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Prof. Dr. phil. habil. Johannes Jungbauer

Werdegang

  • geb. 1964 in Bad Mergentheim; verheiratet, zwei Kinder. 
  • 1987 bis 1994 Studium der Psychologie an der Universität Trier. 2001 Promotion zum Dr. phil. an der Freien Universität Berlin; 2005 Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig.
  • 1994 bis 1998 selbständige Tätigkeit als Diplom-Psychologe (Beratung, Weiterbildung, Training).
  • 1995 bis 1997 Fortbildung zum Gesprächspsychotherapeuten (GwG) am Institut für Klientenzentrierte Beratung und Gesprächspsychotherapie in Stuttgart (Lehrtherapeut: Reinhard Tausch).
  • 1995 bis 1997 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Trier (Prof. Dr. Roland Eckert).
  • 1998 bis 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig / Klinik und Poliklinik für Psychiatrie sowie Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie.
  • Lehrbeauftragter an der Fernhochschule Hamburg sowie an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kunst (HTWK) in Leipzig.
  • 2002 Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP).
  • 2004 bis 2006 Fortbildung zum Supervisor (BDP) an der Deutschen Psychologenakademie (Bonn).
  • Seit 2004 Professor für das Lehrgebiet Psychologie an der KatHO NRW in Aachen.
  • 2010 (gemeinsam mit Albert Lenz / Paderborn): Gründung und Leitung des Instituts für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (igsp).rt-Schuman-Str. 25
  • Entwicklung- und Familienpsychologie

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021

  • Vorlesung "Familienpsychologie" (Bachelor-Studiengang, Modul 18)
  • Begleitseminar zu den studienintegrierten Forschungsprojekten (Master-Studiengang, Modul 7)
  • Begleitseminare für Bachelor- und Masterabsolventen
  • Kompaktseminar "Klientenzentrierte Beratung" (Modul 10)

Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte

abgeschlossene  Forschungsprojekte (Auswahl)

  • "Schizophrenie und Elternschaft - Belastungen und Bewältigungsstrategien in Familien mit einem psychisch kranken Elternteil" (gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft); Projektleitung gemeinsam mit Albert Lenz / Abt. Paderborn; Förderzeitraum: 1.1.2007 bis 31.7.2010). 
  • "AKisiA - Auch Kinder sind Angehörige". Modellprojekt in Kooperation mit dem Deutschen Kinderschutzbund, OV Aachen (gefördert durch die Deutsche Behindertenhilfe / Aktion Mensch); Förderzeitraum: 1.11.2008 bis 31.10.2011.
  • "Der Angehörigenlotse. Beratung von Angehörigen von Schlaganfallpatienten - Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines rehabilitationsbegleitenden Unterstützungsangebots". gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschug / Förderlinie SILQUA-FH (Förderzeitraum: 1.11.20012 bis 31.10.2015). 
  • Berufsbezogene Stessbelastungen und Burnout-Risiko bei Erzieherinnen. Eine repräsentative Studie. Links: Ausführliche Projektbeschreibung; Aufzeichnung eines Interviews mit Prof. Jungbauer zu den Ergebnissen des Projekts.
  • Erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern (EKipeE-Studie): Eine Fragebogenstudie zu langfristigen Auswirkungen auf Biographie, Beziehungen und Persönlichkeit. Download: Artikel in der "Zeitschrift für Familienforschung" mit den wichtigsten Ergebnissen.

Aktuelle Forschungsprojekte

  • Sektenkinder: Eine fallrekonstruktive Studie zum Aufwachsen in neureligiösen Gruppierungen. Link: https://psychiatrie-verlag.de/product/sektenkinder/
  • Erwachsen werden mit Mukoviszidose. Eine explorative Befragung von Betroffenen und Fachkräften (in Zusammenarbeit mit der Christiane-Herzog-Stiftung).

Kinder mit FASD in der Schule

Die Fetale Alkoholspektrum-Störung (FASD) – verursacht durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft – ist eine der häufigsten Ursachen für intellektuelle, soziale und emotionale Beeinträchtigungen. Das vorliegende Buch vermittelt Lehrkräften aller Schulformen, aber auch (Pflege-)Eltern  Grundwissen zum Umgang mit Kindern mit FASD. Viele praxiserprobte Tipps ermöglichen es, den Unterricht und das Lernumfeld förderlich zu gestalten. Erfahrungsberichte sowie Einblicke in den klinischen Alltag schaffen ein besseres Verständnis von der Lebenswelt der betroffenen Kinder.

Lüders, L., Feldmann, R. & Jungbauer, J. (2020). Kinder mit FASD in der Schule. Weinheim: Beltz. Link: Blick ins Buch

Rezension auf https://www.socialnet.de/rezensionen/26813.php

Unsichtbare Narben - Erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern berichten

Die besonderen Erfahrungen, die Kinder und Jugendliche mit einem psychisch erkrankten Elternteil machen, stellen oft ein jahrzehntelang gehütetes Familiengeheimnis dar. In diesem Buch brechen erwachsene Kinder ihr Schweigen, stellen sich ihren Erinnerungen, sprechen über ihre Gefühle und ordnen sie in ihre Biografie ein. Die zehn Geschichten zeigen ein Spektrum unterschiedlicher Persönlichkeiten und unterschiedlicher Diagnosen der Eltern – von Zwangsstörungen über Borderline, Schizophrenie hin zu Depression und Alkoholabhängigkeit. Manche Themen ziehen sich durch alle Berichte, wie Verantwortungsgefühl, Abgrenzung, Scham und Schuldgefühle, Beziehungsängste, die Suche nach der eigenen Identität sowie Psychotherapie und Selbsthilfe als wichtige Hilfequellen.

Blick ins Buch

Rezension auf socialnet

Gefühlsabenteurer: Mit Jungen im Vorschulalter die Welt der Gefühle entdecken

Vinod Groß, Robin Schwung & Johannes Jungbauer

In diesem Buch wird das Praxismanual eines spezifisch jungenzentrierten Gruppenprogramms vorgestellt. Dieses fördert Jungen im Vorschulalter darin, ihre Gefühle und die anderer Menschen besser wahrzunehmen (Selbstreflexion, Perspektivenübernahme, Empathie) und sie zu verbalisieren (Gefühlsausdruck, Gefühlskommunikation, Gefühlsvokabular). Ferner werden sie angeregt, sich damit auseinanderzusetzen, was Fairness und Hilfsbereitschaft bedeutet und warum dies im Umgang mit anderen Menschen wichtig ist (prosoziales Wissen und Verhalten).

Rezension auf socialnet

Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters 

Alle, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, brauchen ein solides entwicklungspsychologisches Grundlagenwissen – sei es in der Jugendhilfe, in Bildungseinrichtungen, in der Erziehungsberatung oder in der Familienbildung. Dieses zeitgemäße Lehrbuch vermittelt auf allgemeinverständliche Art und anhand vieler Beispiele das Basiswissen für die psychosoziale Praxis. Beginnend mit der Entwicklung im Säuglings- und Kleinkindalter werden die vielfältigen Aspekte kognitiver, emotionaler, sprachlicher und sozialer Entwicklungsprozesse bis zum Ende der Adoleszenz dargestellt.

Weitere Informationen und Leseprobe

Rezension auf socialnet

Familien mit einem psychisch kranken Elternteil

Was bedeutet es für eine Familie, wenn die Mutter oder der Vater psychisch erkrankt? Alle Familienmitglieder sind mit-betroffen – die Kinder aber in besonderer Weise. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Belastungen und Probleme von Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil. In den einzelnen Kapiteln werden Forschungsbefunde zu unterschiedlichen Aspekten des Themas sowie ausgewählte Konzepte für die psychosoziale Praxis vorgestellt.

(2., erweiterte Auflage, August 2016)

Familienpsychologie kompakt

Das Lehrbuch Familienpsychologie beschreibt die Vielfalt heutiger Familienwirklichkeiten und zeigt konkrete Ansatzpunkte für die psychosoziale Praxis auf. Übersichtlich strukturiert, leicht verständlich und anhand vieler Fallbeispiele gibt der Autor einen Überblick zu zentralen Themen der Familienpsychologie sowie ihren Anwendungsmöglichkeiten. Für die 2. Auflage hat der Autor das Buch aktualisiert und überarbeitet; neu sind die Kapitel "Großeltern-Enkel-Beziehungen" und "Psychisch kranke Familienmitglieder".

Rezensionen

Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit

Herausgeber: Ute Antonia Lammel, Johannes Jungbauer und Alexander Trost

 Der vorliegende Band nimmt die therapeutischen Aspekte der Klinischen Sozialarbeit in den Blick. Ausgehend von einem öko-bio-psycho-sozialen Grundverständnis von Gesundheit, Krankheit und Behinderung werden wesentliche Grundpositionen im Hinblick auf klinisch-therapeutische Tätigkeiten in der Sozialen Arbeit erörtert. Dabei wird deutlich, dass Sozialtherapie ein unverzichtbares Element einer zeitgemäßen Gesundheitsversorgung ist. Darüber hinaus arbeiten die Autorinnen und Autoren heraus, dass die Klinische Sozialarbeit zunehmend auf praxisbezogene Forschung angewiesen ist, um ihre (sozial-)therapeutischen Konzepte weiterzuentwickeln.

Rezension auf socialnet

Wegbegleitung, Trost und Hoffnung

mit einem Geleitwort von Ulla Schmidt, MdB

Dieser Band versammelt Beiträge zum Thema Sterben, Tod und Trauer aus unterschiedlichen Fachperspektiven, wobei die Soziale Arbeit als Bindeglied zwischen den Disziplinen herausgearbeitet wird. Das Buch macht deutlich, dass Sterben und Trauer nicht nur mit großen Belastungen verbunden sind, sondern auch Chancen zu Integrität, Erkenntnis und persönlichem Wachstum eröffnen. Eine ganzheitliche, an den Bedürfnissen der Betroffenen orientierte Wegbegleitung von Haupt- und Ehrenamtlichen kann hierbei eine wichtige Hilfe darstellen

Im Druck / eingereicht / in Vorbereitung

  • Jungbauer, J. & Stelling, K. (im Druck). Achtsamkeit in Psychotherapie und Beratung: Ein Weg zu spirituellem Wachstum und seelischer Gesundheit. In R. Krockauer (Hrsg.), Spiritualität Raum geben. Impulse für die psychosoziale Beratung. Opladen: Budrich-Verlag. Link.
  • Kröger, N., Oswald, F., Steinbach, K. & Jungbauer, J. (im Druck). Achtsamkeitsbasierte Selbstfürsorge. Ein Gruppentraining für Studierende der Sozialen Arbeit. In R. Krockauer (Hrsg.), Spiritualität Raum geben.  Impulse für die psychosoziale Beratung. Opladen: Budrich-Verlag.
  • Jungbauer, J. & Jesper, U. (im Druck). Entwicklungspsychologie. In U. Jesper, H. Riecke-Baulecke & H. Kipf (Hrsg.), Basiswissen Lehrerbildung: Latein unterrichten. Seelze: Klett/Kallmeyer.
  • Jungbauer, J., Orf, J. & Heidemann, K. (eingereicht). Transition bei jungen Menschen mit Mukoviszidose: Barrieren und Gelingensfaktoren aus der Sicht erfahrener Fachkräfte. Monatsschrift Kinderheilkunde.
  • Belthle, A., Rath, L. & Jungbauer, J. (eingereicht). Auswirkungen elterlicher Zwangserkrankungen auf die Entwicklung von Kindern - Ergebnisse einer qualitativen Interviewstudie. Psychiatrische Praxis.
  • Nolden, S., Sälzer, M., Skorna, M., v. Wnuck, N. & Jungbauer, J. (in Vorbereitung). "Warum fühlte ich mich immer schuldig?" Sexualität in sog. Sekten/Kulten. Klinische Sozialarbeit.   

