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| Münster,

#2 AK Innovationsförderung an der katho am Standort Münster

Am 25. März 2021 fand der 2. Arbeitskreis zum Thema „Innovationsförderung an der katho“ statt. Studierende, Dozierende und Mitarbeiter_innen des Transfernetzwerks Soziale Innovation – s_inn sind zusammengekommen, um folgende Fragestellung zu bearbeiten: Wie können Forschungsergebnisse der katho für die Praxis nutzbar gemacht werden?

Eingeleitet wurde diese Veranstaltung durch Prof. Dr. Werner Schönig, Projektleiter des Pilotprojekts Sozial-Wissenschaftsladen. Zunächst wurde thematisiert, wie es gelingen kann, Praxis und Zivilgesellschaft für Kooperationen und gemeinsame Projekte zu gewinnen und Arbeitsergebnisse im Anschluss wieder zur Verfügung zu stellen. Anschließend wurden in einer Utopie-Werkstatt gemeinsam neue Ideen entwickelt, wie an der katho entstandene Arbeitsergebnisse für die Praxis nutzbar gemacht werden können. Die Utopie-Werkstatt ist eine Methode, die die Kreativität der Teilnehmenden fördert und so die Entwicklung von neuen Ideen begünstigt. Eine Traumreise ermöglichte es den Teilnehmer_innen sich für diese Phase aufzuwärmen. Im Anschluss an die Traumreise gab es einen regen Austausch über Utopien und deren Umsetzungsmöglichkeiten. Der Austausch wurde von Lisa Kieselmann (katho, Abt. Paderborn) durch eine Zeichnung festgehalten. Es ist ein Bild der diskutierten Utopien entstanden, das wir Ihnen auf dieser Seite zur Verfügung stellen. Komponenten, die sich im Bild wiederfinden sind folgende:

  •     Studierende sitzen auf dem katho-Gelände auf einer Wiese und diskutieren ihre aktuellen Projekte/Forschungen und lernen voneinander.
  •     Studierende haben Räume der Zeit und Freiheit – ohne Prüfungsdruck können sie selbstbestimmt die Projekte verfolgen, sie sie persönlich interessieren. Begleitet werden sie hierbei von Dozierenden mit dem fachlichen Know-how, das auf die individuellen Bedarfe der Studierenden angepasst ist.
  •     Die Studierenden beginnen ihr Studium mit Herzblut, Engagement und einer Menge Motivation – und das bleibt auch während dem gesamten Studium so. Sie begeistern sich für Themen, möchten sich weiterentwickeln und größere Ziele verfolgen.
  •     Wir haben einen kleinen Laden in der Innenstadt Münsters, in einem schmalen Haus mit blauen Fensterläden. Dieser Laden ist Anlaufstelle für Bürger_innen und Vertreter_innen aus der Praxis, die Fragen loswerden möchten. Studierende bearbeiten diese Fragen und stellen die Ergebnisse der Praxis wieder zur Verfügung.

 
Abschließend wurden die Utopien daraufhin geprüft, ob und wie sie umgesetzt werden könnten. Eine erste Idee, die verfolgt wird, ist die Etablierung von Beratungsangeboten an Studierende außerhalb der Seminare, in denen selbstverantwortete Projekte mit den Dozierenden diskutiert werden können.

Wir wollen weiterhin an und mit unseren Utopien arbeiten und freuen uns somit auf den nächsten Arbeitskreis.

Sie haben Interesse Ihre Visionen und Wünsche mit einzubringen?
Melden Sie sich gerne bei uns!

c.jeggle(at)katho-nrw.de und timo.adiek(at)mail.katho-nrw.de

Weitere Infos:
www.s-inn.net/meldungen/2-ak-innovationsfoerderung

Forschung Münster Nachbericht
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