Für den zweitägigen Erste-Hilfe-Kurs (24./25.9.2026) am Standort Paderborn sind noch Plätze frei. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte aus dem Sozial- und Gesundheitswesen sowie an Interessierte aus anderen Berufsgruppen und Laien. Sie lernen, wie sie psychische Probleme frühzeitig erkennen und nach dem Erste-Hilfe-Prinzip für mentale Gesundheit handeln können.
Am 12. und 19. September findet in Köln die Weiterbildung „Gut begleitet durch den Schulalltag“ statt. Vermittelt werden sozialrechtliche und fachliche Grundlagen für die Schulbegleitung von Kindern mit besonderem Förderbedarf. Anmeldungen sind noch bis zum 24. August möglich.
Die auf vier Wochenenden verteilte Weiterbildung am Standort Köln beginnt am 4. September 2026. Die vier erfahrenen Referenten garantieren eine fundierte Verbindung von Rechtswissenschaft, Psychologie, Sozialer Arbeit und Suchttherapie. Das Angebot richtet sich an Fachkräfte der Sozialen Arbeit, die schwerpunktmäßig mit Suchtkranken arbeiten.
Zum Wintersemester 2026/27 startet an der Universität Bonn der weiterbildende Masterstudiengang „Schutz vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch in Organisationen“. Das Angebot wurde in Kooperation der Universität Bonn, der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS), der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV) und der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) entwickelt.
24 Absolvent_innen erhielten ihre Abschlusszertifikate in Systemischer Beratung/Familienberatung (DGSF/DGfB). Die Weiterbildung in der Casa Usera endet damit – künftig findet sie an der katho statt. Ein Rückblick auf eine besondere Ära und ein Ausblick auf neue Kurse.
Der 1. Fachtag „Ausbildungssupervision“ des Fachbereichs Sozialwesen Paderborn erwies sich dank reger Teilnahme als erfolgreiche Auftaktveranstaltung. Mit rund 80 Vertreter_innen aus der Supervision, Lehre, Praxis und Studierendenschaft (BASA) waren alle an der Praxisphase beteiligten Statusgruppen präsent und in den fachlichen Austausch eingebunden. Im Fokus stand die Frage, welche Funktion Ausbildungssupervision im Professionalisierungsprozess der Sozialen Arbeit einnimmt.
Am 27. Februar 2026 startet an der katho in Köln bereits der 26. Kurs des weiterbildenden Masterstudiengangs „Suchthilfe/ Suchttherapie“ und qualifiziert für Tätigkeiten in der Suchttherapie und in der Suchtprävention. Interessierte können sich bis zum 20. Februar bewerben.
Mit Engagement und fachlicher Qualität beendeten die Teilnehmenden den fünften Durchgang der Weiterbildung „Fachberatung im inklusiven Kinderschutz“ erfolgreich. Diese richtet sich an erfahrene Fachkräfte, die Kinder und Jugendliche – insbesondere mit Behinderungen – wirksam schützen und ihre Teilhabechancen nachhaltig stärken möchten.
Im November 2025 feierte an der katho eine neu entwickelte, evidenzbasierte Fortbildung zur Teamresilienz Premiere. Entstanden im Masterstudiengang Innovationsmanagement in der Sozialen Arbeit unter Leitung von Prof.in Dr. in Karla Verlinden und Dr.in Teresa Frank, vermittelt sie praxisnahe Methoden zu Teamresilienz, Mitarbeiter_innenbindung, transformationaler Führung und Krisenmanagement. Der nächste Durchgang ist im Herbst 2026.
In unserem berufsbegleitenden Zertifikatskurs lernen Hebammen, Studierende praktisch anzuleiten, sie in ihrem individuellen Lernprozess zu unterstützen und ihre Kompetenzentwicklung zu beurteilen. Der Kurs startet am 20. Februar, Anmeldungen sind bis zum 12. Januar 2026 möglich.
Am 14. November 2025 beendeten 18 Studierende des 12. Kurses „Masterstudiengang Supervision/Coaching“ ihre Studienzeit erfolgreich. Im DRK Tagungshotel in Münster feierten sie mit Familien, Freunden, Dozierenden und Lehrsupervisor_innen ihre Lern- und Entwicklungsprozesse und nennen sich jetzt offiziell „Master of Arts in Supervision/Coaching“.
Ab September 2026 bietet das Bistum Münster in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) den weiterbildenden vierjährigen Masterstudiengang in Ehe-, Familien- und Lebensberatung an.
Kinderschutz ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die Fachwissen, Erfahrung und innere Haltung gleichermaßen verlangt. Daher bietet die katho eine berufsbegleitende Weiterbildung an, die Fachkräfte darin stärkt, komplexe Kinderschutzsituationen fachlich fundiert einzuschätzen und sicher zu handeln. Anmeldeschluss ist der 7. Dezember.
18. Kongress des Dachverbandes der transkulturellen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im deutschsprachigen Raum (DTPPP e. V.): IBuD-Mitglied Mohammed Arfan Ashmawi und katho-Masterstudentin Sophie Orientlikher halten dort am 26.09.2025 einen Vortrag. Er ist Palästinenser, sie ist Jüdin – gemeinsam schaffen sie Räume, in denen die geladene Thematik des Konflikts in Israel und Palästina besprechbar gemacht wird.
Fast 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland leiden innerhalb eines Jahres an einer psychischen Störung. Gerade für Berufstätige im Sozial- und Gesundheitswesen ist es wichtig, psychische Probleme bei Klient_innen erkennen, ansprechen und Erste Hilfe anbieten zu können. Für die MHFA-Ausbildung am 9. und 10. Mai sind noch Anmeldungen möglich.
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