Zum Hauptbereich springen Zum Fußbereich springen

Deutsches Institut für Sucht- und Präventionsforschung (DISuP)

Das Deutsche Institut für Sucht- und Präventionsforschung bietet seit 1999 praxisorientierte, angewandte Wissenschaft mit den Schwerpunkten sozialwissenschaftlicher und psychologischer Suchtforschung, insbesondere zur Entstehung, Prävention und Behandlung verschiedener Suchtformen.

Kurzinfo

Kurzinfo
Standort Köln
Art des Instituts In-Institut
Gründungsdatum 1999
Kontaktadresse des Instituts

Konrad-Adenauer-Ufer 79-81
50668 Köln
4. Etage 
E-Mail: disup(at)katho-nrw.de

Am DISuP sind acht Professorinnen und Professoren aus den drei Standorten der katho in Köln, Aachen und Paderborn mit den Fachdisziplinen Psychologie, Soziale Arbeit, Sozialmedizin, Soziologie und Recht beteiligt. Hier finden Sie alle am Institut beteiligten Professuren und wissenschaftlichen Mitarbeitenden.

Institutsleitung

Prof. Dr. Thorsten Köhler

Professor für Sozialwissenschaft Köln, Sozialwesen
Institutsmitglieder
image

Prof. Dr. Daniel Deimel

Professor für Klinische Sozialarbeit Aachen, Sozialwesen

Prof. Dr. Ulrich Frischknecht

Professur für Sucht und Persönlichkeitspsychologie Köln, Sozialwesen

Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Tanja Hoff

Professorin Köln, Sozialwesen

Prof. Dr. Martin Hörning

Dekan / Professor für Sozialmedizin Paderborn, Sozialwesen
image

Prof. Dr. jur. Rolf Jox

Professor der Rechtswissenschaft / Vorsitzender des Prüfungsausschusses SW Köln, Sozialwesen

Prof. Dr. Michael Klein

Deutsches Institut für Sucht- und Präventionsforschung

Prof. Dr. Ute Antonia Lammel

Professorin & Leitung des Masterstudiengang, Schwerpunkt "Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit" Aachen, Sozialwesen
image

Prof. Dr. Diana Moesgen

Professorin für Sozialpsychologie Paderborn, Sozialwesen

Prof. Dr. rer. nat. Wilma Funke

Honorarprofessorin Köln, Sozialwesen
Wissenschaftliche Mitarbeitende

Anna Buning, Dipl. Sozialpäd./Dipl. Sozialarb. (FH)

Projekt: Kidkit

Email: a.buning(at)katho-nrw.de

Tel.: +49 221 7757-174

Projekte: SHIFT Plus, Pepe-Kids

Dr. Janina Dyba

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Köln

Projekt: SOLVE

Lina-Sophia Falkenberg

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Köln, Sozialwesen

Projekte: BePrepared, Kinderglück

Laura Fischer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Köln, Sozialwesen

Projekt: VIKTOR

Nicole Kemper

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Köln, Sozialwesen
image

Projekt: BePrepared

M. Sc. Psych. Vera Kölligan

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Köln

Dr. rer. med. Ulrike Kuhn, Dipl.-Soziologin

kooptiertes DISuP-Mitglied

seit 04/2017 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der katho (NRW-Förderung "FH-Karriereweg")

Email: u.kuhn(at)katho-nrw.de

Tel. +49 221 7757-186

Projekte: Pepe-Kids, ProChild

Michelle Rohde

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Köln, Sozialwesen

Projekt: SOLVE

Nuri Wieland

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Köln

Ausgewiesene Kompetenzfelder des DISuPs sind:

  • Suchtforschung (z.B. Sucht und Familie, Kinder von Suchtkranken, Partnerschaft und Sucht / Soziale Suchtarbeit und Netzwerkarbeit / Interventions- und Therapieforschung inkl. Evaluation / zielgruppenspezfische Forschung: Gewalt und Antisozialität, Komorbidität, Sucht und Behinderungen, Sucht und Alter)
  • Präventionsforschung (z.B. lebensphasenorientiert (insb. Jugend und Alter), Gesundheitsbildung und -kommunikation, Weiterentwicklungen in der evidenzbasierten Suchtprävention)
  • Fachkräfte-Qualifizierungen
Laufende Projekte

SOLVE – Entwicklung und Pilottestung einer innovativen spielebasierten Präventionsintervention für Jugendliche mit erhöhtem Risiko für Substanzmissbrauch und -abhängigkeit
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 2019 – 2022

