Gute Ideen entstehen dort, wo Erfahrungen, Expertise, Kreativität und Motivation aufeinandertreffen. Unter dieser Perspektive kamen bei der Kick-Off-Veranstaltung des NinKa-Projekts am 20. Mai in Uedem 43 Akteure aus verschiedenen Kontexten zusammen.
In der Schriftenreihe der katho im Verlag Barbara Budrich ist der 47. Band erschienen. Katrin Lake (Lehrkraft für besondere Aufgaben) widmet sich der Fragestellung, wie Menschen nach erfahrener Hirnschädigung ihre Partizipation und Partizipationsmöglichkeiten aus subjektiver Perspektive erleben.
Das Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (igsp) ist sehr stolz, die neue Veröffentlichung der Mitglieder Franziska Sawitzki und Nicola Großheinrich nun bekanntgeben zu dürfen. Der Beitrag mit dem Titel “Coping strategies among emerging adult children of parents with a mental illness” ist am 15. April 2026 in Frontiers in Psychology erschienen.
Prof. Dr. Marc Breuer hat Fragen der Sozialen Arbeit in Frankreich untersucht. Die dortigen Strukturen der Sozialen Arbeit unterscheiden sich grundlegend von denen in Deutschland. Die Beschäftigung damit lohnt sich, um die internationale Vielfalt der Sozialen Arbeit besser zu verstehen.
Anlässlich des heutigen „Internationalen Tages der Pflege“ war Prof. Dr. Michael Isfort als Experte in der ZDF-Morgensendung „Volle Kanne“ zu Gast. Im Interview fasste er die Situation der Pflege im ländlichen Raum zusammen.
Unter dem Titel „Soziale Arbeit als Provokation?“ fand am 8. Mai das Fachforum des Instituts für angewandte Bildungs- und Diversitätsforschung am Standort Köln statt. Die etwa 40 Teilnehmenden setzten sich mit der These auseinander, dass die Soziale Arbeit in Theorie und Praxis mit Uneindeutigkeit(en) konfrontiert sei.
Matheus Hagedorny untersucht in seiner nun erschienenen Dissertation die Islambilder der deutschen Neuen Rechten und geht der Frage nach, ob der Islam und die Muslime in diesem Teil der äußersten Rechten tatsächlich nur das essenziell Andere und Fremde darstellen. Der Autor ist Wissenschaftlicher Leiter im Projekt „Israelbezogenem Antisemitismus an Hochschulen entgegentreten“ (IBAS).
Der Fachkräftemangel in den Gesundheits- und Pflegeberufen bleibt spürbar. Dies geht aus dem Bericht der Landesregierung zur Ausbildungs- und Fachkräftesituation im Gesundheitssektor hervor, für dessen Erstellung die DIP GmbH beauftragt wurde. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales lädt zu einer zentralen Konferenz am 13. Mai und zu fünf Regionalkonferenzen ein.
Prof. Dr. Johannes Jungbauer (Fachbereich Sozialwesen Aachen) ist einer von vier Expert_innen, den der Wohlfahrtsverband DER PARITÄTISCHE als Referent für ihr Projekt „A: aufklaren“ nach Hamburg eingeladen hatte. Sein Vortrag zum Thema „Von der Kindheit ins Erwachsenenalter: Wie elterliche psychische Erkrankungen das Leben prägen“ ist nun auf Youtube erschienen.
Nach Abschluss seines Forschungssemesters freut sich Prof. Dr. Michael Hermes über die anstehenden Publikationen zur Skizze einer Theorie der Familienbildung. Ein Bereich, der in der Praxis insbesondere aufgrund des primärpräventiven Charakters der Familienbildung zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) verstärkt seine Führung. Die Vorstandserweiterung ist Teil der laufenden Organisationsreform und unterstreicht den eingeschlagenen Generationenwechsel auf der DIP-Plattform.
Im EU-geförderten Projekt MANDELA („Multilateralism through Negotiation and Cultural Diplomacy Education in the Levant and Africa“) haben Prof. Dr. Norbert Frieters-Reermann, Prof.in Dr.in Karla Verlinden und Berit Hayck die Methode „CoPoweR – Conflict Transformation, Power Analysis & Resilience“ entwickelt. MANDELA soll demokratische Dialogfähigkeit und resiliente Lernräume in der Hochschulbildung stärken.
Zu Beginn des Sommersemesters fand das Anleiter_innen-Treffen im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit dual statt. Ein Vortrag zu „Ethik in der Sozialen Arbeit“ und der gemeinsame Blick auf die Situation dual Studierender boten viele Anknüpfungspunkte für einen intensiven fachlichen Austausch.
Mit dem Lernszenario-Planer steht Lehrenden erstmals ein digitales Planungsinstrument zur Verfügung, das speziell für die Gestaltung komplexer Lehr-Lern-Szenarien in der Pflegeausbildung konzipiert wurde. Das Tool wurde an der katho im Fachbereich Gesundheitswesen von Prof. Dr. Tobias Hölterhof und Prof. Dr. Robin Junker entwickelt.
Beim Fachkongress „INSPIRE YOUTH – Einsamkeitsprävention bei Kindern im Grundschulalter“ diskutierten am 16. März 2026 Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Politik aktuelle Entwicklungen. Prof. Dr. Michael Obermaier war als Experte eingeladen und beteiligte sich an der Podiumsdiskussion.
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