2021

  • Jungbauer, J. (2021). Home Treatment: Ein Paradigmenwechsel in der Psychiatrie? Rezension zu S. Weinmann, A. Bechdolf & N. Greve (Hrsg.), Psychiatrische Krisenintervention zu Hause. Das Praxisbuch zu StäB & Co. Köln: Psychiatrie-Verlag; 2021. Psychiatrische Praxis, 48, 164.
  • Metz, D. & Jungbauer, J. (2021). "My Scars Remain Forever": A Qualitative Study on Biographical Developments of Adult Children of Mentally Ill Parents. Clinical Social Work Journal, 49, 64-72.
  • Kaufmann, K., Illig, L. & Jungbauer, J. (2021). Sektenkinder. Über das Aufwachsen in neureligiösen Gruppierungen und das Leben nach dem Ausstieg. Köln: Edition Balance. Link.
  • Bräutigam, L., Hoffmann, E. & Jungbauer, J. (2021). Zum Umgang mit Suizidalität in der Altenhilfe. Eine qualitative Befragung von Fachkräften in stationären und teilstationären Altenhilfeeinrichtungen. Suizidprophylaxe, 184, 14-21.
  • Jungbauer, J. & Krockauer, R. (2021). "Das war der beste Tag, seit die Mama tot ist!" Erfahrungen von Kindern im Aachener Trauerbegleitungsprojekt diesseits. Wege zum Menschen, 73, 202-215. Link.
  • Jungbauer, J. (2021). Rezension zu A. Lenz (2021), Ressourcen fördern. Mentalisierungsbasierte Interventionen bei Kindern psychisch erkrankter Eltern und ihren Familien. Göttingen: Hogrefe. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 70, 374-375.
  • Ashebo, A., Arjumand, K. & Jungbauer, J. (im Druck). Coping with Corona – Psychische Gesundheit und Bewältigungsstrategien von geflüchteten Menschen während der Covid-19-Pandemie. Klinische Sozialarbeit, 3/2021, 10-13.

2020

  • Lüders, L., Feldmann, R. & Jungbauer, J. (2020). Kinder mit FASD in der Schule. Weinheim: Beltz. Link.
  • Jungbauer, J. (2020). Rezension zu A. Ehret (2019), Impulskontrollstörungen in der Verhaltenstherapie. Mit E-Book inside. Weinheim: Beltz. Verfügbar auf socialnet.
  • Jungbauer, J. (2020). Resilienz als inneres Teamwork. Rezension zu Thomas Köhler-Saretzki & Alexandra Roszak (2019): Lia und das R-Team. Ein Bilderbuch über Resilienz für Eltern und Fachkräfte. Psychiatrische Praxis, 47 (3), 163 Link.
  • Jungbauer, J., Dieckmännken, I., Renkens, J. & Schwonzen, M. (2020). Schon mal was mit Sex gemacht? Eine Befragung von Studierenden der Sozialen Arbeit zu sexualpädagogischen Lehrangeboten. Soziale Arbeit, 8/2020, 282-289.
  • Jungbauer, J. & Krockauer, R. (2020). diesseits – Trauerbegleitung für junge Menschen. Eine qualitative Evaluationsstudie zur Arbeit des Aachener Kindertrauerprojekts „diesseits“. Aachen: Abschlussbericht. 
  • Jungbauer, J., Kaufmann, K. & Illig, L. (2020). "Es ist enorm wichtig, sich Hilfe zu holen!" Beratungs- und Therapiebedarf nach dem Ausstieg aus einer sogenannten Sekte. Psychosoziale Umschau 4/2020, 8-9.
  • Kern, C. & Jungbauer, J. (2020). Long-Term Effects of a Cult Childhood on Attachment, Intimacy, and Close Relationships: Results of a In-depth Interview Study. Clinical Social Work Journal. Published online in October 20th, 2020, https://rdcu.be/b8Nu9.

2019

  • Peter, O. & Jungbauer, J. (2019).  Diagnosis Talk and Recovery in People with a Mental Illness: A Qualitative Study and Perspectives for Clinical Social Work. Clinical Social Work Journal, 47(2), 222–232. Link.
  • Peter, O., Lang, J., Stein, K., Wirth, K. & Jungbauer, J. (2019). „Ich bin nicht die Diagnose – aber sie ist auch ein Teil von mir“- Eine qualitative Interviewstudie zu Sichtweisen von psychisch erkrankten Menschen. Psychiatrische Praxis, 46, 27-33.
  • Jungbauer, J. (2019). Kinder psychisch erkrankter Eltern: Belastungen, Entwicklungsrisiken und Unterstützungsmöglichkeiten. Sozialpsychiatrische Informationen, 49 (3), 37-40.
  • Jungbauer, J., Kaufmann, K., Metz, D. & Großheinrich, N. (2019). Bindungsstile bei erwachsenen Kindern psychisch erkrankter Eltern. Psychiatrische Praxis, 46, 381-387.
  • Rosa, S., Rozmus, N. & Jungbauer, J. (2019). Doppeldiagnose Psychische Erkrankung/Sucht: Versorgungsprobleme aus der Sicht erfahrener Praktiker*innen. Klinische Sozialarbeit, 4/2019, 10-13. Link.
  • Jungbauer, J. (2019). Mentalisierungsfähigkeit kranker Eltern stärken. Elterliche Erziehungskompetenzen als Schlüssel für die Prävention häuslicher Gewalt. Rezension zu A. Lenz (2019), Ressourcen psychisch kranker und suchtkranker Eltern stärken: Ein Gruppenprogramm zur Prävention von Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. Göttingen: Hogrefe. In: Klinische Sozialarbeit, 4/2019, 16.
  • Aretz, T. & Jungbauer, J. (2019). Wie bewerten Führungskräfte den Einsatz von psychiatrieerfahrenen Genesungsbegleitern? Ergebnisse einer explorativen Interviewstudie. Psychiatrische Praxis, 46, 432-438.

2018

  • Jungbauer, J. (2018). Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil. Sozialpädagogische Impulse, 1/2018, 13-15.
  • Groß, V., Schwung, R. & Jungbauer, J. (2018). Gefühlsabenteurer: Mit Jungen im Vorschulalter die Welt der Gefühle entdecken. Dortmund: Verlag Modernes Lernen. amazon-Link.
  • Güclü, B., Meier, D., Nobis, A. & Jungbauer, J. (2018). Junge Mütter in stationären Mutter-Kind Einrichtungen. Eine qualitative Studie zu den Auswirkungen eigener Bindungserfahrungen auf die Beziehungsgestaltung zu ihren Kindern. Unsere Jugend, 4/2018, 179-187.
  • Jungbauer, J. & Heitmann, K. (2018): Unsichtbare Narben. Erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern berichten. Köln: Psychiatrie-Verlag.
  • Jungbauer, J., Heitmann, K., Westphal, A. & Vock, M. (2018). Erwachsene Kinder psychisch erkrankter Eltern: Ergebnisse einer explorativen Fragebogenstudie. Zeitschrift für Familienforschung / Journal of Family Research, 30 (2), 216-229. Link.
  • Kurnatowski, V., Hofmann, L. & Jungbauer, J. (2018). Biografiearbeit im Kinderpflegewesen: Ergebnisse einer Expertenbefragung in Deutschland und Großbritannien. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 67, 767-783

2017

  • Jungbauer, J. (2017). Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters: Ein Lehrbuch für Studium und Praxis sozialer Berufe. Weinheim: Beltz Juventa.
  • Schnepp, W. & Jungbauer, J. (2017). Editorial zum Themenheft "Angehörige in Pflege und Rehabilitation". Praxis Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation, 1/2017 (99), 110, Link.
  • Jungbauer, J.,  Hennes, S. & Floren, M. (2016). Wie wirkt sich ein Schlaganfall auf das Familiensystem aus? Ergebnisse einer fallrekonstruktiven Familienstudie. Praxis Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation, 1/2017 (99), 138-151.
  • Jungbauer, J. Floren, M. & Krieger, T. (2016). Der Angehörigenlotse: Erprobung und Evaluation eines phasenübergreifenden Beratungskonzepts für Angehörige von Schlaganfallbetroffenen. Praxis Klinische Verhaltensmedizin & Rehabilitation, 1/20167(99),161-174.
  • Jungbauer, J. (2017). Praxisforschung am Beispiel einer qualitativen Bedarfsanalyse. In J. Bischkopf, D. Deimel, C. Walther &  R.-B. Zimmermann (Hrsg.), Soziale Arbeit in der Psychiatrie (S. 471-483). Köln: Psychiatrie-Verlag.
  • Berg, Y. & Jungbauer, J. (2017). Zur Bedeutung des Wohnens für die Lebensqualität und die soziale Teilhabe älterer Menschen.  In L. Schirra-Weirich & H. Wiegelmann (Hrsg.), Alter(n) und Teilhabe: Herausforderungen für Individuum und Gesellschaft (S. 121-134). Opladen: Budrich-Verlag.
  • Jungbauer, J. (2017). Soziale Teilhabe von Schlaganfallbetroffenen und ihren Angehörigen. In L. Schirra-Weirich & H. Wiegelmann (Hrsg.), Alter(n) und Teilhabe. Herausforderungen für Individuum und Gesellschaft (S. 211-226). Opladen: Budrich-Verlag.
  • Jungbauer, J., Krieger, T. & Floren, M. (2017). Konzeption und erste Evaluation eines rehabilitationsbegleitenden Baratungsangebots für Angehörige von Schlaganfallpatienten. Die Rehabilitation, 56, 257-263.
  • Jungbauer, J. & Floren, M. (2017). Psychosoziale Beratung für Angehörige von Schlaganfallpatienten: Das Aachener Modellprojekt "Der Angehörigenlotse". In H. Pauls & U.A. Lammel (Hrsg.), Sozialtherapie. Sozialtherapeutische Interventionen als dritte Säule der Gesundheitsversorgung (S. 220-230). Dortmund: Verlag Modernes Lernen.
  • Jungbauer, J. (2017). Familien mit einem psychisch kranken Elternteil: Ansatzpunkte für Prävention und Sozialtherapie. In H. Pauls & U.A. Lammel (Hrsg.), Sozialtherapie . Sozialtherapeutische Interventionen als dritte Säule der Gesundheitsversorgung (S.  169-178). Dortmund: Verlag Modernes Lernen.
  • Jungbauer, J. (2017). Entwicklungspsychologische Aspekte der institutionellen Ganztagsbetreuung von unter 3-jährigen Kindern. THEMA JUGEND, 4/2017, 3-5.

