luft lag Artikel von Stephan Grigat über das Osloer Abkommen und das Scheitern des israelisch-palästinensischen Friedensprozesses Ausgabe 206, S. 6 Link zum E-Paper (Paywall) |
| 04.09.2023 taz online 30 Jahre Osloer Abkommen: Wie der mögliche Frieden scheiterte Artikel von Stephan Grigat über das Scheitern des israelisch-palästinensischen Friedensprozesses Link zum Artikel |
| 08/2023 Versorgerin 30 Jahre Osloer Abkommen Artikel von Stephan Grigat über Vorbedingungen und Scheitern des israelisch-palästinensischen Friedensprozesses Zeitung der Stadtwerkstatt Linz, Ausgabe 139, S. 3 Link zum Artikel |
| 26.08.2023 Mena-Watch Rabin, der Iran und der Friedensprozess Artikel unter Bezugnahme auf Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 25.08.2023 Die Presse Die Rolle des Iran im Nahost-Friedensprozess Gastkommentar von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 07/2023 Illustrierte Neue Welt Antisemitismen der Gegenwart Rezension von Petra M. Springer zu dem von Stephan Grigat herausgegebenen Band "Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart. Erscheinungsformen – Theorien – Bekämpfung", Baden-Baden 2023 (Nomos-Verlag) Ausgabe 2/2023, S. 15 Link zur Rezension |
| 07/2023 demokratie-leben.de Einblicke in die Autoritarismusforschung Bericht über das CARS-Projekt „Autoritarismus ins Aus stellen (AuS)“ und Interview mit Katrin Henkelmann B.Sc. im Magazin des Bundesprogramms „Demokratie leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Link zum Bericht |
| 12.06.2023 haGalil.com - Jüdisches Leben online Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart Rezension von Armin Pfahl-Traughber zu dem von Stephan Grigat herausgegebenen Band "Kritik des Antisemitismus in der Gegenwart. Erscheinungsformen – Theorien – Bekämpfung", Baden-Baden 2023 (Nomos-Verlag) Link zum Artikel |
| 06/2023 WINA - Das jüdische Stadtmagazin Der israelische Unabhängigkeitskrieg vor 75 Jahren Artikel von Stephan Grigat Ausgabe Juni 2023, S. 16-17 Link zum Bericht (mit freundlicher Genehmigung der WINA-Redaktion) |
| 01.06.2023 Jungle World Kritik des Antisemitismus heute - Über die Ausprägungen des Judenhasses in der Gegenwart Artikel von Stephan Grigat. Ausgabe 2023/22 Link zum Artikel (Paywall) |
| 11.05.2023 Neue Zürcher Zeitung (NZZ) Demütigungen statt eines eigenen Staats Gastkommentar von Stephan Grigat Ausgabe 108, S. 18 Link zum Artikel (Die Webversion trägt den alternativen Titel Vielen ist über die Gründungsjahre Israels kaum etwas bekannt. Dazu gehört, dass es seit 75 Jahren einen palästinensischen Staat geben könnte) |
| 06.05.2023 wochentaz Der israelische Unabhängigkeitskrieg 1948 Artikel von Stephan Grigat Ausgabe 26, S. 39-40 Link zum Artikel (Web-Version) |
| 4/2023 Revue Illusio Théorie critique et antisémitisme islamique. Les islamistes sunnites, le régime iranien et l'impératif catégorique d'Adorno Artikel von Stephan Grigat, Ausgabe Nº 20, S. 321-366 Link zur Zeitschrift (Paywall) |
| 06.04.2023 Bundeszentrale für Politische Bildung Der Antisemitismus des iranischen RegimesAntijudaismus – Holocaustleugnung – Israelhass Artikel von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 01/2023 Illustrierte Neue Welt Der Antisemitismus der Ajatollahs. Antijudaismus, Holocaustleugnung und Israelhass im Iran Artikel von Stephan Grigat, S. 6-7 Link zum Artikel |
| 05.12.2022 Jüdische Allgemeine online "Nicht vom Himmel gefallen" - Das Tikvah Institut fragte auf der Tagung "Kunstfreiheit als Ausrede?", warum die documenta aus dem Ruder lief Artikel von Ralf Balke mit Beiträgen von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 30.11.2022 wochentaz / taz online Arabische Juden: Eine vergessene Fluchtgeschichte Artikel von Stephan Grigat über arabisch-islamische Judenfeindschaft Link zum Artikel |
