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Laura Schlachzig

Titel: Intersektionale Perspektiven in der (trauma-)pädagogischen Arbeit

in Zusammenarbeit mit Lisa Schneider (Universität Siegen) & Dr. Franka Metzner (Universität Siegen)

  • Schlachzig, L.; Schneider, L.; Metzner, F. (i.E.): Intersektionale Perspektiven auf Trauma mit Fokus auf die Differenzkategorie "race". In: Sonderpädagogische Förderung heute 66 (1)
  • Schneider, L.; Schlachzig, L. & Metzner, F. (2020): Übergänge von Schülern mit Fluchtgeschichte ins und im deutschen Bildungssystem traumasensibel und rassismuskritisch gestalten. In: Mays, D. & Metzner, F.: Schulische Übergänge erfolgreich gestalten. Planung und Begleitung von Übergängen in die und aus der Sekundarstufe I. Hamburg: Persons, S. 64-71
  • Schlachzig, L.; Schneider, L. & Metzner, F. (2020): Macht- und Ohnmachtserleben im Kontext von Flucht begegnen: Rassismuskritik und Traumapädagogik in der Schule - eine Annäherung. In: Fereidooni, K. & Simon, N.: Rassismuskritische Fachdidaktiken. Theoretische Reflexionen und fachdidaktische Entwürfe rassismuskritischer Unterrichtsplanung. Springer VS, S. 529-547
  • Schlachzig, Laura (2020): Rezension zu: Leuzinger-Bohleber, M. & Hettich, N.: "Fremd bin ich eingezogen…" STEP-BY-STEP: Ein Pilotprojekt zur Unterstützung von Geflüchteten in einer Erstaufnahmeeinrichtung. In: Zimmermann, D. et al.: Migration, Flucht und Wandel – Herausforderungen für psychosoziale und pädagogische Arbeitsfelder. Gießen: Psychosozial-Verlag, S. 305-309
  • Studiengangskoordination BASA

'Integration' als Leistungsprinzip zur Aufenthaltssicherung - Aufenthaltssicherungspraktiken im Kontext von unsicheren aufenthaltsrechtlichen Situationen

Die empirische Studie untersucht aus einer rassismuskritischen Perspektive, wie als „unbegleitete minderjährige Geflüchtete“ adressierte junge Menschen in einer aufenthaltsrechtlich prekären Situation ihren Aufenthalt in Deutschland zu sichern versuchen. Das zentrale Erkenntnisinteresse folgt dem Ansatz, aus einer subjektivierungstheoretischen Perspektive Aufenthaltssicherungspraktiken zu rekonstruieren und zu analysieren. Besonderes Augenmerk gilt der Analyse von (Re-)Adressierungen der Normalisierung und Differenzierung im pädagogischen Handeln der beforschten Jugendhilfeeinrichtung. Darüber hinaus werden diese Adressierungen mit dem erlebten »subjektiven Möglichkeitsraum« (Holzkamp, 1983) der jungen Menschen korreliert sowie ihre Selbstpositionierungen im Kontext möglicher diskursiver Subjektpositionierungen herausgearbeitet. Die diesbezügliche Forschung erfolgte im Rahmen eines über drei Jahre angelegten ethnografischen Studiendesigns.

Gutachter*innen:

  • Prof. Dr. David Zimmermann (Humboldt-Universität zu Berlin) 
  • Prof.'in Christine Hunner-Kreisel (Universität Vechta)

Studiengangskoordination BASA Laura Schlachzig

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Paderborn
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