KINDERGLÜCK-STUDIE - Befragung von Personen, die mit Glücksspiel in der Familie aufgewachsen sind
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 2019 – 2021

VIKTOR – Vernetzte Hilfen für einsame ältere alkoholkranke Männer
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 2019 – 2022

BePrepared – Entwicklung und Evaluation einer kultursensiblen digitalen Kurzintervention für junge Geflüchtete zur Reduktion von problematischem Alkohol- und Cannabiskonsum
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 2019 – 2024

PROCHILD – Protection and Support of abused Children through multidisciplinary Intervention 
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 2018-2020

Shift Plus – Weiterentwicklung und Evaluation des Sucht-Hilfe-Familientrainings für drogenabhängige Eltern
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 2018 – 2021

Pepe-Kids – Entwicklung eines psychoedukativen Präventionsprogramms für Kinder und Jugendliche suchtkranker Eltern in Entzugsbehandlung
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 2018 – 2021

IMAC – MIND – Verbesserung der psychischen Gesundheit und Verringerung von Suchtgefahr im Kindes- und Jugendalter durch Achtsamkeit: Mechanismen, Prävention und Behandlung – Teilprojekt 4: Trampolin-Mind
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 2017 – 2021

Abgeschlossene Projekte

Empfehlungen zur Umsetzung einer evidenzbasierten Suchtprävention (2019 – 2020)
Projektleitung: Prof. Dr. Dipl.-Psych. Tanja Hoff
Laufzeit: 01.10.2019 – 31.07.2020

Crystal Meth und Familie II
Konzeption und Evaluation einer Intervention für methamphetaminabhängige Eltern zur Förderung der Familienresilienz und Elternkompetenz (CM II) 

Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 01.03.2016 – 30.09.2018

„Mittendrin im Alter statt allein“ – Ein Forschungsprojekt zur Förderung der Teilhabe sozial isolierter älterer Menschen
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 01.10.2015 – 30.09.2018

SchuQuaSucht – Schulungs- und Qualifizierungsbedarfe von Fachkräften in der Beratung und Vermittlung von ALG II-Beziehenden mit Suchtproblemen am Bsp. des Rhein-Erft-Kreises (2017)
Projektleitung: Dr. Dipl.-Soz. Ulrike Kuhn, Prof. Dr. Dipl.-Psych. Tanja Hoff
Laufzeit: 01.02.2017 – 31.01.2018

Trampolin II – Katamneseerhebung zur Überprüfung der Langzeiteffekte des Bundesmodellprojektes „Trampolin“ (2016-2017)
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 01.03.2016 – 30.05.2017

Alters-CM3 – Erfahrungs-, lebenswelt- und versorgungssystemorientiertes Case Management für ältere drogenabhängige Menschen in drei Regionen (2014-2017)
Projektleitung: Prof. Dr. Dipl.-Psych. Tanja Hoff
Laufzeit: 01.10.2014 – 31.10.2017

ASK Dad and/or Mum - Frag Mama und/oder Papa
Eltern als Schlüsselvermittler: Ein integrativer Ansatz zur Sexualerziehung im häuslichen UmfeldProjektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 01.07.2014 – 30.06.2016

Crystal Meth und Familie – Zur Analyse der Lebenssituation und des Hilfebedarfs betroffener Kinder
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 01.10.2014 – 31.10.2015

Klausurwoche und Memorandum: „Evidenzbasierung in der Suchtprävention – Möglichkeiten und Grenzen“
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein, Prof. Dr. Dipl.-Psych. Tanja Hoff
Laufzeit: 01.12.2013 – 31.10.2014

SANOPSA: Sucht im Alter – Netz- und netzwerkbasierte Optimierung der ambulanten und stationären Pflege
Projektleitung: Prof. Dr. Dipl.-Psych. Tanja Hoff, Prof. Dr. rer. medic. Michael Isfort
Laufzeit: 01.10.2012 – 30.09.2015

CANSAS – Substanzmissbrauch als Ursache und Folge früher Gewalt
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 2012-2015

Alkohol- und Tabakprävention in Schwangerschaftsberatung und Frühen Hilfen 
Pilotprojekt und bundesweite Verbreitung (Förderphase I und II)

Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 2011 – 2014

MACY – Miteinander gesund bleiben - Health Literacy für Mehrgenerationen (2011-2014)
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 01.07.2011 – 30.06.2014

NEUROENHANCEMENT – Einfluss psychischer Belastungen am Arbeitsplatz auf das Neuroenhancement – empirische Untersuchungen bei Erwerbstätigen
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 07/2011 – 04/2014

