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| Münster,

Neue Seminarreihe „Alumni für Alumni“ erfolgreich gestartet!

Neben der Stullenstunde und dem Alumni-Tag, hat der Alumni-Arbeitskreis der Abteilung Münster ein weiteres Format auf die Beine gestellt: Die Seminarreihe „Alumni für Alumni“. In dreistündigen Kurzveranstaltungen stellen unsere Ehemaligen anderen Ehemaligen zu wechselnden Themen ihre umfassende Expertise zur Verfügung. Das Besondere ist also, dass sowohl alle Referierenden als auch die Teilnehmenden Alumni der katho sind! Geplant sind regelmäßige Angebote von zwei bis vier Veranstaltungen im Jahr zu spannenden, relevanten und aktuellen Themen aus Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit und der Heilpädagogik. Die Seminare werden inhaltlich unabhängig voneinander geplant und können somit einzeln voneinander besucht werden. Die Reihe würdigt die vielfältigen Erfahrungen, das fundierte Fachwissen und das methodische Repertoire unserer Alumni und greift diese für die gegenseitige Bereicherung und Weiterbildung auf. Themen aus der eigenen Praxis können hier eingebracht, vertieft und durch die Diskussionen und Fragen der Teilnehmenden angereichert werden. Zudem wird der Transfer von der gelebten Praxis in die gelebte Praxis wissenschaftsbasiert und praxisorientiert gefördert. Dies ermöglicht qualifizierte Weiterbildung und zugleich Interdisziplinarität sowie den Aufbau von Kooperationsbeziehungen für die eigene Praxis.

Den Auftakt machte am 16.09.2021 die Veranstaltung „Führungskraft sein oder werden – wie kann das gelingen?“. Die Referentinnen Karin Beckmann, Geschäftsführerin der Ev. Jugendhilfe Münsterland gGmbH und Eva Derking, Leiterin der Kindertagesstätte St. Marien in Vreden hatten für den Abend mit viel Engagement ein spannendes und vielseitiges Programm vorbereitet. Sie berichteten von ihren Erfahrungen auf dem Weg in die Leitung, aus ihrem Leitungsalltag und ermutigten zum Fragen. Es entstand ein facettenreicher Austausch zwischen allen Anwesenden zu Themen wie der inneren Haltung und äußeren Rahmenbedingungen auf dem Weg zur Führungskraft, den Aufgaben als Leitung oder wie auch der Wechsel vom Team in die Leitung und das damit verbundene in-die-Rolle-Kommen gelingen kann – ohne dabei aus der Rolle zu fallen.

Text und Foto: Prof. Dr. Judith Haase

Alumni Münster
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