2016

  • Jungbauer, J., Heibach, J. & Urban, K. (2016). Experiences, burdens, and support needs in siblings of girls and women with anorexia nervosa: Results from a qualitative interview study. Clinical Social Work Journal, 44(1), 78-86. http://link.springer.com/article/10.1007/s10615-015-0569-7 
  • Niemöller, E., Floren, M., Krieger, T. & Jungbauer, J. (2016). Angehörigenberatung nach Schlaganfall: Ergebnisse einer Befragung in Stroke Units und Reha-Kliniken. FORUM sozialarbeit + gesundheit, 2/2016, 43-46.
  • Jungbauer, J. (2016). Rezension zu Jörg Fichtner: Trennungsfamilien – lösungsorientierte Begutachtung und gerichtsnahe Beratung. Göttingen: Hogrefe, 2015. Verfügbar auf socialnet.
  • Jungbauer, J. (2016). Rezension zu Gerhard Jäger: Partnerschaft und Psychose. Wie psychisch kranke Menschen Partnerschaft erleben. Weinheim: Beltz Juventa, 2016. Verfügbar auf socialnet.
  • Wirth, K. & Jungbauer, J. (2016). „Ihre Krankheit beeinflusst mich jeden Tag - ob positiv oder negativ.“ Ergebnisse einer Studie mit erwachsenen Kindern psychisch erkrankter Eltern. Psychosoziale Umschau, 3/2016, 38-39.
  • Jungbauer, J. & Wirth, K.  (2016). Der lange Schatten der Kindheit - Ergebnisse einer Befragung von erwachsenen Kindern psychisch erkrankter Eltern. FORUM sozialarbeit + gesundheit 4/2016, 44-47.
  • Jungbauer, J. & Biedenbach, E. (2016). Von optimaler U3-Betreuung noch weit entfernt: Eine Studie zur Betreuungspraxis  für Kinder von null bis drei Jahren. Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, 5/2016, 44-47.
  • Möllers, P., Zippel, N., Schmitz, L. & Jungbauer, J. (2016). Sind Kinder die "vergessenen Trauernden"? Eine Befragung zur Einbeziehung minderjähriger Kinder in hospizlichen Kontexten. die hospizzeitschrift - palliative care, 18(4), 28-35.
  • Jungbauer, J. (2016). Familien mit einem psychisch kranken Elternteil. Forschungsbefunde und Praxiskonzepte (2., überarbeitete und erweiterte Auflage). Opladen: Budrich-Verlag.

2015

  • Jungbauer, J. & Ehlen, A. (2015). Stressbelastungen und Burnout-Risiko bei Erzieherinnen in Kindertagesstätten. Ergebnisse einer Fragebogenstudie. Gesundheitswesen, 77, 418-423. Link.
  • Jungbauer, J. (2015). Klinisch-therapeutische Sozialarbeit für Angehörige von Schlaganfallpatienten: Erfahrungen aus einem Modellprojekt. In U.A. Lammel,, J. Jungbauer & A. Trost  (Hrsg.), Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit. Grundpositionen, Forschungsbefunde, Praxiskonzepte (S. 201-210). Dortmund: Borgmann.
  • Jungbauer, J., Krieger, T. & Floren, M. (2015). Evaluation eines Beratungsangebots für Angehörige von Schlaganfallpatienten. In G. Hahn & M. Hüttemann (Hrsg.), Jahrbuch Klinische Sozialarbeit VII: Evaluation psychosozialer Interventionen (S. 125-137). Bonn: Psychiatrie-Verlag.
  • Knüver, A.K. & Jungbauer, J. (2015). Konzeption und Erprobung eines Einzelberatungskonzepts für Eltern schizophren erkrankter Menschen. In U.A. Lammel, A. Trost & J. Jungbauer (Hrsg.), Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit. Grundpositionen, Forschungsbefunde, Praxiskonzepte (S. 189-200). Dortmund: Borgmann.
  • Jungbauer, J., Can, A., Szombati, S. &  Kreutz, D. (2015). Beziehungserwartungen in der Supervision. Bindungstheoretische Überlegungen und Ergebnisse einer Fragebogenstudie. In U.A. Lammel, A. Trost & J. Jungbauer (Hrsg.), Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit. Grundpositionen, Forschungsbefunde, Praxiskonzepte (S. 109-118). Dortmund: Borgmann.
  • Jungbauer, J. & Heibach, J. (2015). "Ich habe mich immer für meine Schwester verantwortlich gefühlt" - Erfahrungen und Hilfebedarf von Geschwistern magersüchtiger Mädchen und Frauen. In U.A. Lammel, A. Trost & J. Jungbauer (Hrsg.), Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit. Grundpositionen, Forschungsbefunde, Praxiskonzepte (S. 135-148). Dortmund: Borgmann.
  • Lammel, U.A., Trost, A. & Jungbauer, J. (2015). Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit in der Spätmoderne. In U.A. Lammel,, J. Jungbauer & A. Trost  (Hrsg.), Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit. Grundpositionen, Forschungsbefunde, Praxiskonzepte (S. 15-27). Dortmund: Borgmann.
  • Jungbauer, J. (2015). Rezension zu Guy Bodenmann: Lehrbuch Klinische Paar- und Familienpsychologie. Verlag Hans Huber (Bern, Göttingen, Toronto, Seattle), 2013. Verfügbar auf socialnet.
  • Jungbauer, J. (2015). Rezension zu: Bremer, F. & Hansen, H.: Angehörige sind Erfahrene. Ein Ermutigungsbuch. Paranus Verlag (Neumünster), 2015. Verfügbar auf socialnet
  • Jungbauer, J. (2015). Zuhören, informieren, einbeziehen. Media Screen (Rezension zu: Bull, N. & Poppe, C.: Zuhören, informieren, einbeziehen. Leitfaden für die Arbeit mit Angehörigen in der Psychiatrie. Bonn: Psychiatrie-Verlag. Psychiatrische Praxis, 42, 400-401.
  • Jungbauer, J. (2015). Wartezeiten überbrücken, Belastungen reduzieren: "Wegweiser" im Vorfeld einer ambulanten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. In: J. Kikum, Übergangsprobleme auf dem Weg in die ambulante Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Ergebnisse einer qualitativen Studie und Empfehlungen für die klinische Praxis (S. 7-8). Weitramsdorf: ZKS-Verlag.
  • Jungbauer, J., Floren, M. & Krieger, T. (2015). Beratung und Begleitung für Angehörige von Schlaganfallpatienten in Nordrhein-Westfalen. In W. Schnepp (Hrsg.), Erstellung einer NRW-spezifischen Übersicht zur Gesamtsituation pflegender Angehöriger (S. 521-558). Universität Witten-Herdecke: Abschlussbericht an das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) des Landes Nordrhein-Westfalen.

2014

  • Jungbauer, J. (2014). Familienpsychologie kompakt. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Link.
  • Jungbauer, J. (2014). Partnerschaft und Bindung bei schizophren erkrankten Menschen. In: A. Trost (Hrsg.), Bindungsorientierung in der Sozialen Arbeit. Grundlagen - Forschungsergebnisse - Anwendungsbereiche (S. 173-184). Dortmund: Borgmann.
  • Kahl, Y., & Jungbauer, J. (2014). Burden and coping strategies in children of parents suffering from schizophrenia: Results from an in-depth interview study. Child and Adolescent Social Work Journal, 31, 181-196.
  • Vorbrüggen, S., Fronk, A., Wörmann, W. & Jungbauer, J. (2014a). "Das war mein Rettungsanker!" Die Frühen Hilfen aus Sicht der Mütter. Deutsche Hebammenzeitschrift, 3/2014, 47-49.
  • Krieger, T., Floren, M. & Jungbauer, J. (2014). Der Angehörigenlotse: Eine Begleitung für die Zeit nach dem Schlaganfall. Angehörige pflegen, 4(1), 12-15.
  • Jungbauer, J., Floren, M. & Krieger, T. (2014). Der Angehörigenlotse: Ein innovatives Modellprojekt für Angehörige von Schlaganfallpatienten. FORUM sozialarbeit + gesundheit 3/2014, 22-24.
  • Lorenz, S., Wild, S. & Jungbauer (2014). Psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund: Ergebnisse einer Expertenbefagung. Psychotherapeutenjournal, 3/2014, 257-264. 
  • Vorbrüggen, S., Fronk, A., Wörmann, W. & Jungbauer, J. (2014b). Wie erleben Mütter die Frühen Hilfen? Ergebnisse einer qualitativen Interviewstudie. Die Hebamme, 27(3), 196-199.
  • Lennartz, N., Schnitzler, J.  & Jungbauer, J. (2014). Biografische Entwicklungen von Mädchen mit einer Essstörung nach stationärem Aufenthalt in einer sozialtherapeutischen Wohngruppe. Klinische Sozialarbeit, 10(4), 8-10.
  • Jungbauer, J. (2014). Tragen Erzieherinnen ein erhöhtes Burnout-Risiko? Theorie und Praxis der Sozialpädagogik / TPS, 8/2014, 23-34.

2013

  • Jungbauer, J., Berg, M., Düvel, J. & Kahl, Y. (2013). Wer wird Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut? Kindheit und Entwicklung,22, 48-55.
  • Jungbauer, J. (2013). Trauer und Trauerbewältigung aus psychologischer Perspektive. In J. Jungbauer & R. Krockauer, (Hrsg), Wegbegleitung, Trost und Hoffnung. Interdisziplinäre Beiträge zu Sterben, Tod und Trauer. Opladen: Budrich-Verlag.
  • Jungbauer, J. (2013). Zur Kombination inhaltsanalytischer und fallrekonstruktiver Verfahren am Beispiel des DFG-Projekts "Schizophrenie und Elternschaft". In S. Wiegand-Grefe & S. Wagenblass (Hrsg.), Kinder psychisch kranker Eltern - Qualitative Forschungsansätze und zentrale Ergebnisse (S. 243-274). Weinheim: Beltz Juventa.
  • Orts, A. & Jungbauer, J. (2013). Erwachsene Töchter psychisch kranker Mütter: Eine qualitative Studie zu biographischen Entwicklungen und Unterstützungsbedarf. In S. Wiegand-Grefe & S. Wagenblass (Hrsg.), Kinder psychisch kranker Eltern - Qualitative Forschungsansätze und zentrale Ergebnisse (S. 301-334). Weinheim: Beltz Juventa.
  • Kastrup, D., Britwin, A., Ehlen, S. & Jungbauer, J. (2013). Masterstudium! Aber warum? Studienmotivation und -erwartung von Masterstudierenden der Klinischen Sozialarbeit an der ASH Berlin und der KatHO NRW Aachen. Klinische Sozialarbeit, 9(2), 7-9. 
  • Jungbauer, J. & Büchel, L. (2013). Stressbelastungen bei Fachkräften des Allgemeinen Sozialen Dienstes: Ergebnisse einer aktuellen Studie. FORUM sozial, 1/2013, 37-40.
  • Stelling, K. & Jungbauer, J. (2013). "Mein Leben darf nie mehr schön werden, weil mein Kind tot ist!" Psychotherapie bei komplizierter Trauer. In J. Jungbauer & R. Krockauer (Hrsg), Wegbegleitung, Trost und Hoffnung. Interdisziplinäre Beiträge zu Sterben, Tod und Trauer (S. 166-181). Opladen: Budrich-Verlag.
  • Pyttlik, A. & Jungbauer, J. (2013). Im Leben, im Sterben und darüber hinaus - Trauerbegleitung für Eltern lebensverkürzend erkrankter Kinder.  In J. Jungbauer & R. Krockauer (Hrsg), Wegbegleitung, Trost und Hoffnung. Interdisziplinäre Beiträge zu Sterben, Tod und Trauer (S. 125-142). Opladen: Budrich-Verlag.
  • Kohnen, A. & Jungbauer, J. (2013). "Ohne meine Arbeit würde es mir nicht so gut gehen!" Arbeitstherapeutische Angebote aus der Sicht von psychisch kranken Menschen. Psychosoziale Umschau, 3/2013, 17-18. 
  • Scholl, J. & Jungbauer, J. (2013). Mein Papa und ich: Was sich Vor- und Grundschulkinder von ihren Vätern wünschen. Ergebnisse einer qualitativen Studie. Theorie und Praxis der Sozialpädagogik / TPS 8/2013, 46-49.
  • Schmidt, E., Ahrens, W., Grones, L., Willnath, M. & Jungbauer, J. (2013). Aufsuchende Systemische Familientherapie (AFT) im subjektiven Erleben der Klienten: Ergebnisse einer qualitativen Familienstudie. Familiendynamik, 38, 298-306. Link.

