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Für einen offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen: katho unterzeichnet Berliner Erklärung

Die katho setzt sich für den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen ein und unterstützt die wissenschaftspolitischen Ziele von Open Access. Rektor Hans Hobelsberger und Kanzler Bernward Robrecht haben daher am 9. Mai 2022 die „Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities“ unterschrieben.

Bis heute haben mehr als 700 deutsche und internationale Wissenschaftsorganisationen die Berliner Erklärung zum offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen unterzeichnet.

„Dies ist ein weiterer Schritt unserer Hochschule, das Bewusstsein für Open Access Publikationen zu fördern" betont die Prorektorin für Forschung und Weiterbildung, Prof.in Dr.in Barbara Schermaier-Stöckl. "Unser Ziel ist es, mehr Angebote im Bereich Open Access für unsere Wissenschaftler_innen in Zusammenarbeit mit der Hochschulbibliothek bereitzustellen“.

Als nächste Schritte werden an der katho Leitlinien im Umgang mit Open Access entwickelt und ein Publikationsfonds sowie Informationsangebote für Autor_innen eingerichtet. Die Forschenden an der katho werden ermutigt, vermehrt Open Access zu publizieren und ihre Forschungsergebnisse frei zugänglich zu machen. Bereits jetzt gibt es zum Beispiel im Rahmen der DEAL-Verträge mit den Verlagen Wiley und Springer Möglichkeiten, eigene Publikationen als Open Access zu veröffentlichen.  

Allen Forschenden der katho steht es frei, den Open Access Publikationsserver KiDOKs zu nutzen und ihre Publikationen zu speichern, zu präsentieren und zu archivieren.

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