NRW-Tag 2026 in Münster: katho mit Infostand und Bühnenprogramm auf der Wissenschaftsmeile vertreten
AUF EINEN BLICK
| Datum und Uhrzeit | 28.08.2026, 16:00 Uhr - 30.08.2026, 20:00 Uhr |
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| Ort/ Adresse | Wissenschaftsmeile NRW-Tag |
| Veranstalter |
katho |
Zum diesjährigen NRW-Tag vom 28. bis 30. August in Münster warten zahlreiche Bühnen und Erlebnismeilen mit einem bunten Programm auf die Besucher_innen. Darunter ist eine „Wissenschaftsmeile“, die von der Universitätsstraße bis zum Bispinghof die Wissenschaftsstadt Münster präsentiert und Forschung für alle Generationen erlebbar macht. Auch die katho ist mit einem eigenen Stand vertreten. Der katho-Stand ist Freitag von 16 bis 20 Uhr, Samstag von 10 bis 20 Uhr und Sonntag von 11 bis 20 Uhr geöffnet. (Die „Wissenschaftsmeile“ in der NRW-Tag-App).
Unter ihrem NRW-Tag-Motto „Demokratie braucht Mut. Wir bilden ihn.” präsentiert die katho folgendes Programm auf der zur Wissenschaftsmeile gehörenden Themenbühne (Standort der Bühne in der NRW-Tag-App):
Freitag, 28. August | 17:00 – 17:30 Uhr
Soziale Arbeit und Religionen: Gemeinsam für mehr Gerechtigkeit
Ein Gespräch mit Dr. Antonius Hamers (Leiter Katholisches Büro NRW), Prof. Dr. Mouhanad Khorchide (Islamisch-Theologische Fakultät der Universität Münster) und Prof. Dr. Barbara Schermaier-Stöckl (Rektorin der katho).
Sonntag, 30. August | 17:30 – 18:00 Uhr
Wald trifft Soziale Arbeit: Waldpädagogik live erleben
In verschiedenen Aktionen lässt sich ausprobieren, wie das Erleben der Natur Kinder, Jugendliche und Erwachsene stärkt und beim Umgang mit dem Klimawandel hilft.
Sonntag, 30. August | 18:00 – 18:15 Uhr
Entmenschlichung wahrnehmen und begegnen
Gezeigt wird die Videoarbeit „VERZERRT“ (12 min) der Berliner Künstlerin Lena Ditte Nissen zu den Verbrechen des Nationalsozialismus. Sie ist in dem kulturpädagogischen Projekt „Grafeneck – Münster // 1940 – heute“ der katho entstanden.
Sonntag, 30. August | 18:20 - 19:00 Uhr
Forschung für die soziale Praxis
In drei Forschungsprojekten der katho wird deutlich, wie Bildung zu einem Empowerment für Menschen mit Behinderung und psychischen Erkrankungen werden kann.