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| Aachen,

Die zweite Auflage des digitalen Praxis- und Begegnungstags war ein voller Erfolg

Bereits zum 21. Mal fand am 26. Oktober der Praxis- und Begegnungstag des Standorts Aachen der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) statt. Wie schon im vergangenen Jahr blieben auch diesmal die Räume vor Ort leer: Die traditionsreiche Veranstaltung wurde erneut digital auf der ILIAS-Guest Lernplattform durchgeführt.

© Eliza / Photocase

Nach einer Begrüßung durch die Prodekanin Prof. Dr. Petra Ganß und das Praxisteam unter der Leitung von Prof. Dr. Silvia Hamacher hatten die Studierenden die Möglichkeit, über Videokonferenzen, Chats und Telefonsprechstunden mit den teilnehmenden Praxiseinrichtungen in Kontakt zu treten. Neben diesen Austauschmöglichkeiten waren die digitalen Räume der Einrichtungen mit allerlei kreativem Material bestückt - von Informationsflyern bis hin zu selbst gedrehten Videos. Durch die umfangreichen digitalen Materialien konnten die Studierenden einen guten Einblick in die verschiedenen Praxisstellen erhalten. Darüber hinaus hatten sie die Möglichkeit, Einblicke in das Studienprojekt 2 zu erhalten, da sich drei Studierende dazu bereiterklärt hatten, ihr bereits absolviertes Studienprojekt in Form eines Videos vorzustellen.

Über den Praxis- und Begegnungstag hinaus wurden auch in diesem Jahr die digitalen Räume und eingestellten Materialien für mehrere Tage im Oktober für Interessierte zur Verfügung gestellt. Ein großes Highlight boten außerdem die liebevoll verpackten Giveaways der Praxisstellen, welche sich die Teilnehmenden im Anschluss an den Praxis- und Begegnungstag im Studierendensekretariat abholen konnten.

Der Tag war ein voller Erfolg: Insgesamt 161 Personen nahmen an der Auftaktveranstaltung teil und begaben sich dann in ihre Räume. Zum Abschluss des Tages gab es noch einen weiteren Höhepunkt: Die digitale Podiumsrunde zum Thema „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“ wurde mit großem Interesse besucht. Vertreter_innen aus verschiedenen Praxisfeldern der Sozialen Arbeit berichteten von ihren Erfahrungen mit dem Thema Digitalisierung im Kontext der Sozialen Arbeit. Außerdem konnte Prof. Dr. Maik Wunder, Professor für Digitalisierung und Mediatisierung im Feld der Sozialen Arbeit, mit seiner fachlichen Expertise hier gute Impulse setzen. 60 Personen hörten interessiert zu und konnten ihre Fragen und Anmerkungen einbringen.

Ein großes Dankeschön

Eine derartige digitale Großveranstaltung erfordert einiges an Mehrarbeit. Die Verantwortlichen bedanken sich ganz herzlich bei den Praxisstellen, die mit großem Engagement Material erstellt und bereitgestellt haben und am digitalen Praxis- und Begegnungstag für die Studierenden ansprechbar waren. Außerdem gilt ihr Dank den engagierten Studierenden des M10-TbH „Vorbereitung und Durchführung einer Großveranstaltung“, welche die Veranstaltung tatkräftig unterstützt haben.

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