Working Paper des IBuD: „Sequenzspezifische Passung der Methoden im hybriden Projektmanagement"
In Theorie und Praxis des Projektmanagements existieren zwei bewährte Varianten (traditionell und agil). Allerdings fehlt eine Leitlinie zum adäquaten Methodeneinsatz im hybriden Projektmanagement, d.h., es fehlen konkrete Hinweise, ob man ‚das Richtige richtig tut‘. Kern des vorliegenden Beitrags ist zum einen ein Modell eines sequenziell differenzierten Methodeneinsatzes, wodurch das hybride Projektmanagement optimiert wird. Diese Erkenntnisse gelten auch für das Projektmanagement in der Sozialwirtschaft. Es wird an Beispielen gezeigt, wie ein klassisches, agiles und hybrides Projektmanagement in der Sozialwirtschaft aussehen kann. Wegen der besonderen Rahmenbedingungen und des sensiblen Handlungsfeldes besteht in der Sozialwirtschaft eine besondere Plausibilität dafür, hybride Elemente in das traditionelle Projektmanagement einzubinden und nicht umgekehrt.
AUTOREN
Werner Schönig, Dipl.-Volksw., Dr. rer. pol. habil., ist Professor für Sozialökonomik und Konzepte der Sozialen Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Köln. Arbeitsschwerpunkte: Armut, Sozialraum, soziale Dienste und Theorie der Sozialen Arbeit.
Matthias Meyer, Dipl. Ökonom, Dr. rer. pol., ist Honorarprofessor an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Köln, stellvertretender Geschäftsführer des Verbandes der Diözesen Deutschlands und Leiter der Geschäftsstelle. Lehrgebiete: gesellschaftspolitische Grundlagen der Sozialen Arbeit, Soziale Marktwirtschaft, Wirtschafts- und Sozialpolitik, strategisches Management sozialer Organisationen, Unternehmensführung.
ZUR VERÖFFENTLICHUNG
Die Working Papers des IBuD erscheinen frei zugänglich im Open Access auf dem Hochschulschriftenserver KiDokS, der von der Hochschulbibliothek gepflegt wird.
WorkingPaper
Prof. Dr. rer.pol. habil. Werner Schönig
Professor für Sozialökonomik und Konzepte der Sozialen Arbeit
Köln, Sozialwesen