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Forschung im Fokus: Masterstudierende stellen ihre Projekte vor

Die Studierenden des Aachener Masterstudiengangs „Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit“ haben am 1. Juli 2026 ihre Forschungsprojekte im Rahmen eines „research showcase“ vorgestellt.

Die Studierenden des Klinisch-therapeutischen Masterstudiengangs Soziale Arbeit mit den Seminarleitungen Prof. Dr. Johannes Jungbauer und Prof. Dr. Christine Firk

Über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren hinweg hatten sie sich intensiv mit einer selbst entwickelten Forschungsfrage auseinandergesetzt, Befragungsinstrumente konzipiert, Interviews geführt und Daten ausgewertet. Die fünf Forschungsteams wurden von Prof. Dr. Johannes Jungbauer und Prof.in Dr.in Christine Firk fachlich begleitet. 

  • Mia Workert, Sarah Herbst, Svenja Nüsser und Özgül Kaja untersuchten psychische Belastungen und Studienmotivation von Erstsemesterstudierenden der Sozialen Arbeit im Vergleich zu Studierenden anderer Fachrichtungen​.
     
  • Helen Buchholz, Lea Sophie Dreher, Gesa Mulder und Mira Steller gingen der Frage nach, ob es bei Personen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen (BPS) Zusammenhänge zwischen internalisiertem Stigma, Lebensqualität, sozialer Eingebundenheit und Hilfesuchverhalten gibt. 
     
  • Alexander Salzmann, Felix Trebo und Simon Rosen stellen eine qualitative Studie zu den Möglichkeiten, Herausforderungen und Wirkungen ehrenamtlicher Demenzbegleitung in Aachen-Richterich vor und stellten die Frage zur Diskussion, inwieweit das Konzept eines „demenzfreundlichen Quartiers“ auf andere Versorgungsregionen übertragbar sein könnte. 
     
  • Im Mittelpunkt der quantitativen Befragung von Sarah Slodek und Theresa Stuhlweißenburg standen psychische Belastungen von hochsensitiven Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit von unterschiedlichen Entwicklungsbedingungen. 
     
  • Mohammed-Arfan Ashmawi und Sophie Orentlikher​ führten biografische Interviews mit in Deutschland lebenden jüdischen und palästinensischen Menschen durch und nahmen dabei die psychosozialen Auswirkungen des ​7. Oktober 2023 und des Gazakrieges in den Blick.

Die Präsentationen zeigten eindrucksvoll, dass die Befähigung zu eigenständiger Forschungstätigkeit im Rahmen der durchgeführten Projekte effektiv gefördert werden konnte – ein wichtiges Ziel der forschungsorientierten Masterstudiengänge an der katho. 

Die Abteilung Aachen gratuliert den Forschungsteams herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Projekte!

Text: Prof. Dr. Johannes Jungbauer / Prof.in Dr.in Christine Firk

 

Prof'in Dr. Christine Firk

KONTAKT

Prof'in Dr. Christine Firk

Professorin

Aachen, Sozialwesen

Prof. Dr. habil. Johannes Jungbauer

Prof. Dr. habil. Johannes Jungbauer

Professor für Psychologie

Aachen, Sozialwesen

2026 Soziales Gesundheit Studium katho Aachen Nachbericht
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