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Prof. Dr. phil. Christoph Blomberg, Dipl. Theol., Dipl. Soz.Päd.

  • Studium der Sozialpädagogik (Diplom) und Kath. Theologie (Diplom) sowie Erziehungswissenschaften (Dr. phil.)
  • Lehrtätigkeiten an den Fachhochschulen Münster und Düsseldorf, Universitäten Bremen und Dortmund
  • Berufstätigkeiten in der Jugendbildungsarbeit, beruflichen Integration, Suchtprävention sowie als geschäftsführender Bildungsreferent der Fachstelle Jungenarbeit NRW
  • Fortbildungen im Bereich der Spiel- und Theaterpädagogik
  • Sozialpädagogik
  • Kinder- und Jugendhilfe

Im Wintersemester 2021/2022

  • Pädagogik und Glück (Seminar)
  • Sozialpädagogik (Seminar)
  • Bildung und Erziehung (Vorlesung)
  • Jungen- und Männergesundheit (Seminar)
  • Gutes Aufwachsen (Seminar)
  • Kinder- und Jugendarbeit (Praxisbegleitseminar)

Auswahl

  • Spielräume Nutzen. Überlegungen zum sozialpädagogischen Arbeitsfeld Jungenarbeit im Anschluss an den Begriff der Selbsterschaffung von Richard Rorty, Würzburg (Königshausen & Neumann) 2003
  • Zum Einstieg: Eine kleine Geschichte der Jungenarbeit, in: Rundbrief 2/2003 der LAG Jungenarbeit NRW, Dortmund 2003, 2-13
  • Der vergessene Körper Teil 1: Rundbrief 1/2004 der LAG Jungenarbeit NW, Dortmund 2004, 3-8, Teil 2: Rundbrief 2005 der LAG Jungenarbeit NW, Dortmund, 17-23, zu beziehen unter: www.jungenarbeiter.de
  • Jungen in der Schule – eine Ermunterung sowie: Jungen in der Schule: fördern und fordern, in: Bildung real, 48. Jg., Heft 7, 10-12 und Heft 8, 10-12 Gesucht: Jungenarbeiter. Anforderungen: Verkaufsverbot, Anwesenheitspflicht, Bereitschaft zur Selbstreflexion und Fortbildung, in: Praxis der Jungenarbeit 4: Was Jungs brauchen und Jungenarbeit bieten kann (Dokumentation der 4. Fachkonferenz ‚Praxis der Jungenarbeit’), hg. vom Landschaftsverband Rheinland, Paritätisches Jugendwerk NRW und LAG Jungenarbeit, Köln, 33-57
  • Was macht für Jungen Sinn? Konturen einer zeitgemäßen Jungenarbeit, Eröffnungsvortrag zur bundesweiten Fachtagung ‚Vision 04. Perspektiven der Jungenarbeit in Praxis, Bildung und Politik’ in der Ev. Akademie Bad Boll (Veröffentlicht mit Mitteln des Ministeriums für Jugend, Kultur und Sport des Landes Baden-Württemberg) Tübingen / Bad Boll 2005 (als CD zu beziehen unter: www.lag-jungenarbeit.de) Von der Mädchen- zur Jungen- zur geschlechtsspezifischen Arbeit – Skizzen eines Weges, in: JugendhilfeReport, Informationen aus dem Landesjugendamt Rheinland, Köln, 4-8
  • Pädagogische Apokalypse: Zu den Problematiken einer dramatisierenden Denkfigur am Beispiel des Geschlechterdiskurses, in: ROSE, Lotte / SCHMAUCH, Ulrike (2005)(Hg.): Die neue Rede von starken Mädchen und armen Jungen, Königstein / Taunus(Ulrike Helmer-Verlag, Reihe: ‚Unterschiede: Diversity. Werkstattberichte des gFFZ’), 117-141 Pädagogik für den ganzen Menschen. Ein Interview mit Christoph Blomberg, in: neue deutsche schule, 57. Jahrgang, 7/8 2005, 12f
  • Jungs in der Schule – ohne geschlechtersensiblen Blick geht es nicht, in: inform, Zeitschrift des Landschaftsverband Rheinland, Dez. 4 „Schulen und Jugend“/Landesjugendamt, 50663 Köln, 3-9; www.lvr.jugend.de (Publikationen).
  • Jungen als Opfer sexueller Gewalt - Notwendigkeiten und Schwierigkeiten einer adäquaten Wahrnehmung, in: Innenministerium NRW / Landessportbund NRW (Hg.) Schweigen schützt die Falschen. Dokumentation einer Fachtagung zum Thema 'Sexuelle Gewalt im Sport' (erscheint im Frühjahr 2007)
  • Spielend männlich. Improvisationstheater als Methode der Jungen- und Männerarbeit (zusammen mit Michael Behnisch), in: Sozialmagazin 32. Jg., Heft 1 / 2007, 50-54
  •  Perspektiven für Jugendliche - Machen sozialpädagogische Qualifizierungsmaßnahmen Sinn?. In: Sozial Extra 9/10 2008, 49-53
  •  Hilfe für die Bildungsverlierer. Jungen in der Schule. In: Schule NRW. Amtsblatt des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. 61. Jg., Heft 6. Düsseldorf 2009, 294-297
  • Jungen im Sport. In: Gebken, U. / Neuber, N. (Hg.)(2009): Anerkennung als sportpädagogischer Behgriff. Jahrbuch Bewegungs- und Sportpädagogik in Theorie und Forschung Band 8. Hohengehren: Schneider Verlag, 101-118.
  •  'Sport ist ein enormer Lustfaktor für Jungen'. Interview mit dem Jungenexperten Christoph Blomberg. In: Sportpädagogik. Zeitschrift für Sport, Spiel und Bewegungserziehung. Heft 2/2010, 8-9
  • 'Was wollen wir von der jüngeren Generation?' In: Coelen, T. / Gusinde, F. (Hg.)(2011): Was ist Jugendbildung. Weinheim / München: Juventa, 172-182
  • Pädagogische Arbeit mit Jungen im und durch Sport. In: Bähr, I. et al. (Hg.)(2011): Geschlecht und bewegungsbezogene Bildung(sforschung). Hamburg: Feldhaus-Verlag. 13-30
  • Jungenarbeit - Geschichte, Themen, Perspektiven. In: sozialmagazin. Die Zeitschrift für Soziale Berufe 39.Jg., H. 7-8 2013, 91-96
  • Männliche Selbstvergewisserung im Sport. Beiträge zur geschlechtssensiblen Förderung von Jungen im Sport (hrsgg. 2015 zusammen mit Nils Neuber). Springer VS
  • Männliche Identität, Sport und Gesundheit. Ansatzpunkte einer geschlechtssensiblen Förderung von Jungen und jungen Männern. In: Bundesgesundheitsblatt 59, 8, 2016, 957-962 (zusammen mit Nils Neuber)
  • Jungenförderung in der Schule. Monoedukation als Lösung für ein umstrittenes Problem? Opladen, Berlin und Toronto. Barbara Budrich, 2017
  • Möglichkeiten und Schwierigkeiten von Jungenförderung in der Schule. In: Engagement 38. Jg., H.3 2018, S. 111-119
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
  • Mitglied im 'Centrum für Bildungsforschung im Sport' der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (CeBiS)

Prof. Dr. Christoph Blomberg

Professor für Soziale Arbeit Paderborn, Sozialwesen
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