PAG-S – Präventiver Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung für Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitswesen am Beispiel der Suchthilfe
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 01.07.2011 – 30.06.2013

HAMAB – Externe Evaluation des Projekts „HAMAB - Hilfe für ältere Frauen und Männer mit Alkohol und Medikamenten bezogenen Störungen in einer ländlichen Region – Altkreis Brilon“
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 10/2010 – 09/2012

ESCapade – Externe Evaluation des Projektes „ESCapade - Familienorientierte Intervention bei Computersucht“
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 10/2010 – 12/2012

SLAAC – Steigerung der Lebensqualität im Alter bei Alkoholspektrumsstörungen und Medikamentenabhängigkeit durch Community- Netzwerk- Interventionen
Projektleitung: Prof. Dr. Dipl.-Psych. Tanja Hoff, Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 01.03.2009 – 31.07.2012

TRAMPOLIN – Konzeption und Evaluation eines modularen Präventionskonzeptes für Kinder aus suchtbelasteten Familien
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 10/2008 – 09/2011

„Wissen, was los ist“ Kölner Schulen-Monitoring
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 2007 – 2008

ChAPAPs – Europäisches Forschungs- u. Praxisprojekt zu Problemen der gesundheitlichen Ungleichheiten bei Kindern alkoholabhängiger Eltern
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: 08/2007 – 07/2010

„Lustig ist das Studentenleben“ Substanzkonsumprobleme bei Studierenden an Hochschulen
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Klein
Laufzeit: NN

MUT! Mütterunterstützungstraining – Ein Programm zur Förderung der Erziehungskompetenz drogenabhängiger substituierter Mütter
Projektleitung: NN
Laufzeit: NN

Gewalterfahrungen von Kindern aus alkoholbelasteten Familien
Projektleitung: NN
Laufzeit: NN

TAVIM – Behandlung alkoholabhängiger, gewalttätiger Männer
Projektleitung: NN
Laufzeit: NN

Vortragsreihe „Kölner Kolloquium zu Suchtfragen“

Die Vortragsreihe „Kölner Kolloquium zu Suchtfragen" präsentiert seit 2001 neue Erkenntnisse der Suchtforschung und -praxis. Weitere regelmäßig stattfindende Fachtagungen sind beispielsweise die Reihe „Sucht entwickelt sich…“ in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Suchtpsychologie (dg sps).

Weiterbildungsmasterstudiengang Suchthilfe/-therapie M.Sc.

Seit 2001 wird an der KatHO NRW, Abt. Köln der akkreditierte Weiterbildungsstudiengang „Suchthilfe/Suchttherapie" mit dem Abschluss zum Master of Science (M.Sc.) angeboten. Der Studiengang wird seit 2007 auch an der Katholischen Stiftungsfachhochschule (KSFH) in München und seit 2011 an der Suchtakademie Berlin-Brandenburg durchgeführt. Suchthilfe – vor allem Suchttherapie und -prävention – erfordert eine hohe interdisziplinäre Qualifikation auf der Ebene von Wissen und Können. Die KatHO NRW will diese Disziplin, die international als „Addiction Science“ bereits fest etabliert ist, in Deutschland nachhaltig und in enger Beziehung zur Praxis verankern. Daher werden im Studiengang nicht nur neueste Ergebnisse der Suchtforschung präsentiert, sondern insb. verhaltenstherapeutische Methoden auch gelehrt und eingeübt. Hier finden Sie nähere Informationen zum Studiengang "Suchthilfe/-therapie (M.Sc.).

Zertifikatskurse und Fortbildungen zu Sucht- und Präventionsthemen

Darüber hinaus bietet das DISuP verschiedene Zertifikatskurse an, z.B.:

Weitere Informationen zu Geschäftsbedingungen, Voraussetzungen, Anmeldung etc. entnehmen Sie bitte dem Seminarangebot der Weiterbildung

Veröffentlichungen zum Projekt "Crystal Meth"

Dyba, J., Klein, M. & Moesgen, D. (2015). Crystal Meth und Familie: Zur Analyse der Lebenssituation und des Hilfebedarfs betroffener Kinder: Ergebnisse der Dokumentenanalysen und Fokusgruppen. Vortrag auf der Projekt-Abschlusstagung Crystal Meth und Familie, Leipzig.

Moesgen, D., Klein, M. & Dyba, J. (2015). Crystal Meth und Familie: Zur Analyse der Lebenssituation und des Hilfebedarfs betroffener Kinder: Ergebnisse der Interviews und Fragebogenverfahren. Vortrag auf der Projekt-Abschlusstagung Crystal Meth und Familie, Leipzig.

