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Zukünftig enger vernetzt: Vertreter der IFCU zu Gast an der katho

Auf Einladung des Rektors Hans Hobelsberger und der Prorektorin Barbara Schermaier-Stöckl besuchten am 17. Januar 2023 die beiden IFCU-Vertreter Prof. Pierre Vercauteren (Vorstandsmitglied) und Prof. François Mabille (Generalsekretär) die katho am Standort Köln.

Mehr Vernetzung in der Forschung vereinbarten Rektor Hans Hobelsberger, Prof. Pierre Vercauteren (IFCU-Vorstandsmitglied), Kanzler Bernward Robrecht, Prof. François Mabille (IFCU-Generalsekretär) und Prorektorin Barbara Schermaier-Stöckl bei ihrem Treffen in der katho am Standort Köln. (Foto: katho)

Das Treffen in erweiterter Runde im Senatssaal.

In vertiefenden Gesprächen mit der Hochschulleitung, dem International Office, einzelnen Forschenden und Vertreter_innen der katho-Forschungsinstitute verdeutlichten beide Partner ihre Erwartungen an eine Kooperation und machten Möglichkeiten der forschungsbezogenen Vernetzung mit der IFCU ausfindig. Auch in Zukunft möchten sich katho und IFCU regelmäßig austauschen. Die katho wird daher beim nächsten Symposium der IFCU am 13. bis 14. Februar 2023 in Paris zum Thema „Confronting a World of Disruptions:  challenges and opportunities in community, governance, and education“ vertreten sein.

Die IFCU – die Internationale Föderation Katholischer Universitäten –  ist ein Zusammenschluss von mehr als 200 katholischen Hochschulen weltweit. Ihr Ziel ist es, die Forschenden der beteiligten Hochschulen dabei zu unterstützen, sich international in Forschung, Lehre und Wissenschaft zu vernetzen und zusammenzuarbeiten. Forschende der katho können sich an bestehenden Forschungsgruppen beteiligen oder Unterstützung der IFCU bei der Initierung neuer internationaler Forschungsgruppen erhalten.

Aktuell gibt es sieben aktive Gruppen mit einem breiten Themenspektrum von Psychologie (IFCUP) über Familie (REDIF) und interreligiöser Dialog (PLURIEL) bis hin zu Politikwissenschaften (REGIMEN), Bildung (ACISE) und Philosophie (COMIUCAP). Wenn Interesse an der Initiierung einer neuen Forschergruppe besteht, sollten sich Vertreter_innen von mindestens drei verschiedenen Mitgliedshochschulen aus mindestens zwei verschiedenen Kontinenten zu einem konkreten Thema zusammenfinden und bei der IFCU einen 3- bis 4-Jahresprojekt-Plan einreichen.
 

Text: Prof. Dr. Barbara Schermaier-Stöckl, Dr. Nils Großmann

 

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Kontakt

Dr. Nils Großmann

Referent der Prorektorin für Forschung und Weiterbildung

Köln, Dezernat VI - Akademische Angelegenheiten

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