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| Köln,

Kollegialer Austausch - kollegiales Lernen

Ende April trafen sich Mitarbeiter_innen der kindheitspädagogischen Studiengänge der Abteilungen Köln und Paderborn. Das informelle Treffen konnte online durch ein passendes Tool gestaltet werden.

Ende April trafen sich Mitarbeiter_innen der kindheitspädagogischen Studiengänge der Abteilungen Köln und Paderborn. Das informelle Treffen konnte online durch ein passendes Tool gestaltet werden.

Schon seit Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wird in den Online-Lösungen von Tagungen, Fortbildungen und Besprechungen klar, dass dem informellen Gespräch zwischen Mitarbeiter_innen mehr Raum gegeben werden müsste. Arbeit in Forschung und Lehre braucht den kollegialen Austausch.

Studentische und wissenschaftliche Mitarbeiter_innen und Professor_innen der kindheitspädagogischen Studiengänge der Abteilungen Köln und Paderborn trafen sich Ende April mit solch einem Ziel. Unter der Überschrift des „informellen Austausches zur Kindheitsforschung“ und durch das Tool wonder.me konnte das realisiert werden.

Das zwanglose Gespräch bot die Möglichkeit, Fragen an Kolleg_innen zu stellen, Ideen zu besprechen und Antworten zu finden. Die katho-interne Zusammenarbeit der beiden Standorte wurde sicht- und hörbar gestärkt. So waren die Entwicklung der kindheitspädagogischen Studiengänge, der Ausbau der Hochschullernwerkstätten und die Arbeit in Netzwerken für Nachwuchswissenschaftler_innen wichtige Inhalte. Auch die Möglichkeiten, in den Austausch mit den Fachschulen als wichtige Kooperationspartner_innen für kindheitspädagogische Studiengänge zu kommen, konnte erörtert werden.

Geplant war das Treffen für eine knappe Stunde, wobei nach 90 Minuten die letzten Personen den digitalen Raum langsam verlassen haben. Die Rückmeldungen waren durchgehend positiv, die Gespräche – ähnlich derer am Buffet der sonst üblichen Tagungen – lebendig und spannend. Durch die Sicht- und individuelle Wählbarkeit der Gesprächskreise ist dies sicher ein Format, das sich auch für Besprechungen mit Studierenden lohnt. Für die weitere Zusammenarbeit soll wieder darauf zurückgegriffen werden, gerne auch mit einer Einladung an weitere an Kindheitsforschung interessierte Mitglieder der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.

Hochschule Köln Nachbericht
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