| 30.11.2022 Neue Zürcher Zeitung (NZZ) online Flucht, Emigration, Vertreibung. Fast die Hälfte aller israelischen Juden hat Vorfahren in den arabischen Ländern – es ist dies eine leidvolle Geschichte, die der Aufarbeitung harrt Gastkommentar von Stephan Grigat zum Gedenktag an Flucht und Vertreitung der Juden aus den arabischen Ländern und aus Iran Link zum Kommentar |
| 29.11.2022 Die Presse Mit zwanzig ägyptischen Pfund auf der Flucht Artikel von Stephan Grigat über die Geschichte von Flucht, Emigration und Vertreibung arabischer Juden aus den islamisch dominierten Staaten Link zum Artikel |
| 24.11.2022 Radio eins im Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) STOP THE BOMB: Gegen das iranische Regime und für die Opposition im Iran Interview mit Stephan Grigat Link zum Interview |
| 23.11.2022 KirchenZeitung für das Bistum Aachen Es braucht eine klare Haltung Artikel von Kathrin Albrecht über die CARS-Veranstaltung am 8. November 2022 "Erinnern als höchste Form des Vergessens" in der Aachener Synagoge Ausgabe 47/2022 Link zum Artikel |
| 26.10.2022 DIE WELT Antisemitismus an Schulen - "Es kann überall vorkommen" Artikel von Stefan Laurin mit Beiträgen von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 30.09.2022 SWR2 Antisemitismus in der deutschen Linken - Unterschätzter Judenhass Aus der Sendung "SWR2 Wissen". Beitrag u.a. mit Stephan Grigat Link zur Sendung |
| 23.09.2022 Deutschlandfunk Kultur Atomstreit mit dem Iran: Ein Abkommen um jeden Preis? Aus der Sendung "Wortwechsel": Diskussion mit Stephan Grigat, Joachim Krause, Hans-Jakob Schindler und Azadeh Zamirirad Link zum Audiobeitrag |
| 22.09.2022 Hessischer Rundfunk Scheitern im Kollektiv? Was von der documenta 15 bleibt Podcast mit Beiträgen von Stephan Grigat im Channel "Der Tag. Ein Thema, viele Perspektiven" Link zum Podcast (ab Minute 20) |
| 18.08.2022 Die Furche Terrorruppen in Gaza: Vorschub aus Teheran Artikel von Stephan Grigat Österreichische Wochenzeitung Link zum Artikel (Paywall) |
| 18.08.2022 Jungle World Khamenei gegen Rushdie Kommentar von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 18.08.2022 Die Presse Khamenei gegen Rushdie Artikel von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 10.08.2022 taz online Die Strippenzieher aus Teheran Artikel von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 28.07.2022 Radio NDR Kultur Umstrittene Broschüre auf der documenta: "Das ist Antisemitismus" Interview mit Stephan Grigat Das Interview zum Nachhören und Nachlesen |
| 23.07.2022 Die Presse Antisemiten halten Juden für allmächtig Artikel von Stephan Grigat Link zum Artikel (Paywall, Einleitung frei lesbar) |
| 24.06.2022 NDR Info Interview mit Stephan Grigat Radiosendung "Schalom". Thema: documenta in Kassel Link zum Interview (Minute 00:00-08:45) |
| 01.06.2022 Jüdische Allgemeine online "Es gibt eine große Scheu" – Der Antisemitismusforscher Stephan Grigat über muslimischen Israelhass und blinde Flecken der Wissenschaft Interview mit Stephan Grigat Link zum Interview |
| 05/2022 WINA - Das jüdische Stadtmagazin Weil Antisemitismus nicht nur von rechts kommt Ein Bericht über das CARS von Alexia Weiss Link zum Bericht (mit freundlicher Genehmigung der WINA-Redaktion) |
| 16.05.2022 Neue Zürcher Zeitung (NZZ) online Antisemitismus, Rassismus, "Islamophobie" – ein klärender Gang durch ein begriffliches Minenfeld Gastkommentar von Stephan Grigat Link zum Kommentar |
| 25.04.2022 taz online Rassismus und "Islamophobie" - Antisemitismus bei documenta15 Artikel von Stephan Grigat Link zum Artikel |
| 24.04.2022 Israel Nieuws.nl Offener Antisemitismus ist in Europa ein Tabu, weshalb der kollektive Jude ins Visier genommen wird (Originaltitel: Openlijk antisemitisme is in Europa een taboe, daarom wordt de collectieve Jood op de korrelgenomen Besprechung des CARS Working Paper #001 durch den niderländischen Historiker Bas Belder Link zum Blogeintrag |
| 15.04.2022 WDR 5 Interview mit Stephan Grigat über das CARS Radiosendung "Diesseits von Eden" Link zum Podcast |