Kölner Memorandum zur Evidenzbasierung in der Suchtprävention (2014)

Das DISuP der KatHO NRW führte in einem BMG-geförderten Projekt eine fünftägige Klausurwoche mit Expert/-innen aus Forschung und Praxis durch, in der disziplinübergreifende Empfehlungen zu forschungsmethodischen und praxisrelevanten Aspekten der Evidenzbasierung in der Suchtprävention erarbeitet wurden. Das daraus entstandene „Kölner Memorandum: Evidenzbasierung in der Suchtprävention“ können Sie hier herunterladen.

Vorträge

Hoff, Tanja (2015). „Sucht im Alter - Fakten, Herausforderungen, Perspektiven“. Vortrag bei der Fachtagung „Genuss und Lebensqualität im Alter – Abhängigkeiten wahrnehmen und neue Wege aus der Sucht fördern“ der Diakonie Dortmund, 28.01.2015

Klein, Michael (2014). „Die transgenerationale Perspektive in Suchtprävention und Suchttherapie“. Vortrag bei den 19. Suchttherapietagen, Hamburg, 10.-13.06.2014

Klein, Michael (2014). „Inklusion und ... Kinder suchtkranker und psychisch kranker Eltern“. Vortrag beim Schulamt für den Kreis Düren, 04. /11.02.2014

Klein, Michael (2013). „Umbau, Neubau, Renovierung? Das deutsche Suchthilfesystem auf dem Prüfstand“. Seminar bei den 18.  Suchttherapietagen, Hamburg, 22.05.2013

Hoff, Tanja & Klein, Michael (2011). „Suchtforschung – Einblicke in 12 Jahre institutionalisierte Sucht- und Präventionsforschung“. Vortrag auf dem Symposium „Forschung an kirchlichen Hochschulen“ der Rektorenkonferenz kirchlicher Fachhochschulen, Freiburg, 29.09.2011 

Klein, Michael (2010). „Suchtkranke Eltern – was bedeutet dies für die Kinder?“. Vortrag beim Interreg Projekt der Caritas Innsbruck, 02.03.2010
 

Masterthesen des Masterstudiengangs Suchthilfe/-therapie (M.Sc.)

Wichtige Hinweise: Alle hier zum Download angebotenen Masterarbeiten sind das geistige Eigentum der jeweiligen Autorinnen und Autoren und unterliegen deren Copyright! Wenn Sie Inhalte dieser Arbeiten verwenden möchten, so ist dies nur mit Erlaubnis der Autorin / des Autors möglich. Bitte wenden Sie sich mit Anfragen direkt an die Autorinnen und Autoren! Zum Download einer Datei klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf den Namen und wählen „Ziel speicher unter...“. Die PDF-Dateien können Sie mit dem Adobe Acrobat Reader lesen, selbigen können Sie kostenlos unter www.adobe.de herunterladen.

Hier finden Sie Masterarbeiten des Masterstudienganges Suchthilfe (Master of Science [M.Sc.] in Addiction Prevention and Treatment der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Köln zum genannten Themengebiet als Download. Bitte beachten Sie die Hinweise zum Copyright und Download!

