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Nachhaltigkeit an der katho

News zur Nachhaltigkeit

Institut foki baut BNE-Schwerpunkt weiter aus

Mit aktuellen Projekten und Kooperationen in Forschung, Lehre und Praxistransfer baut das katho-Institut für Forschung und Transfer in Kindheit und Familie (foki) seinen Schwerpunkt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) weiter aus. Ziel ist, BNE bereits in der frühen Kindheit erfahrbar zu machen. Im Mittelpunkt stehen Kinderrechte, Teilhabe, Life Skills und die konkrete Erfahrung, Zukunft mitgestalten zu können.

Veranstaltungen zu Nachhaltigkeit

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Nachhaltigkeitsstrategie der katho

Die Nachhaltigkeitsstrategie wurde am 22. Januar 2024 vom Senat der katho verabschiedet und soll damit in den nächsten Jahren vor dem Hintergrund der Sustainable Development Goals der Agenda 2030 den Orientierungsmaßstab für umfangreiche Nachhaltigkeitsmaßnahmen in den Bereichen Lehre, Forschung und Transfer sowie Verwaltung und Campus setzen.

Im Schwerpunkt geht es dabei um folgende Punkte:

  • Nachhaltigkeit als Thema in den Studiengängen der katho curricular zu verankern, z.B. in transdisziplinären oder eigenständigen Lehrveranstaltungen und Studierendenprojekten
  • Nachhaltigkeitsforschung mit speziellem Fokus auf sozialer Nachhaltigkeit strategisch zu fördern und Forschungs- und Transferstrukturen langfristig anzulegen
  • konkrete Nachhaltigkeitsmaßnahmen in den Handlungsfeldern Beschaffung, Beschäftigung, Gebäudebewirtschaftung, Mobilität und Green IT umzusetzen (z.B. Bezug von erneuerbaren Energien, Einsatz ressourcensparender Technologien, Einkauf nachhaltiger und sozialverträglicher Produkte) 

Für die Koordination dieser vielfältigen Nachhaltigkeitsprozesse wurde ein neues Referat für Nachhaltigkeitsmanagement in der Zentralverwaltung der katho geschaffen. Ergänzend zur Nachhaltigkeitsstrategie sorgt ein Klimaschutzkonzept für die konkrete Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen.

Aktivitäten an den katho-Standorten

Nachhaltigkeitsaktivitäten im Bereich Campus & Betrieb

Energieaudit an allen katho-Standorten

Ziel des Energieaudits gemäß DIN EN 16247 war es, den aktuellen Energieverbrauch systematisch zu erfassen, bestehende Maßnahmen zu analysieren, innovative Möglichkeiten zur Energieeinsparung zu identifizieren und die Treibhausgasemissionen der katho zu reduzieren. 
Die Energieauditer erfassten in ihren Vor-Ort-Begehungen an den katho-Standorten die Energieströme und Energieverbräuche in den Gebäudekomplexen, Anlagen und Systemen. Die katho erhielte zum Abschluss ein ausführliches Energiegutachten mit einer Analyse des aktuellen Stands und Handlungsempfehlungen zu Steigerungen der Energieeffizienz und Einsparpotentialen bei den Energieverbräuchen. 

Gründung der AG "Nachhaltigkeit in der Verwaltung"

Die AG wurde Anfang 2025 gegründet, um die zahlreichen Nachhaltigkeitsmaßnahmen in Campus & Betrieb an den katho-Standorten zu koordinieren.

Jobbike und Teilnahme am Stadtradeln

Seit September 2026 bietet die katho ihren Beschäftigten an, ein Dienstfahrrad über das Jobrad-Modell zu leasen und unterstützt damit nachhaltige Mobilität. Zudem nimmt die katho jährlich mit ihren Studierenden und Beschäftigten am Stadtradeln teil, 2025 sogar zum ersten Mal mit allen vier Standorten. 

 

Klimaschutzbeitrag an die Klima Kollekte

Die katho zahlt einen jährlichen Klimaschutzbeitrag an die Klima Kollekte, um zertifizierte Klimaschutzprojekte zu unterstützen, die auf die Reduzierung von CO₂‑Emissionen und bessere Lebensbedingungen vor Ort ausgerichtet sind.

Nachhaltigkeitsaktivitäten in der Lehre

Das Thema Nachhaltigkeit wird zunehmend in der katho-Lehre umgesetzt. Drei Nachhaltigkeitsdenominationen an den Standorten Aachen (Prof. Dr. Norbert Frieters-Reermann), Münster (Prof. Rövekamp-Wattendorf) und Paderborn (Prof. Dr. Maren Ziese) wurden eingerichtet. Der neue Arbeitskreis "Nachhaltigkeit in der Lehre" mit ca. 12 katho-Lehrenden wurde Ende 2024 gegründet, bezweckt eine stärkere Vernetzung der Lehrenden im Nachhaltigkeitsbereich und treibt die curriculare Verankerung von Nachhaltigkeit in den Modulen der katho-Studiengänge voran.

