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| Münster,

Erstsemester_innen starten ihre Studieneingangsprojekte

Endlich wieder Präsenz! Am 4. Oktober 2021 startete an der katho am Standort Münster das Studium für die Bachelorstudiengänge der Heilpädagogik und der Sozialen Arbeit. Das Studium beginnt für die Studierenden – wie auch in den vergangenen Jahren – mit einem Studieneingangsprojekt (kurz: StEP). Hier können thematische Interessen in kleinere Forschungsprojekte eingebracht werden.

Ein erstes Treffen im Begleitseminar von Prof. Dr. Anja Kannegießer

Die Studierenden der Sozialen Arbeit starteten vormittags ihr Studium in digitaler Form. Ihre Studieneingangsprojekte stehen insgesamt in diesem Jahr unter dem Oberthema „Macht und Soziale Arbeit“. Hierzu erhielten die Erstsemester durch einen Fachvortrag von Prof.‘in Dr.‘in Melanie Plößer von der Fachhochschule Bielefeld erste spannende inhaltliche Impulse. Im Anschluss konnten die Studierenden ein sogenanntes StEP-Begleitseminar wählen, in dem in den nächsten Wochen über eigenständige studentische Projektarbeiten eine vertiefte Auseinandersetzung mit dieser komplexen Thematik erfolgen wird. Bei den Begleitseminaren hatten die Studierenden die Wahl aus einer breiten Palette an Themen, wie beispielsweise Machtfragen im Kinderschutz, im Prozess der Digitalisierung, in den Lebenslagen von Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrungen, Menschen mit einer Behinderung oder auch älteren Menschen, aber auch Machtfragen in spezifischen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit, wie zum Beispiel der Beratung.

Nach der gemeinsamen digitalen Einführung am Vormittag haben sich die Studierenden der Sozialen Arbeit am Nachmittag schon das erste Mal mit ihren Begleitseminaren getroffen, natürlich unter Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln. Neben dem Kennenlernen standen hier schon ein erster inhaltlicher Austausch über die Interessen der Studierenden und mögliche Projektthemen im Mittelpunkt.

Qual der Wahl in der Heilpädagogik

Die Studierenden der Heilpädagogik durften bei der Einführungsveranstaltung am Montagmorgen unter Einhaltung der Hygieneregeln und Kontrolle der 3G-Nachweise ihr Studium in Präsenz an der Hochschule beginnen. Dort wurden sie von Prof. Dr. Heinrich Greving in das diesjährige Thema „Teilhabe von Menschen mit Behinderung“ eingeführt. Nach der anschließenden Begrüßung durch die Lehrenden der Heilpädagogik und der Einführung in die Idee des forschenden Lernens in den Studieneingangsprojekten durch die Modulbeauftragte Prof. Dr. Barbara Ortland wurde es konkret: Aus fünf verschiedenen Schwerpunkten „Teilhabe und…bspw. Jugendhilfe / Kommunikation / Gesundheit / Arbeit / Bildung…“ konnten die Studierenden wählen. Da fiel es manchem schwer zu entscheiden, ob lieber ein inklusives Gebärdenchorprojekt forschend erkundet werden sollte oder die Zufriedenheit der Beschäftigten in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen in Leichter Sprache erfragt wird. Welche Projekte letztlich dann auch umgesetzt werden – es wird für die neuen Studierenden und die Kolleg_innen in der Praxis sicher wieder eine gute gemeinsame Erfahrung gelingender und gegenseitig bereichernder Kooperation werden.

Insgesamt zeigte sich das StEP-Organisationsteam, die Modulbeauftragten Prof.‘in Dr. Barbara Ortland, Prof.‘in Dr. Christiane Rohleder sowie die Fachbereichsreferentin für Studium & Praxis und Alumniarbeit, B.A. Jana Pierscianek, sehr zufrieden mit dem Studieneinstieg.
 

Text: Barbara Ortland, Marie Bavendiek, Jana Pierscianek und Christiane Rohleder

Fotogalerie: Marie Bavendiek und Elin Meao

 

Erstsemester_innen starten ihre Studieneingangsprojekte

  • Ein erstes Treffen im Begleitseminar von Prof. Dr. Anja Kannegießer
  • Studierende des ersten Semesters im Hörsaal
  • Modulbeauftragte Prof. Dr. Christiane Rohleder
  • Referentin Melanie Plößer
  • Prof. Dr. Heinrich Greving beim Vortrag zur „Teilhabe von Menschen mit Behinderungen“
  • Prof. Dr. Barbara Ortland (Modulbeauftragte) erläutert den Ablauf der Arbeit in den Studieneingangsprojekten.
Münster
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