Wir sind heute hier in der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen und haben heute einen Ghana-Nachmittag, den gemeinsam die katho und "Friends for Ghana" veranstalten. "Freinds for Ghana" ist eine NGO, die sich vor sieben Jahren gegründet hat, die also als gemeinnützige Einrichtung hier tätig ist und eine Brücke zur katho hat, weil die katho
selber auch mit Ghana und Universitäten dort in Ghana sehr verbunden ist.
"Friends for Ghana" ist seit 2016 aktiv in Ghana. Wir haben eine Reihe von Projekten - aktuell sind wir dabei, eine Schreinerei aufzubauen für 30 Auszubildende, für
Jungen und Mädchen. Zusätzlich wird Wald angebaut, um auch Holz, was verbraucht wird, wieder nachwachsen zu lassen.
Das Wichtigste ist uns die Sustainability, die Nachhaltigkeit unserer Projekte, also wir wollen wirklich sozusagen diese Wirkungsorientierung reinbringen. Also wenn wir Schülerinnen und Schüler fördern, dann nicht für ein Jahr, sondern für die ganze Schulzeit. Wenn wir eine Ausbildungsschreinerei einrichten, dann, damit auch wirklich da für viele Jahre Ausbildung stattfindet, damit wirklich auf einen langen Zeitraum Projekte angelegt sind, die hoffentlich auch eine nachhaltige positive Wirkung dort für die Menschen haben.
"Friends for Ghana" ist finde ich ein ganz beeindruckender Partner, der ganz ganz viel auf die Beine stellt vor Ort in Ghana. Und für uns als Landesregierung sind genau solche Initiativen sehr sehr wichtig, weil die eigentlich die Ghana-Partnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und Ghana mit Leben füllen. Die Ziele der Partnerschaft mit Ghana sind tatsächlich ein Voneinander-Lernen. Das heißt, nicht nur nach Afrika gucken, wenn es gerade irgendwo brennt, wenn es Fluchtbewegungen gibt, wenn es Probleme gibt - sondern langfristig mit Ghana zu arbeiten, das finde ich wichtig.
Was hat mich am meisten beeindruckt? Dass wir selber auch gewinnen, das heißt, also dass wir immer eine Win-win-Situation haben, dass wir zwar unterstützen, aber dass wir selber auch sehr sehr viel lernen: die Begeisterungsfähigkeit, die Freundschaft, das Miteinander in Ghana.
Ich denke, dass die Ghanaer mit ihrem Blick auf die Sustainable Development Goals schon ein Stück weiter sind als wir hier in Deutschland. Das ist definitiv mein Eindruck. Die SDGs werden in vielen Bereichen stärker mitgedacht als das bei uns der Fall ist.
Four years ago we contacted that Friends for Ghana-partners in Ghana and that went be in position to be the partner. And since then we welcome then on school und reaching out the vuklnerable in society, that people would be able to stand on themselves and take care of themselves - be self-reliant, to empower people, so I take and take care of themselves.
Also ich möchte gerne erfolgreiche Menschen sehen, die aus eigenem Antrieb etwas leisten. Diese Hilfe zur Selbsthilfe, diese Graswurzelarbeit - das ist uns besonders wichtig.
So our goal is to teach them how to fish and not to be giving them fish.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass unser Netzwerk wächst, dass wir natürlich genug Spendenaufkommen haben, dass wir auch ein wenig öffentliche Drittmittel haben für unsere Projekte - sodass wir noch ganz ganz viele Projekte für die Menschen in Ghana bewegen können.