Elf Hochschulen aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden, darunter auch die katho, wollen ihre Zusammenarbeit deutlich intensivieren. Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) setzen die Partner ein starkes Zeichen für die Zukunft der Euregio Maas-Rhein als gemeinsame Bildungs-, Forschungs- und Innovationsregion.
Vom 20. bis 25. April 2026 reisten zwölf Masterstudierende aller vier katho-Standorte unter Leitung von Prof.in Dr.in Damaris Nübel und Prof.in Dr.in Marion Gerards nach Tirana, der Hauptstadt Albaniens.
Am 23. Mai feiert Deutschland den Tag des Grundgesetzes. An diesem Datum trat im Jahr 1949 das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Für die katho ist dieser Tag mehr als ein Jahrestag aus dem Geschichtsbuch
Studierende des 4. Semester im Masterstudiengang „Bildung und Teilhabe: Soziale Arbeit“ der katho in Aachen waren auf Exkursion in Berlin. Zum Thema „Politik, Erinnerung und urbaner“ Raum haben sie gemeinsam die vielfältigen Bezüge zwischen städtebaulichen und skulpturalen Entwürfen, Vergangenheitsbewältigung und -idealisierung sowie Zukunftsgestaltung ergründet.
Wie verbinden sich Soziale Arbeit und Kulturelle Bildung? Welche theoretischen und praktischen Schnittstellen gibt es zwischen beiden Feldern – und wo liegen die Unterschiede?
Beim Auftakt eines neuen Diskussionsformats an der katho in Aachen präsentierten die diesjährigen Preisträgerinnen des katho-Preises ihre ausgezeichneten Abschlussarbeiten und diskutierten mit Studierenden und Hochschulangehörigen ihre Ergebnisse.
Studierende vom Standort Aachen gewinnen bei der Initiative „Wir alle Aachen“ wertvolle Einblicke in Vernetzung, Engagement und berufliche Perspektiven. Das Netzwerk setzt sich für Demokratieförderung, soziale Gerechtigkeit und ein gutes Leben für alle ein.
Wie kann Inklusionsassistenz in Schule gelingen? Eine neue Forschungsstudie analysiert die multiprofessionell organisierte Praxis im Aufgabenfeld des gemeinsamen Lernens, die in einem Modellprojekt der Städteregion Aachen auf den systemischen Einsatz von Inklusionsassistenzen setzt.
Prof. Dr. Johannes Jungbauer (Fachbereich Sozialwesen Aachen) ist einer von vier Expert_innen, den der Wohlfahrtsverband DER PARITÄTISCHE als Referent für ihr Projekt „A: aufklaren“ nach Hamburg eingeladen hatte. Sein Vortrag zum Thema „Von der Kindheit ins Erwachsenenalter: Wie elterliche psychische Erkrankungen das Leben prägen“ ist nun auf Youtube erschienen.
Dem spannenden Feld Kultur – Ästhetik – Medien in Kontexten Sozialer Arbeit und Kultureller Bildung gibt die katho nun eine starke Stimme: Prof.in Dr.in Marion Gerards (Standort Aachen) wurde zur Sprecherin der neu gegründeten DGSA-Fachgruppe „Kultur – Ästhetik – Medien“ gewählt.
In Aachen fand erstmals der Interdisziplinäre Aachener Praxis-Dialog Kinder- und Jugendhilfe statt. Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. Maik Sawatzki und Prof. Dr. Lasse Gundelach initiiert und richtete sich an Fach- und Leitungskräfte aus der Aachener und städteregionalen Kinder- und Jugendhilfelandschaft.
Bewegender Abschied von Christof Stock und Jörg Baur.
Die katho in Aachen verabschiedete zum Ende des Wintersemesters die zwei Professoren, die Lehre, Studiengänge und akademische Kultur über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt haben.
Braucht es wirklich noch ein Einführungsbuch in die Soziologie für die Soziale Arbeit? Dieses Buch beantwortet die Frage mit einem klaren Ja – allerdings auf ungewöhnliche Weise. Statt Grundbegriffe und Theorien systematisch darzustellen, führt es gegenstandsorientiert anhand aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen in soziologisches Denken ein – und diskutiert deren konkrete Bedeutung für Praxis und Disziplin der Sozialen Arbeit.
Kinderschutz wirksam gestalten: Die Veranstaltungsreihe „Vernetzte Fachpraxis – Fallübergreifende Kooperation im ASD“ an der katho am Standort Aachen brachte Studierende mit Fachkräften aus Justiz, Polizei, Medizin und Sozialer Arbeit in den direkten Austausch. Das Resümee zeigt: Gelungene ASD-Praxis entsteht dort, wo Schnittstellen transparent sind, Fachlogiken verstanden werden – und Verantwortung als gelebte Kooperation gedacht wird.
Die 15 Programmteilnehmenden – von den Initiator_innen wertschätzend ‚Alltagsprophet_innen‘ genannt – stehen nun fest. Sie kommen aus ganz NRW und werden seit Januar 2026 in ihrer Arbeit begleitet, vernetzt und gefördert. Der öffentliche Auftakt erfolgte Anfang Februar bei einer Kick-off-Veranstaltung in Schwerte.
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