2012

  • Jungbauer, J. (2012). Rezension zu Frohburg, I. & Eckert, J. (Hrsg.)(2011), Gesprächspsychotherapie heute. Eine Bestandsaufnahme. Psychotherapeut, 57(4), 373.
  • Jungbauer, J. (2012). Rezension zu Wiegand-Grefe, S., Halverscheid, S. & Plass A. (2011), Kinder und ihre psychisch kranken Eltern. Familienorientierte Prävention - der CHIMPs-Beratungs­ansatz. Göttingen: Hogrefe. Psychiatrische Praxis, 39, 97-98.
  • Jungbauer, J (2012).: Rezension zu Meysen, T. & Eschelbach, D. (2012). Das neue Bundeskinderschutzgesetz. Sozialmagazin, 37, 10/2012, 57-58.

2011

  • Jungbauer, J., Kinzel-Senkbeil, J., Kuhn, J. & Lenz, A. (2011 ). Familien mit einem schizophren erkrankten Elternteil: Ergebnisse einer fallrekonstruktiven Familienstudie. Zeitschrift für Familienforschung / Journal of Family Research, 23(1), 57-76. 
  • Jungbauer, J., Kuhn, J. & Lenz, A. (2011). Zur Prävalenz von Elternschaft bei schizophrenen Patienten. Gesundheitswesen, 73(5), 286-289.
  • Jungbauer, J., Kuhn, J. & Lenz, A. (2011). Wie verlässlich können schizophren erkrankte Eltern Entwicklungsstörungen bei ihren Kindern erkennen? Zur Übereinstimmungsvalidität der Child Behavior Checklist (CBCL). Zeitschrift für Medizinische Psychologie, 20(2), 72-75.
  • Jungbauer, J. (2011). Schizophrenie und Elternschaft: Belastungen und Ressourcen aus der Sicht psychisch kranker Mütter und Väter. In: Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren (Hrsg.), Kindheit mit psychisch belasteten und süchtigen Eltern. Kinderschutz durch interdisziplinäre Kooperation (S. 77-98). Bonn: Die Kinderschutz-Zentren. Link.
  • Jungbauer, J. (2011). Liebe und Partnerwahl aus psychologischer Sicht: Was Männer und Frauen erwarten. BDKJ-Schaukasten, 56 (1), 3-4.
  • Berg, M., Düvel, J., Kahl, Y. & Jungbauer, J. (2011). Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen in Ausbildung: Ergebnisse einer repräsentativen Befragung an zwölf Ausbildungsinstituten in Nordrhein-Westfalen. Psychotherapeutenjournal, 10 (3), 260-267. 
  • Göttgens, C. & Jungbauer, J. (2011). Zur Evaluation von präventiven Hilfeangeboten für Kinder psychisch kranker Eltern. In: Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren (Hrsg.), Kindheit mit psychisch belasteten und süchtigen Eltern. Kinderschutz durch interdisziplinäre Kooperation (S. 209-225). Bonn: Die Kinderschutz-Zentren .
  • Klein, S. & Jungbauer, J. (2011). "Besser als in der freien Wildbahn!" Erfahrungen aus einem Modellprojekt für junge Erwachsene mit einer psychischen Erkrankung. Psychosoziale Umschau, 26(4), 13-14.
  • Kuhn, J.,  Lenz, A. & Jungbauer, J. (2011). Stressbewältigung bei Kindern schizophren erkrankter Eltern. In S. Wiegand-Grefe, F. Mattejat & A. Lenz (Hrsg.), Kinder und Familien mit psychisch kranken Eltern. Klinik und Forschung (S. 299-314). Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht.
  • Lenz, A., Kuhn, J., Walther, S. & Jungbauer, J. (2011). Individuelles und gemeinsames Coping in Familien mit einem schizophren erkrankten Elternteil. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 60, 171-191.

2010

  • Jungbauer, J. (Hrsg.)(2010). Familien mit einem psychisch kranken Elternteil: Forschungsbefunde und Perspektiven für die Soziale Arbeit. Opladen: Barbara Budrich Verlag.
  • Jungbauer, J. (2010). Wenn Eltern psychisch krank sind. Belastungen, Entwicklungsrisiken, Hilfebedarf. In: Jungbauer, J. (Hrsg.), Familien mit einem psychisch kranken Elternteil: Forschungsbefunde und Perspektiven für die Soziale Arbeit. (S. 14-46). Opladen: Barbara Budrich Verlag.
  • Jungbauer, J., Stelling, K., Kuhn, J. & Lenz, A. (2010). Wie erleben schizophren erkrankte Mütter und Väter ihre Elternschaft? Ergebnisse einer qualitativen Interviewstudie. Psychiatrische Praxis, 37, 233-239.
  • Jungbauer, J. & Remidi, L. (2010). Zur Bedeutung des Prager-Eltern-Kind-Programms (PEKiP) für den Übergang zur Elternschaft - Ergebnisse einer Teilnehmerbefragung. Zeitschrift für Sozialpädagogik, 8(2), 144-155.
  • Jungbauer, J. & Weigang, M. (2010). Forschungsorientiert studieren? Einstellungen und Erwartungen von Studierenden im Masterstudiengang Soziale Arbeit. Sozialmagazin, 35 (9), 47-51.
  • Hinz, A., Kuhn, J., Decker, O., Lenz, A. & Jungbauer, J. (2010). Lebenszufriedenheit und subjektive Relevanz von Lebensbereichen bei schizophren Erkrankten. Welche Bedeutung haben Partnerschaft und Elternschaft? Fortschritte der Neurologie / Psychiatrie, 78, 147-153.
  • Kinzel-Senkbeil, J. & Jungbauer, J. (2010). Familien mit schizophren erkrankten Eltern. Sichtweisen von Betroffenen, Partnern und Kindern. In: Jungbauer, J. (Hrsg.), Familien mit einem psychisch kranken Elternteil: Forschungsbefunde und Perspektiven für die Soziale Arbeit (S.  47-93). Opladen: Barbara Budrich Verlag.
  • Kuhn. J.,  Lenz, A. & Jungbauer, J. (2010). Forschungsprojekt "Schizophrenie und Elternschaft": Coping in Familien mit schizophren erkrankten Eltern. Die Jugendhilfe,48 (2), 76-80.
  • Reininghaus, K. & Jungbauer, J. (2010). Entwicklungsstörungen bei Kindern psychisch kranker Eltern. Ergebnisse einer klinischen Einzelfallstudie. In: Jungbauer, J. (Hrsg.), Familien mit einem psychisch kranken Elternteil: Forschungsbefunde und Perspektiven für die Soziale Arbeit (S. 94-130). Opladen: Barbara Budrich Verlag.
  • Habers, I., Stelling, K. & Jungbauer, J. (2010). Zwischen Autonomie und Verantwortung. Jugendliche mit einem psychisch kranken Elternteil. In: Jungbauer, J. (Hrsg.), Familien mit einem psychisch kranken Elternteil: Forschungsbefunde und Perspektiven für die Soziale Arbeit (S. 131-160). Opladen: Barbara Budrich Verlag.
  • Klein, S. & Jungbauer, J. (2010). Kindeswohlgefährdung und Sorgerechtsentzug bei psychisch kranken Eltern. Ergebnisse einer perspektivenvergleichenden Studie. In: Jungbauer, J. (Hrsg.), Familien mit einem psychisch kranken Elternteil: Forschungsbefunde und Perspektiven für die Soziale Arbeit (S. 161-200). Opladen: Barbara Budrich Verlag.
  • Magolei, V. & Jungbauer, J. (2010). Von der Theorie zur Praxis: AKisiA - ein Hilfeangebot für Kinder psychisch erkrankter Eltern. In: Jungbauer, J. (Hrsg.), Familien mit einem psychisch kranken Elternteil: Forschungsbefunde und Perspektiven für die Soziale Arbeit (S. 201-252). Opladen: Barbara Budrich Verlag.

2009

  • Jungbauer, J. (2009). Familienpsychologie kompakt. Weinheim: Beltz-Verlag. Link.
  • Jungbauer, J. (2009). Organisationskulturen und -subkulturen: Eine Herausforderung für das Kooperationsmanagement am Beispiel der Psychiatrie. In U. Deller & R. Krockauer (Hrsg.), Kooperationsmanagement - Führung in Gesundheits- und Sozialdiensten (S. 138-156). Opladen: Barbara Budrich Verlag.
  • Goebel, K. & Jungbauer, J. (2009). Im Bermudadreieck psychosozialer Hilfen: Psychisch Kranke ohne festen Wohnsitz. Psychosoziale Umschau, 24(4), 16-17.
  • Jungbauer, J. (2009). Auf Augenhöhe mit der scientific community: Notwendigkeit und Erfordernisse einer empirischen Sozialarbeitsforschung. Sozialmagazin, 34(1), 43 - 47.
  • Jungbauer, J. (2009). Rezension zu: Heinz Deger-Erlenmaier, Susanne Heim, Bertram Sellner (Hrsg.): Die Angehörigengruppe. Ein Leitfaden für Moderatoren. Bonn: Psychiatrie-Verlag, 2006. Internet-Rezensionsdienst socialnet. link: socialnet
  • Stelling, K., Kuhn, K., Riedel-Heller, S. & Jungbauer, J. (2009). Entwicklungsprobleme bei jungen Erwachsenen mit einer psychischen Erkrankung: Ergebnisse einer qualitativen Interviewstudie. Psychiatrische Praxis, 36, 119 - 124.

2008

  • Jungbauer, J., Döll, K. & Wilz, G. (2008). Geschlechts- und altersspezifische Aspekte des Hilfebedarfs bei Angehörigen von Schlaganfallpatienten. Ergebnisse einer qualitativen Längsschnittstudie. Die Rehabilitation, 47, 145 - 149.
  • Jungbauer, J.,  Kuhn, K. & Stelling, K. (2008). "Ich hab schon ein bisschen Angst, rauszugehen..." Zum Unterstützungsbedarf von jungen Erwachsenen mit einer psychischen Erkrankung. Psychosoziale Umschau, 23 (4), 5 - 8.
  • Jungbauer, J. & Meye, N. (2008). Belastungen und Unterstützungsbedarf von Eltern autistischer Kinder. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 57, 521 - 535.
  • Jungbauer, J. & Lenz, A. (2008). Psychische Krankheit, Partnerschaft und Elternschaft: Perspektiven für Forschung und Praxis. In A. Lenz, A. & J. Jungbauer (Hrsg.), Kinder und Partner psychisch kranker Menschen: Belastungen, Hilfebedarf, Interventionskonzepte (S. 7 - 35). Tübingen: DGVT-Verlag.  
  • Lenz, A. & Jungbauer, J. (Hrsg.)(2008). Kinder und Partner psychisch kranker Menschen: Belastungen, Hilfebedarf, Interventionskonzepte. Tübingen: DGVT-Verlag. Link.
  • Bull, N. & Jungbauer, J. (2008). Ein Gruppenprogramm für Partner depressiver und schizophrener Patienten. In A. Lenz & J. Jungbauer (Hrsg.), Kinder und Partner psychisch kranker Menschen: Belastungen, Hilfebedarf, Interventionskonzepte (S. 197 - 220). Tübingen: DGVT-Verlag.  
  • Jungbauer, J. & Stelling, K. (2008). Psychologische Beratung. In Berth, H., Balck, F. & Brähler, E. (Hrsg.), Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie von A-Z (S. 90 - 93). Göttingen: Hogrefe. [link]
  • Jungbauer, J. & Stelling, K. (2008). Krisenintervention. In Berth, H., Balck, F. & Brähler, E. (Hrsg.), Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie von A-Z (S. 265 - 267). Göttingen: Hogrefe.
  • Jungbauer, J. & Rockenbauch, K. (2008). Angst und Angstbewältigung. In Berth, H., Balck, F. & Brähler, E. (Hrsg.), Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie von A-Z (S. 35 - 39). Göttingen: Hogrefe.
  • Rockenbauch, K. & Jungbauer, J. (2008). Ärztliche Gesprächsführung. In Berth, H., Balck, F. & Brähler, E. (Hrsg.), Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie von A-Z. Göttingen: Hogrefe.
  • Staschik, T. & Jungbauer, J. (2008). Angehörigenarbeit im ambulant betreuten Wohnen: Bedarfe, Angebotsdefizite, Finanzierungsmöglichkeiten. Psychosoziale Umschau, 23(1), 20 - 22.
  • Stelling, K., Habers, I. & Jungbauer, J. (2008). Zwischen Verantwortungsübernahme und Autonomieentwicklung. Jugendliche mit einem psychisch kranken Elternteil. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 57, 757-773.
  • Wilz, G. & Jungbauer, J. (2008). Nebeneffekte eines therapeutischen Gruppenprogramms für Ehepartner von Schlaganfallpatienten: Profitieren auch die Patienten? Fortschritte der Neurologie / Psychiatrie, 76, 201-206.

