Am 5. Oktober besuchte Schwester Nirina Bernadette Raherinirainy aus Madagaskar das M10 Seminar von Prof. Dr. Frieters-Reermann an der katho in Aachen. Sie ist die einzige ausgebildete Krankenschwester in ihrer Region und für viele Menschen die wichtigste Anlaufstelle bei Krankheit und Not. Der Besuch fand in Kooperation mit missio statt.
Was ist hybrides Projektmanagement und welche Perspektiven ergeben sich für die Sozialwirtschaft? Eine konzeptionelle Arbeit zu „Sequenzspezifische Passung der Methoden im hybriden Projektmanagement. ‚Doing the right thing the right way‘ in der Sozialwirtschaft" beschreibt Optionen und Herausforderungen jenseits der Polarisierung zwischen traditionellem und agilen Methoden.
Am 23. September begann am katho-Standort Aachen für 157 Studierende im regulären und 27 Studierende im dualen Studiengang Soziale Arbeit ein neuer Abschnitt: Mit den Ersti-Tagen starteten sie gemeinsam in ihr Studium. Eine weitere Gruppe folgte am 24. September: 40 Erstsemester nahmen ihr Studium im Kompaktstudiengang auf.
Zwei Studierende der katho sind mit dem Aachener Vielfaltspreis 2026 ausgezeichnet worden: Sophie Orentlikher und Mohammed-Arfan Ashmawi erhalten die Ehrung für ihr herausragendes Engagement im Dialog zwischen unterschiedlichen Perspektiven – besonders in der aktuellen Debatte um den Israel-Palästina-Konflikt.
Ein neues Forschungsprojekt untersucht, wer Menschen mit postakutem Infektionssyndrom (PAIS) auf dem Weg zurück ins Arbeitsleben unterstützt und wie die Beteiligten dabei zusammenwirken. „Netzwerkkarten PAIS-T“ verbindet Soziale Arbeit, Rehabilitationswissenschaft und Kommunikationswissenschaft mit Methoden der sozialen Netzwerkforschung.
Wie reagieren Fachkräfte auf Verhalten von Kindern und Jugendlichen, das sie aus ihrer Perspektive als „unerwünscht“ bewerten? Dies ist die zentrale Fragestellung eines Forschungsprojektes. Fachkräfte aus den stationären Hilfen zur Erziehung sind herzlich eingeladen, bis zum 4. Oktober 2026 an der Studie mitzuwirken.
Wie muss sich ein Jugendamt weiterentwickeln, um auch künftig Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien verlässlich beraten, unterstützen und schützen zu können? Mit dieser Leitfrage beschäftigten sich rund 120 Studierende u.a. von den katho-Standorten Aachen und Münster sowie Fach- und Leitungskräfte aus Jugendämtern und Vertreter_innen aus Politik und Wissenschaft.
Wie gehen queere Menschen mit Migrationserbe mit dem alltäglichen Rassismus beim Online-Dating um, das sich entlang (sexueller) Ablehnung und Objektifizierung bewegt? Mit dieser zentralen Frage befasst sich Tolga Tavan im Working Paper des IBuD-Instituts und will Antworten liefern.
56 Absolvent_innen der Bachelor- und Masterstudiengänge der katho in Aachen feierten am 15. Juli ihren erfolgreichen Studienabschluss. Für die Graduiertenfeier kehrten sie noch einmal an ihre Hochschule zurück, um in einem festlichen Rahmen ihre Urkunden entgegenzunehmen.
Das ZÄSKO lud, in Kooperation mit der Lebenshilfe und FAUNA e.V., zu einer besonderen Veranstaltung voller Musik, Kunst, Begegnung und Emotionen ein. Neben einem der Abschlussauftritte der Band „NeonGrau52” fand eine Vernissage zur Präsentation des Projekts „Gedankenlos” von FAUNA statt. Die Fotos sind nur noch wenige Tage im Dozierendentrakt der katho in Aachen zu sehen.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien [CARS] veröffentlicht das 43. Working Paper der Reihe. Der Beitrag "Sozialarbeiter*innen für ein freies Palästina? Eine vergleichende Analyse der Positionierungen von Fachverbänden der Sozialen Arbeit nach dem 7. Oktober 2023" von Prof. Dr. Holger Knothe steht ab heute kostenfrei zum Download bereit.
24 Absolvent_innen erhielten ihre Abschlusszertifikate in Systemischer Beratung/Familienberatung (DGSF/DGfB). Die Weiterbildung in der Casa Usera endet damit – künftig findet sie an der katho statt. Ein Rückblick auf eine besondere Ära und ein Ausblick auf neue Kurse.
Die Studierenden des Aachener Masterstudiengangs „Soziale Arbeit: Schwerpunkt Bildung und Teilhabe“ haben ihre Forschungsprojekte in der Aula präsentiert. Die katho am Standort Aachen gratuliert den Projektteams zur erfolgreichen Abschlusspräsentation!
Die internationale Vernetzung des CARS wächst weiter: Das Institut wird Teil der neu gegründeten internationalen Fachgesellschaft CASA. Auf der Antisemitismuskonferenz an der Universität Haifa war das CARS mit seinem Leiter und dem Projekt IBAS vertreten.
Unsere Webseite verwendet Cookies. Diese haben zwei Funktionen: Zum einen sind sie erforderlich für die grundlegende Funktionalität unserer Website. Zum anderen können wir mit Hilfe der Cookies unsere Inhalte für Sie immer weiter verbessern. Hierzu werden pseudonymisierte Daten von Website-Besuchern gesammelt und ausgewertet. Weiterhin binden wir Multimedia- (YouTube, Vimeo)- und Google-Maps-Plugins auf unserer Homepage ein, bei deren Abruf Cookies gesetzt werden.
Sie können in den Einsatz der nicht erforderlichen Cookies mit dem Klick auf die Schaltfläche “Alle Cookies Akzeptieren” einwilligen oder per Klick auf “Alle Cookies Ablehnen” sich anders entscheiden. Sie können die Cookie-Einstellungen auch jederzeit aufrufen und diese (auch nachträglich) individuell festlegen (über den Button "Einstellungen" im Cookie-Banner oder in der Datenschutzerklärung). Die Einwilligung in die Verwendung der Cookies können Sie jederzeit widerrufen.
Weitere Informationen zu Cookies auf dieser Website finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und zu uns im Impressum.