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Aufgaben

Die katho hat verschiedene Aufgaben:

  • Studium und Lehre
  • Forschung und Transfer
  • Weiterbildung

Auf dieser Seite bekommen Sie Informationen zu den Aufgaben von der katho.

Studium und Lehre

Studium bedeutet: an einer Hochschule lernen.

Lehre bedeutet: an einer Hochschule unterrichten.

 

Studium und Lehre finden in verschiedenen Fach-Bereichen statt.

Ein Fach-Bereich ist eine Abteilung an der katho.

Die katho hat 3 Fach-Bereiche:

Berufe im Sozial-Wesen haben zu tun mit Hilfs-Angeboten für Menschen.

Im Fach-Bereich Sozial-Wesen gibt es den Studien-Gang Soziale Arbeit.

 

Im Studien-Gang Soziale Arbeit geht es um:

  • soziale Ungerechtigkeiten
    Zum Beispiel: die Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung.
  • soziale Herausforderungen
    Zum Beispiel: die Versorgung von Flüchtlingen in Deutschland.
  • Menschen in Krisen-Situationen
    Zum Beispiel: das Leben von Menschen auf der Straße.

Die Studenten lernen:

  • Wie kann man das Leben von benachteiligten Menschen verbessern?
  • Welche Hilfen brauchen sie?

 

Die Soziale Arbeit ist sehr vielfältig.

Das bedeutet:

Man kann als Sozial-Arbeiter verschiedene Arbeiten machen.

Zum Beispiel:

  • Menschen auf der Straße bei der Job-Suche helfen
  • in Wohn-Gruppen Kinder und Jugendliche betreuen
  • Familien in der Kinder-Erziehung beraten.

Berufe im Gesundheits-Wesen haben zu tun mit:

  • Pflege
  • Betreuung
  • Beratung.

 

Im Fach-Bereich Gesundheits-Wesen gibt es den Studien-Gang Pflege-Pädagogik.

Im Studien-Gang Pflege-Pädagogik geht es um Pflege-Berufe.

Zu den Pflege-Berufen gehören zum Beispiel:

  • Alten-Pfleger
  • Kranken-Pfleger
  • Hebammen.

 

In der Pflege-Pädagogik lernen Studenten:

Wie man anderen Menschen die Pflege-Arbeit beibringt.

Zum Beispiel: wie man Alten-Pfleger ausbildet.

Nach dem Studium kann man als Lehrer für Pflege-Berufe arbeiten.

 

Die Voraussetzung für das Studium Pflege-Pädagogik ist:

eine abgeschlossene Ausbildung in einem Pflege-Beruf haben.

Theologie bedeutet: die Lehre von einer Religion.

Zum Beispiel vom Christentum

Im Fach-Bereich Theologie gibt es den Studien-Gang Angewandte Theologie.

Im Studium Angewandte Theologie lernen die Studenten:

  • wie man den eigenen Glauben besser versteht
  • wie man anderen Menschen den christlichen Glauben erklärt
  • wie man Religions-Lehre unterrichtet

Nach dem Studium können die Studenten zum Beispiel:

  • in der Kirche arbeiten
    Zum Beispiel als Gemeinde-Referent.
  • in sozialen Einrichtungen arbeiten
    Zum Beispiel in einer Caritas-Beratungs-Stelle.
  • in Schulen arbeiten
    Zum Beispiel als Religions-Lehrer.

An der katho gibt es insgesamt über 20 Studien-Gänge.

Wir können auf dieser Internet-Seite nicht alle Studien-Gänge erklären.

Deshalb haben wir zu jedem Fach-Bereich ein Beispiel ausgesucht.

 

Forschung und Transfer

Forschung bedeutet: Menschen untersuchen ein Thema sehr genau.

Transfer ist der Fach-Begriff für: Austausch.

Zum Beispiel: der Wissens-Austausch zu einem bestimmten Forschungs-Thema.

