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CoPoweR-Methode: Konflikttransformation und Resilienz in der Hochschulbildung

Im EU-geförderten Projekt MANDELA („Multilateralism through Negotiation and Cultural Diplomacy Education in the Levant and Africa“) haben Prof. Dr. Norbert Frieters-Reermann, Prof.in Dr.in Karla Verlinden und Berit Hayck die Methode „CoPoweR – Conflict Transformation, Power Analysis & Resilience“ entwickelt. MANDELA soll demokratische Dialogfähigkeit und resiliente Lernräume in der Hochschulbildung stärken.

Eine praktische Übung aus CoPoweR ist die Kopfstand-Methode.

Norbert Frieters-Reermann und Berit Hayck beim CoPoweR-Training

Die Methode CoPoweR wurde bereits am 24. Februar 2026 in einem interaktiven Online-Training rund 25 Dozierenden aus Kooperationshochschulen aus Ghana, Äthiopien, Österreich, Rumänien und Israel vorgestellt.

Der fünfstufige CoPoweR-Ansatz: Von Machtanalyse bis Konflikttransformation

Der fünfstufige CoPoweR-Ansatz – von der Analyse institutioneller Machtstrukturen bis zu Strategien der Konflikttransformation – ermöglicht den Teilnehmenden, Konflikte als Chance für positive Veränderungen zu begreifen. Besonders wertvoll am Online-Training erlebten die Teilnehmenden den transkulturell Austausch sowie den ganzheitlichen Lernansatz, der Theorie, Praxis und Emotionen verbindet.

Praxistest mit Studierenden: CoPoweR wird weiterentwickelt

Am 5. März 2026 wurde CoPoweR gemeinsam mit engagierten Studierenden der katho durchgeführt und weiterentwickelt. Die differenzierten Rückmeldungen der Studierenden trugen maßgeblich dazu bei, die Methode konzeptionell zu schärfen und noch stärker an den Bedarfen der Hochschulpraxis auszurichten.

Traumasensible Lehrräume: CoPoweR für marginalisierte Gruppen

CoPoweR unterstreicht das Ziel von MANDELA: traumasensible, partizipative Lehrräume zu schaffen – besonders für marginalisierte Gruppen. Die lebhaften Diskussionen und konkreten Handlungsimpulse zeigten, wie wichtig Konfliktkompetenz für eine demokratische Hochschulkultur ist.

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