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| Münster,

Erfolgreicher digitaler Präsentationstag: Studierende der Heilpädagogik und Sozialen Arbeit stellen Ergebnisse ihrer Studieneingangsprojekte vor

Digital ins, aber auch im Studium – dieses Motto stand für die 240 Erstsemester der Heilpädagogik und der Sozialen Arbeit am Mittwoch, 19. Januar 2022, im Mittelpunkt.

Prodekan und Öffentlichkeitsbeauftragter Prof. Dr. Johannes Nathschläger und Studentische Hilfskraft (3. Semester) Anna Lena Spira

Modulbeauftragte Prof‘in Dr. Barbara Ortland

Digital ins, aber auch im Studium – dieses Motto stand für die 240 Erstsemester der Heilpädagogik und der Sozialen Arbeit am Mittwoch, 19. Januar 2022, im Mittelpunkt. Denn erstmals wurden die Ergebnisse der mehrwöchigen, projektorientierten Studieneingangsphase von über 60 Studierendengruppen in einem allen offen stehenden digitalen Format präsentiert. Die vielfältigen Projektergebnisse waren damit problemlos zugänglich für die interessierte Hochschul- wie (Fach-)Öffentlichkeit, Kooperationspartner_innen aus der Praxis, studieninteressierte Fachschüler_innen, aber auch für Freund_innen und Kolleg_innen der Studierenden, ehemalige Dozierende und und und. Dabei bewiesen die Studierenden nicht nur inhaltliche Expertise, sondern auch großes Geschick im Umgang mit den digitalen Medien.

Für die 21 Projektgruppen aus der Heilpädagogik stand das diesjährige Studieneingangsprojekt unter dem leitenden Thema „Teilhabe von Menschen mit Behinderung“. Das Themenspektrum der einzelnen Projektpräsentationen reichte dabei von „‚Hör mir zu!‘ – Werkstattbeschäftigten eine Plattform bieten“, „‚Das geht auch mich etwas an!‘ – Betreuungsplanung als Chance für Kinder und Jugendliche“, über „Mut von Helden – auf dem Weg zu einem inklusiven Gebärdenchor“ und „Plötzlich neu leben lernen – Ein Leben mit Tracheostoma“ bis hin zu „‚Verstehst du mich eigentlich?!‘ – Kommunikation als Schlüssel zur Teilhabe“.

Die 46 Projekte aus der Sozialen Arbeit hatten in diesem Jahr das Oberthema „Macht in der Sozialen Arbeit“. Dabei wurden so unterschiedliche Aspekte behandelt wie „Die Macht von Influencer_innen auf ihre jugendlichen Follower_innen“, „Von ‚unbedacht‘ bis ‚umgebracht‘ – Mobbing und seine Gefahren im digitalen Zeitalter“, „Macht- und Ohnmachtserfahrungen im Kinderhospiz“, „Corona bricht aus, wir bleiben zuhaus“, „Senior_innen in der Pandemie“ oder die Gefahren des Machtmissbrauchs durch Sozialarbeiter_innen unter dem Titel „Wenn Täter und Beschützer dieselbe Person sind“.

Studieninteressierte von kooperierenden Fachschulen konnten den Tag zudem nutzen, um sich über das Studienangebot der katho Münster zu informieren. So führte der Prodekan der Abteilung Münster, Prof. Dr. Johannes Nathschläger, in die Studiengänge Heilpädagogik und Soziale Arbeit sowie das Bewerbungsverfahren ein. Anschließend berichtete Anna Lena Spira (Studentische Hilfskraft, 3. Semester) von ihren Erfahrungen als Studentin an der katho und wie sie die Bewerbungsphase erlebt hat. So erhielten die teilnehmenden Fachschüler_innen einen guten Überblick über Studium wie Campusleben und konnten zugleich über die digitalen Projektpräsentationen erfahren, was Bachelorstudierende der katho im ersten Semester erwartet.
Das StEP-Organisationsteam, die Modulbeauftragten Prof‘in Dr. Barbara Ortland und Prof‘in Dr. Christiane Rohleder sowie die Fachbereichsreferentin für Studium & Praxis und Alumniarbeit B.A. Jana Pierscianek sind sich einig: Das digitale Experiment war ein voller Erfolg, der allen Beteiligten trotz der derzeitigen pandemischen Widrigkeiten die Möglichkeit eröffnet hat, sich über spannende Projekte zu informieren und in lebhaften fachlichen Austausch und Diskussionen zu kommen.

Text: Prof‘in Dr. Barbara Ortland, Prof‘in Dr. Christiane Rohleder & Jana Pierscianek

 

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