Das Abgeordnetenhaus Berlin hat Stephan Grigat, Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der katho, als Sachverständigen in die Enquete-Kommission „Für gesellschaftlichen Zusammenhalt, gegen Antisemitismus, Rassismus, Muslimfeindlichkeit und jede Form von Diskriminierung“ gewählt.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der katho am Standort Aachen veröffentlicht das 28. Working Paper der Reihe. Der Beitrag „Inceldom meets Jihadism. Antisemitismus und Misogynie in gegenwärtigen Rebellionen gegen die Moderne“ der Passauer Wissenschaftlerin Gesche Gerdes steht ab heute kostenfrei zum Download bereit.
Auf 200 laufenden Metern Regalen ermöglicht die katho in ihrem neuen Archiv demnächst spannende Einblicke in die Entwicklung und Entscheidungsprozesse der Hochschule. Im Untergeschoss am Standort Köln können Studierende, Lehrende, Forschende und die interessierte Öffentlichkeit zukünftig die Archivalien einsehen.
Bei einem Schreibretreat mit Übernachtung in der Jugendbildungsstätte am Rolleferberg in Aachen konnten Studierende Ende Januar an einem ruhigen Ort und in einem strukturierten Rahmen zusammenkommen, sich voll und ganz dem Schreibprozess widmen, produktiv sein und ihre Fähigkeiten im wissenschaftlichen Arbeiten verbessern.
Zum Internationalen Frauentag sendet die katho ein starkes Zeichen an die Frauen und diversen Personen ihrer Hochschule: Unter dem Motto „Wissenschaftskarriere mit Strategie gestalten!“ werden demnächst Online-Workshops für katho-Lehrende stattfinden. Los geht es am 16. Mai 2025.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der katho am Standort Aachen veröffentlicht das 27. Working Paper der Reihe. Der Beitrag „Der 7. Oktober und die Shoah. Kontinuitäten im Antisemitismus der Hamas und ihre Tabuisierung“ des Politikwissenschaftlers Matthias Küntzel steht ab heute kostenfrei zum Download bereit.
Die Aula der katho war voll, am 22. Januar 2025. Wegbegleiter_innen aus Lehre, Studium und Praxis haben sich zusammengefunden, um Andreas Reiners nach 20 Jahren als Professor für Soziologie und Sozialpolitik in den Ruhestand zu verabschieden.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der katho am Standort Aachen veröffentlicht das 26. Working Paper der Reihe. Der Beitrag „Erfolgsgeschichte des Terrors. Die UNO und Israel – vor und nach 10/7" von Florian Markl (Mena-Watch) steht ab heute kostenfrei zum Download bereit.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der katho am Standort Aachen veröffentlicht das 25. Working Paper der Reihe. Der Beitrag „Vom Kulturrelativismus zum Antizionismus. Der ideologische Impact der Islamischen Republik Iran im Westen vor und nach 10/7" von Andreas Benl (Mideast Freedom Forum Berlin) steht ab heute kostenfrei zum Download bereit.
Diese Frage haben sicherlich schon einige Frauen von ihren Vorgesetzten oder in Vorstellungsgesprächen gehört. Dr.in Sabine Blackmore benannte diese Frage in ihrer Keynote bei der Ausstellungseröffnung „Gemeinsam gegen Sexismus“ als ein typisches Beispiel für oftmals auch unbewussten Sexismus, den Frauen erleben.
Nahren Youssef, Studentin im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit am Standort Aachen, war als Vertreterin der aus Syrien stammenden ethnischen und religiösen Minderheiten ins Bundeskanzleramt eingeladen.
Am 24.1.25 fand die Graduiertenfeier des Wintersemesters an der katho am Standort Aachen statt. 55 Bachelor- und zehn Master-Absolvent_innen erhielten auf der Bühne von Prof.in Dr.in Antonia Lammel und Prof. Dr. Dominik Farrenberg ihre Abschluss-Urkunde überreicht
In einer Feierstunde unterzeichneten der Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Rheinviertel Dr. Hanns-Christoph Eiden, die stv. Vorstandsvorsitzende Dr. Maria Radloff und die Rektorin der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) Dr. Barbara Schermaier-Stöckl in Bad Godesberg einen Kooperationsvertrag zur Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Bildung und Soziale Arbeit.
Am 9. Januar 2025 fand der Aachener Hochschulinfotag statt. Trotz des unerwarteten Schneefalls, der für einige Teilnehmer_innen das Erreichen der Veranstaltung erschwerte, nutzten rund 100 Studieninteressierte das vielfältige Informationsangebot.
Diesen Satz haben wir alle schon einmal gehört oder vielleicht sogar ausgesprochen. Während wir auf der einen Seite den Staat und seine Institutionen mitunter kritisch betrachten und ihnen manchmal sogar Versagen vorwerfen, so scheinen wir dann manches Mal doch geneigt zu denken, dass diese Systeme an anderer Stelle – wie etwa einer drohenden Obdachlosigkeit – ausnahmslos funktionieren. Paradox?
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