Zu Beginn des Sommersemesters 2026 startet an der katho, Standort Köln bereits der 26. Kurs des weiterbildenden Masterstudiengangs „Suchthilfe/Suchttherapie“ und qualifiziert für Tätigkeiten in der Suchttherapie und in der Suchtprävention.
Jana Hensch hat ihre Abschlussarbeit nun im Verlag Barbara Budrich unter dem Titel „Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Gefährdungseinschätzung gemäß § 8a SGB VIII" veröffentlicht. Darin untersucht sie, wie Fachkräfte des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) die rechtliche Verpflichtung zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Gefährdungseinschätzung nach § 8a SGB VIII konkret verstehen und umsetzen.
Benjamin Karenke, Student im Masterstudiengang „Innovationsmanagement in der Sozialen Arbeit“, studiert ab sofort für zwei Semester an die University of Pittsburgh in Pennsylvania (USA). Finanziell unterstützt wird er durch das renommierte Fulbright Stipendium. Das ist ein besonderer Erfolg, denn Benjamin Karenke ist der erste ausländische Studierende, der im Fach Soziale Arbeit mit einem Fulbright Stipendium an die „Pitt“ kommt.
Franziska Sawitzki (katho-Promovendin) und Prof.in Dr.in Nicola Großheinrich (katho) sowie Lina Kinzenbach und Prof.in Dr.in Hanna Christiansen (beide Universität Marburg) untersuchten und synthetisierten qualitative und Mixed-Methods-Studien zu Bewältigungsstrategien von Kindern, Jugendlichen und jungen erwachsenen Kindern psychisch erkrankter Eltern. Jetzt ist die systematische Übersichtsarbeit im Journal „Clinical Child and Family Psychology Review“ erschienen.
Wie können Leitungskräfte in der Heimerziehung die Resilienz ihrer Teams gezielt fördern? Damit beschäftigen sich Studierende des Masterstudiengangs „Innovationsmanagement in der Sozialen Arbeit“ im Rahmen eines Forschungsprojekts unter der Leitung von Prof.in Dr.in Karla Verlinden. Nach einer Reihe von Interviews entwickeln die Studierenden nun eine praxisnahe Weiterbildung.
Wie Sexuelle Bildung als reflexive, politische und kreative Praxis in der Sozialen Arbeit wirksam verankert werden kann, verdeutlichte ein neues Lehr-Lern-Format, an dem 35 Studierende teilnahmen. Intensive Arbeitsphasen, kreative Methoden und reflexive Austauschformate ermöglichten eine vertiefte Auseinandersetzung mit sexualpädagogischen Inhalten.
Am 27. Juni 2025 präsentierten die Studierenden des achten Semesters im dualen Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik an der katho am Standort Köln ihre Abschlussprojekte.
Am 19./20. September 2025 findet am katho-Standort Köln die 35. Jahrestagung der AGOH statt. Themenschwerpunkt ist die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Die Organisatoren rufen dazu auf, Beiträge einzureichen.
Vom 23. bis 29.06.2025 reisten acht Studierende und zwei Dozierende der CHRIST (Deemed to be University), Bangalore, Indien zum katho Standort Münster. Ein dreitägiges Blockseminar zum Thema „Violence against Children and Women“ war ein zentraler Bestandteil der Exkursion.
Im Juni wurde am Standort Köln bereits zum dritten Mal das Seminar „Gruppendynamik“ umgesetzt: 25 Studierende des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit des Standorts Köln widmeten sich ein Wochenende lang intensiv gruppendynamischen Prozessen. Der Tapetenwechsel stärkte auch das Gemeinschaftsgefühl und die Offenheit der Teilnehmenden.
Im Rahmen der in 2024 gegründeten USA-Schwerpunktpartnerschaft reisten vom 3. bis 15. Juni zwölf Studierende aus den Bachelor- und Master-Studiengängen der Sozialen Arbeit der Standorte Aachen und Köln an die Monmouth University in New Jersey.
Vom 2. bis zum 6. Juni 2025 fand an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Muttenz die International Summer School unter dem Titel „Social Bytes and Artificial Minds: Digitalization and Artificial Intelligence – Opportunities, Challenges and Implications for Social Work“ statt. Mit dabei: fünf engagierte Studierende der katho vom Standort Köln.
In festlichem Rahmen hielt die neuberufene Professorin Dr.in Jennifer Hübner (Theorien, Konzepte und Methoden Sozialer Arbeit, Schwerpunkt Kinder- und Jugendarbeit) ihren Antrittsvortrag. Prof.in Dr. Anna Zembala. (Medienpädagogik) wurde nach vielen Jahren engagierter Lehre feierlich verabschiedet.
Zum weltweiten Anti-Drogentag am 26. Juni fordert Prof. Dr. Ulrich Frischknecht, dass die Bundesregierung mehr Geld in die Ausbildung der Behandler_innen suchtbedingter Störungen investiert. Denn eine aktuelle Studie zeigt, dass Fachkräfte in der Suchthilfe nur schlecht im erfolgversprechenden Beratungsansatz „Motivierende Gesprächsführung“ (MI) geschult sind.
Im richtigen Umgang mit Sexualität im Alter bestehen bei Betreuungspersonen in stationären Einrichtungen oft Unsicherheiten. Deshalb hat die Korian Stiftung gemeinsam mit der katho eine Broschüre veröffentlicht, die Handlungsempfehlungen für Pflege- und Betreuungskräfte gibt. Offenbar ein Volltreffer: Aufgrund der hohen Nachfrage musste die Broschüre innerhalb von zwei Monaten nachgedruckt werden.
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