  • Gesundheit und Pflege
    Wir forschen zum Beispiel:
    Wie kann man die Pflege in Alten-Heimen verbessern?
  • Teilhabe und Inklusion
    Teilhabe bedeutet: Jeder darf mitmachen.
    Inklusion bedeutet: Niemand wird ausgeschlossen.
    Wir forschen zum Beispiel:
    Wie leben Menschen mit geistiger Behinderung im Alter?
  • Bildung und Diversität
    Diversität bedeutet: Unterschiedlichkeit.
    In einem Land wie Deutschland leben ganz unterschiedliche Menschen:
    Zum Beispiel: arme und reiche Menschen.
    Oder: deutsche Menschen und Menschen aus anderen Ländern
    Bei allen Menschen gibt es Unterschiede in Bezug auf ihre Bildung.
    Wir forschen zum Beispiel:
    Welche Bildungs-Unterschiede gibt es?
    Welche Bildungs-Angebote gibt es außerhalb von Schulen?
  • Integration und Migration
    Das bedeutet: Menschen kommen aus anderen Ländern nach Deutschland.
    Sie wollen in Deutschland leben und arbeiten.
    Sie wollen im Land dazugehören.
    Wir forschen zum Beispiel:
    Welche Beratung brauchen Menschen aus anderen Ländern?
  • Antisemitismus und Rassismus
    Antisemitismus spricht man so aus: An-ti-se-mi-tis-mus.
    Antisemitismus bedeutet: Hass auf jüdische Menschen.
    Rassismus bedeutet zum Beispiel:
    Hass auf Menschen mit anderer Haut-Farbe.
    Wir forschen zum Beispiel:
    Welche Probleme haben jüdische Menschen in Deutschland?
    Welche Nachteile haben Menschen aus anderen Ländern in Deutschland?
  • Angewandte Theologie
    Theologie bedeutet: die Lehre von einer Religion.
    Zum Beispiel vom Christentum.
    In der Angewandten Theologie geht es um die Fragen:
    Welche Bedeutung hat Religion für uns Menschen im Alltag?
    Welche Religions-Praktiken gibt es?
    Religions-Praktiken sind zum Beispiel religiöse Feste und Gebete.
    Wir forschen zum Beispiel:
    Was hat die katholische Religions-Lehre früher für die Menschen bedeutet?
    Was bedeutet Religion heute für die Gesellschaft?
    Wie können wir Religion für junge Menschen interessant machen?

 

Transfer findet besonders gut in einem Netzwerk statt.

In einem Netzwerk arbeiten diese Menschen zusammen:

  • Fach-Leute
  • Arbeits-Gruppen
  • Menschen mit gleichen Interessen.

 

Deshalb gibt es an der katho ein Projekt.

Ein Projekt ist eine längere Aufgabe.

Das Projekt an der katho heißt: Transfernetzwerk Soziale Innovation.

Die Abkürzung dafür ist: s_inn

Das spricht man so aus: Sinn.

 

Das Projekt s_inn ist für:

den Austausch zwischen Hochschule, Praxis und Gesellschaft.

Das bedeutet:

Forscher an der katho reden mit Bürgern und Praxis-Leuten.

Praxis-Leute sind zum Beispiel:

Mitarbeiter von einer sozialen Einrichtung.

Zum Beispiel: von einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

Durch den Austausch zwischen verschiedenen Menschen gibt es neue Projekte.

 

Das Projekt s_inn hat eine eigene Internet-Seite in Leichter Sprache.

Klicken Sie hier.

Dann bekommen Sie mehr Informationen zum Projekt.

Insgesamt hat die katho 8 Forschungs-Institute.

Ein Forschungs-Institut ist eine Einrichtung an der geforscht wird.

Klicken Sie hier.

Dann bekommen Sie mehr Informationen über die Forschungs-Institute.

 

Weiterbildung

Eine Weiterbildung machen bedeutet:

Nach einer Ausbildung oder einem Studium weiter lernen.

An der katho kann man auf 2 Arten eine Weiterbildung machen:

Sie haben nicht studiert und möchten sich weiterbilden?

Dann können Sie einen Weiterbildungs-Kurs machen.

Für einen Weiterbildungs-Kurs muss man nicht studiert haben.

Ein Weiterbildungs-Kurs dauert mehrere Wochen.

 

Ein Weiterbildungs-Kurs geht schneller als ein Studium.

Ein Weiterbildungs-Kurs zählt aber nicht so viel wie ein Studium.

Für einen Weiterbildungs-Kurs muss man bezahlen.

Man kann eine Weiterbildung berufsbegleitend machen.

Das bedeutet:

Man kann in seinem Beruf weiterarbeiten und gleichzeitig studieren.