2007

  • Jungbauer, J. (2007). Ausbildungssupervision per E-mail: Möglichkeiten und Grenzen. Organisationsberatung, Supervision, Coaching, 14, 109 - 116.
  • Thiel, A. & Jungbauer, J. (2007). Lebenswelten psychisch kranker Paare. Psychosoziale Umschau, 22(4), 27 - 29.

2006

  • Jungbauer, J., Stelling, K. & Angermeyer, M.C. (2006). "Auf eigenen Beinen wird er nie stehen können". Entwicklungsprobleme in Familien mit schizophrenen Patienten aus Sicht der Eltern. Psychiatrische Praxis, 33, 14 - 22.

2005

  • Jungbauer, J. (Hrsg.).(2005). "Unser Leben ist jetzt anders". Belastungen und Belastungsfolgen bei Angehörigen schizophrener Patienten. Bonn: Psychiatrie-Verlag. Link.
  • Jungbauer, J. (2005). "Mein Mann hat das selbe wie ich - Schizophrenie." Eine Befragung zum Thema Paarbeziehung und psychische Krankheit. PP-Nachrichten 9/2005, 8.
  • Jungbauer, J. (2005). A. Lenz (2005): Kinder psychisch kranker Eltern (Buchrezension).  Psychiatrische Praxis, 32, 369 - 370. Link.
  • Jungbauer, J. (2005).  v. Suchodoletz (Hrsg.).(2004): Welche Chancen haben Kinder mit Entwicklungsstörungen? Göttingen: Hogrefe-Verlag (Buchrezension). Report Psychologie, 30, 220 - 221.
  • Jungbauer, J. & Thiel, A. (2005). Lauth, G.W., Grünke, M. & Brunstein, J.C. (Hrsg.).(2004): Interventionen bei Lernstörungen - Förderung, Training und Therapie in der Praxis (Buchrezension). Report Psychologie, 30, 218 - 220.

2004

  • Jungbauer, J. (2004). Wenn das Vertraute fremd wird. Die Situation der Angehörigen. Pflegezeitschrift, 57, 544 - 547.
  • Jungbauer, J., Stelling, K., Dietrich, S. & Angermeyer, M.C. (2004). Schizophrenia: problems of separation in families. Journal of Advanced Nursing, 47, 605 - 613.
  • Jungbauer, J., Kamenik, C., Alfermann, D. & Brähler, E. (2004). Wie bewerten angehende Ärzte rückblickend ihr Medizinstudium? Ergebnisse einer Absolventenbefragung. Das Gesundheitswesen, 66, 51 - 56. Link.
  • Jungbauer, J., Wittmund, B., Dietrich, S. & Angermeyer, M.C. (2004).The disregarded caregivers: subjective burden in spouses of schizophrenia patients. Schizophrenia Bulletin, 30, 665 - 675.

2003

  • Jungbauer, J., Alfermann, D., Kamenik, C. & Brähler, E. (2003). Vermittlung psychosozialer Kompetenzen mangelhaft. Ergebnisse einer Befragung ehemaliger Medizinstudierender an sieben deutschen Universitäten. PPmP / Psychotherapie · Psychosomatik · medizinische Psychologie, 53, 319 - 321.
  • Jungbauer, J. & Angermeyer, M. C. (2003). Bewältigungsstrategien von Partnern schizophrener Patienten. PPmP - Psychotherapie · Psychosomatik · medizinische Psychologie, 53, 295-301.
  • Jungbauer, J., von Cramon, D.Y & Wilz, G. (2003). Langfristige Lebensveränderungen und Belastungsfolgen bei Ehepartnern von Schlaganfallpatienten. Der Nervenarzt, 74, 1110 - 1117.
  • Jungbauer, J. & Wilz, G. (2003). Information und Beratung für Ehepartner von Schlaganfallpatienten - ein Forschungsprojekt am Universitätsklinikum Leipzig. Schlaganfallmagazin, 1/2003, 38-39.
  • Jungbauer, J., Wittmund, B., Dietrich, S. & Angermeyer, M.C. (2003). Subjective burden in parents of schizophrenia patients over a period of 12 months. Archives of Psychiatric Nursing, 17, 126-134.
  • Wilz, G. & Jungbauer, J. (2003). „Mein Leben ist jetzt anders" - Bei einem Schlaganfall leiden oft auch die Angehörigen. Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.), Gesundheitsforschung: Forschung für den Menschen. Newsletter Thema Schlaganfall, 11-12.

2002

  • Jungbauer, J. (2002). Partner schizophrener Patienten: Belastungslagen - Bewältigungsstrategien - Lebensentwürfe. Bonn: Psychiatrie-Verlag. 
  • Jungbauer, J., Mory, C. & Angermeyer, M. C. (2002). Zum Unterstützungsbedarf von Ehe- und Lebenspartnern schizophrener Patienten. Psychotherapeut, 47, 375 - 380.
  • Jungbauer, J. & Angermeyer, M.C. (2002). Living with a schizophrenic patient: a comparative study of burden as it affects parents and spouses. Psychiatry, 65, 110-123.
  • Jungbauer, J., Wittmund, B. & Angermeyer, M.C. (2002). Der behandelnde Arzt aus Sicht der Angehörigen: Bewältigungsressource oder zusätzliche Belastung? Psychiatrische Praxis, 29, 279 - 284.
  • Jungbauer, J., Mory, C. & Angermeyer, M.C. (2002). Bringt die Betreuung eines schizophrenen Familienmitglieds ein Gesundheitsrisiko mit sich? Psychische und psychosomatische Beeinträchtigungen von Angehörigen schizophrener Patienten. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 70, 548 - 554.
  • Mory, C., Jungbauer, J., Bischkopf, J. & Angermeyer, M.C. (2002). Finanzielle Belastungen von Partnern psychisch Kranker. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 70, 71 - 77.
  • Mory, C., Jungbauer, J. & Angermeyer, M.C. (2002). Finanzielle Belastungen von Eltern und Partnern schizophrener Patienten im Vergleich. Teil I: Quantitative Aspekte. Psychiatrische Praxis, 29, 175 - 180.
  • Jungbauer, J., Mory, C. & Angermeyer, M.C. (2002). Finanzielle Belastungen von Eltern und Partnern schizophrener Patienten im Vergleich. Teil II: Qualitative Aspekte. Psychiatrische Praxis, 29,181-185.

2001

  • Jungbauer, J., Bischkopf, J. & Angermeyer, M. C. (2001a). Belastungen von Angehörigen psychisch Kranker: Entwicklungslinien, Konzepte und Ergebnisse der Forschung. Psychiatrische Praxis, 28, 105 - 114.
  • Jungbauer, J., Bischkopf, J. & Angermeyer, M. C. (2001b). „Die Krankheit hat unser Leben total verändert" - Belastungen von Partnern schizophrener Patienten beim Beginn der Erkrankung. Psychiatrische Praxis, 28, 133 - 138.

2000

  • Wilms, H.-U., Jungbauer, J. & Mory, C. (2000). Beeinträchtigungen der seelischen Gesundheit bei Angehörigen psychisch Kranker. Das Gesundheitswesen (Sonderdruck Sozialmedizin für die Zukunft), 62, A 103.
  • Wittmund, B. & Jungbauer, J. (2000). Belastungserleben und Belastungsfolgen bei Partnern schizophrener Patienten. Das Gesundheitswesen (Sonderdruck Sozialmedizin für die Zukunft), 62, A 1.

1998

  • Jungbauer, J. (1998). Vom Lehrgang zum Workshop. Erwachsenenbildung. Vierteljahresschrift für Theorie und Praxis, 44, 133-136.
  • Eckert, R, Bornewasser, M., Jungbauer, J. & Willems, H. (1998). Fremdenfeindlichkeit in der Polizei? Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie. Lübeck: Schmidt-Römhild.
  • Eckert, R, Jungbauer, J. & Willems, H. (1998). Polizei und Fremde: Belastungssituationen und die Genese von Feindbildern und Übergriffen. In R. Eckert (Hrsg.), Wiederkehr des „Volksgeistes"? Ethnizität, Konflikt und politische Bewältigung (S. 215-228). Opladen: Leske + Budrich.

1996

  • Jungbauer, J. & Wahlich, S. M. (1996). Eine Generation von Egoisten? Umfrageergebnisse zur gesellschaftlichen Rolle von Zivildienstleistenden. ZiviZeit, 3, 43-46.
  • Willems, H., Eckert, R. & Jungbauer, J. (1996). Polizei und Fremde: Spezifische Belastungssituationen und die Genese von Feindbildern und Übergriffen. Neue Kriminalpolitik, 8(4), 28-32. Link.

1995

  • Jungbauer, J. (1995). Männerrolle im Umbruch? Über Veränderungen im Alltag und im Selbstbild der Männer. In: G. Schneider (Hrsg.): Trierer Beiträge. Aus Forschung und Lehre an der Universität Trier, Heft 9: „Männlichkeitskonzepte", 2-6.

DBSH-Förderpreis 2019 für die Masterarbeit „Sektenkinder“ von Kathrin Kaufmann und Laura Illig

Der diesjährige gemeinsame Förderpreis des Deutschen Berufsverbands für Soziale Arbeit (DBSH) und des Fachbereichstags Soziale Arbeit (FBTS) für herausragende Abschlussarbeiten in der Sozialen Arbeit geht an Kathrin Kaufmann und Laura Illig für ihre gemeinsam verfasste Master-Thesis „Sektenkinder: Eine Interviewstudie zu den Auswirkungen neureligiöser Kindheitserfahrungen und Handlungsempfehlungen für die Klinische Sozialarbeit“. Herzlichen Glückwunsch!

Auf der Grundlage der Masterthesis ist ein Buch entstanden, das im Psychiatrie-Verlag erschienen ist.

