Die erste umfassende Treibhausgasbilanz der Hochschule für das Jahr 2024 liefert klare Antworten – und zeigt zugleich, wo der größte Handlungsbedarf besteht. Während einige Standorte bereits als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit gelten, offenbart die Analyse einen überraschend dominierenden Emissionstreiber: die Pendelmobilität von Mitarbeitenden und Studierenden.
Das Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (igsp) ist sehr stolz, die neue Veröffentlichung der Mitglieder Franziska Sawitzki und Nicola Großheinrich nun bekanntgeben zu dürfen. Der Beitrag mit dem Titel “Coping strategies among emerging adult children of parents with a mental illness” ist am 15. April 2026 in Frontiers in Psychology erschienen.
Anfang Mai 2026 veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi) in Leipzig ihren 8. internationalen Kongress zum Thema „Kontinuität und Wandel in der Hebammenwissenschaft – Perspektiven und Paradigmen für Forschung und Praxis“.
Unter dem Titel „Soziale Arbeit als Provokation?“ fand am 8. Mai das Fachforum des Instituts für angewandte Bildungs- und Diversitätsforschung am Standort Köln statt. Die etwa 40 Teilnehmenden setzten sich mit der These auseinander, dass die Soziale Arbeit in Theorie und Praxis mit Uneindeutigkeit(en) konfrontiert sei.
Studierende des dualen Bachelor-Studiengangs Kindheitspädagogik (BAKI) der katho haben gemeinsam mit Prof.in Dr.in Karla Verlinden und Prof. Dr. Rolf Jox (Fachbereich Sozialwesen Köln) am Blended Intensive Programme (BIP) „Participatory Methods in Child Welfare – Safeguarding Children’s Rights“ an der Metropolia University of Applied Sciences in Helsinki teilgenommen.
Matheus Hagedorny untersucht in seiner nun erschienenen Dissertation die Islambilder der deutschen Neuen Rechten und geht der Frage nach, ob der Islam und die Muslime in diesem Teil der äußersten Rechten tatsächlich nur das essenziell Andere und Fremde darstellen. Der Autor ist Wissenschaftlicher Leiter im Projekt „Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten“ (IBAS).
Nach Abschluss seines Forschungssemesters freut sich Prof. Dr. Michael Hermes über die anstehenden Publikationen zur Skizze einer Theorie der Familienbildung. Ein Bereich, der in der Praxis insbesondere aufgrund des primärpräventiven Charakters der Familienbildung zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Im Rahmen der KölnerKinderUni führten sieben engagierte Studierenden des Masterstudiengangs „Innovationsmanagement in der Sozialen Arbeit“ am 2. April 2026 unter Leitung von Prof.in Dr.in Karla Verlinden den Kinderschutzparcours mit 45 Kindern durch.
Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) verstärkt seine Führung. Die Vorstandserweiterung ist Teil der laufenden Organisationsreform und unterstreicht den eingeschlagenen Generationenwechsel auf der DIP-Plattform.
Mit der neuen Veranstaltungsreihe KATHO MOVIE ist am Standort Köln ein Format gestartet, das Studierende und Lehrende beider Fachbereiche – Sozialwesen und Gesundheitswesen – in entspannter Atmosphäre zusammenbringt.
Im EU-geförderten Projekt MANDELA („Multilateralism through Negotiation and Cultural Diplomacy Education in the Levant and Africa“) haben Prof. Dr. Norbert Frieters-Reermann, Prof.in Dr.in Karla Verlinden und Berit Hayck die Methode „CoPoweR – Conflict Transformation, Power Analysis & Resilience“ entwickelt. MANDELA soll demokratische Dialogfähigkeit und resiliente Lernräume in der Hochschulbildung stärken.
16 Studierende von Partnerhochschulen aus Tschechien, Kenia, Zimbabwe, Finnland, Belgien, Indien und der Türkei nehmen in diesem Jahr am englischsprachigen Studienprogramm „Social Work and Exclusion“ teil. Sie konnten im Rahmen eines katho-Willkommensprogramms bereits die Städte Köln, Münster und Berlin kennenlernen.
Am Standort Köln fand das mittlerweile 13. Transferforum „Heimerziehung“ statt. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie Arbeitszufriedenheit und -belastung in der Heimerziehung sich derzeit darstellen und welche Schlussfolgerungen sich daraus für die Praxis ableiten lassen.
Mit dem Lernszenario-Planer steht Lehrenden erstmals ein digitales Planungsinstrument zur Verfügung, das speziell für die Gestaltung komplexer Lehr-Lern-Szenarien in der Pflegeausbildung konzipiert wurde. Das Tool wurde an der katho im Fachbereich Gesundheitswesen von Prof. Dr. Tobias Hölterhof und Prof. Dr. Robin Junker entwickelt.
Beim Fachkongress „INSPIRE YOUTH – Einsamkeitsprävention bei Kindern im Grundschulalter“ diskutierten am 16. März 2026 Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Politik aktuelle Entwicklungen. Prof. Dr. Michael Obermaier war als Experte eingeladen und beteiligte sich an der Podiumsdiskussion.
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