Prof. Dr. Angela Wernberger und Prof. Dr. Felix Manuel Nuss vom katho-Standort Münster besuchten in der ersten Januarwoche 2026 die Partnerhochschulen der katho in Ruanda, präsentierten ein gemeinsames Forschungsprojekt mit der INES-Ruhengeri und vertieften die Lehr- und Forschungskooperation mit der ICK-Kabgayi.
Beim 36. Kontaktseminar Option für die Armen (Titel: Dass der Geist weiter weht) nahmen vom 9. bis 13. Februar 2026 insgesamt 50 Studierende, Ordensleute und Sozialarbeiter_innen teil. Auf Einladung von Prof.in Dr.in Andrea Tafferner von der katho und Sozialarbeiter Bernhard Mülbrecht von der Bischof-Hermann-Stiftung befasste sich das diesjährige Seminar mit Menschen, die mit ihren Bedarfen eher unsichtbar bleiben.
Im Rahmen des Projekts „Vertiefungsspur ASD“ besuchten zahlreiche Studierende mit Dozierenden die Vorführung im Schlosstheater Münster. Im anschließenden Gespräch mit Regisseur Stefan Sick und Michael Kaiser, Geschäftsführer der St. Mauritz Kinder- und Jugendhilfe, wurde der Film im Kontext aktueller sozialpädagogischer, fachpolitischer und zivilgesellschaftlicher Diskurse kontrovers diskutiert.
Mithilfe eines zielgruppenangepassten Fortbildungsprogramms wurden Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung zu Expert_innen in den Themen Sterben und Tod ausgebildet. Sie können nun als ehrenamtliche Hospizbegleitungen tätig werden und somit zu einem fürsorglichen Gemeinwesen teilhabend beitragen.
Der Fachbereichsrat in Münster hat ein Dekanat für die Amtszeit vom 1. September 2026 bis zum 31. August 2030 gewählt. Prof.in Dr.in Anja Kannegießer, die derzeitige Dekanin, wurde in ihrem Amt bestätigt. Zwei neue Prodekan_innen unterstützen sie in der Leitung des Fachbereichs.
Die Ausstellung "Entdecke deine Kreativität" wurde am 13. Januar eröffnet. Bis Ende Februar stellen erstmals zwölf Studierende und Mitarbeitende der katho am Standort Münster ihre Werke aus.
Der von Prof. Dr. Simon Baumann und Dr. Johannes Jöhnck herausgegebene Band entwickelt eine systematische Didaktik dualen Unterrichts und verbindet fachliche mit entwicklungsbezogenen Zielen – mit Grundlagen, Modellen und zahlreichen Praxisbeispielen für inklusive und sonderpädagogische Settings.
Herausgegeben von Michael Noack und Felix Manuel Nuss bündelt das neue Handwörterbuch über 100 einführende Stichwörter und schafft Orientierung in der vielfältigen, teils konkurrierenden Debatte zur Sozialraumorientierten Sozialen Arbeit – für Studium und Praxis.
In ihrer kooperativen Promotion zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin und der katho analysiert Theresa Aßmann, warum Unterstützte Kommunikation in Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe selten nachhaltig verankert wird. Die Open-Access-Monografie wurde aus dem Publikationsfonds der katho gefördert.
Der Markttag bietet den Masterstudierenden die Möglichkeit, Praxispartner_innen für das im zweiten Semester beginnende Lehrforschungsprojekt kennenzulernen.
Die neue Einführung von Stephan Maykus, Heinz Müller und Eva Christina Stuckstätte beantwortet die Leitfrage „Was ist Kinder- und Jugendhilfe?“ fundiert und praxisnah – entlang der sozialpädagogischen Leitthemen Prävention, Schutz und gesellschaftliche Ermächtigung. Ein unverzichtbarer Grundlagentext für Studium und Praxis.
Zum diesjährigen „Parlamentarischen Frühstück“ des Hochschulnetzwerks NRW (HN NRW) im Landtag Nordrhein-Westfalen war Prof. Dr. Sebastian Laukötter geladen. In einem Pitch-Vortrag präsentierte er sein Projekt zum Umgang mit moralischer Komplexität vor dem Hintergrund aufgeheizter Debatten.
Ein Workshop mit Schüler_innen des Pascalgymnasiums Münster im Rahmen des kulturpädagogischen Projekts „Grafeneck – Münster // 1940 – heute“ thematisierte die Entmenschlichung in der NS-Zeit anhand der Ermordung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und kognitiven Beeinträchtigungen.
Am 13. November fand der sechste Themenabend der Reihe „Exklusion und Inklusion – früher und heute“ des Instituts für Teilhabeforschung statt. Über 100 Teilnehmende folgten der Einladung, sich über internationale und regionale Möglichkeiten des Zugangs von Menschen mit einer Behinderung auf den ersten Arbeitsmarkt zu informieren und auszutauschen.
Zu einem ersten inhaltlichen Austausch wurden die begleitenden pädagogischen Fachkräfte der zum Wintersemester 2025/26 neu gestarteten dualen Bachelor-Studiengänge eingeladen.
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