B.A.-/M.A.-Thesen, Diplomarbeiten, Dissertationen

Betreuung und Begutachtung durch Prof. Dr. Johannes Jungbauer

  • Hinweise zur formalen Gestaltung wissenschaftlicher Manuskripte können Sie sich hier downloaden.
  • Hinweise zur Planung einer Bachelorthesis [download]

Derzeit in Bearbeitung

  • Nellessen, K.: Wie können die Ressourcen psychisch erkrankter Eltern im Rahmen aufsuchender familienbezogener Hilfen gestärkt werden? Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Ostermann, T.: Scouting only for boys? Jungenpädagogische Ansätze in der Pfadfinderei vor dem Hintergrund des Genderdiskurses.  Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Debye, A.: Wie erleben leibliche Kinder die Aufnahme eines Pflegekindes in der Familie? Ergebnisse einer qualitativen Studie und Praxisempfehlungen für die Jugendhilfe. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Baumsteiger, H.: Borderline und Sucht - eine Adaptation der Dialektisch-behavioralen Therapie - Sucht (DBT-S) für ambulante und aufsuchende Settings der Sozialen Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Belthle, A.: „Ihr Zwang zwingt mich!“ - Eine qualitative Studie zu den Auswirkungen elterlicher Zwangserkrankungen auf die Entwicklung von Kindern und Empfehlungen für die psychosoziale Praxis.  Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Sälzer, M.: On the impact of a cult childhood on sexual development: results from a qualitative survey ans conclusions for Clinical Social Work. Master's thesis at the Catholic University of Applied Sciences NRW, department of Aachen.
  • von Wnuck, N.: Sexuality-specific requirements of counseling former cult members from a Clinical Social Work perspective. Master's thesis at the Catholic University of Applied Sciences NRW, department of Aachen.
  • Ashebo, A.: Mental health and coping resources of refugees during the Covid 19 pandemic. Results of an exploratory survey in Germany. Master's thesis at the Catholic University of Applied Sciences NRW, department of Aachen.
  • Edlinger, D.: Psychische Folgen der COVID-19-Pandemie bei Jugendlichen am Beispiel depressiver Störungen. Forschungsergebnisse, Praxiserfahrungen und Handlungsmöglichkeiten aus Sicht der Sozialen Arbeit

2020

  • Wertz, L. (2020). Soziale Arbeit mit psychisch kranken Eltern und ihren Familien in Ostbelgien. Erfahrungen aus der Praxis und Empfehlungen für die interdisziplinäre Kooperation. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kemper, C. (2020). Chillen mit Fridolin Faultier: Konzeption eines klinisch-therapeutischen Entspannungstrainings für Kinder und Jugendliche. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kirchfeld, U. (2020). Zur Bedeutung des Kooperationsmanagements für die sektorenübergreifende Versorgung von Kindern mit Diabetes mellitus Typ I.
  • Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Braun, L. (2020). Beratung für Eltern von Schreibabys: Erkundungen in der Praxis und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Inci, D. (2020). Hip-Hop und Rap in der offenen Jugendarbeit: Konzeption einer praxisorientierten Lehrveranstaltung für Studierende der Sozialen Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Stahl, T. (2020). Was Hänsel brauchte als Gretel in die Psychiatrie musste - Überlegungen zu systemisch fundierten Unterstützungsangeboten für Geschwister von Menschen mit psychiatrischer Diagnose. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Meyer, L. (2020). Was hilft Geschwistern psychisch kranker Menschen und was wünschen sie sich? - Ergebnisse einer empirischen Studie und Empfehlungen für die Praxis.  Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Orf, J. (2020). Erwachsen werden mit Mukoviszidose - Eine qualitative Studie zum Transitionsprozess und Praxisempfehlungen aus Sicht der Klinischen Sozialarbeit. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Cool, L. (2020). Wege aus dem Präventionsdilemma: Wie kann der Zugang zur Gesundheitsförderung für Kinder aus sozial benachteiligten Familien verbessert werden? Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kaifi, D. (2020). Der Übergang in Ausbildung und Beruf bei jungen Menschen mit FASD. Unterstützungsmöglichkeiten aus der Sicht der Sozialen Arbeit.  Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Fuchs-Chazli, A. (2020). Wie kann die psychische Gesundheit von jungen Geflüchteten in der Schule gefördert werden? Überlegungen zur Nutzung salutogenetischer und kultursensibler Konzepte. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Rothe, P. (2020). Wie kann die Soziale Arbeit Kinder und Jugendliche mit Mukoviszidose und ihre Eltern unterstützen? Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • von Schall-Riaucour, M.D. (2020). "Im Wald ist es am schönsten" - Waldpädagogik in der Kinder- und Jugendhilfe. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • König, N. (2020). Wie können Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung optimal in ihrer Entwicklung gefördert werden? Fallbezogene Überlegungen aus Sicht der Sozialen Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Röder, V. (2020). Gewaltförmiges Verhalten im Grundschulalter: Praxiserkundungen in der Offenen Ganztagsschule. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen. 
  • Korn, C. (2020). Bindungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen in der Heimerziehung: Erfahrungen, Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen. 

2019

  • Metz, D. (2018). "My Scars Remain Forever": A Qualitative Study on Biographical Developments of Adult Children of Mentally Ill Parents and Conclusions for Clinical Social Work. Master's thesis at the Catholic University of Applied Sciences NRW, department of Aachen.
  • Dicks, M. (2019). Brustkrebs und Partnerschaft - Eine qualitative Fallanalyse zu dyadischen Bewältigungsprozessen und Schlussfolgerungen für die Klinische Sozialarbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Warnecke, M. (2019). Zur sexuellen Bildung im Studium der Sozialen Arbeit: Eine Befragung von Lehrenden und Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung des Curriculums. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Klöcker, A.M. (2019). Selbstverletzendes Verhalten bei Mädchen in der Adoleszenz: Fallbezogene Überlegungen zu Handlungsmöglichkeiten in der Schulsozialarbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Tholen, T. (2019). Wie wirkt sich eine Essstörung auf das Familiensystem aus? Eine fallrekonstruktive Untersuchung und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Carduck, A. & Maßmann-Thevessen, K. (2019). Auswirkungen einer elterlichen Krebserkrankung auf das Familiensystem und Implikationen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kirchfeld, U. (2019). Kinder mit Diabetes mellitus Typ I: Eine fallrekonstruktive Familienstudie und Empfehlungen für die systemische Soziale Arbeit in der Klinik. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Frings, A. (2019). Psychosoziale Begleitung von Familien mit krebserkranktem Elternteil am Beispiel des Aachener Modellprojekts „Familien-SCOUT“. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Arjumand, K. (2019). Neue Konzepte zur Förderung der psychischen Gesundheit von geflüchteten Menschen am Beispiel des Modellprojekts MEHIRA. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Crumbach, A. (2019). Zwischen Compliance und Autonomie: Wie kann die Soziale Arbeit Menschen mit Schizophrenie bei einem selbstbestimmten Umgang mit Psychopharmaka unterstützen? Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Jost, J. (2019). Förderschule oder Regelschule mit Inklusion? Entscheidungsprozesse bei Eltern von intellektuell beeinträchtigten Kindern und Empfehlungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Didden, N. (2019). Young Carers - Wie kann die Soziale Arbeit  Kinder und Jugendliche unterstützen, die Familienangehörige pflegen? Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Al Zabibi, I. (2019). Warum ist der Zugang zu therapeutischen Hilfen für Menschen mit arabischem Hintergrund erschwert? Erkundungen in der Praxis und Überlegungen im Hinblick auf eine erleichterte Inanspruchnahme. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kuczora, K. (2019). Transidente Kinder und -Jugendliche: Konzeption einer Informationsbroschüre für pädagogische Fachkräfte. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.

2018

  • Colette, C. & Heinrich, H. (2018). Verwaiste Eltern: Möglichkeiten und Grenzen der Trauerbegleitung von Eltern, die ein Kind verloren haben. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Schütz, F.: Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche in Zeiten der Digitalisierung - neue Herausforderungen für die Soziale Arbeit.  Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Metin, F. (2018). Sexualpädagogik in der stationären Jugendhilfe: Erfahrungen, Einschätzungen und Empfehlungen aus der Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Giboni, J. (2018). Sichere Bindung fördern: Entwicklung eines Trainingskurses für (werdende) Eltern aus psychosozial belasteten Milieus. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kröger, N. (2018). "Ich gehe im Alltag bewusster mit mir um." Eine Follow-up-Studie zur Nachhaltigkeit eines Achtsamkeitstrainings für Studierende der Sozialen Arbeit. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Renkens, J. (2018). Brauchen wir mehr Sexualpädagogik in der Sozialen Arbeit? Eine Bedarfsanalyse unter Berücksichtigung der Sichtweisen von Studierenden und Praktiker*innen. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Wunderlich, V. (2018). Warum und wie Suchthilfe und Jugendhilfe kooperieren sollten: Überlegungen und Empfehlungen am Beispiel des Aachener Projekts "Feuervogel". Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Zeitler, J. (2018). Empowerment bei psychiatrischen Klienten mit schweren Funktionsbeeinträchtigungen: Möglichkeiten und Herausforderungen aus Sicht der Sozialen Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Mertens, M. (2018). Was tun gegen Cybergrooming? Überlegungen zur Entwicklung eines Workshops zur Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Illig, L.-M. & Kaufmann, K. (2018). Sektenkinder: Eine Interviewstudie zu den Auswirkungen neureligiöser Kindheitserfahrungen und Handlungsempfehlungen für die Klinische Sozialarbeit. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Dieckmännken, I. (2018). Let’s talk about Sex – Konzeptuelle Überlegungen zur Implementation sexualpädagogischer Lehrangebote im Studium der Sozialen Arbeit. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Rüttgers, C. & Walliser-Engel, J. (2018). Hochsensibilität: Überlegungen zur Brauchbarkeit eines populärwissenschaftlichen Konzepts für die sozialpädagogische Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Bilger, K. (2018). Förderung von Medienkompetenz in der Offenen Ganztagsschule: Eine Bestandsaufnahme in Aachen und Überlegungen zu einem sozialpädagogischen Bildungsangebot. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Neynes, C. (2018). Welche Hilfen benötigen Kinder und Jugendliche mit Störungen der Persönlichkeitsentwicklung? Ein Plädoyer für einen multiprofessionellen Ansatz. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kern, C. (2018). Long-Term Effects of a Cult Childhood on Attachment, Intimacy and Close Relationships: Results of a Qualitative Study and Conclusions for Clinical Social Work. Master's thesis at the Catholic University of Applied Sciences NRW, department of Aachen.

2017

  • Möllers, P. (2017). Gleichgeschlechtliche Pflegeeltern: Eine explorative Studie zu Motiven, Erfahrungen und Unterstützungsbedarf. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Delpy, K. (2017). Verhaltensbeobachtung als Methode der Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit: Anwendungsmöglichkeiten am Beispiel des Therapeutischen Reitens. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Rieger, P. (2017). Praxiserfahrungen des Allgemeinen Sozialen Dienstes im Umgang mit psychisch erkrankten Eltern -  Eine explorative Befragung von Jugendamtsmitarbeiterinnen im Kreis Heinsberg. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Freitag, S. (2017). Möglichkeiten und Grenzen der Motivierenden Gesprächsführung in berufsvorbereitenden Maßnahmen für Jugendliche und Heranwachsende. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Peter, O. (2017).  Diagnosis Talk and Recovery in Mentally Ill People: A Qualitative Study and Perspectives for Clinical Social Work. Master's thesis at the Catholic University of Applied Sciences NRW, department of Aachen.
  • Sander, J. (2017). Lesbische Mütter und ihre Söhne: Erfahrungen, Herausforderungen und Bewältigungsstrategien.  Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Redder, R. (2017). Wenn das Kind behindert ist: Eine Einzelfallstudie zu Auswirkungen auf das Familiensystem und Ansatzpunkte für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Bosch, J. (2017). Erwachsene Kinder psychisch kranker Eltern mit eigenen psychischen Problemen - eine qualitative Studie zu Beziehungserfahrungen in der Kindheit und Auswirkungen auf heutige Bindungsmuster. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Bialas, S. (2017). Erfahrungen und Belastungen polnischer Pflegekräfte in der häuslichen Pflege: Ergebnisse einer Interviewstudie und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Bücker, C. (2017). Verdachtsdiagnose Borderline-Persönlichkeitsstörung: Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten in der stationären Jugendhilfe. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kalthoff, L. (2017). Wie kann die Soziale Arbeit Selbsthilfegruppen unterstützen? Konzeptionelle Grundlagen und Praxiserfahrungen in der StädteRegion Aachen. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Groß, V. & Schwung, R. (2017). Gefühlsabenteurer. Konzeption, Erprobung und Dokumentation eines Gruppentrainings zur Förderung emotionaler Kompetenzen bei Jungen im Vorschulalter. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Ben Attou, F. & Collins, F. (2017).  Frauenstudiengang reloaded: Eine qualitative Evaluationsstudie zur Einführung eines Kompaktstudiengangs für Mütter und Väter an der Katholischen Hochschule NRW.  Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.

