Am 24. März 2026 fand in Paderborn eine weitere Ausgabe des Qualitätszirkels im Fachbereich Theologie statt. Der Qualitätszirkel fand im Hinblick auf die 2030 anstehende Reakkreditierung des Studiengangs „Angewandte Theologie B.A.“ statt, für deren Vorbereitung eine lange Vorlaufzeit nötig ist. Zentraler Bestandteil dieser Vorbereitung wird die Erstellung eines neuen Modulhandbuchs sein.
Dem spannenden Feld Kultur – Ästhetik – Medien in Kontexten Sozialer Arbeit und Kultureller Bildung gibt die katho nun eine starke Stimme: Prof.in Dr.in Marion Gerards (Standort Aachen) wurde zur Sprecherin der neu gegründeten DGSA-Fachgruppe „Kultur – Ästhetik – Medien“ gewählt.
Die katho präsentierte sich am 21. März 2026 auf der diesjährigen Master and More-Messe mit ihren Masterstudiengängen der Sozialen Arbeit und der Heilpädagogik / Inklusiven Pädagogik am Standort Münster.
Der Lenkungsausschuss unterstützt Wald und Holz NRW bei der Ausbildung nach bundesweit anerkannten Mindeststandards und stärkt kontinuierlich die waldpädagogische Arbeit als professionelles Handlungsfeld. Die katho in Münster ist jetzt mit einer Stimme vertreten.
Sara Alaranji studiert im vierten Semester Soziale Arbeit (B.A.) am Standort Paderborn. Der Start in Deutschland war aufgrund ihrer Fluchterfahrung schwierig, doch durch ihr kontinuierliches Engagement und die Förderung durch das NRWege- und STIBET-Stipendium konnte sie ihren bisherigen Studienverlauf erfolgreich gestalten.
Unter dem Motto „Professionell. Nachhaltig. Zukunftsorientiert“ fand am 5.und 6. März der Bundeskongress Schulsozialarbeit an der Universität Hildesheim statt. Neben rund 500 Teilnehmenden sowie 100 Referierenden waren auch sechs Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit zusammen mit ihrer katho-Seminarleitung Prof.in Dr.in Katharina Motzke dabei.
Prof. Dr. Angela Wernberger und Prof. Dr. Felix Manuel Nuss vom katho-Standort Münster besuchten in der ersten Januarwoche 2026 die Partnerhochschulen der katho in Ruanda, präsentierten ein gemeinsames Forschungsprojekt mit der INES-Ruhengeri und vertieften die Lehr- und Forschungskooperation mit der ICK-Kabgayi.
Braucht es wirklich noch ein Einführungsbuch in die Soziologie für die Soziale Arbeit? Dieses Buch beantwortet die Frage mit einem klaren Ja – allerdings auf ungewöhnliche Weise. Statt Grundbegriffe und Theorien systematisch darzustellen, führt es gegenstandsorientiert anhand aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen in soziologisches Denken ein – und diskutiert deren konkrete Bedeutung für Praxis und Disziplin der Sozialen Arbeit.
Die Hochschulbibliothek am Standort Köln öffnet zum 2. März 2026 als Open Library. Freuen Sie sich auf verlängerte Öffnungszeiten und die Möglichkeit, die Bibliothek auch ohne Fachpersonal besuchen und nutzen zu können.
In Kooperation mit der FH Münster wird im Sommersemester das Seminar „Praxis Erproben - Vorbereitung auf den Übergang in die Praxis der Hilfen zur Erziehung" angeboten. Die Vorbereitungen dafür starten: Das DLSC-Team sowie acht Kölner Schauspieler_innen sind im Einsatz.
Unter dem Titel „Eine kollegiale Reise durch Paderborner Lernwerkstätten – Gemeinsamkeiten entdecken, Unterschiede verstehen, Potenziale verknüpfen, ein Netzwerk entwickeln“ trafen sich über 30 Kolleg_innen in Paderborn, um vier Paderborner Lernwerkstätten zu erkunden und gemeinsam Potenziale von Hochschullernwerkstätten weiterzuentwickeln.
Die Leitung des Erzbischöflichen Berufskollegs Köln wurde im Rahmen des renommierten „Deutschen Lehrkräftepreises – Unterricht innovativ“ ausgezeichnet und für ein konsequent entwickeltes Schulkonzept gewürdigt, das wissenschaftlich fundierte Qualitätsentwicklung, Lernkultur und strukturelle Innovation vorbildlich verbindet. Eine tragende Rolle übernimmt dabei das Institut für Forschung und Transfer in Kindheit und Familie (foki).
Der 1. Fachtag „Ausbildungssupervision“ des Fachbereichs Sozialwesen Paderborn erwies sich dank reger Teilnahme als erfolgreiche Auftaktveranstaltung. Mit rund 80 Vertreter_innen aus der Supervision, Lehre, Praxis und Studierendenschaft (BASA) waren alle an der Praxisphase beteiligten Statusgruppen präsent und in den fachlichen Austausch eingebunden. Im Fokus stand die Frage, welche Funktion Ausbildungssupervision im Professionalisierungsprozess der Sozialen Arbeit einnimmt.
Am 27. Februar 2026 startet an der katho in Köln bereits der 26. Kurs des weiterbildenden Masterstudiengangs „Suchthilfe/ Suchttherapie“ und qualifiziert für Tätigkeiten in der Suchttherapie und in der Suchtprävention. Interessierte können sich bis zum 20. Februar bewerben.
Unter diesem Leitgedanken verabschiedete die katho in Aachen am Ende des Wintersemesters ihre Absolvent_innen. Im Rahmen der Graduiertenfeier wurde zudem der katho-Preis für herausragende Abschlussarbeiten verliehen.
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