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katho erklärt sich solidarisch mit israelischer Partnerhochschule in Haifa

Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen ist zutiefst erschüttert über die jüngsten Angriffe von Hamas und Hisbollah auf Israel. Rektor Hans Hobelsberger und Kanzler Bernward Robrecht versichern ihrer Partnerhochschule in Haifa ihre unverbrüchliche Solidarität.

Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen ist zutiefst erschüttert über die brutalen Angriffe auf Israel aus dem Gazastreifen und dem Libanon. „Wir stehen solidarisch an der Seite unserer Freund_innen und Hochschulpartner_innen des Gordon Academic College of Education in Israel“, erklären Kanzler Bernward Robrecht und Rektor Hans Hobelsberger angesichts des brutalen Terrorkriegs der Hamas und Hisbollah. „Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Familien, und wir sprechen all jenen unser aufrichtiges Beileid aus, die Angehörige verloren haben oder um sie bangen.“

Erst in der vergangenen Woche sind Kanzler und Rektor von einer mehrtägigen Auslandsreise aus Haifa zurückgekehrt. Die katho unterhält seit vielen Jahren enge Verbindungen zum Gordon Academic College (GACE), eine der ältesten Lehrer_innenausbildungseinrichtungen in Israel und Partnerhochschule der katho mit dem Schwerpunkt interkultureller und interreligiöser Dialog. Der Austausch findet über verschiedene Formate statt: Studierendenaufenthalte, gemeinsame Forschungsprojekte, Seminare in Blended-Learning-Formaten sowie Aktivitäten zur Erinnerungskultur.

Ausdruck dieser Vernetzung und bilateralen Zusammenarbeit mit dem GACE ist die gemeinsame Initiative „Countering Antisemitism – Past, Present and Future, Through Education“, die auf Einladung des Büros des Landes Nordrhein-Westfalen in Israel im März 2022 in einem Festakt in Tel Aviv unterzeichnet wurde, um in Zukunft im Rahmen verstärkter innovativer Bildungs- und Forschungsprojekte gemeinsamen gegen den gegenwärtigen Antisemitismus vorzugehen.

Im Rahmen dieses Engagements wurde 2020 an der katho auch das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien gegründet, das durch Forschungs- und Lehrprojekte sowie durch die Vernetzung und Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteur_innen von Wissenschaft, Praxis Sozialer Arbeit, Zivilgesellschaft und internationalen Kooperationspartner_innen einen Beitrag gegen Antisemitismus und Rassismus leistet.

„Gemeinsam mit allen Menschen guten Willens hoffen wir, dass dieser Terrorkrieg bald zu einem Ende kommt und wir die friedlichen Beziehungen zu unseren Partner_innen in Israel fortsetzen können“, so Rektor und Kanzler weiter.

 

Jahr 2023 Hochschule International Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) katho News
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