 

Ein Beispiel:

Ein Erzieher arbeitet seit 5 Jahren in einer Wohn-Gruppe in Köln.

In der Wohngruppe leben Kinder mit Trauma.

Trauma bedeutet: Die Kinder haben etwas Schlimmes erlebt.

Sie wurden zum Beispiel von ihren Eltern geschlagen.

 

Der Erzieher möchte lernen, wie er den Kindern besser helfen kann.

Deshalb macht er den Weiterbildungs-Kurs: Trauma und Pädagogik.

Pädagogik ist die Wissenschaft von Bildung und Erziehung.

Der Weiterbildungs-Kurs Trauma und Pädagogik ist zum Beispiel für:

  • Erzieher
  • Sozial-Arbeiter
  • Lehrer.

 

In dem Weiterbildungs-Kurs lernt man zum Beispiel:

Wie man mit einem Kind mit Trauma spricht.

 

Nach dem Kurs bekommen die Teilnehmer ein Zertifikat.

Ein Zertifikat ist wie ein Zeugnis oder eine Bescheinigung.

Darin steht:

  • wie lange der Kurs gedauert hat
  • was die Teilnehmer im Kurs gelernt haben.

Haben Sie schon ein Studium abgeschlossen?

Dann können Sie sich für einen Weiterbildungs-Studien-Gang entscheiden.

Ein Weiterbildungs-Studien-Gang dauert mehrere Jahre.

Für einen Platz im Weiterbildungs-Studien-Gang muss man bezahlen.

Man kann berufsbegleitend studieren.

Das bedeutet:

Man kann in seinem Beruf weiterarbeiten und gleichzeitig studieren.

 

Ein Beispiel:

Eine junge Frau hat Soziale Arbeit an der katho studiert.

Sie arbeitet seit 3 Jahren in einer Einrichtung für Menschen ohne Wohnung.

Viele Menschen ohne Wohnung sind suchtkrank.

Das bedeutet: süchtig nach etwas sein.

Zum Beispiel: Alkohol.

Die Sozialarbeiterin möchte Sucht-Therapeutin werden.

 

Eine Sucht-Therapeutin bringt suchtkranken Menschen bei:

  • warum eine Sucht gefährlich ist
  • wie man eine Sucht bekämpfen kann
  • wie man ohne Sucht leben kann.

An der katho gibt es zum Thema Sucht einen Weiterbildungs-Studiengang.

Er heißt: Suchthilfe/Suchttherapie

Der Weiterbildungs-Studiengang dauert 3 Jahre und findet in Köln statt.

Nach den 3 Jahren hat man einen Hochschul-Abschluss.

Der Hochschul-Abschluss heißt: Master.

 

Mit dem Master kann man in einer Drogen-Beratung-Stelle arbeiten.

Man darf aber auch seine eigene Praxis haben.

In einer Praxis therapiert man Patienten.

Therapieren bedeutet: untersuchen und behandeln.

Wichtig

Praxis-Bezug ist an der katho sehr wichtig.

Praxis-Bezug bedeutet: Die Studenten lernen nicht nur an der Hochschule.

Sie sollen auch den Berufs-Alltag in einer Praxis-Einrichtung kennenlernen.

Zum Beispiel: die tägliche Arbeit in einer Behinderten-Werkstatt.

Die Mitarbeiter in den Praxis-Einrichtungen zeigen den Studenten ihren Beruf.

Diese Art zu lernen nennt man: Studium mit Praxis-Bezug.

Es gibt an der katho auch Forschung mit Praxis-Bezug.

Das bedeutet:

Praxis-Leute bestimmen die Forschungs-Themen von Wissenschaftlern.

Praxis-Leute sind zum Beispiel: Mitarbeiter von einer Drogen-Beratungs-Stelle.

Oder: Mitarbeiter von einem Alten-Heim.

Praxis-Leute können Veranstaltungen von der katho besuchen.

Auf der Veranstaltung sprechen Wissenschaftler über ihre Forschung.

Praxis-Leute können sagen:

  • welche Forschungs-Themen für sie interessant sind
  • welche Probleme es im Berufs-Alltag gibt.

Die Wissenschaftler bekommen so Ideen für ihre Forschungs-Arbeit.

Sie können auch die Praxis-Leute befragen.

Diese Art zu forschen nennt man: Forschung mit Praxis-Bezug.

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