Rund 100 Praxisvertreter_innen, Lehrende und Studierende diskutierten am Fachbereich Sozialwesen des Standorts Köln zur Frage, wie sich ein spürbarer Rechtsruck – und damit verbundene rechtspopulistische bzw. rechts-autoritäre Einflussnahmen – auf Handlungsfelder, Profession und Ausbildung der Sozialen Arbeit auswirkt.
Beim Semester Closing Workshop des International Office und des Fachbereichs Sozialwesen Köln teilten inländische sowie internationale Studierende in einer entspannten Atmosphäre ihre Erfahrungen, die sie während des Sommersemesters im Rahmen des englischsprachigen Studienprogrammes „Social Work and Exclusion“ gesammelt hatten.
Anlässlich des heutigen „Gedenktags für verstorbene Drogengebrauchende“ fordert Prof. Dr. Ulrich Frischknecht, dass stärker an den Ursachen der Verelendung von Drogenkonsumierenden gearbeitet wird. Aus diesem Grund hat er gemeinsam mit Vertreter_innen der Stadt Köln, der Suchthilfe Köln und einem Forschungsprojekt der Köln International School of Design (KISD) der TH Köln über Lösungen für Kölner Hotspots der Drogen- und Obdachlosenszene diskutiert.
Studierende im Studiengang Angewandte Pflegewissenschaft stellten sechs Projekte vor, die sie über zwei Semester hinweg planten, entwickelten und in der Praxis umsetzten. Ihre Projekte zeigten eindrucksvoll, wie wissenschaftliche Erkenntnisse genutzt werden können, um konkrete Verbesserungen in der Versorgungspraxis zu erreichen.
Am 8. Juli fand das diesjährige Alumnitreffen des Fachbereichs Sozialwesen Köln statt – und es war ein voller Erfolg: Knapp 30 Teilnehmende folgten der Einladung des Fachbereichs. Sie nutzten die Gelegenheit, neben dem fachlichen Input und Austausch die Hochschule noch einmal zu besuchen und ehemalige Kommiliton_innen wiederzutreffen.
Im Rahmen der M17-Übungen besuchten 25 Studierende der katho des Fachbereichs Sozialwesen Köln die Aufführung „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ von Tiago Rodrigues im Schauspielhaus Bochum.
Handliche Faltzettel zeigen kühle Orte, Trinkgelegenheiten oder Toiletten im Kölner Agnesviertel an. Studierende der katho und Prof.in Dr.in Julia Steinfort von Standort Köln halfen dabei, den „Hitzespickzettel“ für Senior_innen und vulnerable Gruppen zu erstellen. Jetzt ist die dritte Auflage erschienen.
„Deutschland, einig Vaterland? Soziale Ungleichheiten in West und Ost!?“ Unter dieser Leitfrage fuhren 20 Studierende der Sozialen Arbeit vom Standort Köln gemeinsam mit Prof. Dr. Sebastian Wen vom 9. bis zum 13. Juni 2026 auf Studienreise nach Leipzig.
Im Rahmen des englischsprachigen Studienprogramms „Social Work and Exclusion“ fand am vergangenen Wochenende das Blockseminar „International Perspectives on Drug Policy and Addiction Services" am Standort Köln statt, welches gemeinsam von Prof. Ulrich Frischknecht und Thomas Szynkiewicz M.A. geleitet wird.
Vom 20. bis 25. April 2026 reisten zwölf Masterstudierende aller vier katho-Standorte unter Leitung von Prof.in Dr.in Damaris Nübel und Prof.in Dr.in Marion Gerards nach Tirana, der Hauptstadt Albaniens.
Das Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (igsp) ist sehr stolz, die neue Veröffentlichung der Mitglieder Franziska Sawitzki und Nicola Großheinrich nun bekanntgeben zu dürfen. Der Beitrag mit dem Titel “Coping strategies among emerging adult children of parents with a mental illness” ist am 15. April 2026 in Frontiers in Psychology erschienen.
Unter dem Titel „Soziale Arbeit als Provokation?“ fand am 8. Mai das Fachforum des Instituts für angewandte Bildungs- und Diversitätsforschung am Standort Köln statt. Die etwa 40 Teilnehmenden setzten sich mit der These auseinander, dass die Soziale Arbeit in Theorie und Praxis mit Uneindeutigkeit(en) konfrontiert sei.
Studierende des dualen Bachelor-Studiengangs Kindheitspädagogik (BAKI) der katho haben gemeinsam mit Prof.in Dr.in Karla Verlinden und Prof. Dr. Rolf Jox (Fachbereich Sozialwesen Köln) am Blended Intensive Programme (BIP) „Participatory Methods in Child Welfare – Safeguarding Children’s Rights“ an der Metropolia University of Applied Sciences in Helsinki teilgenommen.
Nach Abschluss seines Forschungssemesters freut sich Prof. Dr. Michael Hermes über die anstehenden Publikationen zur Skizze einer Theorie der Familienbildung. Ein Bereich, der in der Praxis insbesondere aufgrund des primärpräventiven Charakters der Familienbildung zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Im Rahmen der KölnerKinderUni führten sieben engagierte Studierenden des Masterstudiengangs „Innovationsmanagement in der Sozialen Arbeit“ am 2. April 2026 unter Leitung von Prof.in Dr.in Karla Verlinden den Kinderschutzparcours mit 45 Kindern durch.
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