Das Dekanat des Fachbereichs Sozialwesen in Köln setzt ein Zeichen für die Förderung der Hochschulkultur – mit dem erfolgreichen „Get Together“ am 28. Januar 2026.
Kann die Soziale Arbeit in Zeiten von Kriegen und Demokratieabbau mehr als nur ein Reparaturbetrieb sein, kann sie präventiv Kriege und Demokratieabbau zu verhindern helfen? Prof. Dr. Josef Freise analysiert in seinem neuen Buch innergesellschaftliche Gewalt- und internationale Kriegsdynamiken.
Im März 2026 startet an der katho in Köln bereits der 26. Kurs des weiterbildenden Masterstudiengangs „Suchthilfe/ Suchttherapie“ und qualifiziert für Tätigkeiten in der Suchttherapie und in der Suchtprävention. Interessierte können sich bis zum 28. Februar bewerben.
Wem gehört die Stadt? Wer entscheidet darüber, wie öffentlicher Raum genutzt wird? Und welche Möglichkeiten haben Mädchen* und junge Frauen*, diesen Raum entlang ihrer eigenen Erfahrungen, Interessen und gesellschaftspolitischen Anliegen mitzugestalten? Welche Orte stehen ihnen offen – und welche bleiben ihnen verschlossen? Wer wird gehört, wer bleibt unsichtbar?
Im November 2025 feierte an der katho eine neu entwickelte, evidenzbasierte Fortbildung zur Teamresilienz Premiere. Entstanden im Masterstudiengang Innovationsmanagement in der Sozialen Arbeit unter Leitung von Prof.in Dr. in Karla Verlinden und Dr.in Teresa Frank, vermittelt sie praxisnahe Methoden zu Teamresilienz, Mitarbeiter_innenbindung, transformationaler Führung und Krisenmanagement. Der nächste Durchgang ist im Herbst 2026.
Lehrende und Studierende haben am 13. Dezember erfolgreich eine Schulung als Moderator_innen für den Kinderschutz-Parcours „Heldentraining mit Finn und Emma“ absolviert. Der Parcours, der Kindern im Grundschulalter wichtige Kompetenzen für ihr tägliches Leben vermittelt, kann innerhalb der Hochschule genutzt und zukünftig von externen Einrichtungen ausgeliehen werden.
Die „Matinee der Akteur_innen – Pflegebildung und Gedenkstättenpädagogik“ Anfang Oktober machte deutlich, welchen Beitrag Lern- und Gedenkorte zur Entwicklung professioneller Haltung, ethischer Reflexionskompetenz und historischer Urteilsfähigkeit in der Pflege leisten.
Sechs Studierende des Studiengangs „Innovationsmanagement in der Sozialen Arbeit“ (MaSA Köln) veröffentlichten ihre Ergebnisse einer explorativen Studie zu innovativem Handeln in der Familienbildung – nach erfolgreichem Peer-Review ist der Beitrag nun in der Fachzeitschrift „neue praxis“ (Ausgabe 5/25) erschienen.
Fachkräftemangel, steigende Belastung, drohende Kürzungen – die Kinder- und Jugendhilfe ist bedroht. Deshalb fordern die Katholische LAG Kinder- und Jugendschutz NRW und die BAG ASD, denen Prof.in Dr.in Heike Wiemert angehört, Schutz und Teilhabe nicht dem Rotstift zu opfern.
Der Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik dual wird an den Standorten Köln und Paderborn angeboten. Das kompakte ausbildungsintegrierende Studiengangsmodell verbindet die fachschulischen Inhalte koordiniert und regional verankert mit einer wissenschaftlichen Qualifikation.
Die katho, vertreten durch das Institut für Forschung und Transfer in Kindheit und Familie (foki), begleitet und evaluiert das Modellprojekt der AWO. Bei der Auftaktveranstaltung in Schwerte trafen sich über 100 Beteiligte aus Politik, Praxis, Wissenschaft und Kooperationspartner, um Gelingensbedingungen zu diskutieren.
Im Rahmen des weiteren Ausbaus der Hochschulpartnerschaft mit der Christ University lehrte der Rechtsprofessor (Fachbereich Sozialwesen, Köln) im Oktober 2025 erneut am Delhi-NCR Campus in Ghaziabad. Im Rahmen einer Winter School wurden Fragen und Problemstellungen in Zusammenhang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung der UN erörtert.
Bei der Erstsemestertagung im konsekutiven Masterstudiengang Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt "Innovationsmanagement in der Sozialen Arbeit" bearbeiteten die Studierenden anhand der Methode Zukunftswerkstatt aktuelle Themen.
Musiker_innen, Handwerker_innen oder Gärtner_innen als sog. profilrelevante Kräfte sollen pädagogische Teams in Kindertagesstätten verstärken – zunächst in dem auf drei Jahre angelegten Pilotprojekt „Profilrelevante Kräfte stärken Kitas“ (ProKi). Das Institut für Forschung und Transfer in Kindheit und Familie (foki) übernimmt die wissenschaftliche Evaluation im Auftrag des NRW-Landesministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration.
Beim Festakt anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Bürgerstiftung Rheinviertel am 8. November waren Barbara Schermaier-Stöckl, Rektorin der katho, und Franziska Sawitzki, Stipendiatin des Wolfgang-Picken-Stipendiums, als Vertreterinnen der katho dabei. Die Gastredner_innen betonten in ihren Reden die wichtige Rolle des Ehrenamts in der Gesellschaft.
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