Studentinnen des Masterstudiengangs Soziale Arbeit der katho in Aachen untersuchen in einem praxisnahen Forschungsprojekt soziale Isolation älterer Menschen im ländlichen Raum. Die Ergebnisse wurden nun im Sammelband „Ältere Menschen in prekären Lebenslagen“ veröffentlicht.
Der von Prof. Dr. Simon Baumann und Dr. Johannes Jöhnck herausgegebene Band entwickelt eine systematische Didaktik dualen Unterrichts und verbindet fachliche mit entwicklungsbezogenen Zielen – mit Grundlagen, Modellen und zahlreichen Praxisbeispielen für inklusive und sonderpädagogische Settings.
Die traditionsreiche und lebhafte Netzwerkforschung an der katho hat ihr institutionelles Profil überarbeitet: Der ehemalige Forschungsschwerpunkt ‚Netzwerkforschung in der Sozialen Arbeit‘ heißt nun ‚Forschungsschwerpunkt Relationale Raum- und Netzwerkstudien‘ (ReNetS).
Herausgegeben von Michael Noack und Felix Manuel Nuss bündelt das neue Handwörterbuch über 100 einführende Stichwörter und schafft Orientierung in der vielfältigen, teils konkurrierenden Debatte zur Sozialraumorientierten Sozialen Arbeit – für Studium und Praxis.
Am 20. und 21. November 2025 brachte die International Conference on Family and Child Protection in Bangalore Wissenschaft, Praxis und Studierende zusammen. CHRIST und katho setzten Impulse zu Familienstärkung, psychischer Gesundheit und gemeindebasierten Interventionen.
In ihrer kooperativen Promotion zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin und der katho analysiert Theresa Aßmann, warum Unterstützte Kommunikation in Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe selten nachhaltig verankert wird. Die Open-Access-Monografie wurde aus dem Publikationsfonds der katho gefördert.
Sechs Studierende des Studiengangs „Innovationsmanagement in der Sozialen Arbeit“ (MaSA Köln) veröffentlichten ihre Ergebnisse einer explorativen Studie zu innovativem Handeln in der Familienbildung – nach erfolgreichem Peer-Review ist der Beitrag nun in der Fachzeitschrift „neue praxis“ (Ausgabe 5/25) erschienen.
Fachkräftemangel, steigende Belastung, drohende Kürzungen – die Kinder- und Jugendhilfe ist bedroht. Deshalb fordern die Katholische LAG Kinder- und Jugendschutz NRW und die BAG ASD, denen Prof.in Dr.in Heike Wiemert angehört, Schutz und Teilhabe nicht dem Rotstift zu opfern.
Die katho, vertreten durch das Institut für Forschung und Transfer in Kindheit und Familie (foki), begleitet und evaluiert das Modellprojekt der AWO. Bei der Auftaktveranstaltung in Schwerte trafen sich über 100 Beteiligte aus Politik, Praxis, Wissenschaft und Kooperationspartner, um Gelingensbedingungen zu diskutieren.
Zum diesjährigen „Parlamentarischen Frühstück“ des Hochschulnetzwerks NRW (HN NRW) im Landtag Nordrhein-Westfalen war Prof. Dr. Sebastian Laukötter geladen. In einem Pitch-Vortrag präsentierte er sein Projekt zum Umgang mit moralischer Komplexität vor dem Hintergrund aufgeheizter Debatten.
Am 13. November fand der sechste Themenabend der Reihe „Exklusion und Inklusion – früher und heute“ des Instituts für Teilhabeforschung statt. Über 100 Teilnehmende folgten der Einladung, sich über internationale und regionale Möglichkeiten des Zugangs von Menschen mit einer Behinderung auf den ersten Arbeitsmarkt zu informieren und auszutauschen.
16 Universitäten, 20 Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Vertreter_innen der Landespolitik trafen sich zur ersten „Zukunftskonferenz NRW“ in Essen. Bei der Eröffnung am 12. November vertraten die Rektorin Barbara Schermaier-Stöckl und der Nachhaltigkeitsbeauftragte Dominik Schneider die katho. An der „Zukunftswerkstatt“ am Folgetag beteiligten sich mehrere katho-Professor_innen.
Musiker_innen, Handwerker_innen oder Gärtner_innen als sog. profilrelevante Kräfte sollen pädagogische Teams in Kindertagesstätten verstärken – zunächst in dem auf drei Jahre angelegten Pilotprojekt „Profilrelevante Kräfte stärken Kitas“ (ProKi). Das Institut für Forschung und Transfer in Kindheit und Familie (foki) übernimmt die wissenschaftliche Evaluation im Auftrag des NRW-Landesministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration.
Ein aktuelles, im Hinblick auf die Gesundheitsversorgung besonders bedeutsames Forschungsprojekt des Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (igsp) ist die im Herbst 2024 abgeschlossene AmSoPsy-Studie („Ambulante Soziotherapie für psychisch erkrankte Menschen“).
Mit dem neuen Forschungsinformationssystem (FIS) wird die an der katho betriebene Forschung transparent. Nach einheitlichen Standards (KDSF) werden Publikationen und Drittmittelprojekte ab 2021 erfasst und können abgerufen werden. Das FIS stellt die neue, fortlaufende Hochschulbibliografie der katho dar.
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