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Miteinander statt Übereinander – Ein Versuch des differenzierten Dialog zum Nahostkonflikt

Einladung zur Dialogveranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Miteinander statt Übereinander – Ein Versuch des differenzierten Dialog zum Nahostkonflikt

Datum und Uhrzeit 16.03.2026, 15:00 - 17:00 Uhr
Online-Raum Online-Veranstaltung
Referent_innen Mohammed-Arfan Ashmawi und Sophie Orentlikher
Anmeldeinformationen Anmeldungen unter: https://lets-meet.org/reg/d8965f29b2f968eaf7
Veranstalter katho
Institut für angewandte Bildungs- und Diversitätsforschung
externer Veranstalter

Der Konflikt in Israel und Palästina spaltet – nicht erst seit dem 7. Oktober – auch die deutsche Gesellschaft. Der öffentliche Diskurs ist häufig geprägt von starker Polarisierung, ideologisch aufgeladener Sprache und selektiver Empathie.

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden wir herzlich zu einer Dialogveranstaltung ein, die Raum für differenzierte Perspektiven, Zuhören und gemeinsame Reflexion schafft.

Mohammed-Arfan Ashmawi und Sophie Orentlikher sind Sozialarbeiter_innen und Kommiliton_innen an der katho, Standort Aachen, im Studiengang Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit. Er ist Palästinenser, sie ist Jüdin – gemeinsam gestalten sie Dialogräume, in denen diese emotional und politisch stark aufgeladene Thematik besprechbar wird.

In ihrem Dialog sprechen sie über:

  • ihre biografischen Zugänge zur Region Israel/Palästina
  • den deutschen gesellschaftlichen und medialen Diskurs
  • Möglichkeiten gelebter Solidarität jenseits von Polarisierung

 

ZU DEN REFERENT_INNEN:

Sophie Orentlikher ist in der politischen Bildungsarbeit sowie in der Kunstvermittlung tätig. Sie ist Friedensaktivistin und seit mehreren Jahren Multiplikatorin im jüdisch-muslimischen Dialog. Zudem arbeitet sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für angewandte Bildungs- und Diversitätsforschung (IBud).

Mohammed-Arfan Ashmawi arbeitet ebenfalls als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für angewandte Bildungs- und Diversitätsforschung (IBuD). Seine Schwerpunkte liegen in der politischen Bildung, Antidiskriminierungsarbeit und den postkolonialen Studien.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die den aktuellen Diskurs reflektiert, empathisch und dialogorientiert betrachten möchten.

Moderation: Tatiana Hülsmann, SPKoM Duisburg und Simone Heil, SPKoM Düsseldorf

 

ANMELDUNGEN UNTER:

https://lets-meet.org/reg/d8965f29b2f968eaf7 

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen respektvollen Austausch.

Mit freundlichen Grüßen

Simone Heil, Tatiana Hülsmann, Sophie Orentlikher und Mohammed-Arfan Ashmawi

2026 März katho Institut für angewandte Bildungs- und Diversitätsforschung externer Veranstalter Online-Seminar Soziales Praxis International Online
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