 

Nachhaltigkeit am Standort Aachen

Nachhaltigkeit hat an unserer Abteilung in Aachen einen wichtigen Stellenwert und wird auch bei der zukünftigen Standortentwicklung über mehrere Wege angestrebt.

Im Bereich Beschaffung werden Produkte und Dienstleistungen von nachhaltigen Lieferanten bevorzugt. Dies umfasst den Einkauf von fair gehandelten Produkten (die Abteilung ist seit 2018 für ihr Engagement für den Fairen Handel als Fair Trade University ausgezeichnet und wurde 2026 rezertifiziert), umweltfreundlichen Materialien (z. B. Produkte mit blauem Engel-Gütesiegel) und energieeffizienten Geräten (Stand-By-Modus, Energieklassen).

Im Bereich der Umweltbildung und Forschung wird seit mehreren Jahren durch die Integration von Nachhaltigkeitsthemen in Lehrpläne und Forschungsaktivitäten sowie einem Arbeitskreis Umwelt mit Workshops und Ideen zur Nachhaltigkeitsentwicklung das Bewusstsein für Umweltfragen gestärkt sowie innovative Lösungen entwickelt. Hierdurch werden nachhaltige Verhaltensweisen unter Studierenden und Mitarbeitenden gefördert – zusätzliche Informationskampagnen, Veranstaltungen und praktische Initiativen (z. B. Kleiderbörse) komplettieren ein nachhaltiges Campusleben. Ständiges Ziel ist die weitere Reduzierung von Abfall, die Förderung von Recycling (Papier, gelbe Tonne und Restmüll findet an der Abteilung Aachen statt) sowie die Nutzung von wiederaufladbaren Akkus statt Batterien.

Die Förderung von Fahrradnutzung durch Fahrradparkplätze, gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und Förderung von Elektromobilität kann dazu beitragen, die Emissionen zu verringern im Sinne einer nachhaltigen Mobilität. Geplant ist die Einrichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge und die Anschaffung eines Lasten-E-Bikes für die gemeinsame Nutzung durch Mitarbeitende, um Anschaffungen zu tätigen. Darüber hinaus sind Mitarbeitende angehalten, Dienstreisen bevorzugt mit dem ÖPNV zu erledigen.

Eine nachhaltige Campusentwicklung wird durch energieeffiziente Sanierung (dort, wo Denkmalschutz dies nicht verhindert) sowie modernes Energiemanagement zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks erzielt. Die Integration erneuerbarer Energien, die Nutzung von umweltfreundlichen Baumaterialien und die Förderung von Energiesparmaßnahmen sind nur einige Beispiele. Im Jahr 2023 und Anfang 2024 wurde in den meisten Seminarräumen und Büros Neonröhren durch energiesparende LED-Panels ausgetauscht. Home-Office bis zu 50 Prozent, Bereitstellung von Mineralwasser über Wasserspender, Einsatz von Präsenzmeldern in öffentlichen Bereichen sind weitere Elemente in diesen Bereichen.

Im IT-Bereich findet eine Servervirtualisierung statt. Dort, wo früher viele Hardwareserver standen, sind heute nur wenige Hardwareserver in Betrieb, da die meisten Systeme virtuell laufen. Der Einsatz von stromsparenden Notebooks, der teilweise Kauf von refurbished/gebrauchten Systemen, das automatische Ausschalten der öffentlichen PCs am Abend, der Einsatz von wenigen großen Drucksystemen anstelle von vielen einzelnen Arbeitsplatzdruckern und der möglichst lange Einsatz aller IT-Systeme sind weitere wichtige Bausteine für Nachhaltigkeit.

Darüber hinaus wurde im April 2024 der Klimastadtvertrag der Stadt Aachen unterzeichnet und sich damit gemeinsam mit 135 anderen lokalen Unternehmen, Vereinen, Hochschulen und anderen Akteuren freiwillig dazu verpflichtet, Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasen umzusetzen.

