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Video: Internationaler Kongress 2023

Die katho nahm bei einem Kongress (26. bis 28. September 2023 in Köln) die großen sozialen Transformationen in den Blick und diskutierte in Vorträgen und Workshops mit Studierenden, Vertreter_innen aus Wissenschaft, Gesellschaft und Politik sowie mit internationalen Partner_innen der Hochschule. Der Film bietet einen Einblick in das Kongressgeschehen und zeigt, was die katho als Hochschule auszeichnet.

Die Internationalisierung und die Internationalisierungsoffensive, die wir seit mehr als einem Jahrzehnt hier an unserer Hochschule haben, ist imminent wichtig. Wir sehen das auch am Transformationsthema selber: Nur ein globales Miteinander, ein gemeinsames vernetztes Arbeiten an dieser Stelle uns wirklich voranbringt.

Wir wollen natürlich das Transformationsprozesse nicht uns gestalten, sondern dass wir Transformationsprozesse gestalten.

Ich finde das ganz spannend, weil wir eben die ganze Breite der gesellschaftlichen Transformation aufmachen. Da geht es von Kinderschutz über Klimagerechtigkeit, über Rassismus und Antisemitismus, wir haben Kulturprojekte, es geht um Digitalisierung in unseren Bereichen - also Sozial- und Gesundheitswesen. Das sind nur kleine Beispiele. Dieser Bogen, der da aufgemacht wird, ist ganz ganz groß.

Das heißt, wir stellen uns nicht gegen Technik oder gegen Ökonomie, sondern ich würde das herausnehmen, was wir quer durch alle diese Bereiche voranbringen wollen - nämlich die soziale Komponente.

Ich empfinde den Austausch mit der katho und gerade für den Strukturwandelprozess im Rheinischen Revier als sehr bereichernd und freue mich über dieses Engagement. Auch wenn ich im Wirtschaftsausschuss bin, weiß ich doch, wie wichtig auch die sozialen Aspekte im Strukturwandel sind - insbesondere für eine sozialökologische Transformation. Da geht's eben nicht nur um wirtschaftliche Aspekte, sondern ganz viel um gesellschaftliche Aspekte und da ist die katho ein unglaublich toller und bereichernder Partner.

Das hat ein bisschen was von Klassentreffen an sich, habe ich den Eindruck. Da sind ganz viele Menschen hier, die ich überall auf der Welt auch treffen durfte und besucht habe und kennengelernt habe. Aber natürlich auch viele Kolleginnen und Kollegen aus unserer Hochschule.

Wir haben wirklich Kooperationspartner und Freunde, möchte ich ergänzen, aus der ganzen Welt. Es fängt in Lateinamerika an, in Kolumbien, Mexiko. Wir haben unsere Freunde aus Israel hier, aus vielen afrikanischen Ländern, aus Asien, aus Indien - auch eine Schwerpunktpartnerschaft. Das ist ganz hervorragend und macht uns wirklich sehr sehr stolz und glücklich.

Es ist sehr lebendig hier, es ist eine wunderbare Atmosphäre an diesem dreitägigen Kongress zu den großen Transformationen der Gesellschaft.

Ich war schon beim Panel „Gewalt und Gewaltschutz im Laufe des Lebens“. Ich bin jetzt gerade im Praxissemester, deshalb kann man sich da halt ein bisschen mehr widerspiegeln natürlich mit den Klient_innen, mit dem man sich auseinandersetzt. Alles sehr interessant,  was ich bisher gehört habe.

Hier merkt man, dass es nicht nur um Planen, Planen, Planen geht, sondern noch mehr um mal konkrete Umsetzungen, um Aktionen, um Projekte und das freut einen sehr und ich bin froh, Teil dieses Kongresses sein zu dürfen.

Es sind Menschen hier mit den unterschiedlichsten Hintergründen, unterschiedlichsten Lebenssituationen, die gemeinsam arbeiten, studieren, lehren. Dieses Gemeinsame, dieses Miteinander, dieser Austausch, den wir pflegen, diese persönliche Begegnung, die uns so wichtig ist, das zeichnet uns ganz besonders aus.

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