Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen hat einen neuen Verwaltungsratsvorsitzenden: Am Samstag, 28. März 2026, wählten die Mitglieder des Verwaltungsrats in ihrer Versammlung am Standort Köln Dompropst Monsignore Joachim Göbel vom Erzbistum Paderborn zum neuen Vorsitzenden.
Dem spannenden Feld Kultur – Ästhetik – Medien in Kontexten Sozialer Arbeit und Kultureller Bildung gibt die katho nun eine starke Stimme: Prof.in Dr.in Marion Gerards (Standort Aachen) wurde zur Sprecherin der neu gegründeten DGSA-Fachgruppe „Kultur – Ästhetik – Medien“ gewählt.
In Aachen fand erstmals der Interdisziplinäre Aachener Praxis-Dialog Kinder- und Jugendhilfe statt. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Maik Sawatzki und Prof. Dr. Lasse Gundelach initiiert und richtete sich an Fach- und Leitungskräfte aus der Aachener und städteregionalen Kinder- und Jugendhilfelandschaft.
Die katho präsentiert ihren neuen „Einblick“ (2024-2025) erstmals vollständig digital und barrierefrei sowie mit integriertem Forschungsbericht. Auf 80 Seiten informiert die Hochschulleitung über die Entwicklungen in Studium, Lehre, Forschung und Weiterbildung an den vier Standorten Aachen, Köln, Münster und Paderborn.
Bewegender Abschied von Christof Stock und Jörg Baur.
Die katho in Aachen verabschiedete zum Ende des Wintersemesters die zwei Professoren, die Lehre, Studiengänge und akademische Kultur über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt haben.
Braucht es wirklich noch ein Einführungsbuch in die Soziologie für die Soziale Arbeit? Dieses Buch beantwortet die Frage mit einem klaren Ja – allerdings auf ungewöhnliche Weise. Statt Grundbegriffe und Theorien systematisch darzustellen, führt es gegenstandsorientiert anhand aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen in soziologisches Denken ein – und diskutiert deren konkrete Bedeutung für Praxis und Disziplin der Sozialen Arbeit.
Kinderschutz wirksam gestalten: Die Veranstaltungsreihe „Vernetzte Fachpraxis – Fallübergreifende Kooperation im ASD“ an der katho am Standort Aachen brachte Studierende mit Fachkräften aus Justiz, Polizei, Medizin und Sozialer Arbeit in den direkten Austausch. Das Resümee zeigt: Gelungene ASD-Praxis entsteht dort, wo Schnittstellen transparent sind, Fachlogiken verstanden werden – und Verantwortung als gelebte Kooperation gedacht wird.
Die 15 Programmteilnehmenden – von den Initiator_innen wertschätzend ‚Alltagsprophet_innen‘ genannt – stehen nun fest. Sie kommen aus ganz NRW und werden seit Januar 2026 in ihrer Arbeit begleitet, vernetzt und gefördert. Der öffentliche Auftakt erfolgte Anfang Februar bei einer Kick-off-Veranstaltung in Schwerte.
Unter diesem Leitgedanken verabschiedete die katho in Aachen am Ende des Wintersemesters ihre Absolvent_innen. Im Rahmen der Graduiertenfeier wurde zudem der katho-Preis für herausragende Abschlussarbeiten verliehen.
In einer feierlichen Zeremonie verabschiedete die katho in Aachen die Soziologin. Rektorin Schermaier-Stöckl dankte für ihren prägenden Einfluss in Lehre und Forschung seit 1999. Schirra-Weirich blickt nicht ohne Stolz auf ihre Karriere zurück und freut sich auf den neuen Lebensabschnitt.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) an der katho am Standort Aachen veröffentlicht das 41. Working Paper der Reihe. Der Beitrag „Kulturelle Konstante oder Bruch? Judenfeindschaft vor und in der Moderne“ des Oldenburger Philosophen Dr. Sven Ellmers steht ab heute kostenfrei zum Download bereit.
Am 22. Januar 2026 öffnete die katho am Standort Aachen ihre Türen für den jährlichen Hochschulinfotag. Rund 160 Studieninteressierte aus der Städteregion Aachen und dem benachbarten Ostbelgien folgten der Einladung, um sich eingehend über das Studium der Sozialen Arbeit zu informieren.
Studentinnen des Masterstudiengangs Soziale Arbeit der katho in Aachen untersuchen in einem praxisnahen Forschungsprojekt soziale Isolation älterer Menschen im ländlichen Raum. Die Ergebnisse wurden nun im Sammelband „Ältere Menschen in prekären Lebenslagen“ veröffentlicht.
Anlässlich des Jahrestags der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau hält Stephan Grigat, Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der katho, einen Vortrag über Holocaustleugnung und -relativierung in der Gegenwart. Der Vortrag findet statt am Sonntag, den 25. Januar 2026 in Aachen.
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