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| Münster,

Absolvent_innenfeier an der Abteilung Münster

109 Absolventinnen und Absolventen der Sozialen Arbeit und Heilpädagogik ließen sich am vergangenen Samstag, 5. November, im Hörsaal der katho an der Piusallee ausgelassen feiern. Anders als geplant fand die jährliche Absolvent_innenfeier dieses Mal aus organisatorischen Gründen an der Hochschule selbst statt. Dazu durfte das Organisationsteam insgesamt gut 300 Gäste im extra „herausgeputzten“ Hörsaal begrüßen.

Das Moderationsteam, bestehend aus Inga Eikmeier und Lukas Schlautmann vom AStA/StuPa, bedankte sich zunächst bei allen Helferinnen und Helfern, die in mühevoller Arbeit und mit viel Liebe zum Detail die Hochschule für diesen besonderen Anlass in sehr kurzer Zeit herrichteten. Und so kann das Studium, so Schlautmann, „für euch hier enden, wo es vor ein paar Jahren mit der Immatrikulationsfeier auch begonnen hatte“.

Nach Dankesworten der Studierendenvertretungen durch Adrian Smaza und Simon Grönewäller trat Dekanin Prof.in Dr.in Barbara Ortland ans Mikrofon. In ihrer Rede machte sie – auch mit Hilfe einer sehr anschaulichen Metapher – deutlich, dass Sozialarbeiter_innen und Heilpädagog_innen bei der Vielzahl der anstehenden Aufgaben und verschiedenster Bedarfe von Klient_innen der Blick auf Gelingendes richten sollten. Für diejenigen, die durch Hilfe, Beratung, Betreuung und Begleitung erreicht würden, kann genau dieses Angebot einen entscheidenden Unterschied machen.

Im Anschluss an die Rede der Dekanin hielten Prof.in Dr.in Anja Kannegießer und Prof. Dr. Heinrich Greving die Laudationen für die besten Abschlussarbeiten. Ausgezeichnet wurden Marleen Stengel (Bachelor Heilpädagogik), Verena Adelmeyer (Bachelor Soziale Arbeit), Judith Sellmeyer (Master Heilpädagogik) und Nicole Rolfsen (Master Soziale Arbeit), die mit einer Urkunde auch ein von der DKM-Bank Münster zur Verfügung gestelltes Preisgeld in Höhe von je 400 Euro überreicht bekamen. Musikalisch wurde der offizielle Teil des Abends begleitet von der Künstlerin Maryaka.

Nach dem Essen spielte die katho Band „Nah dran“ und sorgte für eine ausgelassene Stimmung im Hörsaal, bevor im alten Foyer schließlich die Aftershow-Party zum Tanzen einlud.  

Text: Prof. Dr. Johannes Nathschläger

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