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Selbstbestimmt Wohnen in inklusiven Stadtvierteln – Wege für Münster

4. Themenabend der Reihe „Exklusion und Inklusion – früher und heute"

Wir werfen einen Blick auf den Stand und die Zukunft des inklusiven Wohnens in der Stadt Münster. Mit dem Bundesteilhabegesetz wird auch Menschen mit Beeinträchtigung und hohem Unterstützungsbedarf die Option gegeben, in der eigenen Wohnung mit Unterstützung zu leben – allein zu zweit oder in einer Wohngemeinschaft.

Datum und Uhrzeit 01.06.2022; 18:00 - 20:00 Uhr
Ort/ Adresse

Katholische Hochschule Nordrhein Westfalen
Abteilung Münster
Piusallee 89 
48147 Münster
Raum 136 / Hörsaal

Veranstalter Institut für Teilhabeforschung
Transfernetzwerk Soziale Innovation – s_inn

Wir laden Sie und euch herzlich zum 4. Themenabend der Reihe „Exklusion und Inklusion - früher und heute“ ein. Diesmal mit dem Thema:

Selbstbestimmt Wohnen in inklusiven Stadtvierteln - Wege für Münster

Am vierten Themenabend der Reihe „Exklusion und Inklusion - früher und heute“ werfen wir einen Blick auf den Stand und die Zukunft des inklusiven Wohnens in der Stadt Münster. Mit dem Bundesteilhabegesetz wird auch Menschen mit Beeinträchtigung und hohem Unterstützungsbedarf die Option gegeben, in der eigenen Wohnung mit Unterstützung zu leben - allein zu zweit oder in einer Wohngemeinschaft.

Menschen mit Behinderung, Angehörige, Anbieter von Wohndiensten und auch der Landschaftsverband Westfalen-Lippe als Leistungsträger wünschen sich ein inklusives Wohnen in barrierefreien Stadtvierteln in Münster. Gleichzeitig ist Wohnraum knapp und teuer in einer wachsenden Stadt. Im Koalitionsvertrag der Ratsfraktionen Grüne, SPD und Volt ist die Schaffung von inklusiven Wohnmöglichkeiten für 500 Menschen mit Beeinträchtigungen in den nächsten fünf Jahren vorgesehen. Wie kann die Stadt Münster zusammen mit den Akteuren in den nächsten Jahren Menschen mit Behinderung ein Inklusives Wohnen ermöglichen?

Ein Blick auf die Erfahrung mit inklusiven Quartiersplanungen in Hamburg (Q8 Altona) und die Beratungsexpertise von Wohnsinn (Beratung für Inklusives Wohnen) wird uns helfen, gemeinsam mit den verschiedenen Akteuren aus Verwaltung und Bürgerschaft konstruktiv Wege zu eröffnen.

 

Unsere Gäste sind:

  • Christiane Strohecker, Leitung Regionalstelle West von Wohnsinn e.V. und Geschäftsführerin von inklusiv wohnen Köln
  • Lea Gies, Koordinatorin Q8 altona, Hamburg
  • N.N., Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Münster (angefragt)
  • Anja Farwick, LWL-Inklusionsamt Soziale Teilhabe
  • Michael Geuckler, Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen
  • N.N. Amt für Immobilienmanagement (angefragt)
  • N.N. Stadtplanungsamt (angefragt)
  • N.N. Träger von Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen (angefragt)
  • N.N. Vorsitz der Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen (angefragt)

 

Ort: Hörsaal der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Münster

 

Termin: 1. Juni 2022, 18:00-20:00 Uhr

 

Veranstalter: Transfernetzwerk s_inn mit dem Institut für Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen

 

Die Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Falls Sie Gebärdensprachdolmetschung, Schriftdolmetschung oder Leichte Sprache benötigen oder andere Zugangsbedarfe haben, melden Sie sich bitte bis zum 17.Mai 2022 bei d.eschkotte@katho-nrw.de.

 

Die Themenreihe „Exklusion und Inklusion - früher und heute“

Die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) bildete den Anlass und Auftrag für die Themenreihe „Exklusion und Inklusion - früher und heute“. Sie wird von dem Transfernetzwerk s_inn mit dem Institut für Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen ausgerichtet. Im Mittelpunkt der Reihe stehen folgende Fragen: Welche ausgrenzenden Denk- und Handlungsmuster gibt es innerhalb einer Gesellschaft und wie wirkt sich die Ausgrenzung auf Betroffene und die Gesellschaft insgesamt aus? Was wurde seit der Ratifizierung der UN-BRK in Deutschland erreicht? Welche Schritte sind noch zu gehen, um dem Ideal einer inklusiven Gesellschaft näher zu kommen?

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Bürger_innen sowie Studierende, Lehrende und Forschende in Münster.

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