2016

  • Aretz, T. (2016). Experienced Involvement: Eine Befragung von Leitungskräften zum Einsatz von Genesungsbegleiterinnen und Genesungsbegleitern und Empfehlungen für das Personalmanagement. Master-Thesis an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin (Externe Betreuung).
  • Biedenbach, E. (2016). Anspruch und Wirklichkeit in der U3-Betreuung - Ergebnisse einer empirischen Studie und Empfehlungen für die sozialpädagogische Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kremer, E. (2016). Experienced Involvement: Erfahrungen und Bewertungen von psychiatrieerfahrenen Genesungsbegleiterinnen. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Renkens, J. (2016). Zum Unterstützungsbedarf essgestörter Mädchen im Hinblick auf das Erreichen eines Schulabschlusses. Eine multiperspektivische Studie und Empfehlungen für die Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Eghbalpour, S. (2016). Langfristige Veränderungen und Teilhabebeeinträchtigungen nach einem Schlaganfall: Ergebnisse einer empirischen Studie und Ansatzpunkte für die Klinische Sozialarbeit. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Wirth, K. (2016). Erwachsene Kinder psychisch kranker Eltern: Ergebnisse einer empirischen Studie und Ansatzpunkte für die Klinische Sozialarbeit. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Niemöller, E. (2016). Angehörigenberatung in der neurologischen Rehabilitation: Eine empirische Studie und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit im Versorgungsmanagement. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Lang, J. & Zippel, N. (2016). SCHEMA SELBST. Inwieweit bieten schematherapeutische Modelle eine Möglichkeit zur Selbstreflexion in sozialarbeiterischen Kontexten an? Konzeptentwicklung und Durchführung eines Selbsterfahrungsseminars. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen (in Kooperation mit Prof. Dr. Charlotte Hanisch, Universität zu Köln).
  • Stein, K. (2016). Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie: Forschungsbefunde - rechtliche Aspekte - Schlussfolgerungen für die Klinische Sozialarbeit. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Balduin, A.C. (2016). Wie wirkt sich Multiple Sklerose auf das Familiensystem aus? Eine familienpsychologische Analyse und Schlussfolgerungen für die psychosoziale Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Enke, H. (2016). Bestatterin / Bestatter: Ein Tätigkeitsfeld für die Soziale Arbeit? Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.

2015

  • Urban, K. (2015). A Comparative Study of Early Prevention Home Visiting Services in the USA and in Germany. Bachelor's thesis at the Catholic University of Applied Sciences NRW, department of Aachen.
  • Peters, J. (2015). Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge mit Traumafolgestörungen: Eine Problemanalyse am Beispiel der StädteRegion Aachen. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Pfister, J.I. (2015). Männer in der Pflege ihrer schlaganfallerkrankten Ehepartnerinnen: Eine qualitative Einzelfallstudie und Empfehlungen für die Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Plonka, D. (2015). Jugendliche in Pflegefamilien. Eine familienpsychologische Analyse und Empfehlungen für die Kinder- und Jugendhilfe. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Müller, B. (2015). Zur Nachhaltigkeit präventiver Gruppenangebote für Kinder psychisch erkrankter Eltern: Ergebnisse einer qualitativen Evaluationsstudie und Empfehlungen für die Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Beckers, L. (2015). Junge Männer mit Anorexia nervosa: Entwicklungspsychologische Ansatzpunkte für die Behandlung und Beratung in sozialtherapeutischen Wohngruppen. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Wystemp, M. (2015). Soziale Teilhabe von Schlaganfallbetroffenen und ihren Angehörigen: Eine Herausforderung für die Klinische Sozialarbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Shabaz, C. (2015). Psychosoziale Basiskompetenzen für medizinische Assistenzberufe im Bereich der neurologischen Rehabilitation: Entwicklung eines Fortbildungskonzept. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Weber, J. (2015). Wie erleben Kinder naturpädagogische Angebote? Eine explorative Studie mit Grundschulkindern aus Aachen und Empfehlungen für die sozialpädagogische Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Toissant, A. (2015). Die Perspektive von Kindern in Großelternpflegeverhältnissen: Eine qualitative Studie und Empfehlungen für die Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Engels, M. (2015). Beratung für schwule Paare mit Kinderwunsch als Herausforderung für die Soziale Arbeit.  Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Goffart, C. & Kammholz. K. (2015). Männliche Erzieher unter Generalverdacht? Eine Studie zu Einstellungen und Vorurteilen im Hinblick auf sexuellen Missbrauch. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Lüders, L. (2015). Wie können Kinder mit Fetaler Alkoholspektrum-Störung (FASD) im schulischen Alltag besser unterstützt werden? Eine empirische Bedürfnisanalyse und Empfehlungen zur  Verbesserung der Kooperation von Schule, Lehrern und Eltern. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.

2014

  • Duric, G. (2014). Ambulant betreutes Wohnen aus der Sicht von psychisch kranken Menschen: Eine Interviewstudie und Empfehlungen für die Soziale Arbeit. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Umbscheiden, S. (2014). Kooperation als Voraussetzung gelingender intersektoraler Überleitung von neurologisch beeinträchtigten Patienten und ihren Angehörigen. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Berg, Y. (2014). Bedarfsgerechtes Wohnen von Schlaganfallpatienten - Möglichkeiten und Grenzen eines inklusionsorientierten Kooperationsmanagements. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen. 
  • Stein, K. (2014). Chancen und Risiken in Großelternpflegeverhältnissen. Eine qualitative Studie und Empfehlungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Chroszcz, P. (2014). Parentifizierung bei Kindern psychisch kranker Eltern: Eine qualitative Studie und Empfehlungen für die psychosoziale Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Krings, J. (2014). „Ich kann nicht mehr ohne!“ Entwicklungsrisiken bei Jugendlichen durch exzessive Smartphone-Nutzung und Handlungsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Wild, S. (2014). Zur Versorgungssituation von psychisch kranken Kindern und Jugendlichen  mit Migrationshintergrund. Ergebnisse einer explorativen Studie und Empfehlungen für die psychosoziale Praxis. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Vorbrüggen, S. (2014). Frühe Hilfen aus der Perspektive der Mütter. Ergebnisse einer Interviewstudie – Schlussfolgerungen aus Sicht der klinischen Sozialarbeit – Empfehlungen für die Praxis. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Sieprath, R. (2014). Häusliche Gewalt aus systemischer Perspektive: Überlegungen zu Intervention, Beratung und Prävention. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Weber, N. (2014). Cyber-Mobbing unter Jugendlichen: Ergebnisse einer online-Befragung und Empfehlungen für die Schulsozialarbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.

2013

  • Ehlen, S. (2013). Berufsbezogene Stressbelastungen und Burnout-Risiko von Erzieherinnen und Erziehern: Ergebnisse einer Fragebogenstudie und Empfehlungen für die betriebliche Gesundheitsprävention.  Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Evertz-Buchheim, W. (2013). Studienbezogene Erwartungen und Bewertungen von Studierenden der Sozialen Arbeit an der KatHO NRW: Regelstudiengang und Frauenstudiengang im Vergleich. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kikum, J. (2013). Übergangsprobleme auf dem Weg in die ambulante Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Ergebnisse einer qualitativen Interviewstudie und Empfehlungen für die klinische Praxis. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Knüver, A.K. (2013). Erprobung und Evaluation eines Einzelberatungskonzepts für Eltern schizophren erkrankter Menschen. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Haas, C. & Hansen, S. (2013). Bedarf und Akzeptanz von Unterstützungsangeboten psychisch erkrankter Elternteile zur Stärkung der Erziehungskompetenz - eine Interviewstudie. Masterthesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Orts, A. (2013). Erwachsene Töchter psychisch kranker Mütter:  Eine qualitative Interviewstudie zu biographischen Entwicklungen und Unterstützungsbedarf. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Hennes, S. (2013). "Niemand ist alleine krank - Patienten haben Familien" - Eine qualitative Studie zu den Auswirkungen eines Schlaganfalls auf das Familiensystem. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Cornely, S. (2013). Nach dem Schlaganfall: Wie erleben Angehörige die Phasenübergänge im Reha-Verlauf und welche Hilfeangebote brauchen sie? Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Buchberger, A. (2013). Familiengeheimnisse: Theoretische und empirische Annäherungen an einen populärwissenschaftlichen Begriff. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Pacini, L. (2013). Die Sprachstandserhebung Defin 4: Eine qualitative Studie zu Erfahrungen und Bewertungen aus der Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.

2012

  • Büchel, L. (2012). Stressbelastungen bei Fachkräften des Allgemeinen Sozialen Dienstes im Jugendamt. Ergebnisse einer empirischen Studie und Empfehlungen für die Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Woll, J. (2012). Soziale Trainingskurse im Rahmen der Jugendgerichtshilfe. Eine Evaluationsstudie in der StädteRegion Aachen und Empfehlungen für die Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Braun, L. (2012). Das neue Bundeskinderschutzgesetz aus der Sicht von Praktikern. Ergebnisse einer qualitativen Studie und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Schmidt, E. (2012). Aufsuchende Systemische Familientherapie (AFT) aus der Sicht von Klienten: Ergebnisse ener qualitativen Pilotstudie und Schlussfolgerungen für die Klinische Sozialarbeit. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Siebertz, C. (2012). Stressbelastungen und Burnout-Risiko bei Erzieherinnen in Kindertagesstätten: Entwicklung eines Fragebogeninstruments für Forschung und Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kamps, L. (2012). Systemische Beratung bei häuslicher Gewalt? Ergebnisse einer Expertenbefragung und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Frantzen, A.-C. (2012). Wohngruppen für Mutter und Kind: Möglichkeiten, Grenzen und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kirbisch, J. (2012). Erfahrungen und Hilfebedarf von Schwestern anorektischer Mädchen und Frauen. Ergebnisse einer qualitativen Interviewstudie und konzeptionelle Überlegungen zu bedarfsorientierten Hilfsangeboten. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Lammertz, L. (2012). Antizipatorische Trauer bei Angehörigen von Demenzpatienten im Frühstadium: Eine empirische Studie und Schlussfolgerungen für die Soziale Gerontologie. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Rieck, K. (2012). Suizid bei Jugendlichen: Wer hilft den Helfern? Eine qualitative Studie und Empfehlungen für die psychosoziale Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Rubbeling, L. (2012). Stiefkindadoption in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften: Eine qualitative Studie und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.