  • Sandfort, Günter: Rückfallbearbeitung und -prävention in der stationären Arbeit mit chronisch mehrfach beeinträchtigt Abhängigen, Dezember 2003, Masterstudiengang Suchthilfe.- KFH NW, Abt. Köln S
  • Schultze, Michael: Gewalterfahrung, Autoaggressivität und Konfliktverhalten bei Söhnen aus suchtbelasteten Familien, März 2004, Masterstudiengang Suchthilfe.- KFH NW, Abt. Köln
  • Wolff, Jeanette: Bedarfsanalyse zur Entwicklung von sekundärpräventiven Angeboten für mit Suchtmitteln experimentierende Jugendliche im Rhein-Erft-Kreis, Juni 2005, Masterstudiengang Suchthilfe.- KFH NW, Abt. Köln
  • Hölzmann, Christine: Allgemeine Selbstwirksamkeitserwartung und berufliche Integration von Methadonsubstituierten, Juni 2003, Masterstudiengang Suchthilfe.- KFH NW, Abt. Köln
  • Frisch, Andrea: Nikotinabhängigkeit bei Frauen - Konsumverläufe und Behandlungsmöglichkeiten, Masterstudiengang Suchthilfe.- KFH NW, Abt. Köln
  • Orlicek, Martin: Kognitive Stile Alkoholabhängiger – eine vergleichende empirische Untersuchung, Masterstudiengang Suchthilfe.- KFH NW, Abt. Köln
  • Beuchel-Wagner, Norbert: Suchtprävention in Ausbildungsbetrieben und Bildungseinrichtungen - Grundlagen der Konzeptionalisierung eines Seminarkonzepts zur Schulung Von Ausbildungsverantwortlichen.- KFH NW, Abt. Köln
  • Groß, Tanja: Notwendigkeit der Nachsozialisation bei manifest opiatabhängigen SubstitutionspatientInnen im rechtsrheinischen Köln - Defizitanalyse und Erstellung einer therapeutischen Konzeption.- KFH NW, Abt. Köln
  • Gellings, Wilhelm: Aspekte sozialer Suchtarbeit im Kontext ordnungsbehördlicher Unterbringung.- KFH NW, Abt. Köln
  • Beyler, Markus: Gruppenpsychotherapie in einer stationären Einrichtung der Suchtkrankenhilfe unter besonderer Berücksichtigung der Borderline-Persönlichkeitsstörung.- KFH NW, Abt. Köln
  • Hennigfeld, Inske: Erwachsene Abhängige aus alkoholbelasteten Familien - Eine qualitative Studie zum individuellen Erleben und zu den Transmissionsrisiken.- KFH NW, Abt. Köln
  • Rahner, Thorsten: Motivational Interviewing in der ambulanten Suchthilfe – Abschätzung des Fortbildungsbedarfs in NRW.- KFH NW, Abt. Köln
  • Kindor, Petra: Bedarfsanalyse der Konsumgewohnheiten Jugendlicher und junger Erwachsener in Düsseldorf zur Entwicklung alternativer Angebote unter besonderer Berücksichtigung religiöser Coping - Strategien.- KFH NW, Abt. Köln
  • Frank, Arno: Rückfallattribution alkoholabhängiger Männer in stationärer Behandlung.- KFH NW, Abt. Köln
  • Ringler, Ines: Die psychosoziale Begleitbetreuung im Rahmen der Substitution opiatabhängiger KlientInnen – Eine empirische Untersuchung in der Jugend- und Drogenberatung Würzburg, KFH NW, Abt. Köln (Aufgrund der Dateigröße kann diese Masterarbeit hier nicht zur Verfügung gestellt werden - sie können Sie allerdings per Kontaktformular bei uns bestellen!)
  • Mücken, Dorothee: Computerspielsucht - eine qualitative Studie zu Symptomatik, Verlauf und Peerbeziehung.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Jacobi, Jennifer: Die Komorbidität pathologischem Glücksspiels, der Computerspielsucht- und stoffgebundenen Abhängigkeiten - eine Befragung in der Ambulanten Beratung/ Therapie.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Rest, Gesine: Entwicklung eines Kurzinterventionskonzepts für stationäre depressive Patienten mit komobiden Alkoholmissbrauch: Eine Evaluation durch Experten.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Lang, Tanja: Behandlungspfade in der Suchttherapie.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Becker, Monika: Trocken leben in einer Einrichtung der Wohnungslosenhilfe - eine Untersuchung der Wirkfaktoren im abstinenten Wohnangebot  "Trockendock" des Eliashauses in Köln.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Sütfels, Stefanie: Standfest - Dein Wille gegen Promille. Evaluation eines jugendperspektivischen Präventionsprojektes hinsichtlich Wissens-- und Einstellungsveränderung.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Hohagen, Kerstin: Zur Wirksamkeit des sozialen Kompetenztrainings in der stationären Rehabilitation polyvalent abhängiger Männer, KatHO NRW, Abt. Köln
