Am 21. und 22. Januar präsentierten die Masterstudierenden der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt „Inklusive Kinder- und Jugendhilfe sozialräumlich gestalten“ und der Heilpädagogik mit dem Schwerpunkt „Inklusion und Teilhabe in Sozialräumen gestalten“ am Standort Münster die Ergebnisse ihrer Lehrforschungsprojekte.
Am 22. Januar fand der alljährliche StEP-Präsentationstag an der katho in Münster statt. Und wieder einmal bewiesen die Erstsemester, dass sie bereits direkt nach Studienbeginn spannende Forschungsprojekte erfolgreich durchführen können.
Mit Infotexten, Fotos und von Studierenden gemalten Bildern schafft die Ausstellung im Rahmen des Projekts „Grafeneck – Münster // 1940 – heute“ Raum für Gedanken und Gefühle zur NS-Euthanasie – und löst Nachdenklichkeit und viel lebendigen Austausch unter den Besucher_innen aus.
Michael Rölver ist der Autor des Buches „Spielräume des Ermessens". Er promovierte an der Universität Münster bei Prof. Dr. Matthias Grundmann am Institut für Soziologie in Kooperation mit der katho bei Prof.in Dr.in Angela Wernberger vom Fachbereich Sozialwesen am Standort Münster. Seine Promotion ist im Open Access erschienen.
Die katho-weite Themenwoche „Armut und Gesundheit“ startete Montag am Standort Münster mit einem umfangreichen Programm: In sieben Workshops, zwei Vorträgen und einer Abendveranstaltung wurde insbesondere die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in den Blick genommen.
Beim diesjährigen Markttag der Lehrforschungsprojekte der katho am Standort Münster konnten sich am 2. Dezember 2024 gut 30 Masterstudierende mit Vertreter_innen von 15 Praxisstellen austauschen.
Die Absolvent_innen der Bachelor- oder Masterstudiengänge in Sozialer Arbeit oder Heilpädagogik/Inklusiver Pädagogik feierten am 6. Dezember 2024 mit Familienangehörigen und Freund_innen den erfolgreichen Abschluss ihres Studiums an der katho am Standort Münster.
In den Räumlichkeiten der Lernwerkstatt der HU Berlin am Institut für Rehabilitationswissenschaften legte die katho-Studentin Theresa Aßmann am 21. November ihre Disputation erfolgreich ab. „Ich bin so erleichtert und glücklich, dass alles so gut gelaufen ist“, strahlt Frau Aßmann.
Der derzeit einzige staatlich geprüfte Aufbaubildungsgang zur Fachkraft für die heilpädagogische Förderung mit dem Pferd in Deutschland bildet die Grundlage für dieses Buch von Professorin Marion Menke. Lehrbuchartig ist das entsprechende Wissen zur Qualifizierung von Fachkräften sozialer, (heil)pädagogischer und therapeutischer Berufe aufbereitet.
Dass Pferde ausgesprochen sensibel für menschliche Gefühlslagen sind, weiß Professorin Marion Menke aus Erfahrung. Am Standort Münster gibt sie das Seminar zur Tiergestützten Therapie und Pädagogik. Hier erklärt sie, wie Pferde Therapeut_innen dabei helfen, über das „Lesen“ des Tieres etwas über den Zustand ihrer Klient_innen zu erfahren.
25 Jahre nach Studienbeginn an der damaligen KFH NW, Abteilung Münster, kamen 52 ehemalige Studierende an ihrer Hochschule – der jetzigen katho – wieder zusammen.
Prof.in Dr.in Eva Christina Stuckstätte und Prof.in Dr.in Judith Haase besuchten mit Studierenden die Sommerhochschule Kinderschutz der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutzzentren in Cottbus. Bei der Veranstaltung, an der über 150 Studierende und Lehrende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilnahmen, standen diesmal Fragen von Kinderschutz im sozial-ökologischen Strukturwandel im Zentrum.
Unter diesem Motto fand am 25. September ein Parlamentarischer Abend im Schleswig-Holsteinischen Landtag statt. Prof.in Dr.in Sabine Schäper (Münster) stellte dort Ergebnisse aus dem Verbundprojekt PiCarDi vor.
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