Am 15. Juli 2026 besuchte Dr. László Tóbiás den Standort in Paderborn. Dr. Tóbiás ist Assistenzprofessor an der Erzbischöflichen Hochschule in Veszprém (Ungarn). Begleitet wurde er von Prof.in Dr.in Sandra Landhäußer, Professorin für Erziehungswissenschaft an der Universität Paderborn.
Wie gelingt gute Praxisbegleitung im dualen Studium der Kindheitspädagogik? Mit dieser Frage beschäftigten sich Praxismentor_innen am 24. Juni im Rahmen einer Schulung am Standort Paderborn, die durch Studiengangsleitung Prof. Dr. Patrick Isele und Studiengangskoordination Sebastian Rost organisiert wurde.
Die internationale Vernetzung des CARS wächst weiter: Das Institut wird Teil der neu gegründeten internationalen Fachgesellschaft CASA. Auf der Antisemitismuskonferenz an der Universität Haifa war das CARS mit seinem Leiter und dem Projekt IBAS vertreten.
Wie gehen queere Menschen mit Migrationserbe mit dem alltäglichen Rassismus beim Online-Dating um, das sich entlang (sexueller) Ablehnung und Objektifizierung bewegt? Mit dieser zentralen Frage befasst sich Tolga Tavan in einem Working Paper des IBuD-Instituts und will Antworten liefern.
Vertreter_innen des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKJFGFI) und Franziska Myszor, Sozialreferentin der Sozialstiftung NRW, besuchten am 25. Juni die KiTa Hirschberg des AWO Bezirksverbands Westliches Westfalen. Sie machten sich ein Bild von der Umsetzung des Modellprojekts „ProKi – Profilrelevante Kräfte stärken Kitas“ im Alltag der Einrichtung.
95 Tatvollendungen, sechs Millionen Euro Schaden und eine hohe Dunkelziffer: Die Bilanz der Bonner Polizei zum Telefonbetrug gegen Senior_innen ist alarmierend. Doch wie und warum funktioniert diese perfide Masche? Darum ging es am 19.06. bei einer gemeinsamen Veranstaltung von Bürgerstiftung Rheinviertel, Forum Bad Godesberg und der katho im Pastoralen Zentrum St. Marien.
Wohnen ist anerkanntes Menschenrecht – und doch für viele nicht gewährleistet: Der Sammelband „Fragile Behausungen“, der Ende Mai im Beltz-Verlag erschienen ist, nimmt fragile Behausungen vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden gesellschaftlichen Situation aktueller und zunehmender Krisen, wie etwa dem Wohnungsmangel, der Inflation und dem Klimawandel in den Blick.
Wie können Achtsamkeit, ökologische Verantwortung und psychische Gesundheit zusammenwirken? Das Projekt „Verbunden bleiben“ stärkt Studierende im Umgang mit Stress und Zukunftsängsten und fördert zugleich ein tieferes Bewusstsein für Mensch, Umwelt und Gesellschaft.
Am 11. und 12. Juni 2026 fand an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten die 14. Internationale Fachtagung Klinische Soziale Arbeit statt. Unter dem Titel „Begegnungen von analog bis digital“ beschäftigten sich Wissenschaftler_innen und Praktiker_innen mit den Auswirkungen digitaler Technologien auf die Klinische Soziale Arbeit.
Beim Praxis- und Forschungstag 2026 fand ein Austausch zwischen Lehrenden/Forschenden, Praxisvertreter_innen und Studierenden aller Studiengänge statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, inwieweit soziale Berufe ein normativer Kompass für eine zukunftsfähige Gesellschaft sein können.
Im letzten Teilhabekolloquium des Instituts für Teilhabeforschung mit dem Titel „Let’s Talk About Sex – Sexualität im Kontext von stationären Altenhilfeeinrichtungen“ präsentierte Prof.in Dr.in Julia Steinfort spannende Ergebnisse aus ihrer Forschungsarbeit zur Ermöglichung von Sexualität und Intimität in Pflegeheimen.
Die Vorlesungsreihe widmet sich zentralen Herausforderungen und Debatten einer von Migration geprägten Gesellschaft. Am 09.06.2026 fand eine Veranstaltung mit Beteiligung der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen statt.
Gute Ideen entstehen dort, wo Erfahrungen, Expertise, Kreativität und Motivation aufeinandertreffen. Unter dieser Perspektive kamen bei der Kick-Off-Veranstaltung des NinKa-Projekts am 20. Mai in Uedem 43 Akteure aus verschiedenen Kontexten zusammen.
In der Schriftenreihe der katho im Verlag Barbara Budrich ist der 47. Band erschienen. Katrin Lake (Lehrkraft für besondere Aufgaben) widmet sich der Fragestellung, wie Menschen nach erfahrener Hirnschädigung ihre Partizipation und Partizipationsmöglichkeiten aus subjektiver Perspektive erleben.
Das Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (igsp) ist sehr stolz, die neue Veröffentlichung der Mitglieder Franziska Sawitzki und Nicola Großheinrich nun bekanntgeben zu dürfen. Der Beitrag mit dem Titel “Coping strategies among emerging adult children of parents with a mental illness” ist am 15. April 2026 in Frontiers in Psychology erschienen.
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