  • Sauter, Frank: Zufriedene Abstinenz bei chronisch mehrfach geschädigten Abhängigkeitskranken (CMA) in soziotherapeutischen Einrichtungen. Ein realistisches Ziel?- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Brameier, Klaus: Typologien in den Behandlungsverläufen substituierter Opiatabhängiger.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Müller, Robert: Auswirkungen der "Male Depression" auf die Abstinenzzuversicht bei alkoholabhängigen Männern und Frauen im Rahmen des ambulanten Suchthilfesystems. Eine Vergleichsstudie.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Drosdziok, Cornelia: Benzodiazepin-Konsum unter Substitution. Eine qualitative Erhebung über den praktischen Umgang mit substituierten Patienten mit problematischen Konsum anderer gefährdender Substanzen. Ein Annäherungsversuch aus rechtlicher und medizinischer Sicht.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Kröger, Carmen: "Die Kiss-Gruppe" - ein Gruppenangebot für Kinder aus suchtbelasteten Familien. Ein weiterer Baustein der suchtpräventiven Arbeit als Fachambulanz für Suchtprävention und Rehabilitation des Caritasverbandes für den Landkreis Emsland.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Künstler, Bernhard: Vertrauen ist gut, macht's Kontrolle besser? Eine Expertenbefragung zur Bedeutung von Substanzkontrollen für die therapeutische Beziehung in stationären Suchthilfeeinrichtungen.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Wild, Katjenka: Gelebte Suchtprävention - Ein Konzept zur konsequenten Umsetzung der Suchtprävention im Schulalltag und ihren Möglichkeiten und Chancen für den Lehrberuf.- KatHO NRW, Abt. München
  • Diederichs, Christa: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Von der Willensbildung zur Umsetzungskompetenz - Eine qualitative Untersuchung clean und trocken lebender Akteur*innen subkultureller Szenen.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Bösel, Kristina: Neuroenhancement bei Studierenden - eine Onlinebefragung zu Prävalenz und Motivationslage.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Schweigler, Thomas: Entwicklung eines integrativen Therapiekonzeptes für junge Menschen mit seelischen Behinderungen und komorbiden Suchtstörungen in stationären Jugendhilfeeinrichtungen der Eingliederungshilfe; Evaluation des Konzeptes durch Experten.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Vicario, Christina: Arbeitssucht im helfenden Dienstleistungssektor.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Weseloh, Tatjana: Erweiterung des Behandlungsangebotes für chronisch mehrfach beeinträchtigte Abhängigkeitskranke im Rahmen des ambulant betreuten Einzelwohnens: Konzeption und Evaluation eines Gruppenkonzepts mit tiergestützten Elementen.- KatHO NRW, Abt. München
  • Malz, David: Die Alkoholgebrauchsstörung im DSM-5. Eine Validierungsstudie zum Schweregrad an Klienten der Suchtberatung.- KatHO NRW, Abt. München
  • Moewes, Franca: Die Rolle sozialer Netzwerke im Therapieprozess von Drogenabhängigen – eine qualitative Untersuchung von Patienten am Ende der stationären Rehabilitation.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Raifschneider, Daniela: Psychische Befindlichkeit russischsprachiger Patienten in der Entwöhnungsbehandlung. Eine empirische Untersuchung.-KatHO NRW, Abt. Köln
  • Göttgens, Astrid: „Das subjektiv erinnerte elterliche Erziehungsverhalten von Drogenabhängigen in stationärer Entwöhnungsbehandlung“.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Brandenbusch, Silke: „Beschwerdemanagement in Reha-Kliniken für suchtkranke Menschen“ - Eine Onlinebefragung zum Umgang von Therapeuten mit mündlich geäußerten Patientenbeschwerden innerhalb einer stationären Langzeittherapie.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Häring, Matthias: „Zur Wirksamkeit ambulanter psychosozialer Betreuung von chronisch mehrfach geschädigten Abhängigkeitskranken nach den Prinzipien des Community Reinforcement Approach" - Eine Analyse der Wirkfaktoren.-KatHO NRW, Abt. Köln
  • Blum, Axel: „Fremdkontrollierte Abstinenz" Der Einsatz von Alkoholaversiva in der Postakutbehandlung alkoholkranker Patienten: "Obsolet, optional oder opportun?" Eine Untersuchung von Patienten einer Entgiftungsstation. -KatHO NRW, Abt. Köln
  • Becker, Anika: Motivation in der Suchttherapie. Eine qualitative Studie zu motivationsfördernden undmotivationsaufrechterhaltenden Methoden und Interventionen in der Dramatherapie und Verhaltenstherapie im Kontext der klinischen Suchttherapie.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Schmidt, Verena: SASP - ein Schulungskonzept für Alter, Sucht und Pflege. Entwicklung - Durchführung - Evaluation.- KatHO NRW, Abt. Köln Masi, Anita: Räuchermischungen auf der Basis von synthetischen Cannabinoiden - eine Befragung zur Einschätzung der subjektiven Substanzwirkung. -KatHO NRW, Abt. Köln