Insbesondere seit der Planung und Umsetzung des neuen Anbaus am Standorts Köln, spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle im Gebäudemanagement des Standorts. Folgende Maßnahmen sind dabei hervorzuheben: 

  • Die Photovoltaik-Anlage (49,41 kWp-Anlage mit 122 PV-Modulen) auf dem Kölner Altbau ist Anfang 2025 in Betrieb gegangen
  • E-Ladesäuleninfrastruktur mit 2 Ladesäulen mit jeweils 2 Ladepunkten für Beschäftigte der katho
  • Sonstige Nachhaltigkeitsmaßnahmen: Umrüstung auf LED-Beleuchtung im Neubau und Altabau, Einsatz von Bewegungs- und Präsenzmeldern, begrünte Dachterassen / Dächer beim Neubau, Umstellung auf nachhaltiges Druckerpapier, Einführung von Mülltrennung, Aufstellen von Sammelboxen für leere Batterien und verbrauchte Toner, Bereitstellung von zwei Wasserspendern für Studierende und Beschäftigte, Einsatz von Wassersparperlatoren an allen Wasserhähnen, Umstellung auf nachhaltige Papierhandtücher in Küchen und Sanitärräumen, Veggieanuary-Aktion zur nachhaltigen Cafeteria

Nachhaltigkeit am Standort Münster

Die Abteilung Münster der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) fördert das nachhaltige Handeln als integralen Bestandteil ihrer Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt. Bereits seit 2016 werden fortlaufend Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt. Diese beziehen sich sowohl auf das Gebäude, das Beschaffungswesen und die Förderung einer nachhaltigen Mobilität als auch auf die Einbeziehung des Themas Nachhaltigkeit in die Lehre.

Diverse Nachhaltigkeitsmaßnahmen am Standort

Im Jahr 2016/2017 hat die Abteilung Münster am Projekt Ökoprofit der Stadt Münster teilgenommen und wurde 2017 als Ökoprofit-Betrieb ausgezeichnet. Hier folgt eine kleine Auswahl von Maßnahmen, die seither umgesetzt wurden:

  • Die neue PV-Anlage (99kW Peak) wurde Ende 2024 auf dem Neubau und über dem Raum 260 installiert und Anfang 2025 in Betrieb genommen
  • Strom aus 100% erneuerbaren Energien
  • Waschbare Textilhandtücher statt Einweghandtuchpapier auf den Toiletten
  • Umstellung der Beleuchtung auf LED
  • Wiederaufladbare Akkus statt Batterien
  • Bepflanzung der Beete mit insektenfreundlichen Blumen und Pflanzen, die auch die zunehmende Trockenheit vertragen
  • Pflanzung von 4 Schnurbäumen im Innenhof, um eine Beschattung für die Grünfläche und die Büros zu erreichen
  • Verwendung von Papier mit dem Umweltzeichen Blauer Engel
  • Kauf von fair-trade-Kaffee, Abschaffung der Coffee-to-go-Einwegbecher in der Mensa
  • Parkplatz für ein öffentlich buchbares Lastenfahrrad
  • Ausleihbares Dienstfahrrad

Im Februar 2024 unterschrieb die katho zusammen mit zahlreichen weiteren Münsteraner Organisationen den Klimastadtvertrag der Stadt Münster und verpflichtete sich damit, einen Beitrag zum Klimaschutz in der Stadt zu leisten.

Im Mai 2024 nahm die katho erstmals mit einem Team am STADTRADELN teil. Mitarbeitende der katho legten dabei in drei Wochen insgesamt 3486 km mit dem Fahrrad zurück. Beim Stadtradeln 2025 nahmen zum ersten Mal neben den Beschäftigten auch die Studierenden des Standorts Münster mit einer eigenen Gruppe am Stadtradeln bei und es wurden 8200 km mit dem Fahrrad zurückgelegt.

 

Nachhaltigkeitsforschung

Die katho unterstützt seit 2026 über ein Sonderbudget der internen Senatskommission für Forschung nachhaltigkeitsbezogene Forschungsprojekte. Alle Antragsstellenden für interne Forschungsprojekte machen zudem Angaben zu SDG-Bezügen und ein interner Wissensbereich unterstützt katho-Forschende bei der Suche nach nachhaltigkeitsbezogenen Förderausschreibungen / Fördermitteln.

Nachhaltigkeit in der Lehre

Das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz wird in verschiedenen Lehrveranstaltungen aufgegriffen. Im Rahmen eines Kooperationsvertrags zwischen der katho am Standort Münster und dem Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen wurde der Zertifikatskurs Waldpädagogik dauerhaft etabliert. Er ermöglicht Studierenden der katho, eine studienbegleitende Qualifizierung zur „Zertifizierten Waldpädagogin“ bzw. zum „Zertifizierten Waldpädagogen“ zu absolvieren. Weitere Veranstaltungen mit Nachhaltigkeitsbezug werden unter anderem in den Modulen 15 („Ethos und Ethik“), 16 („Personalität“), 17 („Wahrnehmen und Gestalten“) und 20 („Gesundheit, Krankheit und Behinderung“) der Bachelorstudiengänge Soziale Arbeit und Heilpädagogik regelmäßig angeboten. Wiederkehrende Themen sind dabei z. B. die Ethik der Nachhaltigkeit, gesundes und nachhaltiges Verhalten, Nachhaltigkeit in Einrichtungen der Sozialen Arbeit und der Heilpädagogik, das Mensch-Natur-Verhältnis sowie Umweltbildung und -pädagogik. Im Modul 16 besteht eine Kooperation mit dem Institut für Zoologische Theologie e. V. in Münster.

