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Anmeldung zur Autoritarismus-Schulung des Projekts "Autoritarismus ins Aus stellen (AuS)" in Köln

Worum geht es

Rassismus, Antisemitismus, Islamismus, Demokratiefeindlichkeit und Verschwörungsdenken sind allgegenwärtige Probleme in unserer Gesellschaft. Auch in der Städteregion Aachen und im Großraum Köln sind die Problemlagen beobachtbar und prägen das städtische und regionale Miteinander. Doch was macht autoritäre Überzeugungen so attraktiv? Was tun gegen autoritäre Einstellungen und autoritäres Verhalten? Mit dieser Frage sehen sich Fachkräfte der Sozialen Arbeit nicht selten konfrontiert. Dabei fehlt es im Arbeitsalltag jedoch meistens an Zeit und den nötigen Ressourcen, um sich intensiver mit dem Phänomen Autoritarismus und seinen möglichen Ursachen auseinanderzusetzen. Im Rahmen des Projekts Autoritarismus ins Aus stellen werden daher Schulungen für Sozialarbeiter_innen angeboten, in denen – neben dem Austausch der Fachkräfte untereinander – diskutiert werden soll, was Autoritarismus überhaupt ausmacht und wie man ihm in der Praxis entgegenwirken kann.

Die einzelnen Module bauen aufeinander auf. Es wird daher empfohlen alle Module zu belegen. Von März bis Juni findet die Schulung in Köln statt.

Die Module 3 und 4 finden im Januar und Februar 2024 zu den Themen Antisemitismus und Rassismus ebenfalls in Aachen statt. Sollten Sie in Aachen teilnehmen wollen, finden Sie die Anmeldung hierzu hier: AuS in Aachen

Anmeldung

Das Anmeldeformular finden Sie am Ende der Seite.
Die Teilnahme an der Schulung ist kostenlos.

Sie können sich ebenfalls anmelden, wenn Sie bei erneutem Stattfinden informiert werden wollen.

Modul 1 - Was ist Autoritarismus und wie entsteht er?

Termin 06. März 2024, 09:00 bis 13:00
Ort Abteilung Köln, katho - Raum wird bekanntgegeben
Zielgruppe Fachkräfte aus Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit
Inhalt Ziel des Moduls ist es, ein grundlegendes Verständnis von Autoritarismus als sozialpsychologisches Phänomen zu vermitteln. Dazu soll zunächst mit Rückblick auf die Forschung geklärt werden, was Autoritarismus überhaupt ist und wie er sich in Einstellungen und Verhalten ausdrückt. Im Austausch mit den Teilnehmenden wird im Folgenden ermittelt, wie sich Autoritarismus in ihrem Arbeitsalltag zeigt und vor welche Herausforderungen er sie stellt. Anschließend sollen mögliche gesellschaftliche sowie familiäre Entstehungsbedingungen von Autoritarismus vorgestellt und diskutiert werden.

Modul 2 - Was tun gegen Autoritarismus?

Termin 17. April 2024, 09:00 bis 13:00
Ort Abteilung Köln, katho - Raum wird bekanntgegeben
Zielgruppe Fachkräfte aus Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit
Inhalt In diesem Modul werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Ideologien, die unter dem Phänomen des Autoritarismus zusammengefasst werden können, herausgestellt. Dabei steht die Bedeutung von Identität, Macht und Sicherheit für das Phänomen des Autoritarismus besonders im Fokus. Gemeinsam sollen anschließend Möglichkeiten des aktiven und präventiven Entgegenwirkens erarbeitet werden.

Anmeldung

Kontaktdaten
Datenschutzhinweise
Einverständnis Kontaktaufnahme
Stephan Post

Mitarbeitende

Stephan Post

Transferreferent im Projekt Autoritarismus ins Aus stellen (AuS) - Transferagentur

Köln, Dezernat VI - Akademische Angelegenheiten

Katrin Henkelmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Aachen, Sozialwesen

Karin Henshen

Karin Henshen

Referentin für Transfer- und Netzwerkmanagement

Aachen, Dezernat VI - Akademische Angelegenheiten

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