  • Lasch, Franziska: "Sucht, Konsum, Aufhören?" Suchtmittelkonsum und Ausstiegsprozesse bei psychisch kranken Menschen in ambulanter Betreuung.- KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Miller, Susanne: Analyse des Suchthilfesystems für Substituierte mit Doppeldiagnosen und Beigebrauch im Hinblick auf die Akzeptanzorientierung - Handlungsempfehlungen für die fachtherapeutische und sozialarbeiterische Praxis und die strukturellen Rahmenbedingungen.- KatHO NRW, Abt. München
  • Szoltysik, Katharina: Subjektive Krankheitskonzepte bei Patienten mit pathologischem Glückspiel.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Hentrup, Till: Lebenszufriedenheit, Gesundheit und Beschwerden bei ehemals Drogenabhängigen im Kontext des betreuten Wohnens.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Vickers, Katerina: Hindernisse der jugendlichen Cannabiskonsumenten auf dem Weg zur Abstinenz.- KatHO NRW, Abt. München
  • Duhrmann, Sabine: Wirkfaktoren für erfolgreiches Arbeiten mit chronisch alkoholabhängigen Männern in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft.- KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Schimanski, Louisa: Das Sehnsuchtsvolle Suchen nach Zuwendung und Selbstbestätigung, Teil II. Neuropsychologische Therapieansätze bei bindungsgestörten, suchtmittelabhängigen Erwachsenen.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Gibermann, Irina: Chancen einer Therapie: Abstinenzzufriedenheit und nachstationärer Verlauf bei regulären Beendern und Abbrechern einer stationären medizinischen Rehabilitation bei einer Suchtmittelabhängigkeit.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Auerhammer, Petra: Ambulante Soziotherapie für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen - Entwicklung eines Konzepts unter Berücksichtigung der ambulanten Versorgungsstruktur im Bereich der Suchtkrankenhilfe in der Stadt und dem Landkreis Rosenheim.- KatHO NRW, Abt. München
  • Schröder, Ralf: Spend the rest of your life?! Die Einstellung zu Geld von pathologischen Glücksspielern und Personen mit Alkoholproblematik im ambulanten Hilfesystem - Eine quantitative Vergleichsstudie -. KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Miegel, Theresa: Elternschaft unter Methamphetaminkonsum: Eine qualitative Untersuchung der Auswirkungen des Konsums von Methamphetaminen auf das Elternverhalten. KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Brändle, Janina:  Lebenszufriedenheit von Suchtkranken im ambulant betreuten Einzelwohnen und von Suchtkranken ohne ambulante Betreuung - ein Vergleich.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Schwarz, Margit: Abstinenz kann doch nicht alles sein? Lebensqualität als Outcome-Kriterium in der medizinischen Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen.- KatHO NRW, Abt. München
  • Rankewitz, Janine: Die Vermeidung der Wohnungssuche von wohnungslosen suchtkranken Menschen - Ausdruck einer selbstunsicheren Persönlichkeit oder von situationsbedingter Scham?. KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Grill, Ilonka: Suchthilfe im Zwangskontext am Beispiel der Bewährungshilfe. Leitlinien für eine zielgruppenorientierte Bewährungsbetreuung von suchtbetroffenen Straffälligen.- KatHO NRW, Abt. München
  • Jochum, Esther: Entwicklung der Abstinenzzuversicht von Rehabilitanden nach §35 BtMG in der stationären Suchtrehabilitation.- KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Ackermann, Peter: Entwicklung und Evaluation eines Indikationsmoduls für depressive Störungen in der stationären Suchtbehandlung von jungen Menschen .- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Zivkovic, Miroslav: Vorkommen und Erkennen subklinischer Depressivität bei männlichen Jugendlichen mit pathologischer Internetnutzung im Hilfe-System - Eine Untersuchung auf Basis von Experteninterviews.- KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Markgraf, Anja: Einfluss von Psychoedukation und Kontingenzverträgen anhand von Konsumtagebüchern in der Suchthilfe.- KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg Petrarca, Alessandra: "Cannabis - Möglichkeiten und Folgen eines entkriminalisierten Umgangs" Eine qualitative Leitfadenanalyse von Experten.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Boltz, Ira: "Am Ende wird alles gut! Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende!" - Eine qualitative Studie zum Thema Abschied im Leben von substanzabhängigen Männern.- KatHO NRW, Abt. Köln