Nachhaltigkeit am Standort Paderborn

Der Standort Paderborn hat 2018/2019 am Projekt Ökoprofit im Kreis Paderborn teilgenommen, wurde 2019 als Ökoprofit-Betrieb zertifiziert, 2022 rezertifiziert und ist seit 2020 Mitglied im Ökoprofit-Klub OWL. Dies ermöglicht fortlaufend die Implementierung eines Umweltmanagementsystems.

Die Abteilung hat sich zudem im Oktober 2020 einem Nachhaltigkeits CheckN auf der Grundlage der Sustainable Development Goals der UN sowie der Durchführung einer Wesentlichkeitsanalyse durch B.A.U.M Consult unterzogen, um zur Erreichung der SDGs beizutragen. Vielfältige Maßnahmen wurden bisher umgesetzt. Unter anderem die Installation einer Wärmepumpe, die Ausstattung mit neuster LED-Technik, die Errichtung einer Ladesäule für E-Autos neue Deckenkonstruktionen, Lastenzugerneuerung, die Umstellung auf nachhaltige Produkte, Durchführen eines Nachhaltigkeitsmarktes und die Einrichtung eines öffentlichen Fairteilers sowie eins Lerngartens.

Die Umweltchronik sowie die Umweltleitlinien finden Sie auf der Standortseite der Homepage. 

Anfang 2025 wurden alle Thermostate vollständig auf smarte Thermostate umgestellt, um die Energieeffizenz zu steigern sowie Energieverbräuche und Treibhausgasemissionen zu reduzieren. 

 

Nachhaltigkeits-Impressionen vom Standort Paderborn

Auf den folgenden Bildern finden Sie Impressionen zu den Nachhaltigkeitsaktivitäten am Standort Paderborn: 

  • Bild 1 Lerngarten: Der Lerngarten am Standort Paderborn und sein inklusives Hochbeet sind nicht nur willkommene Abwechslung zum Hörsaal, sondern auch ein wichtiges Element von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
  • Bild 2 Wärmepumpe: Die Wärmepumpe des Neubaus am Standort Paderborn: ein echter Beitrag zum Klimaschutz.
  • Bild 3 Fairteiler: Durch den Fairteiler werden eigene Lebensmittel für Beschäftigte und Studierende des Standorts Paderborn zur Verfügung gestellt anstatt diese wegzuwerfen.
  • Bild 4: Hörsaal: Die Hörsäale am Standort Paderborn sind mit neuer, energieeffizienter LED-Medientechnik ausgestattet.
Nachhaltigkeitsallianz NRW

In der Nachhaltigkeitsallianz für angewandte Wissenschaften NRW (NAW.NRW) unterstützt die katho in drei Forschungsclustern und der Ringvorlesung "Gemeinsam nachhaltig" die Nachhaltigkeitstransformation des Landes NRW.

Im Rahmen der Ringvorlesung wird Prof. Dr. med. Swantje Notzon am 14.01.2026 einen Vortrag zum Thema "Health Co-Benefits in der Lehre für Studierende sozialer Berufe" halten.

 

 

Nachhaltigkeits-Projekte in Lehre, Forschung und Transfer

Whole-Institution Projekte

Zukunftsforum klimafreundliche Hochschulen

Im Dezember 2024 startete die katho das "Zukunftsforum klimafreundliche Hochschulen (ZKH)" gestartet. Über 2 Jahre forcierte die Hochschule die klimaschutzorientierte Transformation der Hochschule durch Studierendenempowerment, Klimaschutzkonzept und Reduktion von Treibhausgasemissionen. Das Projekt Ende im Juli 2026.

Transferprojekte zu Nachhaltigkeit

Transfer-Tag der Nachhaltigkeit 2026

Jetzt Ihr Interesse bekunden für den Transfer-Tag der Nachhaltigkeit 2026!
Am 15. Oktober 2026 bringen die Nachhaltigkeitsallianz NRW und die katho am katho-Standort in Köln engagierte Menschen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen – für neue Impulse, starke Netzwerke und konkrete Ideen für eine sozial und ökologisch nachhaltige Zukunft.

Lehrprojekte zu Nachhaltigkeit

SoL-Projekt

Die katho setzt im SoL-Projekt gemeinsam mit der Christ University das Thema Social Responsibility und Nachhaltigkeitsmaßnahmen mit diversen SDG-Bezügen um.

Referat für Nachhaltigkeitsmanagement

Dominik Schneider

Datenschutzbeauftragter, Referent für Nachhaltigkeitsmanagement

Köln, Dezernat I - Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten

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