Zu Beginn des Sommersemesters fand das Anleiter_innen-Treffen im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit dual statt. Ein Vortrag zu „Ethik in der Sozialen Arbeit“ und der gemeinsame Blick auf die Situation dual Studierender boten viele Anknüpfungspunkte für einen intensiven fachlichen Austausch.
Mit dem Lernszenario-Planer steht Lehrenden erstmals ein digitales Planungsinstrument zur Verfügung, das speziell für die Gestaltung komplexer Lehr-Lern-Szenarien in der Pflegeausbildung konzipiert wurde. Das Tool wurde an der katho im Fachbereich Gesundheitswesen von Prof. Dr. Tobias Hölterhof und Prof. Dr. Robin Junker entwickelt.
Beim Fachkongress „INSPIRE YOUTH – Einsamkeitsprävention bei Kindern im Grundschulalter“ diskutierten am 16. März 2026 Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Politik aktuelle Entwicklungen. Prof. Dr. Michael Obermaier war als Experte eingeladen und beteiligte sich an der Podiumsdiskussion.
In einer mehrjährigen Studie evaluierten die beiden katho-Institute das Präventionsprogramm „Starke Kinder – gute Freunde“. Die Ergebnisse zeigen, dass präventive Bildungsangebote in Kindertageseinrichtungen die sozialen, emotionalen und gesundheitlichen Lebenskompetenzen von Kindern wirksam stärken können.
Die Trägerversammlung der Transferallianz Rheinisches Revier (TARR) ist am 16. März an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach zusammengekommen. Vertreter_innen der Hochschulleitungen, die zuständigen Vizepräsident_innen für Forschung und Transfer sowie die Leitungen der Transferstellen nutzten das Treffen, um die strategische Weiterentwicklung des Hochschulverbundes zu beraten. Die Trägerversammlung positioniert die TARR als Transformationsgestalterin, Qualitätsgemeinschaft und Partnerin für Wirtschaft und Politik im Rheinischen Revier.
Prof.in Dr.in Karla Verlinden, Dr.in Teresa Frank und Jennifer Malek (Zentrum für Lehrer*innenbildung der Uni Köln) präsentierten auf der didacta in Köln ihre aktuellen Forschungsergebnisse zum Berufsausstieg von Lehrkräften. Die Studie untersucht Faktoren, die die Entscheidung zum Verbleib oder Austritt aus dem Lehrkräfteberuf beeinflussen.
In Aachen fand erstmals der Interdisziplinäre Aachener Praxis-Dialog Kinder- und Jugendhilfe statt. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Maik Sawatzki und Prof. Dr. Lasse Gundelach initiiert und richtete sich an Fach- und Leitungskräfte aus der Aachener und städteregionalen Kinder- und Jugendhilfelandschaft.
Unter dem Motto „Professionell. Nachhaltig. Zukunftsorientiert“ fand am 5.und 6. März der Bundeskongress Schulsozialarbeit an der Universität Hildesheim statt. Neben rund 500 Teilnehmenden sowie 100 Referierenden waren auch sechs Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit zusammen mit ihrer katho-Seminarleitung Prof.in Dr.in Katharina Motzke dabei.
Prof. Dr. Angela Wernberger und Prof. Dr. Felix Manuel Nuss vom katho-Standort Münster besuchten in der ersten Januarwoche 2026 die Partnerhochschulen der katho in Ruanda, präsentierten ein gemeinsames Forschungsprojekt mit der INES-Ruhengeri und vertieften die Lehr- und Forschungskooperation mit der ICK-Kabgayi.
Braucht es wirklich noch ein Einführungsbuch in die Soziologie für die Soziale Arbeit? Dieses Buch beantwortet die Frage mit einem klaren Ja – allerdings auf ungewöhnliche Weise. Statt Grundbegriffe und Theorien systematisch darzustellen, führt es gegenstandsorientiert anhand aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen in soziologisches Denken ein – und diskutiert deren konkrete Bedeutung für Praxis und Disziplin der Sozialen Arbeit.
Unter dem Titel „Eine kollegiale Reise durch Paderborner Lernwerkstätten – Gemeinsamkeiten entdecken, Unterschiede verstehen, Potenziale verknüpfen, ein Netzwerk entwickeln“ trafen sich über 30 Kolleg_innen in Paderborn, um vier Paderborner Lernwerkstätten zu erkunden und gemeinsam Potenziale von Hochschullernwerkstätten weiterzuentwickeln.
Die Leitung des Erzbischöflichen Berufskollegs Köln wurde im Rahmen des renommierten „Deutschen Lehrkräftepreises – Unterricht innovativ“ ausgezeichnet und für ein konsequent entwickeltes Schulkonzept gewürdigt, das wissenschaftlich fundierte Qualitätsentwicklung, Lernkultur und strukturelle Innovation vorbildlich verbindet. Eine tragende Rolle übernimmt dabei das Institut für Forschung und Transfer in Kindheit und Familie (foki).
Der 1. Fachtag „Ausbildungssupervision“ des Fachbereichs Sozialwesen Paderborn erwies sich dank reger Teilnahme als erfolgreiche Auftaktveranstaltung. Mit rund 80 Vertreter_innen aus der Supervision, Lehre, Praxis und Studierendenschaft (BASA) waren alle an der Praxisphase beteiligten Statusgruppen präsent und in den fachlichen Austausch eingebunden. Im Fokus stand die Frage, welche Funktion Ausbildungssupervision im Professionalisierungsprozess der Sozialen Arbeit einnimmt.
Kinderschutz wirksam gestalten: Die Veranstaltungsreihe „Vernetzte Fachpraxis – Fallübergreifende Kooperation im ASD“ an der katho am Standort Aachen brachte Studierende mit Fachkräften aus Justiz, Polizei, Medizin und Sozialer Arbeit in den direkten Austausch. Das Resümee zeigt: Gelungene ASD-Praxis entsteht dort, wo Schnittstellen transparent sind, Fachlogiken verstanden werden – und Verantwortung als gelebte Kooperation gedacht wird.
Mithilfe eines zielgruppenangepassten Fortbildungsprogramms wurden Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung zu Expert_innen in den Themen Sterben und Tod ausgebildet. Sie können nun als ehrenamtliche Hospizbegleitungen tätig werden und somit zu einem fürsorglichen Gemeinwesen teilhabend beitragen.
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