  • Mokosch, Larissa: Verbreitung und Versorgung komplexer posttraumatischer Belastungsstörungen bei KlientInnen im niedrigschwelligen, ambulant betreuten Wohnen für Suchtmittelabhängige. - KatHO NRW, Abt. Köln
  • Morjan, Antje: Konzeptentwicklung einer Trauma-Sucht-Behandlung im Maßregelvollzugszentrum Moringen. - KatHO NRW, Abt. Köln
  • Wlachojiannis, Jannis: Abstinenzentscheidung bei Medienabhängigkeit - Eine Untersuchung der Gruppen abstinenter Klienten und deren Vergleich hinsichtlich spezifischer Beschreibungsmerkmale und Komorbiditäten. - KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Brandt, Alexandra: "Fühlst du schon oder trinkst du wieder?" Entwicklung und Evaluation eines Curriculums zur Emotionsregulation für die Rehanachsorge für Alkoholabhängige. - KatHO NRW, Abt. Köln
  • Mathauser, Jens-Uwe: Das Rückfallgeschehen bei Klienten mit und ohne ambulante Suchtnachsorge im Kontext Betreutes Gruppenwohnen nach §67, 68 SGB XII. - KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Schels-Bernards, Angelika: "Medien zwischen extensiver Nutzung und Sucht: Ein kultur- und suchtwissenschaftlicher Grenzgang" - KatHO NRW, Abt. Köln
  • Thorwesten, Gina: Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, dann muss der Prophet eben zum Berg kommen - Die Implementierung eines suchtspezifischen Konzeptes in der stationären Wohnungslosenhilfe nach § 67ff SGB XII am Beispiel von Haus Weissenburg - KatHO NRW, Abt. Köln
  • Koch, Franziska: Pathogene soziale Netzwerke als eine Ursache der Suchtentstehung? Eine qualitative Untersuchung am Beispiel von Patienten in ambulanter Behandlung - KatHO NRW, Abt. Köln
  • Hülsmann, Lisa: Entwicklung und Erprobung eines Messinstrumentes zur Erfassung von Liebessucht - KatHO NRW, Abt. Köln
  • Lehner, Marie: Sympathie zwischen Suchttherapeuten und Klienten - Eine quantitative Studie auf Basis des ersten visuellen Eindrucks von Seiten der Therapeuten.- KatHO NRW, Abt. München
  • Hetke, Jasmin: Deskriptive Analyse zu Häufigkeiten und Auswirkungen von verbalen und physischen Aggressionen im Arbeitsleben in der Suchthilfe in Berlin - KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Komusin, Valentina: Humor als eine wirkungsvolle und geeignete Kommunikationsebene in der Beratung und Therapie für Suchtkranke - Eine qualitative Leifadenstudie mit Suchtberatern und Suchttherapeuten. - KatHO NRW, Abt.
  • Köln Betz, Renate: Tabakentwöhnung unter Opiatsubstitution − Einflussfaktoren auf die Veränderungsmotivation. - KatHO NRW, Abt. München
  • Breitenfellner, Lena: KIM − Kurzintervention zur Förderung von Veränderungsmotivation für Klienten und Klientinnen mit richterlichen Auflagen zur Beratung. Konzeptentwicklung und Durchführung in der ambulanten Suchtberatung. - KatHO NRW, Abt. München
  • Dierks, Carola: Einfluss von Selbstwirksamkeit auf die berufliche Integration nach stationärer Entwöhnungsbehandlung - KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Moser, Florian: Entwicklung eines Behandlungskonzeptes zur spezifischen Behandlung im besonderen Setting bei substanzbedingten Störungen bei Kindern und Jugendlichen nach den Mindestmerkmalen des OPS-Kode 9-694. Eine Evaluation durch Experten. - KatHO NRW, Abt. München
  • Zöppel, Tina: Sex on Fire – Ein Zusammenhang zwischen Substanzkonsum und sexuellem Verhalten? - KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Köhler, Florian:  Suchtträume – Ein therapierelevantes Thema in der Behandlung suchtmittelabhängiger Straftäter gemäß § 64 StGB? - KatHO NRW, Suchtakademie Berlin-Brandenburg
  • Darkashly, Tamara: Diamorphinbehandlung nach § 35 BtMG in Stuttgart - Dokumentation der Wirksamkeit mithilfe eines Vergleichs mit einem teilstationären & einem stationären Rehabilitationsangebot - KatHO NRW, Abt. Köln

News des DISuP

BePrepared – Die App für junge Geflüchtete zum Thema Alkohol, Cannabis und wie man sicher damit umgeht

„BePrepared“ ist eine Forschungsstudie, in deren Rahmen eine kultursensible digitale Kurzintervention für junge Geflüchtete mit problematischem Alkohol- und Cannabiskonsum entwickelt und evaluiert wird.

Veranstaltungen des DISuP

Keine Nachrichten verfügbar
Zum Header springen