Mit aktuellen Projekten und Kooperationen in Forschung, Lehre und Praxistransfer baut das katho-Institut für Forschung und Transfer in Kindheit und Familie (foki) seinen Schwerpunkt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) weiter aus. Ziel ist, BNE bereits in der frühen Kindheit erfahrbar zu machen. Im Mittelpunkt stehen Kinderrechte, Teilhabe, Life Skills und die konkrete Erfahrung, Zukunft mitgestalten zu können.
Im Rahmen des Blendend Intensive Programme (BIP) „Sustainable Communities: Participatory Design and Neighbourhood Revitalization“ reisten drei katho-Studierende nach Ostrava in Tschechien. Das von der Universität Ostrava organisierte Programm brachte Studierende und Lehrende aus europäischen Ländern zusammen, die sich mit nachhaltiger Stadtteilentwicklung und partizipativen Ansätzen auseinandersetzten.
Was ist hybrides Projektmanagement und welche Perspektiven ergeben sich für die Sozialwirtschaft? Eine konzeptionelle Arbeit zu „Sequenzspezifische Passung der Methoden im hybriden Projektmanagement. ‚Doing the right thing the right way‘ in der Sozialwirtschaft" beschreibt Optionen und Herausforderungen jenseits der Polarisierung zwischen traditionellem und agilen Methoden.
Im Sommersemester 2027 startet an der katho, Standort Köln, bereits der 27. Kurs des weiterbildenden Masterstudiengangs „Suchthilfe/Suchttherapie“. Besuchen Sie bei Interesse gerne unsere Online-Infoveranstaltung Suchthilfe/-therapie (M.Sc.) am 13.Oktober!
Ein neues Forschungsprojekt untersucht, wer Menschen mit postakutem Infektionssyndrom (PAIS) auf dem Weg zurück ins Arbeitsleben unterstützt und wie die Beteiligten dabei zusammenwirken. „Netzwerkkarten PAIS-T“ verbindet Soziale Arbeit, Rehabilitationswissenschaft und Kommunikationswissenschaft mit Methoden der sozialen Netzwerkforschung.
Wie reagieren Fachkräfte auf Verhalten von Kindern und Jugendlichen, das sie aus ihrer Perspektive als „unerwünscht“ bewerten? Dies ist die zentrale Fragestellung eines Forschungsprojektes. Fachkräfte aus den stationären Hilfen zur Erziehung sind herzlich eingeladen, bis zum 4. Oktober 2026 an der Studie mitzuwirken.
„Aufarbeitung muss alle jungen Menschen erreichen – gerade diejenigen, deren Stimmen sonst leicht überhört werden.“ Mit diesen Worten unterstreicht Prof.in Dr.in Heike Wiemert, Mitglied der Landeskommission und Expertin für inklusiven Kinderschutz, die Dringlichkeit der neuen Standards. Die Kommission hat ihren Abschlussbericht vorgelegt – jetzt ist die Politik am Zug. Was fordert NRW für Betroffene sexualisierter Gewalt?
Rund 100 Praxisvertreter_innen, Lehrende und Studierende diskutierten am Fachbereich Sozialwesen des Standorts Köln zur Frage, wie sich ein spürbarer Rechtsruck – und damit verbundene rechtspopulistische bzw. rechts-autoritäre Einflussnahmen – auf Handlungsfelder, Profession und Ausbildung der Sozialen Arbeit auswirkt.
Beim Semester Closing Workshop des International Office und des Fachbereichs Sozialwesen Köln teilten inländische sowie internationale Studierende in einer entspannten Atmosphäre ihre Erfahrungen, die sie während des Sommersemesters im Rahmen des englischsprachigen Studienprogrammes „Social Work and Exclusion“ gesammelt hatten.
Anlässlich des heutigen „Gedenktags für verstorbene Drogengebrauchende“ fordert Prof. Dr. Ulrich Frischknecht, dass stärker an den Ursachen der Verelendung von Drogenkonsumierenden gearbeitet wird. Aus diesem Grund hat er gemeinsam mit Vertreter_innen der Stadt Köln, der Suchthilfe Köln und einem Forschungsprojekt der Köln International School of Design (KISD) der TH Köln über Lösungen für Kölner Hotspots der Drogen- und Obdachlosenszene diskutiert.
Studierende im Studiengang Angewandte Pflegewissenschaft stellten sechs Projekte vor, die sie über zwei Semester hinweg planten, entwickelten und in der Praxis umsetzten. Ihre Projekte zeigten eindrucksvoll, wie wissenschaftliche Erkenntnisse genutzt werden können, um konkrete Verbesserungen in der Versorgungspraxis zu erreichen.
Am 8. Juli fand das diesjährige Alumnitreffen des Fachbereichs Sozialwesen Köln statt – und es war ein voller Erfolg: Knapp 30 Teilnehmende folgten der Einladung des Fachbereichs. Sie nutzten die Gelegenheit, neben dem fachlichen Input und Austausch die Hochschule noch einmal zu besuchen und ehemalige Kommiliton_innen wiederzutreffen.
Im Rahmen der M17-Übungen besuchten 25 Studierende der katho des Fachbereichs Sozialwesen Köln die Aufführung „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“ von Tiago Rodrigues im Schauspielhaus Bochum.
Handliche Faltzettel zeigen kühle Orte, Trinkgelegenheiten oder Toiletten im Kölner Agnesviertel an. Studierende der katho und Prof.in Dr.in Julia Steinfort von Standort Köln halfen dabei, den „Hitzespickzettel“ für Senior_innen und vulnerable Gruppen zu erstellen. Jetzt ist die dritte Auflage erschienen.
„Deutschland, einig Vaterland? Soziale Ungleichheiten in West und Ost!?“ Unter dieser Leitfrage fuhren 20 Studierende der Sozialen Arbeit vom Standort Köln gemeinsam mit Prof. Dr. Sebastian Wen vom 9. bis zum 13. Juni 2026 auf Studienreise nach Leipzig.
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