Ein neues Forschungsprojekt untersucht, wer Menschen mit postakutem Infektionssyndrom (PAIS) auf dem Weg zurück ins Arbeitsleben unterstützt und wie die Beteiligten dabei zusammenwirken. „Netzwerkkarten PAIS-T“ verbindet Soziale Arbeit, Rehabilitationswissenschaft und Kommunikationswissenschaft mit Methoden der sozialen Netzwerkforschung.
Wie reagieren Fachkräfte auf Verhalten von Kindern und Jugendlichen, das sie aus ihrer Perspektive als „unerwünscht“ bewerten? Dies ist die zentrale Fragestellung eines Forschungsprojektes. Fachkräfte aus den stationären Hilfen zur Erziehung sind herzlich eingeladen, bis zum 4. Oktober 2026 an der Studie mitzuwirken.
Wie muss sich ein Jugendamt weiterentwickeln, um auch künftig Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien verlässlich beraten, unterstützen und schützen zu können? Mit dieser Leitfrage beschäftigten sich rund 120 Studierende u.a. von den katho-Standorten Aachen und Münster sowie Fach- und Leitungskräfte aus Jugendämtern und Vertreter_innen aus Politik und Wissenschaft.
Wie gehen queere Menschen mit Migrationserbe mit dem alltäglichen Rassismus beim Online-Dating um, das sich entlang (sexueller) Ablehnung und Objektifizierung bewegt? Mit dieser zentralen Frage befasst sich Tolga Tavan im Working Paper des IBuD-Instituts und will Antworten liefern.
56 Absolvent_innen der Bachelor- und Masterstudiengänge der katho in Aachen feierten am 15. Juli ihren erfolgreichen Studienabschluss. Für die Graduiertenfeier kehrten sie noch einmal an ihre Hochschule zurück, um in einem festlichen Rahmen ihre Urkunden entgegenzunehmen.
Das ZÄSKO lud, in Kooperation mit der Lebenshilfe und FAUNA e.V., zu einer besonderen Veranstaltung voller Musik, Kunst, Begegnung und Emotionen ein. Neben einem der Abschlussauftritte der Band „NeonGrau52” fand eine Vernissage zur Präsentation des Projekts „Gedankenlos” von FAUNA statt. Die Fotos sind nur noch wenige Tage im Dozierendentrakt der katho in Aachen zu sehen.
Die Studierenden des Aachener Masterstudiengangs „Soziale Arbeit: Schwerpunkt Bildung und Teilhabe“ haben ihre Forschungsprojekte in der Aula präsentiert. Die katho am Standort Aachen gratuliert den Projektteams zur erfolgreichen Abschlusspräsentation!
Wie klingt Alltag in Indien? Welche Musik begleitet Jugendliche beim Feiern, in der Familie oder in schwierigen Zeiten? Diesen Fragen widmete sich im Sommersemester ein Seminar in Aachen, das in Zusammenarbeit mit dem WeJump-Programm der CHRIST-Partnerhochschule in indischen Bangalore durchgeführt wurde.
Die Studierenden des Aachener Masterstudiengangs „Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit“ haben am 1. Juli 2026 ihre Forschungsprojekte im Rahmen eines „research showcase“ vorgestellt.
Um die Arbeit des obersten Gerichts der Verwaltungsgerichtsbarkeit kennenzulernen, besuchten 14 Studierende des katho-Standorts Aachen am 10./11. Juni 2026 gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Clara Winkel das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.
Frischer Wind für zukünftige Anleiter_innen bei heißen Temperaturen – Grundkurs Qualifizierung zur Praxisanleitung für BASA und BASAKO erfolgreich durchgeführt. Insgesamt 23 Fachkräfte aus unterschiedlichen Handlungs- und Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit nahmen interessiert teil.
Wohnen ist anerkanntes Menschenrecht – und doch für viele nicht gewährleistet: Der Sammelband „Fragile Behausungen“, der Ende Mai im Beltz-Verlag erschienen ist, nimmt fragile Behausungen vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden gesellschaftlichen Situation aktueller und zunehmender Krisen, wie etwa dem Wohnungsmangel, der Inflation und dem Klimawandel in den Blick.
Am 11. und 12. Juni 2026 fand an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten die 14. Internationale Fachtagung Klinische Soziale Arbeit statt. Unter dem Titel „Begegnungen von analog bis digital“ beschäftigten sich Wissenschaftler_innen und Praktiker_innen mit den Auswirkungen digitaler Technologien auf die Klinische Soziale Arbeit.
Elf Hochschulen aus Belgien, Deutschland und den Niederlanden, darunter auch die katho, wollen ihre Zusammenarbeit deutlich intensivieren. Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) setzen die Partner ein starkes Zeichen für die Zukunft der Euregio Maas-Rhein als gemeinsame Bildungs-, Forschungs- und Innovationsregion.
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