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Dr. phil., Dipl.-Päd, Dipl.-Soz. Päd. 
Familien- und systemische Therapeutin, Systemische Beraterin (DGSF)
Supervisorin (DGSv / DGSF) Coachin (DGSF)
Ehe-, Familien- und Lebensberaterin (BAG)
Lehrende für Beratung, Familientherapie und Supervision/Coaching (DGSF) 

  • 2021 – 2018: Als em. Betreuung von Masterarbeiten/ BA-Arbeiten, Dozentin und Kursleiterin in der Weiterbildung an der KatHo, Universität Köln, WISPO u.a. Trägern der Weiterbildung
    Praxisgemeinschaft für Beratung/ Therapie/Supervision: www.veraenderungs-raum.de 
    Wissenschaftliche Beirätin in der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB), Mitarbeit in den Fachverbänden VHBC, DGSF 
  • 2008-2017: Leiterin des Studiengangs Master of Counseling, Ehe-Familien-Lebensberatung an mehreren Standorten der KatHO NRW 
  • 2007 - 2009: Dekanin Fachbereich Gesundheitswesen, Katholische Hochschule NRW, Köln
    Schulung und Begleitung von DIP-Projekten zur Beratung von Angehörigen ( bis heute) 
  • 2005: Wechsel innerhalb der Hochschule in den Fachbereich Gesundheitswesen der KatHo NRW, Abteilung Köln; dort Professorin für Beratung und Erziehungswissenschaften  
  • 2004: Gründungs- und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Beratung, DGfB (info@dachverband-beratung.de)  
  • seit 2003: Mitarbeiterin im Dachverband DGSF bei der Entwicklung von Standards für Beratung
    Berufspolitische Referentin für Beratung der DGSF
    Deutsch - brasilianischer Diskurs zur Paulo-Freire-Pädagogik 
  • 1997 - 1998: Zusatzqualifikationen: 
    • Systemische Familientherapeutin (DGSF)
    • Supervisorin (DGSF/DGSv) / Coachin (DGSF)
  • 1995: Gründung und Koordination des 1. Parttime-Studienganges der Kathollischen Hochschule NRW im Sozialwesen für "Frauen neben Familientätigkeit" an der Abteilung Aachen. 
  • 1994: Berufung als Professorin für Erziehungswissenschaften, Grundlagen und Konzepte Sozialer Arbeit an der  Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Aachen  
  • 1992: Promotion Dr. phil. (Universität Kassel) vgl. Urkunde  i. d. Anlage
  • 1990 - 1994: Kontinuierliche Ehe-, Familien- und Lebensberatung, Familientherapie
    Gruppenarbeit mit Paaren und Familien in der Erwachsenenbildung, in der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung sowie in eigener Praxis
    Lehraufträge an der Gesamthochschule Siegen im Lehrgebiet: Methoden der Sozialen Arbeit (Gemeinwesenarbeit) und an der KatHO NRW, Abteilung Köln im Lehrgebiet: Soziale Arbeit mit Einzelnen und Familien 
  • 1980 - 1989: Bildungsreferentin im Jugendverband und Dozentin für Didaktik/Methodik der Sozialpädagogik beim  DRK-Bundesschule Meckenheim; Pädagogische Mitarbeiterin in der Jugendakademie Walberberg 
  • vor 1980: Dozentin an der Fachhochschule für Sozialpädagogik sowie Universitäts- und Fachhochschulstudium in Bonn und Köln.  

Zwicker-Pelzer, R. (2002). Hilfen in familialen Krisen: ein Plädoyer für die Vernetzung von Hilfsangeboten. In KFH NW-Jahrbuch 2002 (S. 30-45). Münster: LIT-Verlag.

Zwicker-Pelzer, R. (2008). Wendezeiten in der Professionalisierung von Beratung. Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung, 26 (4), 226-231.

Zwicker-Pelzer, R. (2010). Beratung in der sozialen Arbeit. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Zwicker-Pelzer, R., Geyer, E., Rose, A. (2011). Systemische Beratung in Pflege und Pflegebildung. Opladen: Budrich.

Zwicker-Pelzer, R. (2013). Sorgende und umsorgende Aspekte in der Beratung von Familien im Kontext von Alter und Pflegebedürftigkeit. Kontext 44 (3), 273 -281.

Zwicker-Pelzer, R. (2014). Beratung von Familien im Kontext von Alter und Pflegebedürftigkeit. In P. Bauer, M. Weinhardt (Hrsg.), Perspektiven sozialpädagogischer Beratung (S. 47-63). Weinheim: Beltz.

Zwicker-Pelzer, R. (2015). Exemplarische Arbeitsfelder der lebensweltorientierten Beratung. In: T. Hoff, R. Zwicker-Pelzer (Hrsg.), Beratung und Beratungswissenschaft (S. 208-234). Baden-Baden: Nomos.

Zwicker-Pelzer, R.; Hoff, Tanja. (2015): Beratung und Beratungswissenschaft. Baden-Baden: Nomos.

Zwicker-Pelzer, R. (2017). Angehörige als Zugehörige im Prozess der Pflege und Betreuung: Niemand ist (hoffentlich) alleine krank, in: L. Schirra-Weirich, H. Wiegelmann (Hrsg.), Alter(n) und Teilhabe (S. 273-290). Opladen: Budrich.

Zwicker-Pelzer, R., Hawellek, Ch., Becker, U. (2018). Eindeutig uneindeutig. Demenz systemisch betrachtet. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Zwicker-Pelzer, R., Hundenborn, G., Heuel, G. (2018): Kultursensibilität im Gesundheitswesen. Modulhandbuch für eine kompetenzorientierte, wissenschaftsbasierte und multiprofessionelle Aus-, Fort- und Weiterbildung in den therapeutischen und pflegerischen Gesundheitsfachberufen. Düsseldorf: MAGS.

Zwicker-Pelzer, R. in: Schubert, F.C., ;Rohr,D.; Zwicker-Pelzer, R.(2019): Beratung. Grundlagen-Konzepte- Anwendungsfelder. Berlin: Springer. 

Zwicker-Pelzer,R. (2019): Netzwerkansatz und Systemik-ein Mensch ist selten allein. (12-19) in: SI:SO 1/2019 Jg. 24.Siegen: Eigenverlag der Universität.

Zwicker-Pelzer, R. (2020) : Systemische Beratung und Familientherapie im Kontext von Pflege und Angehörigenarbeit. ( 242- 258)  in: Kuhnert, T.; Berg, M.: Systemische Therapie jenseits des Heilauftrags. Göttingen: V&R

Zwicker-Pelzer,R. (2021): Beratung als Handlungskonzept zwischen Sozialer Arbeit und Therapie.(61-75)in: sozialmagazin, 5. Sonderband: Zukunft der Beratung. Weinheim: Beltz/Juventa.
 

Frau Prof. Dr. Renate Zwicker-Pelzer war seit 2003 als berufspolitische Referentin für Beratung/Counseling der DGSF ehrenamtlich tätig. Aus dieser Rolle heraus war sie sechs Jahre lang (bis 2010) Vorstandsmitglied der neugegründeten Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB). Sechs Jahre war sie 2. Vorsitzende der DGSF und ist derzeit in mehreren Fachgruppen der DGSF als Expertin angefragt. Sie ist Mitglied der VHBC (Vereinigung der Hochschullehrer_innen zur Förderung von Counseling/Beratung) in den Wissenschaftlichen Beirat der DGfB berufen.

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Prof. Dr. Renate Zwicker-Pelzer

Leitung der Weiterbildungskurse Systemische Beratung / Familienberatung und Systemische Therapie / Familientherapie
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