2011

  • Kahl, Y. (2011). Belastungen und Bewältigungsstrategien von Kindern schizophren erkrankter Eltern. Ergebnisse einer qualitativen Interviewstudie und Implikationen für die Klinische Sozialarbeit. Master-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Scholl, J. (2011). Mein Papa und ich: Was sich Vor- und Grundschulkinder von ihren Vätern wünschen. Eine qualitative Studie und Empfehlungen für die sozialpädagogische Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Finkemeier, B. (2011). Familienzentren zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine Befragung von leitenden Mitarbeiterinnen und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kohnen, A. (2011). Was bringen arbeitstherapeutische und tagesstrukturierende Maßnahmen für psychisch kranke Menschen? Eine empirische Studie mit Klienten und professionellen Helfern. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Lagemann, J. (2011). Die Offene Ganztagsschule (OGS) - Entwicklungen, Erfahrungen und Bewertungen. Eine perspektivenvergleichende Studie und Schlussfolgerungen für die Schulsozialarbeit. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Pongratz, C. (2011). Graffiti-Sprayen zwischen Jugendkultur, Delinquenz und Problemverhalten: Eine empirische Studie und Empfehlungen für die Soziale Arbeit. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Pyttlik, A. (2011). Im Leben, im Sterben und darüber hinaus - Trauerbegleitung von Eltern lebensverkürzend erkrankter Eltern am Beispiel des Deutschen Kinderhospizvereins. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Rensch, K. (2011). Pflegende und betreuende Angehörige demenzkranker Menschen. Herausforderung und Überforderungen. Dissertation an der Leuphana Universität Lüneburg (Zweitbegutachtung).
  • Leipertsberger, T. (2011). Obdachlos, psychisch krank und doch dabei. Entwicklung einer Fortbildungskonzeption zur Begleitung dieses Personenkreises auf der Grundlage von Interviews mit obdachlosen Psychiatrieerfahrenen in Hamburg und Columbus, Ohio. Dissertation an der Leuphana Universität Lüneburg (Drittbegutachtung).
  • Grösch, G. (2011). Konzeption und Erprobung einer entwicklungsfördernden Interventionsmethode für die Arbeit mit Jugendlichen in stationären Einrichtungen auf Grundlage des Marte-Meo-Modells. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Landmesser, L. (2011). Großeltern-Enkel-Beziehungen: Familienpsychologische Aspekte und Anwendungsgebiete für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kemmerer, S. (2011). Sozialpädagogische Familienhilfe in Familien mit einem psychisch kranken Elternteil. Eine fallrekonstruktive Studie und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Goldenthal, C. (2011). Gruppenangebote für Kinder aus Trennungs- und Scheidungsfamilien. Eine multiperspektivische Studie und Empfehlungen für die psychosoziale Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kraska, A. (2011). Wenn Eltern intellektuell beeinträchtigt sind: Möglichkeiten der Begleiteten Elternschaft aus sozialpädagogischer Sicht. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Gohmann, A. (2011). Sozialpädagogische Begleitung für Eltern von Kleinkindern in Kindertagesstätten: Entwicklung eines präventiven Beratungskonzepts. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.

2010

  • Bougé, S. (2010). Förderung sozialer Kompetenzen bei Fünftklässlern. Eine Evaluationsstudie zu pädagogisch begleiteten Klassenfahrten. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Frank, A. (2010). Mütter mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und ihre Kinder. Eine Herausforderung für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Gräp, M. (2010). Starke Eltern - starke Kinder plus - Adaptation eines präventiven Elterbildungskonzepts für psychisch kranke Eltern. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Hain, S.K. (2010). Elternberatung und –training für psychisch kranke Mütter mit Säuglingen und Kleinkindern. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Havenith, C.C. (2010). Beratung und Hilfe für Hoch-Risiko-Familien. Konzepte, Erfahrungen und Empfehlungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kaumanns, M. (2010). Ultras – Subkulturen in deutschen Fußballstadien. Eine empirische Studie und Empfehlungen für die Soziale Arbeit. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Krampe, N. (2010). Begleitung von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung in Alltag und Freizeit: Nutzenbewertung von Eltern und professionellen Helfern. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Spengler, E.-M. (2010). Hilfe und Beratung für minderjährige Mütter: Eine Bestandsaufnahme in der Region Aachen und Empfehlungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Sporys, J. (2010). Verhaltensmodifikation als Methode der Sozialen Arbeit: Ergebnisse einer Befragung von Lehrenden und Studierende an der KatHO NRW. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Tatara, M. (2010). Subjektives Elternschaftserleben bei allein lebenden schizophrenen Müttern und Vätern: Eine inhaltsanalytische Studie und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Weymanns, J.D. (2010): Möglichkeiten und Grenzen kunsttherapeutischer Ansätze in der Sozialen Arbeit mit Kindern psychisch kranker Eltern. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.

2009

  • Bock, R.E. (2009). Trauerbegleitung als Aufgabe der Sozialen Arbeit? Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Göttgens, C. (2009). Soziale Arbeit mit Regenbogenfamilien. Bausteine einer Seminarveranstaltung im Kontext von Managing Diversity. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Heim-Blaszczyk, T. (2009). Zum professionellen Umgang mit postpartalen Stimmungskrisen: Erstellung eines Fortbildungskonzepts für geburtsbegleitende Berufe. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Aachen.
  • Kahl, Y. (2009). Zur Bedeutung des Internets für die Soziale Arbeit mit jungen psychisch kranken Erwachsenen. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Kinzel-Senkbeil, J. (2009). Familien mit psychisch kranken Eltern. Eine fallkontrastive Untersuchung und Empfehlungen für die gemeindepsychiatrische Praxis. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Klein, S. (2009). Sorgerechtsentzug bei psychisch kranken Eltern. Eine perspektivenvergleichende Studie und Empfehlungen für die psychosoziale Arbeit. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Marko, L. (2009). Zur Bedeutung des Prager Eltern-Kind-Programms für den Übergang zur Elternschaft. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Orts, A. (2009). Was hält Kinder psychisch kranker Eltern gesund? Salutogenetische Aspekte und Implikationen für die psychosoziale Praxis. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Reininghaus, K. (2009). Entwicklungsprobleme bei Kindern psychisch kranker Eltern. Eine qualitative Einzelfallstudie und Schlussfolgerungen für die psychosoziale Praxis. Diplomarbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.
  • Wirachowski, N. (2009). Schizophrene Menschen und ihre Angehörigen: Eine Bestandsaufnahme zu familienorientierten Hilfeangeboten im Raum Aachen. Bachelor-Thesis an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen.

2008

  • Goebel, K. (2008). Psychisch Kranke ohne festen Wohnsitz. Eine empirische Studie und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Kuhn, K. (2008). Junge Erwachsene mit psychischer Erkrankung. Eine empirische Studie zur Lebenssituation, zu Entwicklungsproblemen und zum spezifischen Hilfebedarf. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Leiendecker, S. (2008). Hartz IV und die Folgen für psychisch kranke Menschen. Eine empirische Studie und Schlussfolgerungen für die psychosoziale Praxis. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Schulz, J. (2008). „Meine Schwester ist magersüchtig“. Entwicklungsprobleme und Unterstützungsbedarf von Geschwistern magersüchtiger Mädchen aus Sicht der Sozialen Arbeit. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.

2007

  • Benecken, S. (2007). Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern. Eine qualitative Studie und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Burbaum, E. (2007). Selbsthilfegruppen für Schlaganfallpatienten und ihre Angehörigen – ein Praxisfeld für die Soziale Arbeit? Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Dammers-Baltus, B. (2007). Hilfen für Angehörige von demenzkranken Menschen. Eine empirische Untersuchung zu Bedürfnissen und Angeboten im Kreis Düren.
  • Els, R. (2007). Coming-out auf dem Lande. Zur Situation lesbischer und schwuler Jugendlicher in der Region Monschau. Eine empirische Studie und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Engelbrecht, M. (2007). Die Rolle von Sport bei der Rehabilitation von Menschen mit psychischen Störungen. Bestandsaufnahme in Aachen, Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit, Entwicklung eines ressourcenorientierten Konzepts. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Habers, I. (2007). Wenn Eltern psychisch krank sind. Eine empirische Studie zur Situation betroffener Jugendlicher. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Köhlbach, R. (2007). Beratungsangebote für Eltern von Kindern in der Frühadoleszenz – eine Aufgabe für die Schulsozialarbeit? Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Meye, N. (2007). „Manchmal schreit sie den ganzen Tag“ – Belastungen in Familien mit autistischen Kindern und Möglichkeiten sozialpädagogischer Unterstützung. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Riedel, S. (2007). Psychopharmaka im subjektiven Erleben der Betroffenen. Eine empirische Studie und Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Rogalli, S. 82007). Schulbezogene Einstellungen und Motive bei fünfzehnjährigen Hauptschülern – Auswirkungen auf Lernverhalten, Schulerfolg und Lebensentwürfe aus Sicht der Sozialen Arbeit. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Staschik, T. (2007). Unterstützungsangebote und -bedarfe für Angehörige psychisch Kranker im ambulant betreuten Wohnen. Bestandsaufnahme in der Region Düren sowie Vorschläge für die Schaffung neuer Hilfeangebote. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Thiel, A. (2007). Was hält psychisch kranke Paare gesund?  Wenn beide Partner eine psychische Störung haben. Belastungen, Ressourcen und Unterstützungsbedarf aus Sicht der sozialen Arbeit. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Wiederhold, A. (2007). Internetbasierte Supervision für Studierende der Sozialen Arbeit – eine Befragung ehemaliger Supervisanden und Schlussfolgerungen für die Supervisionspraxis. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.

2006

  • Banzet, N. (2006). Eingewöhnungskonzepte in der Krippenerziehung. Bestandsaufnahme in Aachen und Möglichkeiten der Konzept­implementation in Kindertagesstätten. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Himstedt, K. (2006). Konzeption eines sozialpädagogisch-verhaltenstherapeutischen Trainings für Erwachsene mit ADS. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Klonnek, G.U. (2006). Entwicklungsziele anorektischer Mädchen aus Sicht der Betroffenen und ihrer Eltern – Ansatzpunkte sozialpädagogischer Unterstützung. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Riedel, N. (2006). Die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung aus der Sicht der Sozialen Arbeit bei Kindern mit ADHS im Grundschulalter. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Wichert, P. (2006). Möglichkeiten sozialpädagogischer Entwicklungsförderung bei Grundschülern mit LRS. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.

2005

  • Lintzen, P. (2005). „Am Anfang war es ein Schock“ – Belastungsverarbeitung bei Angehörigen krebskranker Kinder und Möglichkeiten sozialarbeiterischer Unterstützung. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen.
  • Magolei, V. (2005). Unterstützung von Kindern psychisch kranker Eltern – ein Konzept für Aachen. Diplomarbeit im Fachbereich Sozialwesen der KFH NW, Abt. Aachen. Eine überarbeitete Fassung erschien 2008 als Buchpublikation im VDM-Verlag, Saarbrücken.
  • Hinweise zur formalen Gestaltung wissenschaftlicher Manuskripte [download]
  • Allgemeine Hinweise zur Planung von Bachelor-Arbeiten [download]
  • Manuskript "Clash of cultures in der Psychiatrie: Eine Herausforderung für das Kooperationsmanagement" [download]
  • Abschlussbericht Erzieherinnenbefragung [download
  • Informationen zur Studie "Praxis der U3-Betreuung" [download]

Online-Studie: "Schon mal was mit Sex gemacht?"

Studie zum Thema "Sexualpädagogik im Studium der Sozialen Arbeit"

Unter der fachlichen Leitung von Prof. Jungbauer wurde vor kurzem eine bundesweite Befragung von Studierenden der Sozialen Arbeit abgeschlossen. In der Studie wurde untersucht, inwieweit sexualpädagogische Lehrangebote in Bachelor-Studiengängen existieren und wie deren Relevanz von den Studierenden eingeschätzt wird. Rund 1.300 Studierende der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik haben an der Studie teilgenommen.

Weitere externe Links:

  • Neuerscheinung "Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters" (Beltz Juventa Verlag)
  • Neuerscheinung "Familienpsychologie kompakt" (Beltz-Verlag)
  • Interview mit Prof. Jungbauer zum Thema "Familie" auf MDR Figaro
  • Interview mit Prof. Jungbauer zum Thema "Gewalt in der Familie" auf WDR 5
  • Interviews mit Prof. Jungbauer zur Studie "Stressbelastungen und Burnout-Risiko bei Erzieherinnen" auf Deutschlandradio Kultur und WDR 2.
  • Interview mit Prof. Jungbauer auf WDR 5 Leonardo zum Thema "Stress und Burnout-Risiko bei Erzieherinnen".
  • Rezension auf Socialnet zu "Familien mit einem psychisch kranken Elternteil" (2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2016).
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Prof. Dr. Johannes Jungbauer

Professor für Psychologie Aachen, Sozialwesen
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