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Zentrum für Ästhetik und Kommunikation

Das Zentrum für Ästhetik und Kommunikation (ZÄSKO) versteht sich als eine interdisziplinäre Plattform für Akteur_innen der Kulturellen Bildung sowie der Sozialen Kulturarbeit und Kulturellen Sozialarbeit.

Als ein Treffpunkt für Hochschule und Praxis steht der Austausch rund um den Einsatz von künstlerisch-ästhetischen Medien in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit, (Sozial-)Pädagogik, Kultur-, Kunst-, Musik-, Theater-, Tanz-, Literatur- und Medienpädagogik sowie an den Schnittstellen zu therapeutischen Arbeitsfeldern im Fokus.

Wenn auch Sie sich zu diesen Themen einbringen und per ZÄSKO-Mail-Verteiler über Veranstaltungen informiert werden wollen, so schreiben Sie uns eine E-Mail mit einer kurzen Angabe zu Ihrer Person, gegebenenfalls zu Ihrer institutionellen Einbindung und zu Ihrem Mitwirkungsinteresse (Ansprechpersonen siehe unten).

News des ZÄSKO

Neues Dossier: „Soziale Arbeit und Kulturelle Bildung im Dialog“ – mit Beteiligung von Marion Gerards und Damaris Nübel

Wie verbinden sich Soziale Arbeit und Kulturelle Bildung? Welche theoretischen und praktischen Schnittstellen gibt es zwischen beiden Feldern – und wo liegen die Unterschiede?

Veranstaltungen des ZÄSKO

katho Kultursommer: Lesung „Fred und ich“ mit Autorin Lena Hach

Im Rahmen einer Kooperation von Pride Month & katho Kultursommer liest die Autorin Lena Hach aus ihrem Jugendbuch „Fred und ich“. Mit poetischer Leichtigkeit erzählt der Roman von der 13-jährigen Anni und dem trans-Jungen Fred.

Im Zentrum eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, mit dem Wissen und den Erfahrungen aus Hochschullehre und Forschungsprojekten in einen kontinuierlichen fachlichen Dialog mit den Praxisstellen und kommunalen Einrichtungen zu treten und mit deren Wissen und Erfahrungen zu verknüpfen. Damit wollen wir 

  • einen regelmäßigen fachlichen Austausch über die ästhetische Praxis in der Sozialen Arbeit organisieren,
  • (gemeinsame) Fachtagungen veranstalten,
  • Forschungs- und Entwicklungsprojekte anstoßen,
  • Weiterbildungsideen entwickeln und so
  • ein kommunikatives Netzwerk in der Region Aachen knüpfen und
  • die Qualität einer anwendungsorientierten Lehre und Forschung verbessern.

Wir nehmen dazu bewusst die große Bandbreite formaler und non-formaler kultureller Bildungsangebote, elementar- und schulpädagogischer, sozial- und heilpädagogischer Arbeitsfelder sowie der klinisch-therapeutischen Bereiche in den Blick: von der Frühkindlichen Kulturellen Bildung, der kulturellen Kinder- und Jugendbildung, der kulturellen Erwachsenenbildung, der Kulturgeragogik und der inklusiven Kulturarbeit über den rehabilitativen und therapeutischen Einsatz künstlerischer Medien bis hin zu soziokulturellen Angeboten, die das Recht auf kulturelle Teilhabe und Teilgabe von marginalisierten Gruppen umsetzen und dabei diversitätsbewusst vorgehen.

Grundsätzlich erscheint es uns gesellschafts- und kulturpolitisch notwendiger denn je, die Möglichkeiten auszuloten, die Kulturelle Bildung beziehungsweise Soziale Kulturarbeit und Kulturelle Sozialarbeit eröffnen, um ein inklusives und transkulturelles Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft zu ermöglichen und zu fördern.

Bis jetzt unterstützen mehr als 150 Mitglieder das Anliegen des ZÄSKO, das 2012 auf Initiative von Wolfgang Domma und Susanne Bücken gegründet wurde.

 

Der katho KULTURSOMMER verbindet innovative praxisorientierte Lehrveranstaltungen im Modul 17 (Wahrnehmen und Gestalten) mit einem öffentlich zugänglichen Rahmenprogramm. Die Veranstaltungen des aktuellen Kultursommers finden im Juni, Juli und September 2026 statt.   

zum katho Kultursommer

 

September 2025: Kulturelle Teilhabe im Fokus

Der 4. katho Kultursommer am Fachbereich Sozialwesen Aachen fand unter dem Motto „Bühnen der Partizipation“ statt. Auch in diesem Jahr wurden Räume für kreatives Gestalten, ästhetisches Forschen und kritischen Dialog geöffnet. Im Zentrum stand dabei das Thema Partizipation.

 

September 2024: Spiel(en)! Kulturelle Bildung in der Sozialen Arbeit

Der 3. katho Kultursommer widmete sich dem Spiel(en) als kultureller Praxis widmete. Die Teilnehmenden waren zum Ausprobieren eingeladen, etwa beim kreativen Schreiben mit der Aachener Kinderbuchautorin Sigrid Zeevaert, in Theaterworkshops oder in der Entwicklung künstlerischer Collagen nach dem Zufallsprinzip.

 

9. Januar 2024: Ästhetische Momente im Theaterspiel von Menschen mit Demenz

Dr.in Jessica Höhn gab in einem Vortrag Einblicke in ihre Promotionsstudie, die sie im Rahmen des Forschungsprojekts „TiP.De – Theater in der Pflege mit Menschen mit Demenz“ an der Hochschule Osnabrück/Campus Lingen durchgeführt hatte.

 

2.-7. September 2023: Potentiale von Literatur und Theater für die Soziale Arbeit 

Der katho Kultursommer wird von der Idee getragen, dass es ein Aufgabengebiet Sozialer Arbeit ist, Menschen unabhängig von Faktoren wie Herkunft, Bildung, Einkommen oder Gesundheit kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Welche Potentiale Literatur und Theater vor diesem Hintergrund entfalten können, untersuchte der 2. katho Kultursommer in drei Programmschienen: einem Programm für Studierende der katho, einem öffentlichen Rahmenprogramm sowie einem Transferprogramm für Fachkräfte der Kulturellen Bildung und Sozialen Arbeit.

Kontakt

Prof. Dr. Marion Gerards

Ästhetik und Kommunikation in der Sozialen Arbeit, Schwerpunkt Musik

Prof. Dr. Marion Gerards

Professorin für Ästhetik und Kommunikation in der Sozialen Arbeit, Schwerpunkt Musik / Leiterin des Instituts für angewandte Bildungs- und Diversitätsforschung (IBuD) / MAV Aachen

Aachen, Sozialwesen

Prof'in Dr. Damaris Nübel

Ästhetik und Kommunikation in der Sozialen Arbeit, Schwerpunkt Theater/Literatur

Prof'in Dr. Damaris Nübel

Professorin

Aachen, Sozialwesen

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